15 von 34 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Momentan recht wenig
Redet endlich mal Klartext. Die meisten Mitarbeiter haben mehr Ahnung als die Top-Manager
Die Unzufriedenheit ist in der ganzen Firma zu spüren. Keiner hat mehr Lust geschweige denn Motivation
Welches Image??
Noch gut... Mal schauen wie lange es noch anhält
Kein Geld und keine Weiterbildungen. Kollegen welche Weiterbildungen möchten bekommen keine genehmigt weil zu teuer. Aber in dicke Bmws und Audis kann man finanzieren
Wenigstens die Kollegen in den unteren Ebenen halten zusammen. Alles was in Führungsetagen sitzt kann man vergessen
Dafür ist schon ein Stern zu viel. Die schlauen Köpfe verbringen die meiste Zeit in Meetings und mauscheln vor sich hin anstelle sich mal um ihre direkten Mitarbeiter zu kümmern. Bei Unruhe wird nach dem Motto "ich sehe nichts also höre ich auch nichts" geführt. Hauptsache sich nicht mit seinen Mitarbeitern beschäftigen müssen
Der Flurfunk funktioniert. Sonst findet Kommunikation nur in fragwürdigen Tagesmeetings statt. Die Mitarbeiter erfahren alles zuletzt oder nie
Wer schön schleimt und dem Vorgesetzten in den Allerwertesten krappelt bekommt auch viel. Der Rest darf schauen wo er bleibt
Fehlanzeige
Im Großen und Ganzen herrscht eine gute Atmosphäre auch wenn viele durch die Veränderungen sehr angespannt zu sein scheinen.
Man kann sich nicht beklagen!
Seit ein paar Monaten wird sehr stark darauf geachtet, und es wird sich auch großteils daran gehalten. Die zuständigen Kollegen machen das wirklich TOP.
Man kann gut gefördert werden, wenn man will und auch was dafür tut.
TOP! Zumindest in der coolsten Abteilung der Firma :)
Wie man in den Wald hinein schreit, so kommt es auch zurück, daran sollten auch ein paar der älteren Kollegen denken.
Vorgesetzte sollten vielleicht nochmal ein paar Kurse für pädagogisch-gerechtes Verhalten belegen.
Gute Gehälter, Gute Arbeitszeiten (Gleitzeit)
Eigentlich Top aber manche sollten darin geschult werden
Bezahlung ist gut, man sollte aber auf die Fairness achten und nicht immer nach dem Alter gehen, denn es gibt jüngere Angestellte, welche länger im Unternehmen sind und mehr Ahnung haben als manch andere aber trotzdem weniger verdienen...
NULL!
Es wird nicht langweilig - und wenn doch dann wird dafür gesorgt, dass man ein paar neue spannende Themen bekommt.
Es kommt eine Veränderung und die ist gut. Jeder der was anderes erzählt sollte lieber wieder in ein kleines Unternehmen wo stupide vor sich hingearbeitet wird!
Arbeitszeitanpassungen (sowie bei 80% der Unternehmen mittlerweile üblich) und strukturiertere Bezahlung, dann kann man auch mit der Konkurrenz mithalten
Das Betriebsklima war bis zu letzt etwas angeschlagen. Langsam kommt jedoch wieder Besserung durch die neue Geschäftsleitung und es ist deutlich eine Veränderung zu spüren. Man wächst gerade vom Mittelständler zum Großunternehmen und das in allen Bereichen.
Gleitzeit, automatischer Urlaub an Brückentagen und sehr flexibel wenn man mal private Termine hat. Anpassen sollte man sich aber hinsichtlich der Wochenstunden (z.B. 35 Stunden) - hier haben andere Firmen schon deutliche Vorteile.
es wird seit Neuestem sehr viel wert auf Umwelt gelegt. Kaffe aus Fair Trade und Papiereinsparungen. Da ist man auf einem guten Weg
man wird gefordert und gefördert. Wer will der kann, wer nicht will der darf sich auch nicht beschweren!
Top Teams! Mehr gibt es dazu nicht zu sagen. Kollegen - bis auf ein paar Ausnahmen - helfen sich untereinander
Es finden in regelmäßigen Abständen Betriebsversammlungen statt. Hier wird über Zahlen und sonstige Entwicklungen offen gesprochen. Auch so hat jeder (oder fast jeder) ein offenes Ohr bei Problemen. Wer seine Meinung sagen will, kann dies auch tun (ohne Konsequenzen wie bei manch anderen Firmen)
Lohnerhöhungen kommen regelmäßig, man sollte sich jedoch langsam mal bei anderen Firmen umschauen welche klare Lohntabellen haben und wo nicht der Nase nach oder dem Verhandlungsgeschick nach entschieden wird
Was man so mitbekommt gibt es keine Ungleichheiten. Alle werden gleich und fair behandelt. Frauen gibt es jedoch in den Führungskreisen wenig. Woran das liegt? - keine Ahnung
Mehr Kommunikation in der Übernahmephase, nicht alle Mitarbeiter stellen sich quer.
