32 von 184 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Bei entsprechender Eigeninitiative und Leistung kann sich jeder Mitarbeiter weiterentwickeln. Schön, dass das gesehen wird!
Trotz kontinuierlichem Wachstum und sehr viel Arbeit wird immer auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter eingegangen.
Die seit 2023 eingeführten 32 Tage Urlaub, sind hier tatsächlich nur die Spitze des Eisbergs.
Manchmal beschäftigt ViscoTec sich zu viel mit sich selbst. Der Kunde, die Anwendungen und die Technologie müssen wieder mehr in den Vordergrund rücken!
Chronischen Nörglern wird zu viel Aufmerksamkeit gewährt!
Ich würde den Leistungsgedanken bei ViscoTec noch mehr in den Vordergrund stellen. Die wirklich vielen, guten Mitarbeiter weiter fordern und fördern! Allen andern würde ich empfehlen sich zu Hinterfragen.
In meinem Bereich Top!
Sollte das in anderen Bereichen nicht so sein, muss sich jeder selbst hinterfragen, was er zur Besserung beitragen kann. Jeder hat Einfluss auf die interne Stimmung
Nach meinem Empfinden wird man in der Region (absolut zu Recht) mittlerweile etwas besser wahrgenommen. Hier muss aber weiterhin Arbeit investiert werden.
Es wird sehr viel angeboten, damit sich jeder Mitarbeiter individuell verwirklichen kann. Speziell, dass es keine Kernarbeitszeit gibt, trägt zu einer ausgewogenen Work-Life-Balance bei.
Jeder Mitarbeiter hat die Möglichkeit Weiterbildungen zu beantragen. Selbstverständlich müssen diese zur Aufgabe bzw. zur Position oder zur Entwicklung des Mitarbeiters passen.
Die Firma arbeitet hart daran, die Situation zu verbessern und es hat sich in den letzten Monaten bereits sehr viel verbessert!
Bei sehr vielen sehr gut. Sicherlich gibt es Ausnahmen, allerdings ist dies bei anderen Firmen nach meinem Empfinden wesentlich schlechter.
Definitiv abhängig vom jeweiligen Vorgesetzten. Bei mir Top!
Arbeitsbedingungen sind top!
Nach meinem Empfinden kann sich keiner, egal in welchem Tätigkeitsbereich beschweren.
Kommunikation findet nicht nur in einer Richtung statt.
Wenn jemand etwas wissen möchte, kann jederzeit gerne nachgefragt werden. Hier stehen überall die Türen offen. Bis hin zur Geschäftsleitung.
Mega interessante Aufgabengebiete, Entwicklungsprojekte, Anwendungen und Kunden. Es wird einem nicht langweilig.
Gebäude und Ausstattung, interessante und vielfältige Projekte, solides technisches Fundament, viele hervorragende Mitarbeiter:innen.
Man spielt Großkonzern, der man aber nicht ist und auf diese Art nicht wird. Die Atmosphäre und Kultur hat sich extrem verschlechtert. Wenn die jetzigen Führungskräfte glauben ihnen gebührt der aktuelle kaufmännische und technische Erfolg, dann ist das falsch und toxisch. Etwas mehr Realismus ist hier gefragt. Wie die Früchte des Erfolgs kommen auch die Konsequenzen der aktuellen Entscheidungen und teils Abgehobenheit zeitlich verzögert.
Mehr Miteinander statt Gegeneinander und echte Gleichberechtigung. Die Firma kann man sich mal anschauen und einem Bekannten kann man sie vielleicht auch empfehlen um Erfahrung zu sammeln. Einem wirklich guten und echten Freund würde ich aktuell aber (leider) abraten. Würde mir wünschen dass sich das wieder ändert, das Potenzial ist da.
