26 von 94 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Viel Menschlichkeit und Verständnis. Immer freundliche Kollegen. Entspannte Atmosphäre.
Private Equity presst aus dem Unternehmen alles heraus, was die Menschen motiviert und die Firma erfolgreich gemacht hat. Sparmaßnahmen und Entlassungen auf Kosten der zurückgebliebenen Mitarbeiter.
Es wurde sehr viel Mittelmanagement entlassen und das spürt man mittlerweile. Die Effizienz der Teams leiden darunter und die Entwicklung durch eines Managers dadurch auch.
Netter Umgang miteinander, langsame ineffiziente Business Entscheidungen
Generell gut, aber manche Mitarbeiter verstehen gewisse Business Entscheidungen nicht.
Viele Projekte mit Deadlines aber generell wird eigene Auszeiten respektiert
Bildungsbudget und Aufstieg möglich
Könnte besser sein
Gut
Alle hilfsbereit, harmonisch und fair.
Nicht besonders viele ältere Kollegen, aber sonst gut
Verständnisvoll und nett. Zu viel versuchen sich gut darzustellen, zu wenig Leadership.
Hybrid, klassisches Open Space Office
Gute Kommunikation in den Teams, zu wenig zwischen den Departments
100%
Abwechslungsreiche Aufgaben
The annual personal development budget offered to each employee is a very attractive part of the overall compensation package. While I can't speak to career progression yet as I’m only joining in a few weeks, I’m optimistic based on what I’ve seen so far. The company’s agile management style seems to encourage internal opportunities, and during the interview process, it was highlighted that employees are empowered to shape their own career paths.
The HR team and hiring managers have been very helpful and welcoming throughout the entire process, from interviews to onboarding.
I really appreciate how transparent the recruitment process was right from the start. I received a detailed link that clearly explained the interview preparation and the overall process. Communication during the interviews and throughout the onboarding preparation was well-organized and professional.
The compensation package offered was fair and appropriate, especially considering the company's growing size and stage of development.
So far, the company presents a very international and diverse image. With a woman CEO at the helm, it reflects a strong commitment to equality and inclusive leadership.
Die Vision und den Drive.
Aus meiner Sicht fehlt es im Unternehmen an echtem Interesse an der Entwicklung und Förderung der Mitarbeitenden. Wertschätzung wird primär innerhalb der Führungsebene verteilt, während die Leistung der Belegschaft oft unberücksichtigt bleibt. Zudem scheint es häufig unklar zu sein, wer welche Aufgaben übernimmt, was zu Ineffizienzen und Unklarheiten führt.
Die derzeitige strategische Ausrichtung birgt erhebliche Risiken für die Zukunft des Unternehmens. Der hohe Leistungsdruck, der auf die Mitarbeitenden ausgeübt wird, könnte langfristig zu Motivationsverlust und Fluktuation führen – mit negativen Folgen für die Produktivität und das Betriebsklima.
Ich halte es für essenziell, diese Themen offen zu adressieren und nachhaltige Maßnahmen zu ergreifen, um die Transparenz, Mitarbeiterzufriedenheit und strategische Weitsicht zu verbessern.
Die Arbeitsatmosphäre verschlechtert sich zunehmend. Überstunden werden vorausgesetzt, während Anerkennung für Leistung kaum existiert. Lob bleibt weitgehend auf die Führungsebene beschränkt, während konstruktives Feedback fehlt.
Stattdessen herrscht ein von oben herab geprägter Ton. Fehler oder vermeintlich unzureichende Leistung werden teils öffentlich kritisiert, was das Arbeitsklima weiter belastet. Eine wertschätzendere und motivierende Führungskultur wäre dringend erforderlich
Trugbild aus leeren Worten
Träumen ist kostenlos möglich
Gehaltsanpassungen erfolgen nicht leistungsbezogen, sondern hängen primär von der ursprünglichen Verhandlung ab. Wer schlecht gestartet ist, hat kaum Chancen auf eine Erhöhung – Anfragen werden hinausgezögert oder abgelehnt.
