34 von 188 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Für mich persönlich überwogen die negativen Erfahrungen deutlich. Positiv fand ich grundsätzlich die technischen Produkte und einzelne Kollegen.
Wie oben geschildert
Das öffentliche Image passt für mich nur bedingt zu meiner eigenen Erfahrung. Kritische Bewertungen scheinen es hier nicht leicht zu haben: Zwei von mir zuvor abgegebene Bewertungen waren später nicht mehr sichtbar. Unabhängig davon war meine persönliche Erfahrung im Unternehmen deutlich negativer, als es die Außendarstellung vermuten lässt.
War in Ordnung
Im Bereich Weiterbildung wurde aus meiner Sicht einiges angekündigt bzw. in Aussicht gestellt. Schulungen und Weiterbildungsmaßnahmen wurden mehrfach angesprochen, letztlich aber nicht umgesetzt. Stattdessen wurde ich wiederholt auf einen späteren Zeitpunkt vertröstet. Das war für mich besonders enttäuschend, weil dadurch der Eindruck entstand, dass Entwicklungsmöglichkeiten zwar versprochen, aber nicht konsequent verfolgt werden.
Die Vergütung empfand ich im Verhältnis zu meinen Aufgaben, der Verantwortung und meiner Erfahrung als eher niedrig. Aus meiner Sicht bestand hier deutliches Verbesserungspotenzial.
Der Zusammenhalt unter den bereits länger beschäftigten Kollegen war aus meiner Sicht gut. Neue Mitarbeiter hatten es dagegen deutlich schwerer, wirklich in die Gruppe aufgenommen zu werden. Besonders unangenehm fand ich den sozialen Druck rund um gemeinsame Treffen nach Feierabend in der Betriebsküche. Wer dort keinen Alkohol trinken wollte oder sich nicht beteiligte, hatte aus meiner Wahrnehmung schnell das Gefühl, eher außen vor zu stehen. Das empfand ich als unnötig ausgrenzend. Ein guter Kollegenzusammenhalt sollte nicht davon abhängen, ob jemand nach Feierabend Alkohol trinken möchte.
Verbesserungsvorschläge und Kritik von erfahrenen bzw. älteren Kollegen wurden aus meiner Wahrnehmung häufig kaum berücksichtigt. Bei Meinungsverschiedenheiten hatte ich mehrfach den Eindruck, dass sachliche Kritik eher persönlich genommen wurde, anstatt sich inhaltlich damit auseinanderzusetzen. Besonders enttäuschend fand ich Aussagen sinngemäß in Richtung: Wenn es einem nicht passe, könne man ja gehen. Das vermittelt aus meiner Sicht wenig Wertschätzung gegenüber langjährigen Mitarbeitern und deren Erfahrung.
Wie bereits erwähnt, habe ich das Vorgesetztenverhalten als sehr enttäuschend erlebt. Kritik wurde aus meiner Sicht häufig nicht direkt mit der betroffenen Person besprochen. Gleichzeitig habe ich mehrfach erlebt, dass über Fehler oder Verhaltensweisen von Mitarbeitenden im Gespräch mit anderen Kollegen gesprochen und teilweise gelacht wurde. Das empfand ich als unprofessionell und respektlos. Von einer Führungskraft hätte ich deutlich mehr direkte, faire und konstruktive Kommunikation erwartet.
Die Arbeitsplätze waren grundsätzlich sauber und ordentlich. Kritischer empfand ich jedoch einzelne Arbeitsbereiche, in denen mit unterschiedlichen Versuchsmedien gearbeitet beziehungsweise Dosierpumpen anschließend gereinigt wurden. Aus meiner Sicht hätte ich mir dort klarere und dauerhaft verfügbare Schutzmaßnahmen am jeweiligen Arbeitsplatz gewünscht.
Die Kommunikation mit meinem damaligen Vorgesetzten war für mich sehr enttäuschend. Kritisches Feedback wurde mir gegenüber häufig nicht direkt angesprochen. Gleichzeitig habe ich mehrfach erlebt, dass Fehler oder Verhaltensweisen von Mitarbeitenden im Gespräch mit anderen Kollegen thematisiert und teilweise belächelt wurden. Das empfand ich als unprofessionell und respektlos. Wer Kritik hat, sollte sie der betroffenen Person direkt sagen und nicht über Dritte austragen. Genau diese offene und faire Kommunikation hat mir dort deutlich gefehlt.
Ich hatte während meiner Einarbeitung nicht den Eindruck, dass großes Interesse daran bestand, mich strukturiert in meinen eigentlichen Arbeitsbereich und meine vorgesehenen Aufgaben einzuarbeiten. Stattdessen wurde ich aus meiner Sicht gerade am Anfang häufig mit einfachen Tätigkeiten wie Putzen, Müllentsorgung oder anderen Hilfsarbeiten beschäftigt. Das empfand ich als demotivierend, weil ich dadurch nur schwer die Möglichkeit bekam, meine eigentlichen Aufgaben kennenzulernen und mich fachlich einzuarbeiten.
