29 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kollegialität und Innovationskraft.
Die Stärken des Unternehmens sollten nach Außen hin noch mehr herausgestellt werden.
Aufgrund der geringen Bekanntheit bei Endverbrauchern und der im weitesten Sinne in der Öffentlichkeit unbekannten Produkte, tut sich das Unternehmen schwer in der Region herauszustechen. Wenn man jedoch die Möglichkeit hat das Unternehmen kennenzulernen, stellt man fest, dass es sich um ein sehr starkes und innovationsstarkes Unternehmen handelt.
Es wird viel Wert auf die Vereinbarkeit von Familie und Beruf gelegt. Home office hat sich als feste Option etabliert.
Mitarbeiter welches sich weiterentwickeln wollen, werden aktiv gefördert und Weiterbildungen werden bedarfsgerecht ausgesucht.
Das Unternehmen gehört zum Tarifverband der IGBCE (Chemie). Das Gehaltsgefüge und die Sozialleistungen sind hervorragend.
Die eindeutige Stärke dieses Unternehmens. Auf der Arbeitsebene ist der Zusammenhalt sehr stark.
Das Wissen und die Erfahrung der älteren Mitarbeiter wird wertgeschätzt.
Es herrscht ein Überhang an männlichen Mitarbeitern, was an der Branche, aber auch der produktionslastigen Struktur des Unternehmens liegt. Jedoch fand in den letzten Jahren eine deutliche Verschiebung statt und weibliche Mitarbeiter haben mehr Chancen innerhalb des Unternehmens Karriere zu machen.
Da man ein Nischenprodukt herstellt, ist das Einkaufsumfeld sehr abwechslungsreich.
Tolle Arbeitsatmosphäre, arbeite sehr gerne hier.
Sehr geringe Fluktuation, viele Mitarbeiter sind von Ausbildung bis zur Rente im Unternehmen - das spricht für sich!
Durch Gleitzeit und Home Office Optionen sowie verschiedenen Angeboten zur Reduzierung und Erhöhung der Arbeitszeiten + Sonderurlaub eine sehr gute Work-Life-Balance
Bezahlung nach Tarif-Chemievertrag und viele Sonderzahlungen (Weihnachts- und Urlaubgseld)
Teamarbeit und Kollegenzusammenhalt wird hier groß geschrieben!
Für ältere Mitarbeiter gibt es Sonderfreizeiten, Sonderzahlung für 25-jähriges und 40-jähriges Jubiläum
Teilweise nicht ganz so moderne Ausstattung der Möbel, jedoch alles im Rahmen, dass die Arbeit gut erledigt werden kann
Entscheidungen dauern manchmal zu lange, wenn mehrere Instanzen involviert sind, an sich aber immer offene, ehrliche und direkte Kommunikation!
Frauen in Führungspositionen und durch Tarifbezahlung gleiche Bezahlung für jeden
Immer Abwechslungsreich und spannend
Bezahlung nach Tarif der IGBCE, viele zusätzliche Leistungen z. B. Jubiläumsgratifikation, Werkambulanz, Vorsorgeuntersuchungen, Impfungen, Kantine(selbst gekochte Menüs), Firmenfeiern, Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld,
Altersfreizeit für Schichtkollegen ab 55 Jahren und ab 57 Jahren für alle anderen, Ausbildung, Weiterbildung, mobiles Arbeiten .......
offene Diskussionskultur, guter Zusammenhalt in den Abteilungen, Teamwork
Beruf und Familie wird gelebt.
Es gibt sehr viele Möglichkeiten, sie müssen nur vom Mitarbeiter eingefordert werden.
TOP, alle Tarifleistungen werden gewährt
wird durch die Arbeitnehmervertretung ständig thematisiert und dadurch verbessert.
Teamwork
könnte teilweise kommunikativer sein
Es handelt sich um einen Produktionsbetrieb.
viel Luft nach oben
Frauen sind in Führungspositionen gut vertreten. Auf gleiche Bezahlung wird geachtet.
wer Interesse hat, kann in den verschiedensten Bereichen sein Wissen jederzeit einbringen und erweitern
Man hat die Möglichkeit jedes Jahr neu zu entscheiden, ob man 5 Tage mehr Urlaub möchte (also insgesamt 35 Tage) oder ob man bspw. eine Versicherung abschließen möchte, welche der Arbeitgeber zahlt und gewisse Gesundheitsleistungen gezahlt werden, welche die Krankenkasse nicht übernimmt.
Es werden regelmäßig interne als auch externe Weiterbildungen angeboten.
Bezahlt wird nach dem Chemietarifvertrag
Es gibt viele Sozialleistungen und dank dem Chemietarif gute Bezahlung. Die gute Zusammenarbeit zwischen den Kollegen und Kolleginnen ist herausragend.
Weiterhin in gute Kommunikation und gut geschulte Führungskräfte investieren.
Tolles Team, nette Kollegen, teilweise familiäre Arbeitsatmosphäre
Zertifiziert durch "berufundfamilie"
Chemie-Tarif
In den meisten Bereichen überdurchschnittlich gut
Viele der Kollegen und Kolleginnen feierten bereits 25 und 40 jähriges Jubiläum, das spricht für sich.
Stark abhängig vom Bereich, teilweise vorbildlich.
Sie stellen Leute ein. Das müssen sie aufgrund der demographischen Struktur und der hohen Fluktuation auch!