Zudem wird konstruktive Entwicklung oft durch negatives Feedback erschwert. Statt Stärken zu fördern, liegt der Fokus auf Schwächen, was die Motivation senkt und langfristig Talente aus dem Unternehmen treibt. Eine transparentere und fairere Vergütungspolitik wäre dringend erforderlich.
N/A
N/A
Das Vorgesetztenverhalten ist oft herabwürdigend, und statt klarer Strukturen wurden Prozesse in der Vergangenheit eher verschlimmbessert. Was heute gilt, kann morgen schon anders sein – ohne nachvollziehbare Kommunikation oder Dokumentation. Mitarbeitende müssen sich selbst zurechtfinden.
Zudem fehlt es an einer verlässlichen Material- und Produktübersicht für Kunden, da neue Produkte vom Marketing nicht konsequent erfasst werden. Währenddessen scheint die Führungsebene auch ohne variablen Anteil finanziell gut gestellt zu sein.
Eine transparente, wertschätzende Führung, realistische Ziele und klare Prozesse wären dringend erforderlich.
Remote
Wichtige Entscheidungen, die das Team direkt betreffen, werden ohne Rücksprache und ohne Rücksicht auf die Auswirkungen umgesetzt. Zudem werden die individuellen Stärken und Schwächen der Mitarbeitenden nicht gezielt berücksichtigt, wodurch Potenziale ungenutzt bleiben.
Eine transparentere und mitarbeiterorientierte Kommunikation wäre dringend erforderlich.
Männliche Kollegen verdienen im Vergleich oft mehr als weibliche Kollegen.
Aufgaben wirr
Die verlogene Art einer Vorgesetzten, die sich bis heute keiner Schuld bewusst sind.
Mal früher auf die Mitarbeiter hören, welche Veränderungen schon im April 2023 angestoßen haben. Kurz vor der High Season neue Mitarbeiter einzustellen, diese anschließend 2 Wochen einzuarbeiten war und ist nicht schlau.
Man muss aufpassen, mit wem man redet/schreibt. Einige Kollegen rennen sofort zum TL und erfinden Dinge Übereinen nur um besser dazustehen. Zum Ende hin einfach nur noch eine toxische Atmosphäre, welche durch die Vorgesetzten auch gezielt erzeugt wird.
Hat sich von Jahr zu Jahr verschlechtert bei den Mitarbeitern + Kunden. Man verspricht eine Bearbeitung innerhalb von 7 Tage, weil sonst alles privat verfällt. Die Antwort gibt es dann mal nach 14 Tagen. Egal ob in der High Season oder danach.
Jeden Tag von 09:00 bis 18:00, wenn man kurzfristig Termine hatte, konnte man diese eigentlich immer wahrnehmen.
Bringt man sich im CS-Team am besten selber bei, mit den älteren Kollegen. Trainer ist maßlos überfordert und die Schulungsunterlagen nutzlos.
Mit bestimmten Kollegen hatte man einen guten Kontakt und war dankbar für jede Hilfe, wenn es mal schnell gehen musste. Hatte man jedoch Fragen per Chat zu einigen Themen wie Versand der neuen Hardware oder Eingang der Retoure wurde man auch gerne von der zuständigen Abteilung ignoriert für mehrere Tage.
Im CS Bereich haben sich einfach die 3 Richtigen damals gefunden. Die Chefin keine Ahnung von dem, was Sie mach und prallt damit auch noch im CS-Meeting. TL seit 4 - 5 Jahren dabei ist auch überfordert und baut gerne mal Sachen in falsche Fahrtenbücher ein. Der TL welcher 2023 angefangen hat fragt nach über einem Jahr immer noch seine Mitarbeiter, was er eigentlich da macht und ob es richtig ist. Wie in den Workshops besprochen hätten die TL's mal Schulungen bekommen sollen, um sich ein Grundwissen aneignen zu können.