Aufgrund der momentanen Neuausrichtung mit dem Yaskawa-Zusammenschluss sind viele Kollegen verunsichert und dies wirkt sich negativ auf die Stimmung aus. Allerdings sollte man auch nicht alles negativ sehen und nicht nach dem Motto "Veränderung - nein danke". Das muss jeder für sich entscheiden ob er damit umgehen kann.
Gleitzeitregelungen, Brückentage sind frei und Homeoffice wird jederzeit ermöglicht wenn es geht. Auch wenn man mal früher nach Hause musste war das kein Problem.
Die Kollegen waren super! Man hat sich gegenseitig unterstützt und geholfen. Natürlich gibt es immer ein paar Stinkstiefel aber der Rest ist top.
Die direkten Vorgesetzten sind vor Ort und gehen auf einen ein. Je höher diese sind, desto mehr sind sie auch in den Niederlassungen unterwegs. Hier fehlt dann leider der persönliche Kontakt
Schöne helle Büroräume. Es wurde sich nun auch um eine Klimaanlage und Beheizung gekümmert. Also kein Vergleich zu früher. Hauptschuld hat hier leider nicht die Firma sondern der Vermieter, welcher sich wenig kümmert
Das obere Management ist bemüht nicht zu viel und nicht zu wenig zu sagen.
Gehaltsanpassungen wurden nun endlich regelmäßig durchgeführt. Sozialleistungen wie betriebliche Altersvorsorge gibt es auch
Derzeit eigentlich nichts...
Vor allem dass Kompetenzen und langjährige Mitarbeiter gehen ohne dass man hierzu Bedauern hört, und dass keine Lehrlinge mehr eingestellt werden.
Karten auf den Tisch legen - wir wollen nicht mehr länger Blinde Kuh spielen.
= am Arbeitsplatz herrschende Atmosphäre (diejenigen denen es stinkt, sind gegangen)
Obwohl es ja angeblich nur wenige gibt die unzufrieden sind, so sind es doch erstaunlich viele die vertraulich darüber reden.
Image oder Imago, das ist die Frage.
Klar, wird groß geschrieben, schließlich hat man genug Leute die nicht überlastet sind.
Wir bilden uns weiter ein ein wichtiges Standbein von Yaskawa zu sein (ob die aber dasselbe von uns denken zweifeln inzwischen nicht wenige an).
Es wird versucht die Inflationsrate zu kompensieren. Reich ist noch keiner dabei geworden.
Da ist noch viel Luft nach oben...
Die Frage ist, was hält uns noch zusammen? Fehlende Alternativen?
Lol, die paar Jahre bekommen die auch noch rum.
Ups, ganz schwieriges Thema. Dazu müsste man erst einmal wissen wie sich Vorgesetzte idealster Weise verhalten sollten...
Wir haben Strom und fliessend Wasser, Tee und Kaffee, sogar Mineralwasser kostenfrei. Einen Schreibtisch mit Stuhl gibt es auch, also was will man mehr?
= Verständigung untereinander; zwischenmenschlicher Verkehr besonders mithilfe von Sprache, Zeichen, so der Duden.
Die Praxis sieht jedoch vielfach anders aus. Gemauschel, Geheimgespräche, Wichtigtuerei, die Mitarbeiter in Unwissenheit lassen, frei nach Konrad Adenauer: Was interessiert mich das Geschwätz von gestern...
Mein Bauch ist mir näher als deiner...
Mal sehen was heute im Intranet steht...
Absolut zu loben ist hier die Chance, sich im Unternehmen weiterbilden zu können uns seine beruflichen angestrebten Ziele zu verwirklichen.
Primär müsste hier im Unternehmen an der Kommunikation und den Gehalts-Verteilungen der Mitarbeiter gearbeitet werden.
Die Arbeitsatmosphäre im Unternehmen empfinde ich als sehr positiv.
In jedem Unternehmen, wie auch hier, gibt es gelegentliche Unannehmlichkeiten, welche allerdings im Großen und Ganzen das Arbeitsklima nicht wesentlich beeinträchtigen.
