31 von 188 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Für mich persönlich überwogen die negativen Erfahrungen deutlich. Positiv fand ich grundsätzlich die technischen Produkte und einzelne Kollegen.
Wie oben geschildert
Das öffentliche Image passt für mich nur bedingt zu meiner eigenen Erfahrung. Kritische Bewertungen scheinen es hier nicht leicht zu haben: Zwei von mir zuvor abgegebene Bewertungen waren später nicht mehr sichtbar. Unabhängig davon war meine persönliche Erfahrung im Unternehmen deutlich negativer, als es die Außendarstellung vermuten lässt.
War in Ordnung
Im Bereich Weiterbildung wurde aus meiner Sicht einiges angekündigt bzw. in Aussicht gestellt. Schulungen und Weiterbildungsmaßnahmen wurden mehrfach angesprochen, letztlich aber nicht umgesetzt. Stattdessen wurde ich wiederholt auf einen späteren Zeitpunkt vertröstet. Das war für mich besonders enttäuschend, weil dadurch der Eindruck entstand, dass Entwicklungsmöglichkeiten zwar versprochen, aber nicht konsequent verfolgt werden.
Die Vergütung empfand ich im Verhältnis zu meinen Aufgaben, der Verantwortung und meiner Erfahrung als eher niedrig. Aus meiner Sicht bestand hier deutliches Verbesserungspotenzial.
Der Zusammenhalt unter den bereits länger beschäftigten Kollegen war aus meiner Sicht gut. Neue Mitarbeiter hatten es dagegen deutlich schwerer, wirklich in die Gruppe aufgenommen zu werden. Besonders unangenehm fand ich den sozialen Druck rund um gemeinsame Treffen nach Feierabend in der Betriebsküche. Wer dort keinen Alkohol trinken wollte oder sich nicht beteiligte, hatte aus meiner Wahrnehmung schnell das Gefühl, eher außen vor zu stehen. Das empfand ich als unnötig ausgrenzend. Ein guter Kollegenzusammenhalt sollte nicht davon abhängen, ob jemand nach Feierabend Alkohol trinken möchte.
Verbesserungsvorschläge und Kritik von erfahrenen bzw. älteren Kollegen wurden aus meiner Wahrnehmung häufig kaum berücksichtigt. Bei Meinungsverschiedenheiten hatte ich mehrfach den Eindruck, dass sachliche Kritik eher persönlich genommen wurde, anstatt sich inhaltlich damit auseinanderzusetzen. Besonders enttäuschend fand ich Aussagen sinngemäß in Richtung: Wenn es einem nicht passe, könne man ja gehen. Das vermittelt aus meiner Sicht wenig Wertschätzung gegenüber langjährigen Mitarbeitern und deren Erfahrung.
Wie bereits erwähnt, habe ich das Vorgesetztenverhalten als sehr enttäuschend erlebt. Kritik wurde aus meiner Sicht häufig nicht direkt mit der betroffenen Person besprochen. Gleichzeitig habe ich mehrfach erlebt, dass über Fehler oder Verhaltensweisen von Mitarbeitenden im Gespräch mit anderen Kollegen gesprochen und teilweise gelacht wurde. Das empfand ich als unprofessionell und respektlos. Von einer Führungskraft hätte ich deutlich mehr direkte, faire und konstruktive Kommunikation erwartet.
Die Arbeitsplätze waren grundsätzlich sauber und ordentlich. Kritischer empfand ich jedoch einzelne Arbeitsbereiche, in denen mit unterschiedlichen Versuchsmedien gearbeitet beziehungsweise Dosierpumpen anschließend gereinigt wurden. Aus meiner Sicht hätte ich mir dort klarere und dauerhaft verfügbare Schutzmaßnahmen am jeweiligen Arbeitsplatz gewünscht.
