23 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Teamgefühl, die enge Zusammenarbeit und dass man gemeinsam Produkte baut, hinter denen man zu 100 Prozent stehen kann. Dazu ein extrem starker Turnaround im letzten Jahr. Heute eine komplett andere, deutlich stärkere Firma.
Das Tempo ist hoch und nicht für jeden passend, muss jeder für sich selbst entscheiden, für mich war es ein Grund dort hinzugehen.
Beim weiteren Wachstum unbedingt diesen Teamgeist und die Kultur bewahren!
Sehr offen, vertrauensvoll und von echtem Miteinander geprägt. Es fühlt sich nicht wie ein klassischer Arbeitgeber an, sondern wie ein kleines Team, das gemeinsam etwas aufbauen will.
Sehr positiv. Man steht voll hinter dem Produkt, dem Team und der Richtung, in die sich die Firma entwickelt hat. VisionAI ist eine bekannte KI Firma aus der Region und zeigt, dass starke Tech und AI Produkte nicht nur aus Berlin kommen müssen. Der Standort ist ein echtes Highlight mit einem großen modernen Büro in top Lage, wo man sich einfach wohlfühlt. Die Produkte haben inzwischen mehrere Mio Nutzer und die Firma ist auch in ganz Deutschland bekannt. Spätestens durch große Finanzierungen mit bekannten Investoren ist die Firma vielen ein Begriff geworden und das macht intern schon auch ein bisschen stolz.
Für ein ambitioniertes Startup fair und menschlich. Es wird viel gegeben, aber auch viel Verständnis zurückgegeben.
Viel Verantwortung, steile Lernkurve und echte Entwicklung durch Praxis. Wer will, kann sich hier sehr sehr schnell weiterentwickeln.
Überraschend sehr gut für die Region und transparent. Leistung und Verantwortung werden gesehen und wertgeschätzt.
Bewusst und verantwortungsvoll, ohne es nach außen groß aufzublasen. Der Umgang miteinander steht klar im Vordergrund.
Außergewöhnlich stark. Hoher Teamspirit, viel gegenseitiger Support und das ehrliche Gefühl, Teil von etwas zu sein.
Auch unsere "Seniors" sind so Jung im Kopf wie unsere Werkis, hier hält ein die Arbeit und das Team Jung, aber auf profesionellen Niveau :D
Auf Augenhöhe und mit echtem Vertrauen. Führung hört zu, gibt Raum und steht hinter dem Team.
Flexibel, vertrauensbasiert und auf Fokus ausgelegt. Man bekommt alles, um produktiv und eigenständig arbeiten zu können.
Direkt, ehrlich und respektvoll. Themen werden offen angesprochen und gemeinsam gelöst, ohne Drama oder Politik.
Natürlich und unkompliziert. Jeder wird ernst genommen. Das Team ist Multi-Kulturell und das gibt der Dynamik viel.
Ich bin noch weniger als ein Jahr dabei und war jedoch bisher nie gelangweilt, sondern die Motivation war immer sehr hoch. Man baut eigenverantwortlich Produkte, die draußen wirklich genutzt werden und extrem gut ankommen. Das macht schon stolz.
Ideen werden frei geteilt und uns sich gegenseitig unterstützt. Tolle Energie im Team. Herausforderungen werden kreativ angepackt und Erfolge werden gemeinsam gefeiert.
Flexibleres Zeitmodell mit Home Office Optionen.
Tolles Team in oftmals fast schon freundschaftlicher Atmosphäre. Vor allem die Neuausrichtung Anfang 2025 hat der Team Chemie spürbar geholfen.
Der Umgang mit älteren Kollegen seitens des Unternehmens war immer professionell. Leider gab es in der Vergangenheit vereinzelte ehemalige Teammitglieder, die sich wahrscheinlich aus persönlichen Frust eher unprofessionell verhalten haben.
Klar aber offen in der Kommunikation. Offen für Ideen um Themen gemeinsam zu lösen.
Modernes Bürro, in zentraler Lage.