Die Arbeitsatmosphäre ist in den Jahren immer schlechter geworden. Liest man bei vielen Firmen und ist oft auch der allgemeinen Lage der Welt geschuldet. Allerdings: Die Atmosphäre war hier schon mal hervorragend, das vergleichsweise niedrige Level hier aktuell ist allerdings in weiten Teilen hausgemacht. Eine zeitweise schlechte Stimmung ist normal und wissenschaftlich belegt wenn sich viel ändert, aber hier verlässt man langsam die üblichen Phasen. Es gibt viele Kolleg:innen die sich intrinsisch motiviert und über dem was sie leisten müssten darum bemühen dass sich das wieder bessert, diese verdienen den höchsten Respekt. Diese Firma läuft (wenn man die Zahlen betrachtet, kann ja jeder im Bundesanzeiger) hervorragend. Und eigentlich müsste daher fast jede:r mit einem großen Lächeln im Unternehmen rum laufen. Aber das ist nicht der Fall.
Hier investiert man aktuell viel. Leider entspricht das in fast keiner Hinsicht in Gänze der Wirklichkeit. Schade, das Potenzial dazu wäre da und das kommunizierte Image hat auch schon mal der Wirklichkeit entsprochen. Wäre alles so wie man es nach außen darstellt gäbe es für niemanden einen Grund das Unternehmen zu verlassen, was jedoch viele tun und getan haben.
Kommt auf den Job an. In manchen Positionen hat man mehr Gestaltungsspielraum, in machen weniger. Keine Kernarbeitszeit und Gleitzeit. In der Praxis wegen Arbeitsaufkommen und betrieblichen Eigenheiten oft nur bedingt auszunutzen. Bedauerlich: Zahlreiche Fälle von Kolleg:innen, die (zeitweise oder dauerhaft) kapitulieren mussten weil es nicht mehr ging. Trotz teils mehrfacher Hinweise an die entsprechenden Führungskräfte, welche entweder nicht, falsch oder mangelhaft reagiert haben. Dass daraus Mehrbelastung und Unmut bei den Kolleg:innen resultiert die das abfedern müssen sollte klar sein.
Siehe Gleichberechtigung. Weiterbildungen kann jeder in den entsprechenden Rahmenbedingungen machen wenn es zur Tätigkeit passt. Hinsichtlich Karriere gibt es viele inoffizielle Stellschrauben wo man sich fragen kann wann die Grenze zum Nepotismus überschritten wird. „Manus manum lavat“ scheint häufiger das Motto zu sein.
Viele Sozialleistungen, die aber aus praktischen Gründen viele nicht in Anspruch nehmen können. Bzgl. Gehalt hat man erkannt dass hier etwas zu tun ist. Nach außen vergleicht man sich immer mit den großen Unternehmen der Welt, hinsichtlich Verdienst aber eher nicht. Es gibt eigentlich Regelungen bzgl. geldwerter Vorteile wie z.B. Firmenwägen. Wenn man aber dann auf den Parkplatz schaut wer hier was bekommt (und wer nicht) schüttelt man häufiger den Kopf.
Hier versucht man viel zu machen. Ob das jetzt wirklich in der DNA der Firma verankert ist - fraglich. Wenn es unter dem Strich finanziell positiv ist wird es gemacht, auch für größere Investitionen.
Innerhalb der Abteilungen meistens hervorragend. Abteilungsübergreifend gibt es auch positive Beispiele. Allerdings ist die Prämisse der Vorgesetzten oft „den eigenen Laden sauber halten“. Das macht die Zusammenarbeit schwierig. Viele Mitarbeiter:innen bemühen sich hier dennoch um eine Balance, ob das langfristig funktioniert, Früchte trägt und für den Einzelnen gesund ist bleibt fraglich. Die internen Umgangsformen einiger weniger Kolleg:innen sind unterirdisch und beschämend, teils spricht man auch offen von behandlungsbedürftig. Allerdings gibt es auch einige, die wirklich in jeder Situation vorbildlich sind und auch ein Gewinn für jedes andere Unternehmen wären.
Es findet gerade ein Generationenwechsel statt. Wäre ich einer dieser älteren Kollegen würde ich es wohl teils als unverschämt und anmaßend empfinden was hier stattfindet.