Kommunikation ist schlecht. Entscheidungen haben oft Hau-Ruck-Charakter und werden dann zu Fehlentscheidungen.
"Die Kunden stehen nicht an erster Stelle.
Die Mitarbeiter stehen an erster Stelle.
Wenn Sie sich um Ihre Mitarbeiter kümmern, kümmern sie sich um die Kunden."
Ich habe ähnliche Beobachtungen wie mein Vorschreiber machen können.
Wenn das Team stimmt lässt sich die Arbeit aber gut aushalten. Die Unruhestifter sitzen eher in den höheren Etagen.
Nach außen anders, als es tatsächlich ist. Leider.
Es werden hohe Unternehmenswerte und-standards nach außen hin beworben. Diese Standards werden aber innen nicht gelebt.
Es ist eigentlich in Ordnung (Gleitzeitregelung).
Man erwartet aber, dass man ein Teil seiner aufgebauten Gleitzeit der Firma spendet.
Darüber hinaus hoher Workload aufgrund der Hau-Ruck-Entscheidungen des Managements; Kollegen werden mit Arbeit beladen; obendrauf gibts wenig Wertschätzung. Fluktuation (insbesondere bei Nachwuchs) als logische Folge. Der Arbeitgeber scheint das für selbstverständlich zu halten.
Super. Sie machen den Arbeitsalltag aushaltbar. Die meisten kennen den Laden seit ihrer Lehrzeit und haben schon einige Jahr(zehnt)e auf den Buckel.
Sie sind die Einzigen, die den Laden noch am Laufen halten. Ein Gros der Belegschaft ist Ü50. Die Firma hat eindeutig ein Nachwuchsproblem.
Man muss für seine Rückendeckung selbst sorgen. Aber da mache ich meinem Vorgesetzten keinen Vorwurf. Das scheint ein Teil der Unternehmenskultur zu sein.
Viele Arbeitsbereiche sind deutlich in die Jahre gekommen. Man investiert relativ wenig in die Infrastruktur. In vielen Produktionsbereichen herrschen relativ hohe Temperaturen. Getränke werden nicht gestellt. Allerdings gibt es hier und da einfache Wasserspender für Tafelwasser.
Sehr viel stille Post-Kommunikation und Entscheidungen werden oft über Tür und Angel getroffen. Diejeniegen, die es schlussendlich betrifft, werden erst zum Schluss informiert.
Andererseits werden oft die trivialsten Sachen haarklein ausdiskutiert.
Scheint vorhanden zu sein.
Mal so, mal so.
Eigentlich nichts. Nicht einmal Wasser oder Kaffee wird gestellt, stattdessen bezahlt man dafür (30-40ct). Wasser gibts aus einem Gerät, welches „gefiltert“ aus der normalen Leitung (Hahnewasser) kommt.
Sozialer Umgang, keine Neuanstellungen für jüngere Mitarbeiter um Ältere zu entlasten. Jegliche „Bequemlichkeiten“ werden einem genommen, so dass das Arbeitsleben und die Atmosphäre sehr mühsam wirkt.
Es gab Bänke an den Örtlichkeiten für Raucher, selbst da dürfen sich ältere Mitarbeiter nicht mehr sitzen, sondern müssen stehen wenn diese sich ihre „Kippenpause“ verdient haben. Das stehen an der Maschine fällt einem Vorgesetzten vielleicht nicht schwer, da Bürostühle auf Dauer auch unangenehm werden, aber dennoch sollte man darauf achten. Der aktuelle Vorgesetzte sollte seine Sparmaßnahmen etwas zurückschrauben, oder sind alle vorherigen Mitarbeiter in dieser Position „schlecht“ gewesen?
Unter Schichtkollegen funktioniert es einigermaßen, jedoch hört man auch da den Kampf um Entgeltgruppierung. Zeitarbeiter werden nicht übernommen, die Belegschaft ist weitestgehend älter als 50.
Nur gutes Image, da für externe Besuche Zustände hergestellt werden, welche im normalen Arbeitsleben nicht vorhanden sind.
Schichtsystem totaler Schwachsinn.
Zum Teil werden offene Sicherheitsschuhe getragen, welche keinen Chemieschutz nachweisen und durchlässig sind.
Gleichberechtigung herrscht nicht. Es gibt definitiv Mitarbeiter die Vorgezogen werden.
Immer die gleichen Tätigkeiten auf Dauer. Keine Förderung.
er stellt Leute ein, soziales Denken ist an der Tagesordnung
oft wird einfach mal was über den Haufen geschmissen was eigentlich Vorschrift ist
Das muss der Arbeitgeber selbst wissen
Diese ist sehr gut und das Team stimmt
Sehr gut wenn es drauf ankommt
Der Vorarbeiter macht immer alles was möglich ist und kann Probleme sofort klären.
Die ist zwar ganz okay aber viel gesprochen wird nicht wirklich
Keine wirklichen Abwechslungen
Wenn man mit den Inhabern die gleiche Sprache spricht, dann kommt man vorwärts. Ja Sager sind erwünscht und werden gefördert.
Spanische Verhältnisse, nur noch Ja Sager in der Geschäftsführung
Mehr Ehrlichkeit zu den Mitarbeitern.
Früher war man stolz, heute nicht mehr.
Ältere Kollegen werden nur gemobbt, sie sollen gehen!!
Sozialleistungen wurden abgeschafft
So verdient kununu Geld.