Offene Kommunikation auf allen Ebene, flache Hierarchien.
Gute Standards und faire Gehälter
Die Energie im Team, die Aufbruchsstimmung nach der Restrukturierung und wie ernsthaft man sich vorgenommen hat, wirklich gute Produkte zu bauen. Es fühlt sich an wie Startup-Mindset mit der Stabilität eines Mittelständlers.
Natürlich gibt es wie überall Dinge, die nicht perfekt laufen aber was auffällt ist das Kritik wird nicht abgewehrt, sondern aufgenommen. Und ganz oft sieht man dann in der Woche danach schon konkrete Veränderungen.
Dranbleiben. Die Richtung stimmt. Vor allem der Mut, sich ehrlich weiterzuentwickeln als Unternehmen und als Arbeitgeber ist ehrlich bewundernswert. Vielleicht noch mehr interne Formate für crossfunktionalen Austausch
Super offen, transparent und lösungsorientiert. Man hat Platz, seine Meinung zu sagen und sie wird Ernst genommen. Es gibt eine klare gemeinsame Ausrichtung und einfach eine Arbeitskultur, in der man sich wohlfühlt.
Immer mehr starke Kunden, viele empfehlen uns aktiv weiter. Auch im Gespräch mit Interessenten ist spürbar, wie viel sich verändert hat. Wir stehen auf eigenen Beinen und das spürt man auch im Markt. Die Website und das Branding spiegeln das inzwischen auch besser wider.
Es wird nicht erwartet, dass man rund um die Uhr erreichbar ist... im Gegenteil: Fokus-Zeit wird respektiert. Zwei Tage Homeoffice sind Standard, viele nutzen sogar drei. Niemand ist in der Firma, um "nur seinen Job zu machen" sondern wir arbeiten an Themen die uns Spaß machen, wodurch Job und private Interessen gut verschmelzen.
Seit der neuen Struktur in 2025 ist das allgemeine Klima und Tempo auch viel nachhaltiger geworden.
Top! Ich habe selten ein Team erlebt, das sich so gegenseitig unterstützt. Und das ist nicht nur Zufall, sondern auch das Ergebnis gezielter Teamkultur und offener Kommunikation. Es gibt auch ein paar Events, kurze Wege und absolut keine Ellenbogen.
Extrem reflektiert. Seit dem Umbau 2025 hat sich da unglaublich viel getan. Entscheidungen werden klar kommuniziert, Verantwortung wird geteilt, nicht kontrolliert. Und: Die Führung nimmt Feedback ernst auch kritisches. Das schafft ECHTES Vertrauen.
Ich glaube selten, dass Veränderungen wirklich kommen, wenn sie versprochen werden, aber das haben die Gründer UND das Kern-Team sehr gut geschafft.
1on1s, offene Dailys, regelmäßige Strategie-Updates mit der Geschäftsführung. Wenn etwas nicht gut läuft, wird es angesprochen.
Faire Bezahlung und vor allem transparente Kommunikation dazu.
Sehr abwechslungsreich und man kann sich einbringen, wenn man will. Wer Ideen hat, bekommt Gehör und oft auch die Freiheit, sie umzusetzen. Kein starrer Prozess, sondern Raum für Eigenverantwortung und Weiterentwicklung. Der Sales-Prozess wird gerade richtig gut unterstützt mit Leads, Tools und neuer Positionierung.
Den Zusammenhalt unter den Kollegen
Leider ist die Liste sehr lang. Letztendlich ist das meiste auf fehlende Kommunikation und Überheblichkeit zurückzuführen.
Die Produkte sind im Vergleich zum Wettbewerb deutlich überteuert und halten nicht mal ansatzweise das, was sie versprechen oder auch das, was den Mitarbeitern vor Arbeitsantritt erzählt wurde.
Auf die Mitarbeiter hören. Dafür sind Mitarbeiter mit mehr Expertise im Unternehmen. Und vor allem, ehrliche Kommunikation.