Die Kommunikation mit meinem damaligen Vorgesetzten war für mich sehr enttäuschend. Kritisches Feedback wurde mir gegenüber häufig nicht direkt angesprochen. Gleichzeitig habe ich mehrfach erlebt, dass Fehler oder Verhaltensweisen von Mitarbeitenden im Gespräch mit anderen Kollegen thematisiert und teilweise belächelt wurden. Das empfand ich als unprofessionell und respektlos. Wer Kritik hat, sollte sie der betroffenen Person direkt sagen und nicht über Dritte austragen. Genau diese offene und faire Kommunikation hat mir dort deutlich gefehlt.
Ich hatte während meiner Einarbeitung nicht den Eindruck, dass großes Interesse daran bestand, mich strukturiert in meinen eigentlichen Arbeitsbereich und meine vorgesehenen Aufgaben einzuarbeiten. Stattdessen wurde ich aus meiner Sicht gerade am Anfang häufig mit einfachen Tätigkeiten wie Putzen, Müllentsorgung oder anderen Hilfsarbeiten beschäftigt. Das empfand ich als demotivierend, weil ich dadurch nur schwer die Möglichkeit bekam, meine eigentlichen Aufgaben kennenzulernen und mich fachlich einzuarbeiten.
Gleitzeit ohne Kernarbeitszeit, die Kollegen und 32 Tage Urlaub.
Das Gehalt und das Vorgesetztenverhalten geht leider gar nicht.
Mehr auf die Mitarbeiter eingehen. Besseres Weiterbildungsprogramm anbieten. Wie schon lange Angekündigt, die Mitarbeiter zu den Vorgesetzten befragen.
Die Stimmung im eigenen Team ist sehr gut.
Nach außen Top.
Der wirkliche Vorteil des Unternehmens. Gleitzeit ohne Kernarbeitszeit ist ein wirklicher Benefit.
Aktiv findet leider kein Angebot statt. Auch hier liegts aber stark am Vorgesetzten. In anderen Abteilungen soll das besser sein.
Es wird in wirtschaftlich harten Zeiten Zuviel in diesen Bereich investiert. ag für die Außenwirkung ja gut sein, aber stärkt jetzt nicht das Betriebsklima.
Die Kollegen im Team halten zusammen und helfen wo es nur geht.
was man so hört gut bis sehr gut.
Schlecht bis sehr schlecht. Auf Kritik wird nur schnippisch reagiert und Sachen einfach beschlossen ohne wirklich das Team mit einzubinden. Da gibt es viel Luft nach oben. Man muss sich auch mal Fragen, warum bei Teambuildings und Firmenveranstaltungen von manchen Abteilungen fast gar keine Leute da sind.
Bis auf den Vorgesetzten alles gut. Moderne Arbeitsplätze, Werkzeug und PSA top.
Durch das eigene Internetportal bekommt man gut Informationen. Leider vom Vorgesetzten Abteilungsleiter nicht. Hier gilt eher das motte weniger ist mehr.
Könnte besser sein. liegt aber natürlich auch am vorgesetzten dies zu steuern und gleichzustellen.
Ja. Die Technik der Pumpen und die daraus entstehenden projekte sind sehr interessant. auch wenn man erfährt wofür diese genutzt und verwendet werden.
Das Kollegialle Verhältnis, Work Life Balance.
Das leider oft nicht ehrlich mit den Mitarbeitern kommuniziert wird wenn es um wichtige Themen geht.
Langjährige Mitarbeiter fördern und Weiterbildungen und Aufstiegsmöglichkeiten bieten.
Image nach außen ist teilweise wichtiger als die internen Verhältnisse.
Von der Firma selbst wird nichts etwas Angeboten (außer es ist essentiell für den Job). Wenn man sich Weiterbilden will sollte man sich selbst drum kümmern.
Sozialleistungen gut. Das Gehalt könnte für die Branche allerdings besser sein.
Bis auf Ausnahmen und einzelne Mitarbeiter sehr gut!
Als neuer Mitarbeiter erhält man Technik welche auf dem aktuellen Stand ist. Wenn man schon länger dabei ist muss man um neues Equipment kämpfen.
Lässt teilweise sehr zu wünschen übrig. Man erfährt mehr Sachen über weiter Erzählungen als von den Vorgesetzten selbst.
Manche Mitarbeiter oder auch Abteilungen werden stark bevorzugt.
