Ein sachlicher Rückblick auf meine Arbeitserfahrung
Verbesserungsvorschläge
Eine transparente und offene Kommunikation mit den Mitarbeitenden, insbesondere in wirtschaftlich schwierigen Zeiten, wäre wünschenswert.
Ein realistischer und konsequenter Umgang mit internen finanziellen Herausforderungen würde die Planungssicherheit erhöhen.
Das mehrtägige Onboarding mit Übernachtung und Aktivitäten im Ausland sowie Mitarbeiterevents in der Schweiz oder das Weihnachtsfest im Restaurant in München waren positiv, wirken jedoch im Nachhinein im Kontrast zur späteren betriebsbedingten Kündigung aufgrund ausgefallener Aufträge wie ein Hinweis auf Verbesserungspotenzial im Umgang mit Verantwortung.
Arbeitsatmosphäre
Man trifft sich einmal pro Monat und sieht sich ansonsten nur über den Bildschirm. Das Büro ist veraltet und ungemütlich
Kollegenzusammenhalt
Oberflächlich. Die Kolleginnen waren nett, aber nicht wirklich daran interessiert, ihre Erfahrungen zu teilen.
Vorgesetztenverhalten
Unprofessionell. Sie vermittelten den Eindruck, die Mitarbeitenden würden geschätzt, doch wenn es darauf ankam, zeigte ihr Verhalten das Gegenteil.
Interessante Aufgaben
Die Projekte an sich waren interessant und vielfältig, jedoch gab es insgesamt zu wenige, was die Arbeit sehr langweilig machte.
Arbeitsbedingungen
Wir arbeiteten überwiegend remote, und dafür wurde uns die notwendige Hardware zur Verfügung gestellt. Das Münchener Büro befand sich zwar in einer Top-Lage, war jedoch veraltet und schlecht isoliert.
Gehalt/Benefits
Das Gehalt war in Ordnung, zusätzliche Benefits wie 13. Gehalt oder Boni wurden jedoch nicht angeboten.
Karriere/Weiterbildung
Es wurden zwar Weiterbildungsmaßnahmen angekündigt, jedoch letztlich nicht umgesetzt.