Es ist auch nett, wenn sich Mitarbeiter nach 12 Monaten dauerhaften abarbeiten von Tickets im Meeting über die Belastung sprechen und mitteilen, dass es zu viel wird. Die Reaktion der Chefin ist einfach nur ein hämisches Lächeln.
Man bekommt auch gerne mal extra Arbeit von den TL's und soll zu seinem normalen Arbeitspensum dann noch einmal das doppelte abarbeiten. Gedankt wird es weder beim Lohn noch in Meetings.
Die Kommunikation im Unternehmen gestaltet sich relativ schwierig. Bestimmte Themen kann man über Monate ansprechen und sie werden nicht umgesetzt. Es wird einem gesagt "nehmen wir mit" der Standardsatz vom TL. Passiert ist nie etwas. Merkt man an den anderen Kommentaren hier.
Bloß nicht etwas Negatives sagen, in Meetings oder im Chat schreiben. Es könnte vom ehemaligen Chef gelesen werden. Da bekommt man gerne mal eine schnelle PM vom TL, dass man doch diese Nachricht löschen soll.
So viel zu Free Speech in diesem Unternehmen. In jedem Meeting wurden nur die positiven Dinge erwähnt, negatives einfach unter den Teppich gekehrt. Negative Äußerungen in Meetings zu bestimmten Anliegen wie Rückstau, Verhalten einiger Kollegen.
2200 - 2300 Brutto ist halt einfach für 2023/24 nicht mehr zeitgemäß.
Man merkt, wer bevorzugt wird.
Sobald man aufgestiegen ist, im CS hängt man wieder 1 oder 2 Jahre dort fest, bevor man was Neues bekommt, wenn man nicht grade dicke ist mit TL oder der Chefin. Man befördert bestimmte Kollegen/in, obwohl sie keine Ahnung vom KFZ haben. Da baut man auch gerne mal den Kofferraum zum Motorraum um oder eine Box zum Stecker. Solche Leute betreuen dann VIP KD.
Es war top
Hängt vom Teamleiter ab. Aber ich kenne persönlich Leute, die gegangen sind, weil sie über ein Jahr lang keine klaren Beförderungsdetails bekommen haben.
Respektvoll
Fair
Viele neue Features
Dass mein Urlaub ohne Diskussion ausgezahlt wurde.
Einige Kollegen.
Fehlende Trainer für Weiterentwicklung (aktueller Trainer ist keiner und hat gefühlte 1000 Sideprojekte)
Hab ich die letzten zwei Jahre genug gegeben.
HR, habt ein Auge drauf. CS ist schweineteuer. Ineffektive Strukturen und veraltete Arbeitsweisen machen das ganze noch teurer.
Chronisch unterbesetzt. Hier ist dringender Handlungsbedarf.
Ich war froh, wenn ich meine Ruhe im Homeoffice hatte. Micromanagment ist dort doch deutlich schwieriger für die Führungskräfte.
Würde ich als Abwärtstrend beschreiben.
9 - 18 Uhr
Klassische Jobzeiten, die wenig Freizeit unter der Woche lässt.
Aber es wird wohl gerade eine kleine Gleitzeit versucht.
Gehalt ist angemessen. Bonus wird ausgezahlt.
Inflationsausgleich gab es, nach Diskussion.
Urlaubs-, Weihnachtsgeld oder andere Annehmlichkeiten gibt es nicht.
Joar, geht zumindest im Office besser. Aber da unsere Office Fee auch gekündigt hat, tut sich hier nichts mehr.
Der Zusammenhalt gestaltet sich inzwischen schwierig, da es den Eindruck erweckt, Kollegen würden gezielt entfernt, wenn sie zu ungemütlich werden. Ob das der Realität entspricht, lässt sich nur mutmaßen. Es bleibt subjektiv einfach ein ungutes Gefühl, das sich durch die Abteilung zieht und die Kollegen dazu bringt, sich lieber wegzugucken.