VORSICHT GEBOTEN! Mehr als die Hälfte der Belegschaft wurde seit Ende 2024 gekündigt und von sehr vielen Mitarbeitern die NOCH im Unternehmen wurde hinter vorgehaltener Hand von der schrecklichen Atmosphäre erzählt.
Trotzdem sprießen die 5 Sterne Bewertungen auf einmal aus dem Boden.
Warum, kann sich jeder denken.
Es gibt kaum Vertrauen zum Unternehmen oder in die Führung. Viel Micromanagement und Kontrolle, auch wenn dies anders gepredigt wird. Schlechte Stimmung im Büro wird nicht wahrgenommen.
Internetseite und Referenzen finden Kunden oft nicht gut. Das möchte man intern aber nicht hören.
Flexible Zeiten. Zweimal die Woche Homeoffice ist möglich.
Es wurde jedem im Team eine Beförderung in Aussicht gestellt. Bekommen hat sie niemand.
Toller Zusammenhalt in der Abteilung, unter den Kollegen. Was sich aber eher auf die einzelnen Charaktere und nicht auf fördernde Maßnahmen des Arbeitgebers zurückführen lässt.
Leider auf C-Level keine Berufserfahrung, außer in diesem Unternehmen. Das macht sich permanent bemerkbar. Sind in einer bubble. Sehen das nächsten Milliardenunternehmen kommen und ignorieren sämtliche Warnungen, die von allen Seiten kommen. Die Meinung von Mitarbeitern mit deutlich mehr Berufserfahrung wird ignoriert und alles so gemacht, wie man es für richtig hält.
Das schlimmste ist, dass es diverse Aussagen gab, die sich im Nachhinein als unwahr herausgestellt haben.
Es gibt regelmäßige 1on1s. Das ist aber die einzige „Kommunikation“. Hinweise auf Probleme mir dem Produkt, der Arbeitsweise und vorhersehbaren Schwierigkeiten, werden partout ignoriert und beschönigt.
Gehalt unterhalb Branchendurchschnitt. Wird einem aber immer wieder gerne als Topgehalt verkauft. Provision musste lange drum gekämpft werden, bis ein halbwegs akzeptables Model steht.
Letztendlich immer wieder das gleiche. Full Sales Cycle. Keine Leads. Prospecting, Cold Calls Videoberatung, Abschließen. Weitere Aufgaben bekommt keiner im Team. Team Lead im Sales ist nicht gewünscht, als einzige Abteilung. Bei Ideen zur Verbesserung wird gesagt, man soll sich gerne damit beschäftigen. Dann wird es einem aber doch abgenommen
Am Anfang lag der Fokus zu stark auf schnellem Wachstum, bis zu einer neuen Ausrichtung im letzten Jahr, jetzt geht es um das Produkt und nachhaltigen Growth.
leider wird viel von manchen schlechtgeredet, vor allem von leuten die entlassen wurden nach einer neuen Ausrichtung auf Profitabilität (ja, auch ich war genauso betroffen) intern wussten wir aber was wirklich läuft und was alles versucht wurde für das Team <3
Ich war im ops bereich und hab dadurch recht viel gesehen nicht nur meinen kleinen bereich sondern auch das große ganze und ja es war manchmal chaotisch ja es war anstrengend aber es wurde wirklich versucht aus ner kleinen stadt raus mit tech die welt zu verändern und das find ich einfach erstmal mutig!
Das Management hat nicht alles richtig gemacht klar aber die Gründer oft mehr geduld gehabt als man hätte erwarten können. ich mochte das team, viele waren offen smart und haben wirklich was bewegen wollen, ich hatte nie das gefühl nicht ernst genommen zu werden im gegenteil ich war voll drin wurde gehört und das zu jeder Zeit
Es war nicht perfekt aber gelernt wurde viel, von außen sieht es so aus als wäre jetzt wieder richtung und klarheit da das gönne ich dem team sehr und ich wünsch euch dass ihr weiter euren weg geht und euch nicht ablenken lasst #futurelooksbright
Ein bisschen mehr struktur wär manchmal gut gewesen gerade in intensiveren phasen haben sich manche sachen unnötig verheddert auch mehr klarheit bei rollen und ownership hätte geholfen
Ansonsten echt stark wie sich das team weiterentwickelt hat und der fokus aufs Produkt tut sicher sehr gut !
