30 von 184 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Bei entsprechender Eigeninitiative und Leistung kann sich jeder Mitarbeiter weiterentwickeln. Schön, dass das gesehen wird!
Trotz kontinuierlichem Wachstum und sehr viel Arbeit wird immer auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter eingegangen.
Die seit 2023 eingeführten 32 Tage Urlaub, sind hier tatsächlich nur die Spitze des Eisbergs.
Manchmal beschäftigt ViscoTec sich zu viel mit sich selbst. Der Kunde, die Anwendungen und die Technologie müssen wieder mehr in den Vordergrund rücken!
Chronischen Nörglern wird zu viel Aufmerksamkeit gewährt!
Ich würde den Leistungsgedanken bei ViscoTec noch mehr in den Vordergrund stellen. Die wirklich vielen, guten Mitarbeiter weiter fordern und fördern! Allen andern würde ich empfehlen sich zu Hinterfragen.
In meinem Bereich Top!
Sollte das in anderen Bereichen nicht so sein, muss sich jeder selbst hinterfragen, was er zur Besserung beitragen kann. Jeder hat Einfluss auf die interne Stimmung
Nach meinem Empfinden wird man in der Region (absolut zu Recht) mittlerweile etwas besser wahrgenommen. Hier muss aber weiterhin Arbeit investiert werden.
Es wird sehr viel angeboten, damit sich jeder Mitarbeiter individuell verwirklichen kann. Speziell, dass es keine Kernarbeitszeit gibt, trägt zu einer ausgewogenen Work-Life-Balance bei.
Jeder Mitarbeiter hat die Möglichkeit Weiterbildungen zu beantragen. Selbstverständlich müssen diese zur Aufgabe bzw. zur Position oder zur Entwicklung des Mitarbeiters passen.
Die Firma arbeitet hart daran, die Situation zu verbessern und es hat sich in den letzten Monaten bereits sehr viel verbessert!
Bei sehr vielen sehr gut. Sicherlich gibt es Ausnahmen, allerdings ist dies bei anderen Firmen nach meinem Empfinden wesentlich schlechter.
Definitiv abhängig vom jeweiligen Vorgesetzten. Bei mir Top!
Arbeitsbedingungen sind top!
Nach meinem Empfinden kann sich keiner, egal in welchem Tätigkeitsbereich beschweren.
Kommunikation findet nicht nur in einer Richtung statt.
Wenn jemand etwas wissen möchte, kann jederzeit gerne nachgefragt werden. Hier stehen überall die Türen offen. Bis hin zur Geschäftsleitung.
Mega interessante Aufgabengebiete, Entwicklungsprojekte, Anwendungen und Kunden. Es wird einem nicht langweilig.
Gebäude und Ausstattung, interessante und vielfältige Projekte, solides technisches Fundament, viele hervorragende Mitarbeiter:innen.
Man spielt Großkonzern, der man aber nicht ist und auf diese Art nicht wird. Die Atmosphäre und Kultur hat sich extrem verschlechtert. Wenn die jetzigen Führungskräfte glauben ihnen gebührt der aktuelle kaufmännische und technische Erfolg, dann ist das falsch und toxisch. Etwas mehr Realismus ist hier gefragt. Wie die Früchte des Erfolgs kommen auch die Konsequenzen der aktuellen Entscheidungen und teils Abgehobenheit zeitlich verzögert.
Mehr Miteinander statt Gegeneinander und echte Gleichberechtigung. Die Firma kann man sich mal anschauen und einem Bekannten kann man sie vielleicht auch empfehlen um Erfahrung zu sammeln. Einem wirklich guten und echten Freund würde ich aktuell aber (leider) abraten. Würde mir wünschen dass sich das wieder ändert, das Potenzial ist da.
Die Arbeitsatmosphäre ist in den Jahren immer schlechter geworden. Liest man bei vielen Firmen und ist oft auch der allgemeinen Lage der Welt geschuldet. Allerdings: Die Atmosphäre war hier schon mal hervorragend, das vergleichsweise niedrige Level hier aktuell ist allerdings in weiten Teilen hausgemacht. Eine zeitweise schlechte Stimmung ist normal und wissenschaftlich belegt wenn sich viel ändert, aber hier verlässt man langsam die üblichen Phasen. Es gibt viele Kolleg:innen die sich intrinsisch motiviert und über dem was sie leisten müssten darum bemühen dass sich das wieder bessert, diese verdienen den höchsten Respekt. Diese Firma läuft (wenn man die Zahlen betrachtet, kann ja jeder im Bundesanzeiger) hervorragend. Und eigentlich müsste daher fast jede:r mit einem großen Lächeln im Unternehmen rum laufen. Aber das ist nicht der Fall.