Mit der Work-Life-Balance im Unternehmen bin ich sehr zufrieden.
Diese zeichnet sich durch die flexible Arbeitszeit aus, welche den Angestellten ermöglicht wichtige Termine, vor und nach Arbeitsbeginn , wahrnehmen zu können.
Desweiteren ist es hier auch kein Problem, wenn vorhanden, Überstunden abzubauen und sich seine vorhandenen Urlaubstage, meist auch nach Wunsch, selbst gestallten zu können.
Top!
Seit ich hier im Unternehmen bin wurde ich non-stop dabei unterstützt in meiner beruflichen Laufbahn weiter zukommen.
Der Arbeitgeber ist mir hier eine riesen Unterstützung gewesen und ist dies auch immer noch.
Gehälter im Unternehmen werden meiner Meinung nach sehr unstrukturiert verteilt, sodass es hier sehr viele und hohe Differenzen von Mitarbeiter zu Mitarbeiter gibt (innerhalb der Abteilungen).
Soziale Leistungen der VIPA sind hier positiv zu werten.
Diese finden sich in Zuschüssen für ein Fitnessstudio, Zuschüssen für das nah gelegene Schwimmbad, Zuschüsse für die Altersvorsorge und vielem mehr wieder.
Zu vernachlässigen sind hier natürlich auch die vielen Feiern, wie Sommerfest, oder Weihnachtsfeier, nicht, bei welchem der Arbeitgeber sehr spendabel zu agieren weiß.
Die Arbeitsbedingungen lassen in den warmen Jahreszeiten sehr zu wünschen übrig, da die hohen Temperaturen in den Büros ein vernünftiges Arbeiten kaum möglich machen.
Um dieses Problem in den Griff zu bekommen, wurden schon einige Umbaumaßnahmen ergriffen um diese negativen Arbeitsbedingungen beseitigen zu können, daher hoffe ich, dass sich dies bald besser wird.
Die Kommunikation im Unternehmen, egal ob bereichsübergreifend, oder seitens der Vorgesetzten, ist verbesserungswürdig.
Allerdings muss hier gesagt werden, dass dies aktuell in Angriff genommen wird und die ersten Fortschritte deutlich zu spüren sind.
Seit fast 8 Jahren bin ich nun in der VIPA und es wurde mir bis jetzt immer ermöglicht, neue und interessante Aufgaben ergreifen zu können.
Der Arbeitgeber, sowie meine Vorgesetzten hatten hierfür immer ein offenes Ohr und mir wurden in dieser Thematik nie Steine in den Weg gelegt.
Kommunikation ausbauen. Mitarbeiter mitnehmen.
Das Spektrum der Meinungen ist breit.
Großzügiges Urlaubs- und Gleitzeitmodell.
Personalentwicklung ist neu und hat noch Potential. Mitarbeitergepräche werden zunehmend etabliert. Weiterbildung wird unterstützt, auch finanziell, man muss aber auch selbst aktiv werden.
Gehälter ausbaufähig. Keine Tarifbindung, nur Einzelregelungen auch in der Gehaltsanpassung. Einige freiwillige Zusatzleistungen, Sportangebote, super Kantine etc.
Standard bei Umweltschutz werden eingehalten. Verbessungen werden umgesetzt.
Überwiegende nette direkte Kollegen, bedingt durch Veränderungen im Unternehmen, gibt es hier und da auch Spannungen und Konflikte. Einige Kollegen und Führungskräfte haben zuletzt das Unternehmen verlassen.
Es wird im Rahmen der Möglichkeiten darauf rücksicht genommen.
Probleme können offen angesprochen werden, das Feedback könnte ausgebaut werden, liegt vielleicht daran, dass Vorgesetzte manchmal überlastet sind.
Viele Probleme sind erkannt und an den Eigentümer des Gebäudes adressiert. Equipment gut, Räume und Platz top. Verbesserungspotential bei der Belüftung.
Könnte verbessert werden, Ansatzpunkt dazu sind kommuniziert und adressiert. In Bezug auf Mitarbeiter / Personalentwicklung gibt es noch Potentiale.
Verhältnismäßig wenig Frauen im Technik, wie auch in Führungspositionen, jedoch gleiche Chancen.
Unterschiedlich, viele Standardaufgaben, bedingt durch die Veränderungen im Unternehmen auch teils neue Herausforderungen.
Freundliche und hilfsbereite Arbeitsatmosphäre. Das Betriebsklima ist von Fairness und Vertrauen geprägt.