Eigentlich wollte ich keine Bewertung schreiben, ich bin längst weitergezogen und schau mit einem sehr guten Gefühl zurück. Aber nachdem ich gesehen habe, wie manche ex Kollegen plötzlich ganz viel zeit haben um negative bewertungen zu schreiben dacht ich mir, ok ,komm ich sag auch mal was :)
Startup vibes also kein nine to five und wer um 21 uhr nicht mehr slack checkt war schon fast oldschool (ich also :D) aber man hatte viele Freiheiten und auch HO ging wirklich richtig gut
war keine corporate akademie aber wenn man was lernen wollte hat man unterstützung bekommen und konnte einfach fragen war eher learning by doing mit backup
Im ops team war der zusammenhalt sehr stark viele haben sich gegenseitig unterstützt und ich habe sehr viel gelernt
meine vorgesetzten waren offen klar und haben mir vertraut, keine kontrolle sondern Richtung und Rückendeckung so wünscht man sich das!
Macbook, Airpods, HO setup alles da was man braucht, ein eigenes Gym, zwei Etagen und kostenfreie Getränke.
Es war ehrlich und direkt, manchmal etwas chaotisch aber lieber so, als schweigsam und man konnte immer fragen stellen
Es war divers ohne dass ständig drüber geredet wurde Kultur und Geschlecht wurden ausgeblendet, alles war ganz normal keiner hat ein thema draus gemacht es wurde einfach gelebt :)
Ich hab viel gesehen durfte mitdenken und mitgestalten war nicht einfach nur ausführende hand sondern wirklich teil des ganzen
Ich komme aus dem Enterprise-Vertrieb und habe zuvor bei einem großen Unternehmen an Marktführer verkauft – der Wechsel in den Mid-Market-Bereich war für mich eine deutliche Umstellung
Ich konnte problemlos aus dem Ausland arbeiten – teilweise sogar aus der Sonne heraus – und hatte dabei jederzeit das Gefühl, vollständig eingebunden und produktiv zu sein
Gleichzeitig wurde ich von Anfang an eng betreut, ernst genommen und gut integriert. Viele Prozesse waren deutlich agiler, Entscheidungen schneller, und ich habe viel über neue Arbeitsweisen gelernt. Besonders positiv fand ich die Offenheit, mit der meine Erfahrungen aufgenommen wurden.
Was mir, wie gesagt, rückblickend negativ aufgefallen ist: Einige Kolleg:innen im Vertrieb hatten ein stark ausgeprägtes Selbstbild, das leider nicht immer durch entsprechende Leistung untermauert war.
Es wurde viel intern geschimpft, oft laut und wenig lösungsorientiert... während gleichzeitig konkrete Ergebnisse ausgeblieben sind.
Das hat die Teamdynamik erschwert und teilweise für unnötige Unruhe gesorgt. Auffällig ist auch, dass einige dieser Personen inzwischen einen eher konservativeren beruflichen Schritt gegangen sind. Das junge Unternehmen hat daraus gelernt und das ist aus meiner Sicht ein wichtiger und richtiger Schritt
Auch wenn ich nicht mehr dabei bin, finde ich es sehr positiv, dass sich das Unternehmen wieder stärker auf das Produkt und die langfristige Kundenbindung fokussiert. Für die Zukunft würde ich mir für das Team wünschen, dass man im Recruiting noch stärker auf kulturelle Passung achtet. Ein einzelner toxischer Charakter kann sonst viel kaputt machen.
Die Arbeitsatmosphäre ist insgesamt sehr angenehm – besonders im internationalen Remote-Setup konnte ich mich frei entfalten und produktiv arbeiten. Vertrauen und Eigenverantwortung werden hier wirklich gelebt, was gerade im Vertrieb eine starke Grundlage für Erfolg ist.