Manche verhalten sich besser, manche schlechter. Auch hier gilt: Das Verhältnis zu den eigenen Mitarbeitern ist meist gut. Missverständnisse kommen vmtl. meist deswegen auf, weil man darauf bedacht ist den „eigenen Laden sauber zu halten“. Das Verhalten der Vorgesetzten untereinander über alle Instanzen hinweg ist dagegen oft maximal irritierend bis verstörend. Fraglich wie einige in diese Position gekommen sind und/oder sich da halten können, wobei gleichzeitig bei einigen langjährigen und verdienten Mitarbeiter:innen das Gefühl entstehen kann dass diese systematisch übergangen werden. Und bei einigen merkt man dass sie da selber nicht (mehr) glücklich sind. Das beschäftigt und hemmt das ganze Unternehmen.
Sehr gut, neue Gebäude mit hervorragender Ausstattung. Allerdings teils aufgeblasene Genehmigungsverfahren und Entscheidungen für kleine und kleinste Investitionen. Da spielen vielleicht aber auch Emotionen mit.
Findet statt und man hat auch digitale Möglichkeiten gefunden um prinzipiell alle zu erreichen. Geredet wird viel, gesagt wird allerdings oft wenig. Es gilt eher das Prinzip „Man kann nicht nicht kommunizieren“. Und man merkt, dass es diverse Schwelbrände oder offene Feuer gibt, aber offen und offiziell wird es selten angesprochen. Die Leute merken das und sie sind beunruhigt.
„Alle sind gleich, aber mache sind gleicher.“ Sympathie bei der richtigen Kolleg:innen und vor allem Vorgesetzten sind hier entscheidend. Bekanntes Phänomen, aber hier extrem ausgeprägt. Manchen ist die steile Karriere vorherbestimmt bevor die Tinte auf dem Vertrag trocken ist. Andere treten für immer auf der Stelle, weil es ein paar Treppchen weiter oben jemand mit entsprechendem Gewicht gibt der das so will. Zumindest handwerklich macht man seitens HR prinzipiell einen guten Job, das gilt allerdings wie man mitbekommen hat auch für Kolleg:innen die „unbequem“ geworden sind.
Die Bandbreite an Kunden, Aufgaben und Herausforderungen ist unglaublich interessant, lehrreich und herausfordernd. Ein großes Plus hinsichtlich der Arbeit in dieser Firma. Fraglich ist allerdings häufig wer welche Aufgaben bekommt. Würde man etwas mehr auf die intrinsische Motivation der Kolleg:innen achten wäre viel gewonnen. Manche Mitarbeiter:innen mit großem Einfluss haben einige Lieblingsprojekte welche entsprechend gepusht werden. Muss man nicht verstehen und ist vmtl. heute, morgen und auch übermorgen kaufmännisch und technisch fragwürdig. Wenn man Ruhe haben will nicht hinterfragen. Metaphorisch gesprochen: Wenn es heißt „Elefanten sind blau“ dann einfach hinnehmen, auch wenn die Aussage nur korrekt ist wenn man als Referenz „Die Sendung mit der Maus“ heran zieht.
Hängt mit Sicherheit sehr von der jeweiligen Abteilung ab.
Kritik ist nicht erwünscht, wird ignoriert und die Probleme werden schöngeredet und das seit Jahren.
Nach außen hin super.
Hier gibt es bis zu bestimmten Hierarchieebenen absolut nichts zu jammern.
Karriere: Keine Möglichkeiten wenn man intern nicht die richtigen Leute.
Weiterbildung: Interessiert auch nicht, so lange man für die Erledigung der eigenen Aufgaben halbwegs qualifiziert ist.
Das Gehalt trotz des neuen Gehaltsbandes ein Witz, auch wenn von Viscotec anders angepriesen. Die Sozialleistungen sind schon lange nichts besonderes mehr, da die meisten Firmen auf Augenhöhe nachgezogen haben und mindestens das gleiche bieten.
Der ist Top, Abteilungsübergreifend sogar noch besser als innerhalb der Abteilung.
Probleme werden nicht persönlich angesprochen, das kommt dann lieber per E-Mail daher.
Man hat alles was man braucht.
Innerhalb des Teams wenig bis gar nicht.
Immer das gleiche.