Aber irgendwann kommt der Satz "Ach, hätten wir doch nur...(den Betriebsrat gegründet)", versprochen.
Ich könnte hier jetzt arbeitsrechtlich, relevante Dinge sagen, aber am Ende sind es nur arme Ausführende mit Druck von oben.
Die Abteilungsleitung und ihr Lieblingsteamleiter werden von einigen "Pinky und Brain" genannt.
"Pinky" ist der explosive, der Mitarbeiterinnen auch schon mal "lustig gemeint" beschimpft und auch sonst gern unangemessen reagiert.
Bedauerlicherweise muss ich eine Passage streichen, da Shiftmove diese als unwahr deklariert. Unangemessenen verhalten hat sich die Führungskraft dennoch.
Bei „Brain“ weiß man nie, woran man ist, weil Dinge im direkten Austausch anders kommuniziert als schlußendlich umgesetzt werden.
Politische Ansichten haben im Job eigentlich nichts verloren und weil meine Bewertung als unwahr abgetan wurde muss ich den Teil löschen. Ändert aber nichts an den fragwürdigen Kommentaren.
Das Ansprechen dieser Problematik führte zu einem sofortigen Abblocken, wodurch man als Mitarbeiter chancenlos ist, das Verhalten anzusprechen oder sogar eine Veränderung herbeizuführen.
Natürlich prüft HR die Austritte. Was aber wenn die Abteilungsleitung und Betroffene Führungskraft sich gegenseitig schützen. Gründe fingiert und produziert werden?
Tut bitte nicht so als wären unsere Worte hier ein Ergebnis des merge. Der is zwei Jahre her. Die Strukturen im CS sind maximal toxisch, auch vorher schon. Wir hatten die Value Workshops gegen Sexismus und übergriffiges Verhalten nicht grundlos.
Kommuniziert wurde ne Menge. Aber vor allem an den Leuten vorbei und Wischi Waschi. Dinge werden gerne schöngeredet.
Wie alles schöngeredet wird unterstreichen die Kommentare von HR.
Der Costumer Service findet in den anderen Abteilungen quasi nicht statt. In all hands Meetings findet er keine Erwähnung. In Prozesse wird er nicht involviert.
Leapsome ist nich anonym wenn es nur zwei Mitarbeiter gibt die überhaupt teilnehmen. Jeder gute Vorgesetzte erkennt genau welcher seiner Mitarbeiter hier gerade bewertet. Und jeder aus meiner Abteilung weiß auch wer diese Bewertung hier schreibt.
Anonyme Fragen in all hands werden unterbunden.
Wie kann man behaupten meine Hinweise wären unbegründet anstatt zuzusehen, die Mitarbeiter vor solchen Führungskräften zu schützen? Schämen solltet ihr euch für diese Reaktion.
Die firmenvalues sind lächerlich wenn man auf unsere Bewertungen so reagiert.
Wie es eben so ist, gibt es Lieblinge. Und die, die im ersten 1:1 von ihrer Ex Teamleitung gesagt bekommen, dass die Abteilungsleitung einen auf dem Kieker hat.
Wenn du erstmal eingearbeitet bist ist jeder Tag wie der davor. Weiterentwicklung nur innerhalb des Teams bis zu einem gewissen Grad.
Vor kurzem hat es eine Kollegin geschafft in eine andere Abteilung zu wechseln. Ich meine mich aber zu erinnern, dass Sie dafür ein Jahr Überzeugungsarbeit geleistet hat.
Home Office
Scheinheiligkeit und Fehlbesetzungen in der unteren Hierarchieebene ohne Kontrollen .
Einzig auf Wachstum und Profit ausgelegt, ohne das Produkt zu verbessern.
Steile Hierarchie, lange lange Entscheidungswege, wenig Flexibilität, keine Unternehmenskultur und werteorientierte Führung.