Es ist ein Startup – das merkt man. Hier geben viele richtig Gas, brennen für ihre Themen und denken auch abends noch über neue Ideen nach. Wer wie ich als alter Hase eher mal früher schlafen geht wird schnell angesteckt
Leider gab es innerhalb des Sales-Teams in der Vergangenheit toxische Dynamiken.
Das war schade – insbesondere, weil ich aus meiner Zeit bei größeren Organisationen weiß, wie wichtig gesunde Zusammenarbeit für nachhaltigen Vertriebserfolg ist. Gerade in einem Umfeld, das eigentlich auf Vertrauen und Kollaboration ausgelegt ist, war das ein klarer Bruch zur sonstigen Unternehmenskultur
Ich selbst bin Anfang 40 und war damit etwas älter als der Großteil des Teams, das überwiegend zwischen Ende 20 und Mitte 30 war. Das Alter spielte im täglichen Miteinander jedoch keine Rolle, weder seitens der Gründer noch im restlichen Team. Es herrschte ein respektvoller, wertschätzender Umgang auf Augenhöhe. Einzig im Sales-Bereich war gelegentlich spürbar, dass es hier an Erfahrung im B2B-Umfeld oder im Umgang mit komplexeren Vertriebsprozessen gefehlt hat. Aber auch das war eher eine Frage von Know-how als von Haltung.
Meine Führungskraft, der CSO, hat mir stets auf Augenhöhe begegnet, klare Ziele gesetzt und gleichzeitig Freiraum zur Umsetzung gegeben. Besonders in gemeinsamen Calls habe ich diese Kombination aus Vertrauen und Rückendeckung sehr geschätzt.
Full remote, kein Problem im EU-Ausland zu arbeiten
Diversität wird hier nicht nur kommuniziert, sondern aktiv gelebt – und das fängt schon im diversen Gründerteam an. Unabhängig von Herkunft, Background oder Arbeitsort hatte ich jederzeit das Gefühl, auf Augenhöhe gehört und ernst genommen zu werden.
Vielfältige Aufgaben mit echten Impact-Möglichkeiten. Der Mix aus strategischer Kundenentwicklung, internationalem Setup (London, Deutschland - Ich aus einem anderen EU-Land heraus) und direktem Einfluss auf das Wachstum war sehr reizvoll.
Alleine bei der Anzahl an tadellosen 5 Sterne Bewertungen, sollten alle Alarmglocken läuten lassen.
Es war durchgehend unruhig und es wurde viel Unsinn erzählt, um Ruhe reinzubekommen. Der Großteil der Aussagen des C-Levels hat sich am Ende als falsch herausgestellt. Die Art und Weise, wie hier über Mitarbeitende gesprochen wurde, wenn diese mal ein Performancetief hatten, war auch für mich eine neue Erfahrung. Im Vertrieb gab es viel Mikromanagement, in Teilen so übertrieben, dass wir eine Zeit lang jeden Tag um 18 Uhr mit allen Vertriebsmitarbeitern in ein Daily mussten, um dort vor versammelten Team unsere Arbeitsleistung des Tages vorstellen mussten in Form von KPIs.
Nach außen hin denke ich okay/solide. Was an Dreistigkeit nicht zu überbieten ist, dass man auf LinkedIn irgendwelche PR Posts zu sehen bekommen hat, wo eine Company Foto mit allen Mitarbeitenden gezeigt wurde und das obwohl ein Großteil der Menschen auf dem Foto kurz vorher ihren Job verloren hatten.
Generell flexible Arbeitszeiten, aber es wird schon verlangt auch deutlich über die Arbeitszeiten hinauszugehen. Es gab Kollegen und Kolleginnen, die weit über 50 Überstunden hatten und teils am Wochenende gearbeitet haben.
Gab einmal ein Coaching für den Vertrieb. Ansonsten gab es nichts.