Schon alleine die sehr guten Bewertung auf kununu sind Beweis genug dafür, dass die meisten Mitarbeitenden stolz sind hier zu arbeiten und ein Teil von ViscoTec zu sein.
Das rasante Wachstum in den letzten Jahren hat einiges von der Organisation verlangt (neue Kenntnisse/Fähigkeiten, regelmäßig neue Mitarbeitende, etc.). Man stellt sich aktiv diesen Veränderungen. Internes Personal wird gefördert und unterstützt bei der Weiterbildung. Karrieremöglichkeiten sind gegeben.
Der Arbeitgeber stellt sich dem Wettbewerb und erhöht Gehälter aktiv - das ist nicht selbstverständlich. Ist das Unternehmen erfolgreich, werden die Mitarbeitenden beteiligt. Die gebotenen Sozialleistungen sind ebenfalls beachtenswert.
Vom kleinen Team bis zum Top-Management arbeiten hier junge und ältere Kollegen sehr gut zusammen. Egal von wem, Meinungen werden gehört und respektiert.
hier gibt's noch Luft nach oben
Das kontinuierliche Wachstum und neue Kundenanforderungen führen dazu, dass immer neue Herausforderungen geboten werden, neue Jobs entstehen und Abwechslung auf der Tagesordnung steht.
kollegial, freundlich, nahbar
Wird aktuell viel investiert. Viel Werbung in der Region. Image entwickelt sich gerade vom kleinen ländlichen Betrieb hin zu einem modernen, wachstumsstarken und zukunftsfähigen Arbeitgeber.
Super flexibel. Familienfreundlich. Viele Benefits die Work-Life-Balance stärken. Keiner Neidkultur bzw. Gruppenzwang hinsichtlich Arbeitszeit.
Grundsätzlich Möglichkeiten vorhanden. Karrieremöglichkeiten aber nur vereinzelt planbar. Weiterbildung wird stark unterstützt und forciert.
Entwickelt sich Stück für Stück. Sozialleistungen top. Erfolgsprämien, Zusatzleistungen, vorgezogene Tarifanpassungen, usw.
Gehaltsniveau auf regional vergleichbarem Niveau. Teilweise aber bei dem ein oder anderen Mitarbeiter keine leistungsgerechte Vergütung.
Nachhaltigkeit ist ein zentraler Unternehmenswert.
Sehr stark davon abhängig in welchem Bereich man tätig ist. Allgemein aber sehr respektvoll, transparent und bemüht.
Top Ausstattung; überall höhenverstellbare Schreibtische. Auch in der Montage wird auf beste Ausstattung geachtet und stets optimiert. Neubau mit toller Ergonomie und super modern. Es fehlt einem an nichts.
Allgemein sehr gut. Manchen Entscheidungen könnten intern klarer kommuniziert werden.
Die gelebte Arbeitsatmosphäre ist parse gut bis sehr gut, leidet jedoch unter dem Wachstum der vergangenen Jahre!
Vergleich intern/extern nähert sich an!
Wird in ausreichendem Maß angeboten, kann aber, bei erreichen einer gewissen Hierarchie, wenn man seinen Job lebt nicht umgesetzt werden da das Arbeitsvolumen zu groß ist.
Weiterentwicklungsmöglichkeiten werden angeboten und auch gelebt.
Die Auswahl bzw. Entscheidung für speziell Führungskräfte/Nachfolgepersonalien sollte strenger sein, z. B. mit Assessment-Center Durchläufen, nicht nur Entscheidungskriterium langjähriger Mitarbeiter und beliebt in Abteilung und kpl. Firma.
Zum größten Teil in Ordnung
Wird gelebt und auch vorangetrieben!
In den Abteilungen intern sehr gut, wobei es in einigen auch hier Spannungen gibt. Untereinander besteht Nachholbedarf, da jeder Vorgesetzte versucht seine "Stube sauber zu halten".
Es findet ein Generationenwechsel statt!
Wird grundsätzlich positiv gegenüber den unterstellten Mitarbeitern gelebt, wäre aber an manchen Stellen zu wünschen, mehr Konsequenzen gegenüber "mitgeschleppten" Kollegen zu zeigen um die allgemeine Produktivität zu steigern.