Ich habe noch nie eine Firma kennengelernt, bei der so nett miteinander umgegangen wird. Man kann Jeden fragen und bekommt Hilfe.
Sehr angenehme Atmosphäre untereinander.
Arbeitszeiten angenehm und relativ flexibel.
Wird stark gelebt.
Gutes Team
sehr gut
Ab und an ein positives Feedback wäre gut, da das Negative auch sofort angesprochen wird.
Moderner Arbeitsplatz mit allem was man braucht.
Offene Kommunikation, egal auf welcher Ebene.
fühlt sich so an, dass es die gibt
Abwechslungsreiche Tätigkeiten die Spaß machen.
Ich schätze den Vertrauensvorschuss, den mir die Firma gibt, die Art, wie ich empfangen wurde, sowie die Chance, die ich bekommen habe.
Das alle Kollegen Ihr E-Auto kostenlos laden dürfen.
Die Wertschätzung und die Benefits.
Als kleine Anmerkung wäre es toll, zusätzliche Ladestationen für die Kolleginnen und Kollegen zu schaffen. Dies könnte die Zeitplanung an den Ladesäulen erleichtern. Darüber hinaus würde eine größere Anzahl an Ladestationen auch für Kunden den Besuch erleichtern, da es so einfacher wäre, bei einem Besuch bei ViscoTec einen Ladeplatz zu reservieren, was aktuell oftmals recht schwierig ist.
Man wird überall nett aufgenommen.
Finde ich sehr gelungen.
Sehr gut
Gut
Top
Gehen immer mit gutem Beispiel voran.
Es gibt keine "blöden" Fragen – man erhält immer hilfreiche Antworten
Top
Technisch sehr eindrucksvoll. Als Quereinsteiger in der Dosiertechnik ist es sehr fordernd, jedoch erhält man eine sehr gute Einarbeitung
Zusammenhalt und Firmenweites gefühl einem ziel näherzukommen ist großartig.
Gleitzeitkonto und keine Kernarbeitszeit.
Nicht an jeder stelle möglich aber es gibt viele Angebote.
Auf dem Niveau großer gewerkschaftsabschüsse.
Immer das neueste und mehr Werkzeug als man täglich verwenden kann.
Manchmal ist der Flurfunk scheller aber alle Informationen die man braucht sind gut zusammengefasst verfügbar.
Gleitzeit ohne Kernarbeitszeit, die Kollegen und 32 Tage Urlaub.
Das Gehalt und das Vorgesetztenverhalten geht leider gar nicht.
Mehr auf die Mitarbeiter eingehen. Besseres Weiterbildungsprogramm anbieten. Wie schon lange Angekündigt, die Mitarbeiter zu den Vorgesetzten befragen.
Die Stimmung im eigenen Team ist sehr gut.
Nach außen Top.
Der wirkliche Vorteil des Unternehmens. Gleitzeit ohne Kernarbeitszeit ist ein wirklicher Benefit.
Aktiv findet leider kein Angebot statt. Auch hier liegts aber stark am Vorgesetzten. In anderen Abteilungen soll das besser sein.
Es wird in wirtschaftlich harten Zeiten Zuviel in diesen Bereich investiert. ag für die Außenwirkung ja gut sein, aber stärkt jetzt nicht das Betriebsklima.
Die Kollegen im Team halten zusammen und helfen wo es nur geht.
was man so hört gut bis sehr gut.
Schlecht bis sehr schlecht. Auf Kritik wird nur schnippisch reagiert und Sachen einfach beschlossen ohne wirklich das Team mit einzubinden. Da gibt es viel Luft nach oben. Man muss sich auch mal Fragen, warum bei Teambuildings und Firmenveranstaltungen von manchen Abteilungen fast gar keine Leute da sind.
Bis auf den Vorgesetzten alles gut. Moderne Arbeitsplätze, Werkzeug und PSA top.
Durch das eigene Internetportal bekommt man gut Informationen. Leider vom Vorgesetzten Abteilungsleiter nicht. Hier gilt eher das motte weniger ist mehr.
Könnte besser sein. liegt aber natürlich auch am vorgesetzten dies zu steuern und gleichzustellen.
Ja. Die Technik der Pumpen und die daraus entstehenden projekte sind sehr interessant. auch wenn man erfährt wofür diese genutzt und verwendet werden.
Steht zu seien Arbeitnehmern. ViscoTec ist ein wirklich cooler Arbeitgeber.
Nichts.
Strategie noch transparenter kommunizieren.
Sehr angenehm
Nix zu Meckern, Gleitzeit, 32 Tage Urlaub - was will man mehr?
Wer Gas gibt wird auch gesehen und gefördert, aber man muss selber auch was dazu tun!
