29 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mit dem Schicht system gibt es keine Work-Life-Balance
Weiterbildung möglich wenn es einem vorgeschrieben wird sonst nicht.
Kommt auf die Kollegen drauf an
Vorgesetzte hören mehr auf andere und lassen sich was einreden
Kommunikation fehlanzeige in der Firma
Gehalt ist in Ordnung
nichts
zu viel
..... Platz reicht nicht aus!
Sehr hohes Arbeitsaufkommen bei geringer Personaldecke
Hier gibt es einiges an Luft nach oben.
Kommt auf den richtigen Pass und den “Nasen-Faktor” an.
Durch Tarif Chemie eines der wenigen wirklich positiven Dinge.
Manchmal mehr Schein als Sein.
Je nach Bereich super.
Bereichsübergreifend wechselhaft.
Man ist um jede/jeden froh, der früher geht.
Kommt auf den Arbeitsplatz an. Bei mir gut.
Nicht existent
Da habe ich Glück.
Zusammenhalt und die Förderung von neuen Mitarbeitern
Zuviel fremdfirmen die beschäftigt werden, mehr auf eigene Leute setzten wäre besser
Mehr Handwerkpersonal einstellen und weniger auf Fremdfirmen setzen.
Super
Ohne Probleme!
Ab und an zu viele Menschen involviert
Projekte auszuführen
Leider muss man sagen, das Jahr 2024 war sehr eigenartig....angeblich 75% der Abnehmer abgesprungen. Es gab kurzarbeit, aber dann wird plötzlich im September gesagt, das man seit August 2024 mehr Umsatz gemacht hat als im ganzen Jahr 2023. Geld was uns eigentlich zusgestanden hätte 3,25% wurde nicht gezahlt ( weil es der Firma ja so schlecht geht). Jetzt rennt der Laden, aber vom Geld keine Spur.
39,5std Woche statt 37,5std wie im IGBCE Tarif
Zahlen sehr wenig im Gegensatz zu anderen Firmen in der Branche.
Keine Kommunikation zwischen der Geschäftsleitung und den anderen Angestellten.
Sehr viele Führungskräfte im Verhältnis zu den Mitabeiter
Der Wille ist da, es fehlen die Ressourcen(Geld, Zeit)
Das es abwärts geht.
Dass er noch da ist.
Niemals würde ich diese hier äußern.
Durch die offensichtliche Diskriminierung von Menschen mit Migrationshintergrund, durch ungleiche Chancenverteilung, merkt man eine ganz klare Spaltung in dem Laden. In den Büros hat sich ein Konglomerat aus Menschen gebildet die wohl selbst keine Lust haben zu arbeiten. Alle wissen, dass es nur ein langsamer Niedergang ist und der Trend sich nicht umkehren wird. Ganz zufällig werden dauernd Kollegen bevorzugt die irgendwie privat mit jemandem aus dem Büro oder der HR-Abteilung vernetzt sind, dadurch, dass sie einfachere, wichtigere oder interessantere Aufgaben bekommen. Teilweise hat man Vorgesetzte und Mitarbeiter die keine erkennbare Qualifikation für ihre Position haben. Soziale Auslese, dumme Kommentare und unterschwellige Diskriminierung - lieber woanders arbeiten.
Das Schichtsystem ist eine Zumutung.
Von tatsächlicher Bildung keine Spur.
Das Sozialsystem ist das aller Letzte. Kommt irgendwo aus dem Nachkriegszeitalter, wo es noch als eine Leistung galt Kinder zu zeugen. Für diesen Akt langt auch ein unterdurchschnittlicher IQ. Als Beispiel: Bist du privat ein verantwortungsloser Alkoholiker und machst schnell drei unglückliche Kinder ist dein Job da drin sicherer als wenn du wartest um eine stabile Familie zu gründen. Dieser Laden ist ein Sinnbild dafür was falsch läuft in diesem Land. Alte Menschen mit Zuchtviehmentalität in Büros die wohl selbst noch nie wirklich gearbeitet haben. Diese Firma scheint weder an Innovation noch Weiterentwicklung interessiert zu sein.
Es gibt Kollegen die einfach nur die Arbeit hinter sich bringen wollen. Das passiert dann auch gemeinsam und vernünftig. Und dann gibt es noch Menschen die denken sie hätten eine bessere Behandlung als alle anderen verdient, die wissen wie man Schleim leckt.
Kommt drauf an wer es ist.
Es gibt Leute die ein Haufen Geld verdienen und sie sind einfach nur da. Mehr sieht man nicht von ihnen. Es scheint sie auch nicht zu interessieren was sonst so um sie herum passiert.
Man will wohl keine Informationen teilen die langfristig relevant sind. Weder über die Auftragslage noch die Umsätze/Gewinne bekommt man verlässliche Informationen.
Auf gar keinen Fall. Xenophobie und erweck bloß nicht den Anschein du seiest Moslem ! Unglaublich aber wahr.
Vielleicht wenn du Menschen im Büro privat kennst?!.
Der Verdienst ist gut und der Zusammenhalt der Kollegen.
Mehr auf die Mitarbeiter eingehen und verstehen dass die das wichtigste sind was ein Unternehmen hat. Versuchen die Mitarbeiter zu Motivieren und nicht zu Demotivieren.
Der Kostendruck ist allgegenwärtig. Die Gebäude und Büros sind teilweise in einem Katastrophalen Zustand. Wenn Geld Investiert wird dann nur in den Maschinenpark. Es Fehlt die Familiäre Atmosphäre von früher.
Eine klare Home-Office Regelung gibt es nicht, dies ist dem Vorgesetzten überlassen ob es in dem Bereich Home-Office gibt oder nicht. Vereinbarkeit von Beruf und Familie steht zwar überall drauf aber drin sucht man die Vereinbarkeit vergebens.
TOP
Ich spreche für mein Vorgesetzten, hier ist das Verhalten eine Katastrophe. Es muss alles über die Geschäftsleitung entschieden werden, was vieles unnötig in die Länge zieht. Lob ist ein Fremdwort und wenn man nach einer Gehaltserhöhung fragt muss man mind. ein halbes Jahr warten bis eine Entscheidung getroffen wurde.
Teilweise klappt die Kommunikation über den Hof besser wie die über den Vorgesetzten.
Gehalt ist gut, besser wäre wenn das Gehaltsgefüge einheitlicher über alle Abteilungen wäre.
Es gibt immer mehr weibliche Führungskräfte was ich persönlich eine positive Entwicklung finde.
Die Aufgaben sind interessant und Abwechslungsreich wenn man nicht von ober ausgebremst wird.
Positive Arbeitsatmosphäre!
Geringe Bekanntheit beim Endverbraucher.
Mobiles Arbeite, Gleitzeit, Zertifiziert nach Beruf & Familie,...
In den Abteilungen die ich beurteilen kann - sehr gut.
Hier gibt es noch etwas Verbesserungspotenzial.
So verdient kununu Geld.