Hier investiert man aktuell viel. Leider entspricht das in fast keiner Hinsicht in Gänze der Wirklichkeit. Schade, das Potenzial dazu wäre da und das kommunizierte Image hat auch schon mal der Wirklichkeit entsprochen. Wäre alles so wie man es nach außen darstellt gäbe es für niemanden einen Grund das Unternehmen zu verlassen, was jedoch viele tun und getan haben.
Kommt auf den Job an. In manchen Positionen hat man mehr Gestaltungsspielraum, in machen weniger. Keine Kernarbeitszeit und Gleitzeit. In der Praxis wegen Arbeitsaufkommen und betrieblichen Eigenheiten oft nur bedingt auszunutzen. Bedauerlich: Zahlreiche Fälle von Kolleg:innen, die (zeitweise oder dauerhaft) kapitulieren mussten weil es nicht mehr ging. Trotz teils mehrfacher Hinweise an die entsprechenden Führungskräfte, welche entweder nicht, falsch oder mangelhaft reagiert haben. Dass daraus Mehrbelastung und Unmut bei den Kolleg:innen resultiert die das abfedern müssen sollte klar sein.
Siehe Gleichberechtigung. Weiterbildungen kann jeder in den entsprechenden Rahmenbedingungen machen wenn es zur Tätigkeit passt. Hinsichtlich Karriere gibt es viele inoffizielle Stellschrauben wo man sich fragen kann wann die Grenze zum Nepotismus überschritten wird. „Manus manum lavat“ scheint häufiger das Motto zu sein.
Viele Sozialleistungen, die aber aus praktischen Gründen viele nicht in Anspruch nehmen können. Bzgl. Gehalt hat man erkannt dass hier etwas zu tun ist. Nach außen vergleicht man sich immer mit den großen Unternehmen der Welt, hinsichtlich Verdienst aber eher nicht. Es gibt eigentlich Regelungen bzgl. geldwerter Vorteile wie z.B. Firmenwägen. Wenn man aber dann auf den Parkplatz schaut wer hier was bekommt (und wer nicht) schüttelt man häufiger den Kopf.
Hier versucht man viel zu machen. Ob das jetzt wirklich in der DNA der Firma verankert ist - fraglich. Wenn es unter dem Strich finanziell positiv ist wird es gemacht, auch für größere Investitionen.
Innerhalb der Abteilungen meistens hervorragend. Abteilungsübergreifend gibt es auch positive Beispiele. Allerdings ist die Prämisse der Vorgesetzten oft „den eigenen Laden sauber halten“. Das macht die Zusammenarbeit schwierig. Viele Mitarbeiter:innen bemühen sich hier dennoch um eine Balance, ob das langfristig funktioniert, Früchte trägt und für den Einzelnen gesund ist bleibt fraglich. Die internen Umgangsformen einiger weniger Kolleg:innen sind unterirdisch und beschämend, teils spricht man auch offen von behandlungsbedürftig. Allerdings gibt es auch einige, die wirklich in jeder Situation vorbildlich sind und auch ein Gewinn für jedes andere Unternehmen wären.
Es findet gerade ein Generationenwechsel statt. Wäre ich einer dieser älteren Kollegen würde ich es wohl teils als unverschämt und anmaßend empfinden was hier stattfindet.
Manche verhalten sich besser, manche schlechter. Auch hier gilt: Das Verhältnis zu den eigenen Mitarbeitern ist meist gut. Missverständnisse kommen vmtl. meist deswegen auf, weil man darauf bedacht ist den „eigenen Laden sauber zu halten“. Das Verhalten der Vorgesetzten untereinander über alle Instanzen hinweg ist dagegen oft maximal irritierend bis verstörend. Fraglich wie einige in diese Position gekommen sind und/oder sich da halten können, wobei gleichzeitig bei einigen langjährigen und verdienten Mitarbeiter:innen das Gefühl entstehen kann dass diese systematisch übergangen werden. Und bei einigen merkt man dass sie da selber nicht (mehr) glücklich sind. Das beschäftigt und hemmt das ganze Unternehmen.