HR: Macht euren Job. Vorgesetzte, deren Team sich jährlich mehr als halbiert, sind offensichtlich ein Problem. Weshalb werden Bewertungen gelöscht, semi-anonyme Umfragen zur Mitarbeiterzufriedenheit gesendet, statt bei Leuten, deren Arbeitsverältnis auslief, einmal nachzufragen, weshalb? - Ihr seid echt enttäuschend. Die Leute gehen wegen Vorgesetzten und nicht, weil die Arbeit das Problem ist.
Bewertungen werden vom Unternehmen gelöscht. Eine Bewertung, die kürzlich online ging, wurde entfernt. Genauso geht man sämtlicher Kritik um.
Angespannte Atmosphäre mit Bauchschmerzen bei jedem Austausch.
Sehr viel Micromanagement, auch im Home Office.
Ständiges Anschreiben über Sofort messenger um zu prüfen ob Du da bist,passiv aggressives und respektloses Verhalten. Keine Struktur, keine klaren Prozesse, Hilflostikeit. Ansprechen von Problemen ergibt nichts. Jede Woche spricht man über dieselben Probleme ohne das eine Lösung gefunden werden möchte.
In Vorstellungsrunden wird Eigeninitiative und Eigenverantwortung gepredigt, doch das wird abgestraft. Eigenständiges Arbeiten ist nicht erwünscht.
Die Arbeit ist akzeptabel, doch im Alltag macht die ständige Kontrolle und Unterstellung von Faulheit alles mega schwer.
Führte zum Austausch des Teams innerhalb eines einzigen Jahres nach Antreten des aktuellen Vorgesetzen und in diesem Jahr zur Hälfte des Teams. Es folgen keinerlei Konsequenzen für den Vorgesetzten.
Spaß oder Wertschätzung =0 .
Home Office erleichtert das.
Arbeitszeiten sind von der Abteilung abhängig.
In IT deutlich flexibler als zum Beispiel im operativen Geschäft wie Kundenservice. Hier ist nur 9.00 bis 18.00 Uhr möglich,damit während der Woche keine Zeit für Termine oder aber Privatleben.
Es gibt ein Weiterbildungsbudget. Kann einfach beantragt werden.
Zwischen den verschiedenen Abteilungen gibt es das nicht. Im Team selbst kann man das nicht Zusammenhalt nennen.
Man arbeitet nebeneinander her, nicht gemeinsam. Koordination kaum. Jeder kocht sein eigenes Süppchen.
Es gibt Team Events, Brunches im Büro oder aber Sommer- und Weihnachtsparties, doch die meisten bleiben für sich und es ergibt sich der Eindruck als würden Leute nur erscheinen, weil es erwartet wird.
Nicht vorhanden. Die wenigen, die nicht entlassen oder zum Gehen motiviert wurden, hängen fest. Keine Wertschätzung oder aber Anerkennung.
Inakzeptabel.
Die gelöschte Bewertung spiegelte das auch wieder. Firma predigt Transparenz, Mitarbeiterbindung, Inklusion. Ein Unternehmenswert: Speek Freely. Aber nicht wirklich.
Anonyme Fragen nicht länger möglich.
Jede Woche Team Meetings. Mitarbeiter die sich mit Sorgen und Demotivation wegen falscher und unklarer Prozesse an den Vorgesetzten wenden, bleiben ungehört. Ob man ihm nicht etwas konkretes Mitteilen kann, denn mit den Gefühlen kann er nicht viel anfangen. Frauenfeindliche Stereotype und Taubheit für Probleme.
Im direkten Gespräch mit dem Vorgesetzten geht es nie um den Mitarbeiter. Vollkommen unklar, welchen Zweck das haben soll. Aufgaben, die in den Aufgabenbereich des Vorgesetzten fallen werden an Teammitglieder abgegeben.
Mehrarbeit wird nicht durch mehr Lohn oder Lob belohnt.
KPIs werden trotz Sonderaufgaben nicht angepasst und jeden Monat per Email zugeschickt & mehr Druck gemacht damit.
