4 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Spannende Einblicke in große Rebranding-Projekte bei den Top-Unternehmen Deutschlands und Europas. Super Kultur und wertschätzende Atmosphäre.
Das Unternehmen ist in Deutschland noch recht unbekannt, ein echter Nischenanbieter.
Wenn das Team weiter wächst und mal alle gleichzeitig im Büro sind, kann es eng werden. Da muss vielleicht das Büro umgestaltet werden.
Vertrauensvolle Atmosphäre mit viel Entscheidungsspielraum
Sehr ausgewogen für ein Beratungsunternehmen. Die niederländischen Wurzeln helfen hier auch.
Sehr starkes Team, in dem jeder für die anderen da ist.
Direkte, offene Kommunikation über alle Ebenen
Wertschätzendes Miteinander mit gegenseitiger Unterstützung.
Ich war noch in keinem Unternehmen, in dem so viele Mitarbeiter über 10, teils 20 Jahre Betriebszugehörig sind. Ich denke, das sagt alles.
Man wird gefordert aber auch mit Vertrauen belohnt. Dass die Arbeit zum größten Teil im Home-Office stattfindet und dies vom Arbeitgeber gefördert wird, spricht Bände.
Top. Man arbeitet meist an seinen eigenen Themen, ist aber im Austausch mit den anderen bzw. diese stehen auch für Fragen und Sparring zur Verfügung. Man unterstützt sich.
Top. Empathie, flache Hierarchien, Offenheit für neues.
Für´s mobile Arbeiten wurde bestes Equipment bereitgestellt und alles, was ich an Geräten brauchte. Top!
Klar und regelmäßig. Ich fühle mich gut informiert. Mehr brauche ich nicht.
Wer zur VIM Group kommt, kann viel Lernen. Unterschiedlichste Kunden aus unterschiedlichsten Bereichen in einem Feld, dass so von keiner anderen Beratung abgedeckt wird.
Eine transparente und offene Kommunikation mit den Mitarbeitenden, insbesondere in wirtschaftlich schwierigen Zeiten, wäre wünschenswert.
Ein realistischer und konsequenter Umgang mit internen finanziellen Herausforderungen würde die Planungssicherheit erhöhen.
Das mehrtägige Onboarding mit Übernachtung und Aktivitäten im Ausland sowie Mitarbeiterevents in der Schweiz oder das Weihnachtsfest im Restaurant in München waren positiv, wirken jedoch im Nachhinein im Kontrast zur späteren betriebsbedingten Kündigung aufgrund ausgefallener Aufträge wie ein Hinweis auf Verbesserungspotenzial im Umgang mit Verantwortung.
Man trifft sich einmal pro Monat und sieht sich ansonsten nur über den Bildschirm. Das Büro ist veraltet und ungemütlich
Es wurden zwar Weiterbildungsmaßnahmen angekündigt, jedoch letztlich nicht umgesetzt.
Oberflächlich. Die Kolleginnen waren nett, aber nicht wirklich daran interessiert, ihre Erfahrungen zu teilen.
Unprofessionell. Sie vermittelten den Eindruck, die Mitarbeitenden würden geschätzt, doch wenn es darauf ankam, zeigte ihr Verhalten das Gegenteil.
Wir arbeiteten überwiegend remote, und dafür wurde uns die notwendige Hardware zur Verfügung gestellt. Das Münchener Büro befand sich zwar in einer Top-Lage, war jedoch veraltet und schlecht isoliert.
Das Gehalt war in Ordnung, zusätzliche Benefits wie 13. Gehalt oder Boni wurden jedoch nicht angeboten.
Die Projekte an sich waren interessant und vielfältig, jedoch gab es insgesamt zu wenige, was die Arbeit sehr langweilig machte.