Sehr gut, neue Gebäude mit hervorragender Ausstattung. Allerdings teils aufgeblasene Genehmigungsverfahren und Entscheidungen für kleine und kleinste Investitionen. Da spielen vielleicht aber auch Emotionen mit.
Findet statt und man hat auch digitale Möglichkeiten gefunden um prinzipiell alle zu erreichen. Geredet wird viel, gesagt wird allerdings oft wenig. Es gilt eher das Prinzip „Man kann nicht nicht kommunizieren“. Und man merkt, dass es diverse Schwelbrände oder offene Feuer gibt, aber offen und offiziell wird es selten angesprochen. Die Leute merken das und sie sind beunruhigt.
„Alle sind gleich, aber mache sind gleicher.“ Sympathie bei der richtigen Kolleg:innen und vor allem Vorgesetzten sind hier entscheidend. Bekanntes Phänomen, aber hier extrem ausgeprägt. Manchen ist die steile Karriere vorherbestimmt bevor die Tinte auf dem Vertrag trocken ist. Andere treten für immer auf der Stelle, weil es ein paar Treppchen weiter oben jemand mit entsprechendem Gewicht gibt der das so will. Zumindest handwerklich macht man seitens HR prinzipiell einen guten Job, das gilt allerdings wie man mitbekommen hat auch für Kolleg:innen die „unbequem“ geworden sind.
Die Bandbreite an Kunden, Aufgaben und Herausforderungen ist unglaublich interessant, lehrreich und herausfordernd. Ein großes Plus hinsichtlich der Arbeit in dieser Firma. Fraglich ist allerdings häufig wer welche Aufgaben bekommt. Würde man etwas mehr auf die intrinsische Motivation der Kolleg:innen achten wäre viel gewonnen. Manche Mitarbeiter:innen mit großem Einfluss haben einige Lieblingsprojekte welche entsprechend gepusht werden. Muss man nicht verstehen und ist vmtl. heute, morgen und auch übermorgen kaufmännisch und technisch fragwürdig. Wenn man Ruhe haben will nicht hinterfragen. Metaphorisch gesprochen: Wenn es heißt „Elefanten sind blau“ dann einfach hinnehmen, auch wenn die Aussage nur korrekt ist wenn man als Referenz „Die Sendung mit der Maus“ heran zieht.
Es werden viele Verbesserungspotentiale erkannt und umgesetzt.
Neues wird mit großer Priorität vorangetrieben, Verbesserungen bei bestehenden und alten Problemen werden gerne nach hinten verschoben.
Hat meiner Meinung nach unter Corona-Situation gelitten, da durch das Arbeiten von Zuhause aus der direkte Kontakt nicht möglich war/ist und viele neue Kollegen dazugekommen sind. Kennenlernen schwierig.
Dadurch, dass keine Kernarbeitszeiten vorhanden sind, ist es sehr gut möglich, die Arbeitszeiten flexibel zu planen.
Guter Zusammenhalt und Hilfsbereitschaft untereinander.
Durch den Wachstum der Firma sind die Strukturen bei der Kommunikation nicht mitgewachsen. Verbessert sich aber langsam wieder.
Man hilft sich gegenseitig und zieht gemeinsam am selben Strang; die Türen der Vorgesetzten stehen einem offen
Die Entscheidungswege sind teilweise (u.a. dem Wachstum der Firma geschuldet) sehr lang
Anpassung der Arbeitszeiten
gute Arbeitsatmosphäre
ist mir nichts bekannt
Internet Zugang
Einfach alles
Habe lange überlegt, aber ich finde nichts.
So bleiben wie es ist
Es ist eine Freude hier zu arbeiten, durchwegs nette Kollegen und trotz sehr viel Arbeit, bleiben alle "auf dem Teppich". Es herrscht allseits eine sehr Kollegiale und freundschaftliche Stimmung. Hier gilt das "Du" bis zur höchsten Führungsetage !
Stimmt nicht nur "zum Schein", hier ist genau das drin, was drauf steht !!
Auch hier ist ViscoTec vorbildlich ! Es wird ohne viel Aufhebens auf die private und familiäre Situation der Mitarbeiter Rücksicht genommen.