Einfachste Anfragen bleiben unbeantwortet und persönliche Details werde geteilt. professionelles Arbeiten unmöglich. Grobheit und Diskriminierung im Namen von Ehrlichkeit.
Home Office macht den Umgang mit dem Vorgesetzten weniger frustrierend. Wie gesagt, die Arbeit ist in Ordnung. Alles wird gestellt, jedoch keine Pauschale für Internet oder aber Strom gezahlt.
Das Problem ist das unprofessionelle, diskriminierende Verhalten des Vorgesetzten.
Mitarbeiter verschwinden immer wieder gern, sind auf einmal weg. Wenn Leute gehen, wird das nicht mitgeteilt, verabschieden nicht möglich. So als ob man nie da war. Die Zugänge werden einfach deaktiviert, man kann noch nicht einmal sein Foto entfernen, sodass man verewigt da festhängt.
Passiv aggressiv.
Widersprüchlich.
Unklar.
Nicht zielführend.
Unangemessene Bezahlung für die Arbeit,die man täglich macht. Knapp 2000 Euro bei einem Vollzeit-Job ist zu wenig .
Spiegelt nicht wieder, was man sich täglich anhören muss und auch sonst gibt es vom Management oder anderen Abteilungen keine Wertschätzung oder aber Anerkennung für die Arbeit im Kundenservice.
Aufstiegschancen unklar.
Zumindest im Kundenservice nicht sehr interessant. Immer wieder dasselbe. Aber das ist zu erwarten. Sonderaufgaben vom Vorgesetzten, welche auf die schon anfallende Arbeit draufgepackt werden. Es geht vor allem um Reduzierung von Ticketzahlung und nicht um kundenortientieren Kundenservice. Kunden geben dies auch zurück und sind entsprechend geladen, wenn sie das dritte Mal zum selben Problem anrufen.
Remote work is good. Company events are great. Team is great.
Micromanagement, talking down, not open for feedback, not communicating roadmap. Calling the position inbound AE but not enough leads to actually hit target with these leads.
I'm really concerned where this is heading. Management should actually care deeply like it's stated in our values. Maybe ask yourself are we really open for feedback? Do we actually care about our reps and their opinion? Try to sit down, have honest conversations without going into an argument and CARE DEEPLY. Also ask yourself, if everything was working at the start of the year, why is nothing working now? Why is everybody leaving and why did our numbers went down so much? I bet you'll find the answer laying within the management and how people are treated.
Team is great. Management is looking down on you. Hire and fire culture.
Everyone is furious about the management. Even newer colleagues don't wanna stay. Motivation is almost down to zero and the whole Sales Team is looking for other companies to work for.
Able to work remote for 3 months is great. Management often expects to get work done outside of working hours if you have too much stress completing it next to your other tasks.
Possibilities to grow from an SDR to an Enterprise AE are there.
Can't say much about that.
Can't imagine any better one. We're all working together and communicating since management doesn't.
Very young people within the company. Haven't worked much with older colleagues.
Management looking down on reps calling themself "empaths" but are not open to communicate. Management is talking to you like they're your annoyed girlfriend. Targets are unrealistic. Position is inbound Account Executive but no leads are coming in and management is putting the fault on the reps saying "we don't do enough". Inbound AEs are suppose to just generate pipeline without any leads out of thin air. Management is putting inbound AEs more into an Outbound position without communicating it clearly.
Homeoffice equipment for remote work is given. I love working from the office, great place.
Communication is super bad. Big changes are just made from one day to another. A change will firstly be made and then a few weeks later you'll get the info from someone. Compensation plan is also against german law. Nobody knows what's going on within the team or were we are heading. Management is not open to communicate with reps.
Everyone has a chance within the company.
Product is okay but selling to the customers is fun.
Ich mag die Arbeitsatmosphäre. Da wir remote first arbeiten, kommen viele nicht ins Büro, was schade ist. Allerdings hat sich das mittlerweile zum positiven „gebessert“.