Es wurde sehr viel getan die letzten Jahre! Aber mehr könnts ja immer sein.
Sehr gut, privat sowieso.
Keine Ahnung , bin ja noch jünger :-)
Meist sehr gut.
TOP. Moderne Ausstattung, super Büros!
Insgesamt sehr gut, könnte manchmal besser sein, vor allem auf Ebene der Führungskräfte
Hochinteressante Projekte!
Die Atmosphäre ist ab Tag 1 sehr offen und freundlich. Man erlebt kaum Momente in welchen ein schlechtes Gefühl aufkommt - und das durch die gesamte Firma hinweg.
Man hört wenig schlechtes über das Unternehmen. Unzufriedene gibt es sicher immer - aber hier fällt das nicht auf.
Flexibilität wird groß geschrieben. Man hat die Freiheit sich seinen Tag flexibel zu planen und so können zwischendrin ohne Probleme auch einmal private Dinge in der langen Mittagspause erledigt werden.
Man bekommt auch intern die Möglichkeit sich weiterzuentwickeln - egal ob über Fortbildungen oder eine interne Bewerbung.
Das Gesamtpaket stimmt und man hat nicht das Gefühl benachteiligt zu werden.
Durch das grüne Gewissen ist dieser Punkt stets präsent.
Durch die regelmäßigen Events oder auch nur das gemeinsame Mittagessen in den diversen naheliegenden Restaurants fühlt man sich immer wohl.
Die Vorgesetzten behandeln die Mitarbeitet stets auf Augenhöhe und man bekommt ein Gefühl der Wertschätzung entgegengebracht. Natürlich kann es auch einmal Kritik geben - aber stets konstruktiv.
Es wird moderne Technik und aktuelle Büroausstattung zur Arbeit zu Verfügung gestellt. Wenn etwas fehlt kann man das stets anbringen und es wird eine Lösung gefunden.
Die Kommunikation ist sehr gut, auch wenn man in wenigen Situationen das Gefühl hat, das etwas an einem vorbeigegangen ist.
Es werden alle auf Augenhöhe behandelt - von der Putzfrau bis zum Abteilungsleiter.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und interessant, auch wenn sich gewisse Prozesse wiederholen und manche Arbeiten eher Fleißaufgaben sind.
Das meiste
Innovationen und Optimierungen werden oft durch einzelne "blockiert" und das lässt man zu oft gewähren.
Bleibt bei den bisherigen Werten und bei der bisherigen Strategierichtung. Wir sind in dem was wir machen "Meisterklasse", wir müssen unser Leistung nicht verramschen, nur weil es auf dem Markt was günstigeres gibt.
Vielleicht sollte man mal genauer drüber nachdenken, ob nicht alle Abteilungen eine vergleichbaren Stellenwert haben sollten.
Sehr freundliche "Du" Kultur, offenes und (meist) ehrliches Teamwork
Das Image entspricht weitestgehend der Realität, wir müssen nur darauf achten, das nicht kaputt zu machen...
In diesem Jahr kommt ein Lebensarbeitskonto und Anfang 2025 die 38,5 Std./Woche
Karriere nach Möglichkeit gegeben, Weiterbildung wird auch problemlos gewährt.
Das Gehalt ist fair, mit Luft nach oben (im Vergleich), Sozialleistungen sind TOP.
In der Abteilung und Nachbarabteilungen perfekt, auch wenn es mal an der ein oder anderen Stelle "knirscht", aber konstruktive Kritik darf immer sein.
Vorbildlich !!!
Informationen werden verteilt, es gibt kaum Informationen, die nicht geteilt werden.
Im Rahmen des Möglichen
Positiv ist eindeutig die Gleitzeitregelung ohne Kernarbeitszeit. Wenn es betrieblich passt, kann man sich hier sehr frei entfalten. Aber leider bringt die beste Gleitzeitregelung nichts, wenn nach wie vor an einer 40-Stundenwoche festgehalten wird.
Man wird von jedem Mitarbeiter freundlich behandelt, eine gewisse Gruppenbildung und Reden unter vorgehaltener Hand bleiben aber nicht aus.
Bestehende Kommunikationskanäle werden unterschiedlich konsequent genutzt. Diese Bewertung hängt auch sehr stark vom individuellen Vorgesetzten ab und ist nur schwer allgemein zu beurteilen.
Hier tut sich was, es ist aber nach wie vor sehr viel Luft Nacht oben. Zudem gibt es trotz neuer Gehaltsbänder nach wie vor im Vergleich Ungerechtigkeiten.
Wochenarbeitsstunden (40h) nicht mehr zeitgemäß
Manche Benefits sind zu unflexibel (z.B. Mitarbeiter die nicht ins Fitnessstudio gehen, sondern lieber schwimmen o.ä.)
So verdient kununu Geld.