2 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gut erreichbar, Tolle Kollegen auf Station
Schichtmodel müsste angepasst werden. Kommunikation seit dem letzten Monat nicht mehr vorhanden.
Ich habe meinen letzten Arbeitgeber gekündigt, um hierher zu wechseln. Grund dafür sind die neuen Leitungen. Alles war gut, bis der Schrecken folgte. Wir hatten Mobbing, Untertanenverhalten, Bespitzelung und Denunziation. Wer aufmuckte und eine eigene Meinung hatte, wurde weggeworfen oder in die schlechten Schichten gedrängt. Die Hofhaltung der Leitung und die Arbeitsüberlastung bei uns auf Station waren unerträglich.
Jetzt haben wir sie wieder und wir gehen auf Suche.
War früher schon ok bei uns
Siehe hier auf der Seite
Krankenhaus was soll ich sonst noch sagen
Pflichtkurse wurden gegeben, sonstige Weiterbildung kostenpflichtig
Tarifvertrag und einiges mehr vorhanden
Mülltrennung und runtergedrehte Heizung im Herbst
Wir formieren uns und lassen uns nicht alles bieten
ist auf Station vorhanden bei uns
Stationsleitung noch gut, weiter oben kannst vergessen
Waren lange für uns gut
Hatten wir bis Oktober und jetzt Flurfunk
ist auf Station vorhanden bei uns
Gibt's nicht außerhalb des üblichen
Klima, Kollegen und bisheriges Vorgesetzen Verhalten
Kaum Lohnerhöhungen, Es könnte mehr Mitsprache bei der Schichtplanung geben. manche Personalentscheidungen.
Als ich und einige andere Kolleginnen vor einigen Jahren von meinem damaligen Arbeitgeber hierher gewechselt sind, war die PDL der Grund. Wie sich später herausstellte, hat sie das Haus ebenfalls kurz darauf verlassen und jetzt auch ihren letzten Arbeitgeber verlassen müssen. Sie ist jetzt hier als PDL, und ich gab ihr eine Chance für einen Neuanfang. Vielleicht hat sich ja über die Jahre etwas geändert. Unser Eindruck ist, dass es nicht besser, sondern schlimmer geworden ist.
Wir hatten früher eine Angstkultur. Wer aufmuckte, wurde sanktioniert – von schlechten Schichten bis zur Kündigung. Wer lieb war, wurde befördert. So gab es eine Blase an willigen Leuten. Deshalb haben viele gekündigt.
Ich erkenne den gleichen Anfang wie zuvor. Alles, was war und sich über Jahre bewährt hat, wird in Frage gestellt, aber es werden keine Lösungen angeboten. Die fachlichen Äußerungen können von Praktikanten stammen, aber nicht von einer erfahrenen Führung.
Aus familiären Gründen kann ich nicht gleich das Haus verlassen und werde nicht wieder wegen schlechter Führungskräfte selber die Notbremse ziehen. Ich erhoffe mir, dass die Führung die Situation erkennt und die erforderlichen Entscheidungen trifft. Ich empfehle zudem, mit den Kolleginnen beim ehemaligen Arbeitgeber zu sprechen. Nachdem die Angst weg ist, sind sie zu offenem Feedback fähig. Das deckt sich mit meinen Erfahrungen.
Es ist schade, dass ich als positiver Mensch dies schreiben muss, um Schaden von der Pflege abzuwenden.
Bisher herrschte ein tolles Klima auf den Stationen. Wir packen an und halten zusammen, auch mit der Ärzteschaft.
Die Pflege erfolgt im Schichtbetrieb – so ist das nun mal!
Bis vor 14 Tagen war alles in Ordnung.
Alles, was notwendig ist, wird kommuniziert.