Vorbildliche Organisation und Karriereplanung. Ob es auch immer so umgesetzt werden kann, wird sich zeigen.
Die Gehälter liegen etwas unter dem "Standard", aber da sonst wirklich ALLES stimmt bei ViscoTec, nimmt man hier die Abstiche billigend in kauf.
Inzwischen sogar eigene Ladesäulen für E-Fahrzeuge, an denen die Mitarbeiter auch ihre privaten Fahrzeuge kostenlos laden können.
s.o.
Hatte noch keine besseren...
Sehr transparente Kommunikation und Information.
Bleibt immer spannend
im Vergleich zu anderen Arbeitgebern: eigentlich nichts. Aus meiner Sicht ein leicht unterdurchschnittlicher Arbeitgeber mit Hang zum höheren.
Dass Entscheider mit Halbwissen zu viel mitreden, dass man die Unternehmensbereiche gegeneinander spielen lässt, so manchen (Ex-)Kollegix.
Wer modern sein will muss erstmodern werden. Und das fängt OBEN an. Nur dann klappts.
3 "konkurrierende" Produkthersteller in einem Unternehmen - die Geschäftsleitung lässt die auch gerne konkurrieren. Als Mitarbeiter habe ich mich schon innerhalb des Unternehmens dem ständigem Erfolgsdruck ausgesetzt gefühlt.
Ansonsten sammelten sich dort schon so einige Egoisten an, die der auch mal das Messer in den Rücken stecken wenn du nicht aufpasst.
Es gibt aber auch nette Kollegen, keine Frage.
Man kämpft darum, sich größer und besser darzustellen, als man ist. So werden auch Mitarbeiter aufgefordert, hier positive Bewertungen abzugeben. Kann man machen, verfälscht wahrscheinlich aber den Eindruck zu Gunsten des Unternehmens.
War okay, man konnte sich in der Regel an den Basisarbeitszeiten orientieren und hatt in einem Rahmen auch Gleitzeit.
Ich hatte keine Weiterbildung.
Unterbezahlt, Gehaltsaufbesserungen gibts nur sperlich.
Mittlere neutrale Punktzahl da ich dies nicht final bewerten kann.
Teilweise vorhanden, teilweise groß, in meiner Abteilung ganz ganz schwach.
War okay.
Wollte überall mitreden und hatte dabei nur "Halbwissen". Da wirds leider gefährlich und da machts auch keinen Spass. Das Controlling war schon fast "extrem".
War okay.
Die wird genau so weit geführt, wie die Unternehmensleitung es wünscht, sonst rückt man auch mal zum Gespräch an. Ich nannte dies dort "Kommunikationscontrolling".
Da war alles okay.
Ja man hatte Aufgaben innerhalb des Zuständigkeitsbereichs zu erfüllen. Jedoch inhaltlich sehr stark getrieben von den Vorstellungen des Vorgestztem, der widerum nur Halbwissen hatte = Spaßfaktor 2 von 10.
offene Zeitgestaltung, keine Kernzeit
Großraumbüros
keine Großraumbüros
Die Chefs schauen dass man
Das Unternehmen versucht den AN so gut wie es geht immer zu unterstützen
Die Firma sollte etwas behindertengerechter ausgestattet sein
Nachdem die Firma immer größer wird, sollte eventuell mal überlegt werden ob es nicht eine eigenen Kantine geben sollte.
freundlich und höflich
wenn du dich selbst um etwas bemühst, dann bekommst du Unterstützung vom Unternehmen
könnte etwas besser sein, aber es passt.
wird fleißig daran gearbeitet
Es gibt immer einen im Team der quer schießt
Super toller Vorgesetzter; hat immer Zeit und ein offenen Ohr.
Büroraum könnte besser sein
Ausstattung ist super - wenn man was braucht, bekommt man es
Die relativ flexible Homeoffice-Möglichkeit seit/während der Corona-Zeit ist super! Die Anbindung ist gut. Das gesamte Miteinander ist super. Unterm Strich ein guter Arbeitgeber
Gefühlt hört die Wertschätzung beim Thema Geld auf.
Wird nicht aktiv getrieben. Jedoch werden Wünsche berücksichtigt.
Für den IT-Bereich deutlich unter dem Durchschnitt.
So verdient kununu Geld.