Für Vertriebler ein sehr schlechtes Gehalt. Provisionsmodell ebenfalls furchtbar, da die Zahlung abhängig davon ist, wann die Kunden mit der KI-Lösung live gehen. Hat man hier marktüblich einen Probezeitraum mit angeboten, war es sehr häufig so, dass man selbst 6 Monate nach Abschluss noch nicht die Hauptprovision in der Tasche hatte, geschweige denn das diese sicher war.
Habe während meiner Zeit nicht eine Initiative zu diesem Thema gesehen. Es gab lediglich einmal einen Spendenlauf in Bielefeld, welcher allerdings von den Mitarbeitenden organisiert und umworben werden musste. Niemand aus dem Gründerteam hat dann hier teilgenommen und es wurde uns noch noch nicht einmal T Shirt mit Firmenlogo zur Verfügung gestellt. Man war hier das einziges Unternehmen ohne sichtbare Firmenzugehörigkeit. Ein Armutszeugnis.
Man braucht hier Grüppchenbildung. Wer nicht seine Gruppe mit Vertrauten hat, hat hier eine ganz schwere Zeit.
Wie schon erwähnt. Erfahrung und Wissen bringen dir hier eher Nachteile als Vorteile. Ältere Kollegen waren sehr frustriert, da man hier 0,0 auf diese gehört hat. Vieles, was eingangs von älteren Kollegen kritisiert wurde, hatte sich im Nachhinein als richtig herausgestellt.
Dem Gründerteam fehlt es an Arbeitserfahrung und Leadership und das spiegelt sich leider sehr stark in den Ergebnissen wieder. Es werden hier Mitarbeiter mit viel Jahren Erfahrung bewusst überhört und übertönt. Das Reden hinterrücks mancher Mitarbeitenden war in meinen Auge das schlimmste und unprofessionellste.
Passt. Nichts besonderes.
Kommunikation nicht vorhanden während der Beschäftigung. Gekrönt wurde diese Fehlleistung im Herbst 2024, als ein Großteil des Vertriebs von einen Tag auf den anderen entlassen wurde. Aus rechtlichen Gründen kann dies leider hier nicht tiefer beleuchtet werden. Amerikanische Verhältnisse in der "Hire and Fire" Kultur wären hier ein Witz gewesen.
Logischerweise sehr männlich dominiert, da Tech-Unternehmen. Als männlicher Mitarbeiter wurde ich Ernst genommen. Aus Gesprächen mit Kolleginnen habe ich entnommen, dass es bei Frauen so nicht bestätigt werden konnte. Gilt logischerweise nicht für alle Frauen.
Hier muss man fairerweise sagen, dass die Zielgruppe und die Branche schon absolut in Ordnung ist. Leider wird der Hauptfokus im Vertrieb auf das Thema Coldcalling gelegt, da man im Marketingteam es leider nicht geschafft hat, einen zufriedenstellenden Leadfunnel aufzusetzen. Als AE musste man hier entsprechenden sich um alles selbst kümmern, ohne jegliche Unterstützung. Raussuchen neuer Potenziale und die Kaltakquise haben viel Zeit beansprucht. Nichtsdestotrotz hat man mit coolen Unternehmen und tollen Menschen auf Kundenseite gesprochen, wenn man vernünftige Vertriebsarbeit geleistet hat.
Ich arbeite im Finance-Team und kann mit voller Überzeugung sagen: Es ist selten, dass man in einem Unternehmen gleichzeitig so eine starke Kultur, so viel Energie im Team und eine wirklich sinnvolle Mission findet. Was mich besonders beeindruckt, ist der Drive, mit dem hier gearbeitet wird – ganz egal ob im Produkt, in der Tech, im Marketing oder eben bei uns in Finance. Jeder bringt sich ein, jede Idee wird ernst genommen, und man merkt einfach, dass alle gemeinsam an etwas Großem arbeiten wollen.
Was mich persönlich motiviert, ist die klare Ausrichtung auf KI. Es fühlt sich nicht an wie ein Trend, den man „halt mitnimmt“, sondern wie eine echte Überzeugung. Das Produkt hat Substanz, das Team versteht das Thema in der Tiefe, und es geht darum, wirklich Probleme zu lösen – nicht nur irgendwas Schnelles zu bauen. Gerade aus Finance-Sicht ist das spannend, weil man sieht, wie stark das Ganze strategisch gedacht ist. Da ist ein klarer Plan dahinter...