Es wird echt viel für den Erhalt der Kultur gemacht, bspw. durch Events oder Initiativen.
Wir sind Marktführer für das digitale Fahrtenbuch und haben uns auch bei den anderen Bereichen einen Namen gemacht.
Flexible Arbeitszeiten, 30 Urlaubstage + 1 Mental Health Day, die Möglichkeit vom Ausland aus zu arbeiten sowie unbezahlten Urlaub zu nehmen - top.
Es gibt ein großzügiges jährliches Fortbildungsbudget.
Letztes Jahr wurde außerdem ein neues Levelling-System eingeführt, sodass es nun transparente Karrierestufen gibt.
Letzes Jahr gab es budgetbedingt keine Gehaltserhöhungen, das wird sich aber dieses Jahr hoffentlich ändern.
Cool sind auf jeden Fall die weiteren Benefits wie Urban Sports Club Membership (oder bspw. BVG Ticket) und Corporate Benefits. Außerdem dürfen Vorgesetzte ihr Team zum Lunch auf den Nacken der Firma einladen.
Umweltbewusstsein noch ausbaufähig, angefangen bei der Mülltrennung.
Sozialbewusstsein bekommt mehr Sterne, bspw. gab es schon Sammelaktionen für Spenden.
Jeder ist hilfsbereit und supportet einen.
Davon gibt es bei uns nicht so viele, aber wie gesagt wird bei uns jeder gleich behandelt und integriert.
Mit meinem direkten Vorgesetzten und auch komme ich super zurecht. Man wird auf positive Art gepusht und bekommt hilfreiches Feedback.
Alles top. Man darf zwischen Macbook oder Windows PC wählen. Das Büro ist super modern und top ausgestattet. Man kann sich soweit ich weiß auch einen Bildschirm sowie einen Schreibtisch nach Hause liefern lassen.
Kann immer optimiert werden, besonders bei teamübergreifenden Projekten.
Darauf wird nicht nur Wert gelegt sondern das wird auch gelebt, egal welcher Herkunft, Religion, sexuelle Orientierung oder Alter.
Man mag vielleicht denken Fuhrparkmanagement & co. ist langweilig, ist es aber nicht. Besonders nach dem Merger ist die Vielfalt an Themen sehr groß geworden.
Nichts mehr!
Gleichgültigkeit und Anpassung an den amerikanischen Markt.
Hoffnungslos, da man sich nur noch nach dem amerikanischen Großinvestor richtet, der einzelne Arbeitnehmer hat keinen Wert mehr.
Es wird einem suggeriert als wäre die Arbeitsatmosphäre toll. Aber durch die stetigen Kündigungen ist dem nicht so.
Geben sich viel Mühe, sieht man hier. Management versucht mit guten Bewertungen das Image aufzuhübschen.
Mental health Day ist zwar nett, aber mit Sorge seinen Job zu verlieren ist es ein Tropfen auf dem heissen Stein.
Kaum, die Kommunikation findet auf englisch statt. Aber es gibt kein Angebot mehr von der Firma geförderte englisch Kurse zu machen.
Man wird im unteren Durchschnitt bezahlt, einem wird aber gesagt, dass man im oberen Durchschnitt liegt. Keine Ahnung welche Statistik da greift.
Denke das passt.
Ist in Ordnung
Es gibt eigentlich keine.
Wenn man im Büro ist, kann man froh sein wenn ein Vorgesetzter Hallo sagt. Meistens wird man nicht bemerkt.
Büro ist schön, aber sehr kalte Atmosphäre. Viele kennen sich gar nicht mehr untereinander.
Es wird unehrlich kommuniziert und Dinge versprochen die niemals eintreffen. HR antwortet nicht auf Mails oder mit wochenlangen Verzögerungen.
Ist okay.
Einseitig, wenn man andere Aufgaben wünscht wird man vertröstet dass es bald welche gibt, trifft nicht ein. Dies war vor der Fusion anders.
So verdient kununu Geld.