Die "work-life-balance" ist arbeitnehmerfreundlich gestaltet. Die Arbeitszeit bewegt sich im normalen Rahmen. Überstunden können ohne Probleme wieder abgebaut werden. Die Arbeitszeiten sind flexibel mit einer festgelegten Kernarbeitszeit. Nach Absprache kann auch kurzfristig Urlaub/ Gleitzeit genommen werden. Positiv zu erwähnen ist auch die Kantine (es wird frisch gekocht und gutes Preis-Leistungs-Verhältnis) sowie der Zuschuss zum Fitnessstudio.
Es wird eine Betriebliche Altersvorsorge angeboten.
Umweltbewusstsein ist vorhanden.
Insgesamt besteht zwischen den Kollegen ein guter Zusammenhalt. Das Miteinander ist freundlich und kollegial. Leider wird dieser Zusammenhalt nicht von allen Abteilungen/ Kollegen so gelebt, welche wohl eher die Ausnahme sind.
Ehrliche und sachliche Kommunikation. Freiraum für Selbständigkeit wird gewährt.
Die Räume sind den Aufgaben entsprechend angenehm gestaltet. Es ist ausreichend Platz vorhanden und die Büros sind schön hell und lichtdurchflutet.
In regelmäßigen Meetings werden Ergebnisse, Erfolge und Gewinne bekannt gegeben bzw. notwendige Informationen für die Arbeit präsentiert. Der Aufwand in Hinsicht auf die Vorbereitung solcher Meetings könnte allerdings effizienter gestaltet werden. Ebenso sollte auch die Dokumentation der Prozesse verbessert werden.
Frauen sind im höheren Management nicht vertreten.
Vielseitiges und interessantes Aufgabenspektrum, bei dem auch Veränderungsvorschläge gewünscht sind.
Sachliche Argumentation findet stets Gehör.
Sehr flexibel. Geben und Nehmen.
Weiterbildung kann jederzeit beantragt werden.
Der Arbeitgeber bildet in verschiedenen Berufsfeldern selbst aus.
Betriebliche Altersvorsorge als Plus.
Arbeitgeber ist umweltzertifiziert. Verbesserungsmaßnahmen werden umgesetzt.
Immer mal wieder über den Abteilungsrand zu schauen brächte Verständnis für die Auswirkungen der eigenen Arbeit.
Viel Freiraum für Selbständigkeit.
Verbesserungsmaßnahmen am Gebäude werden durchgeführt.
Es gibt neuerdings Betriebsversammlungen und Infobriefe. Die Meetingeffizienz kann verbessert werden.
Der Frauenanteil ist in den letzten Jahren gewachsen. Frauen im höheren Management gibt es noch nicht.
Viele interessante Projekte und Umstrukturierungsmaßnahmen seit Konzerneintritt.
Für gute Arbeit erhält man regelmäßig Lob.
Das Image könnte besser sein. Teilweise liegt ein hoher Frustfaktor bei Ex-Mitarbeitern vor.
Gleitzeit mit einer Kernarbeitszeit, welche sehr arbeitnehmerfreundlich ist. Urlaub muss wie überall mit Kollegen abgesprochen werden. Soziale Faktoren (z.B. Familie) werden berücksichtigt.
Weiterbildungen können jederzeit beantragt werden. Aufstiegschancen sind vorhanden, u.a. auch Quereinstieg.
Regionales soziales Engagement. Umweltbewusstsein ist vorhanden.
Kollegen versuchen stets gemeinsam Probleme zu bewältigen. Leider gibt es wie überall auch hier "schwarze Schafe"
Klare Zielsetzung bei den Vorgaben. Probleme werden ernst genommen und können jederzeit besprochen werden. Vorgesetze versuchen stets bei Ihren Entscheidungen den Mitarbeiter miteinzubeziehen und zu berücksichtigen.
Die Arbeitsmittel sind in Ordnung und entsprechen einem gewöhnlichen Büro. Kleinere bis mittelgroße Büros sorgen für eine annehmbare Atmosphäre.
In den regelmäßigen Betriebsversammlungen wird über die derzeitige Lage informiert. Es werden auch Aussichten für die Zukunft aufgezeigt. Teilweise werden wiederkehrende Meetings nur aus "Gewohnheit" abgehalten. Ohne relevantes Ergebnis, dass den Arbeits-/Zeitaufwand rechtfertigt.
Viele neue Projekte in unterschiedlichsten Aufgabengebieten. Von der Vorbereitung bzw. Einführung eines neuen ERP-Systems bis zur schrittweisen Angliederung in den Konzern über die Umsetzung von Gesetzesänderungen ist alles dabei.
So verdient kununu Geld.