Die Parksituation ist manchmal etwas eng… aber hey, das ist Jammern auf hohem Niveau
Gerne noch mehr Team-Events und gemeinsame Get-Togethers – der Vibe ist super, und es macht einfach Spaß, auch mal abseits vom Daily Business Zeit miteinander zu verbringen.
Ich bin seit einer Weile im Marketing-Team dabei und hab miterlebt, wie sich das Unternehmen echt stark verändert hat – zum absolut Positiven.
Es gab definitiv mal holprige Phasen, in denen nicht immer alles klar war: viele Themen gleichzeitig, etwas Chaos, manchmal fehlte der Fokus. Aber genau das wurde richtig gut angegangen. Statt einfach weiterzumachen wie bisher, wurde ehrlich reflektiert – und dann konsequent neu ausgerichtet.
Heute ist die Firma super produktfokussiert. Das merkt man sofort: an klaren Prioritäten, besseren Prozessen und einem richtig guten Zusammenspiel zwischen Produkt, Marketing und Sales. Wir ziehen alle an einem Strang – und das fühlt sich richtig gut an.
Was mir besonders gefällt:
Klarer Fokus: Endlich weniger Nebel, mehr Richtung. Wir wissen, was wichtig ist – und was nicht.
Team-Vibe: Der Umbruch hat das Team eher zusammengeschweißt. Man merkt: alle wollen was reißen.
Drive & Motivation: Es macht einfach Spaß, in einem Umfeld zu arbeiten, das wieder richtig Energie hat.
Stabilität & Perspektive: Die Stimmung ist gut, die Zahlen stimmen – es fühlt sich gerade echt nach Rückenwind an.
Natürlich ist trotzdem nicht alles perfekt – und das ist auch okay. Manche interne Prozesse könnten noch etwas klarer oder schlanker sein, und bei der Abstimmung zwischen Teams gibt’s hier und da noch Luft nach oben.
Die vielen guten Ideen im Team gezielter priorisieren – manchmal wollen alle zu viel gleichzeitig
Die Hierarchien sind angenehm flach, was zu einem echten „Wir-Gefühl“ führt. Jeder kann sich einbringen, unabhängig von Position oder Erfahrung. Man arbeitet auf Augenhöhe zusammen, unterstützt sich gegenseitig und hat das gemeinsame Ziel immer im Blick.
Was mir persönlich besonders gefallen hat: Schon vom ersten Tag an bekommt man viel Verantwortung übertragen – und damit auch das Vertrauen, eigene Entscheidungen zu treffen. Dieses Vertrauen motiviert ungemein und fördert nicht nur die persönliche Weiterentwicklung, sondern auch die Identifikation mit der Arbeit.
Hinter allem steht eine inspirierende Vision, die spürbar gelebt wird – und keine bloße Folie in einer Präsentation ist. Die Produktstrategie ist klar, gut durchdacht und gleichzeitig offen für neue Impulse aus dem Team.
Ein weiterer großer Pluspunkt: Entscheidungen werden nicht aufgeschoben, sondern schnell getroffen. Das Unternehmen ist extrem handlungsfähig, was viel Raum für eigene Ideen lässt – und man merkt, dass gute Vorschläge auch wirklich geschätzt und umgesetzt werden.
Aktuell nichts Gravierendes – in einem jungen, dynamischen Unternehmen gibt es natürlich manchmal Phasen mit hoher Taktung, aber das Team geht sehr gut damit um und zieht an einem Strang....
VisionAI ist bereits auf einem sehr guten Weg. Ein möglicher Impuls wäre, das Thema persönliche Weiterentwicklung noch strukturierter anzugehen – z. B. durch regelmäßige individuelle Entwicklungsgespräche oder ein internes Mentoring-Format...
So verdient kununu Geld.