Soweit alles Zeitgemäß
Wird gelebt und war historisch bereits schlechter und hat immer noch Luft nach oben
Wird versucht zu leben, hat aber noch Potential.
ViscoTec bietet unseren Kollegen vielfältige Möglichkeiten zur Aus-, Fort- und Weiterbildung, attraktive Sozialleistungen sowie ein familiäres und freundschaftliches Betriebsklima. Kreativität sowie die Teamarbeit jedes Einzelnen werden gefördert. Persönlicher Einsatz wird nicht nur mit freiwilligen Sozialleistungen, sondern auch durch ein motiviertes und abwechslungsreiches Arbeitsumfeld honoriert.
Das Wohl jedes einzelnen Beschäftigten liegt ViscoTec sehr am Herzen.
Um die Arbeitsbedingungen zu verbessern und damit die Mitarbeiterzufriedenheit zu steigern hat ViscoTEc u.a. folgende Maßnahmen eingeführt:
▪ Flexible Arbeitszeiten
▪ Keine Kernarbeitszeiten
▪ Nutzung eines Gleitzeitkontos
▪ Mobile Arbeit von Zuhause (wenn es die Funktion/Tätigkeit zulässt)
▪ Für Dienstwagennutzer besteht die Möglichkeit "familientaugliche" Fahrzeuge als Firmenfahrzeug zu nutzen
▪ Zuschuss zur Kinderbetreuung
▪ Mitarbeiterzufriedenheitsumfrage
Es wird ein HR-Review durchgeführt. Für die Mitarbeiter wird eine Potentialeinschätzung und Performancebeurteilung sowie eine intensive Laufbahn- und Nachfolgeplanung durchgeführt. Das Setzen und Messen von Zielen in Bezug auf die Karriereziele der Mitarbeiter sowie das Einbeziehen von Manager- und Peer-Feedback zur Leistung des Mitarbeiters sind wichtige Bestandteile eines Bewertungsprozesses.
ViscoTec setzt auf eine transparente leistungsorientierte Vergütungspolitik. Es werden marktübliche Gehälter bezahlt, zusätzlich werden durch geeignete Sozialleistungen Anreize geschaffen, u.a.
▪ Zuschuss zur Kinderbetreuung
▪ Betriebliche Altersvorsorge
▪ Betriebliche Krankenzusatzversicherung
▪ Corona-Sonderprämie
▪ Mitarbeiter-Werbungs-Prämie
Wir sind stolz, Teil eines Unternehmens zu sein, das sich aus Überzeugung gesellschaftlich engagiert und Nachhaltigkeit nicht als Trend, sondern als Aufruf zum Handeln versteht. ViscoTec versteht sich nicht nur als innovativer Technologieführer, sondern unser Unternehmen ist sich der sozialen und öko-logischen Verantwortung in der Gesellschaft jederzeit bewusst.
Neueste Gebäude und ein sehr guter Stand der Technik. Angefangen von höhenverstellbaren Schreibtischen, Klimaanlage bis zu modernsten Fräszentren.
Eine stets gute Kommunikation zwischen den Mitarbeitern und der Geschäftsführung. Dazu gehört es auch, den Mitarbeitern Gehör zu verschaffen, die sich selbst nicht an den Vorgesetzten oder an die Geschäftsführung wenden wollen.
Für uns stehen Vielfalt und Chancengleichheit unabhängig von Geschlecht, Hautfarbe, ethnischer Herkunft, Alter, Behinderung oder Religion im Zentrum unseres täglichen Handelns. Diskriminierung lehnen wir ab und verfolgen diese ebenso wie Belästigung am Arbeitsplatz mit aller Konsequenz.
kollegialer Umgang der kurzen Wege.
Hohes fachliches Ansehen in der Branche und in der Region.