Das Aufgabengebiet wächst stetig in manchen Abteilungen. Manche Aufgaben sind sehr interessant und machen gar nicht.
Steht zu seien Arbeitnehmern. ViscoTec ist ein wirklich cooler Arbeitgeber.
Nichts.
Strategie noch transparenter kommunizieren.
Sehr angenehm
Nix zu Meckern, Gleitzeit, 32 Tage Urlaub - was will man mehr?
Wer Gas gibt wird auch gesehen und gefördert, aber man muss selber auch was dazu tun!
Es wurde sehr viel getan die letzten Jahre! Aber mehr könnts ja immer sein.
Sehr gut, privat sowieso.
Keine Ahnung , bin ja noch jünger :-)
Meist sehr gut.
TOP. Moderne Ausstattung, super Büros!
Insgesamt sehr gut, könnte manchmal besser sein, vor allem auf Ebene der Führungskräfte
Hochinteressante Projekte!
Work Life Balance
Auf die Mitarbeiter zugehen
Die offene Kultur und das Arbeitszeitmodell
Manchmal scheint es, als kommt man dem schnellen Wachstum nicht hinterher.
Flexible Arbeitszeiten ohne Kernzeit, die Kollegen, Mitarbeiterevents
Es gibt keinen direkt schlechten Punkt an dem Arbeitgeber. Es sollte einfach mehr auf die Mitarbeiter geschaut werden dass diese sich wertgeschätzt fühlen und nicht nur als reiner "Arbeiter" gesehen werden.
Der Arbeitgeber sollte mehr auf interne Förderung der Mitarbeiter achten und das Know How in der Firma behalten und die Mitarbeiter nicht einfach so ziehen lassen.
Interne Aufstiegsmöglichkeiten sind kaum gegeben. Auch mit einer externen Weiterbildung ist es nicht all zu einfach eine neue Position zu bekommen.
Gehalt und Sozialleistung sind ausbaufähig. Z.B Eine Elternzeit bzw. Unterstützung während der Elternzeit wäre super.
Arbeit mit sehr vielen Chemikalien, Schulungen hier nicht ausreichend und Schutzausrüstung nicht unbedingt gut.
Interne Kommunikation in den meisten Punkten nicht zufriedenstellend.
Manche Abteilung haben in der Firma zu viel macht bzw. viel mehr Einfluss als andere was nicht immer gerechtfertigt ist.
Viele Benefits
Umgang mit vielen Kollegen
Manche Sachen Überdenken
Das meiste
Innovationen und Optimierungen werden oft durch einzelne "blockiert" und das lässt man zu oft gewähren.
Bleibt bei den bisherigen Werten und bei der bisherigen Strategierichtung. Wir sind in dem was wir machen "Meisterklasse", wir müssen unser Leistung nicht verramschen, nur weil es auf dem Markt was günstigeres gibt.
Vielleicht sollte man mal genauer drüber nachdenken, ob nicht alle Abteilungen eine vergleichbaren Stellenwert haben sollten.
Sehr freundliche "Du" Kultur, offenes und (meist) ehrliches Teamwork
Das Image entspricht weitestgehend der Realität, wir müssen nur darauf achten, das nicht kaputt zu machen...
In diesem Jahr kommt ein Lebensarbeitskonto und Anfang 2025 die 38,5 Std./Woche
Karriere nach Möglichkeit gegeben, Weiterbildung wird auch problemlos gewährt.
Das Gehalt ist fair, mit Luft nach oben (im Vergleich), Sozialleistungen sind TOP.
In der Abteilung und Nachbarabteilungen perfekt, auch wenn es mal an der ein oder anderen Stelle "knirscht", aber konstruktive Kritik darf immer sein.
Vorbildlich !!!
Informationen werden verteilt, es gibt kaum Informationen, die nicht geteilt werden.
Im Rahmen des Möglichen
gut organisiertes Unternehmen
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Praktikaverfahren verbessern: z.B. in den Ferien bestimmte Termine für Praktika auf der Homepage anbieten.
So verdient kununu Geld.