Sehr freie Einteilung der Arbeitszeit. Elternzeit wird aktiv gelebt. Beim Urlaub wird auf Wünsche im allgemeinen eingegangen.
interne Aufstiegsmöglichkeiten durch beständiges Wachstum.
im örtlichen Durchschnitt, durch ländliche Umgebung bestimmt.
aktiv ausgeprägt.
sehr ehrlicher, offener Austausch und gegenseitige Hilfsbereitschaft.
Nur in diesem Unternehmen bekam ich auch mit 60 noch die Chance zum Einstieg und mit 61 die Chance, einen deutlichen Karriereschritt zu machen.
insgesamt sehr gut, jedoch sind manche Entscheidungen dann doch nicht bis ins Detail nachvollziehbar.
moderne Büros und Einrichtungen; allerdings z.T. unruhiges Großraumbüro.
regelmäßige Veranstaltungen der Geschäftsführung zur Lage und zum Ausblick.
Insgesamt ist die Wertschätzung von weiblichen Arbeitnehmerinnen hoch; dennoch sind sie in der Führungsriege unterrepräsentiert. Die Gesellschaftervertretungen als oberste Leitung ist allerdings vollständig weiblich.
Meine Aufgaben kann ich mir weitgehend selbst bestimmen innerhalb der betrieblichen Notwendigkeiten.
Sehr viel, sonst wäre ich nach 4 Jahren nicht mehr hier.
Hört auch an, was die zu sagen haben, die gehen.
Und schaut, dass ihr die Leute wieder mehr zusammen bringt.
Bei Arbeitsathmosphere müssen wieder 5 Sterne stehen!
Hier waren wir definitiv schon mal bei 5 Sternen.
Wir wachsen stark, das bedeutet natürlich Stress und Mehrarbeit. Durch Corona und Homeoffice ist leider etwas der menschliche Ausgleich verloren gegangen. Ich hoffe, das ändert sich bald wieder.
Familienfreundlichstes Unternehmen Bayerns, Deutschlands, der Welt...
Mobile Arbeit, Gleitzeit, 30 Urlaubstage, JEDER nimmt Elternzeit.
37 Std/Woche fehlt noch, aber kommt bald, denke ich.
Hier braucht die Firma keinen Vergleich scheuen.
Weiterbildung muss man sich aktiv kümmern, aber die Firma zahlt. Passt.
Karriere machen nicht alle. Teilweise ist Firmenzugehörigkeit und Beliebtheit in den richtigen Kreisen der bessere Weg in eine Führungsposition, als tatsächliche Qualifikation. Denke das ist normal, dennoch ärgerlich.
Sozialleistungen top (Fitnessstudio, Kita Platz, Betr. Altersvorsorge, Essensmarken für Gastronomie, etc.)
Gehalt für die Region gut. Wenn es mal deutlich mehr sein muss, geht man halt doch nach Muc.
Hier passiert gerade viel. Fuhrpark vermehrt Hybridfahrzeuge, PV am Dach und am Carport, Lademöglichkeit, auch für Privatfahrzeuge. Weiter so!
Innerhalb der Abteilungen top. Zwischen den Abteilungen hin und wieder Reibereien. Denke das ist normal.
Hier wurden in letzter Zeit ein paar ältere, langjährige Kollegen an den Rand gedrängt, bis sie schließlich gegangen sind. An der Stelle sollte die Firma tatsächlich aufpassen, ihre Know-How Träger nicht zu verlieren.
Kann aus meinem Bereich von keiner schlechten Erfahrung berichten.
Modern. Passt.
Die Hierarchien sind extrem flach. Da das von den vielen jungen Führungskräften so vorgelebt wird, denke ich das bleibt auch so.
Führungspositionen männerlastig.
Denke liegt aber daran, dass wir als Maschinenbau Betrieb generell eher männerlastig sind.
Im Bereich Vertrieb. Internationale Tätigkeit. Anfragen immer anders, immer neu. Macht Spaß.
Gekünstelt freundlich
Das Image nach außen steht in keinem Verhältnis zu der innerbetrieblichen Situation
Unter den wenigen ehrlichen Kollegen gut.
Nach unten treten nach oben anwanzen.
Erbärmliche Firmenkultur
Keine offene Kommunikation möglich.
Untere Grenze
So verdient kununu Geld.