32 von 72 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Kollegen sind tlw. sehr gut und bilden das gesunde Konstrukt der Firma.
Immer größere Spaltung zwischen GF/HR und den Mitarbeitern.
Mitarbeiter sollte mehr im Vordergrund stehen, nicht die Aktionäre. Portfolio und Strukturen neu ausrichten. Innovationen treiben.
Leider seid Jahren eher abnehmend.
Abnehmend
Sehr schlechte work life balance, kaum entgegenkommen von seiten der Firma. Sabbaticals bzw mehrmonatige unbezahlte Urlaube werden abgelehnt. Home Office teils nur sehr spärlich und restriktiv möglich.
Sehr spärlich. Kaum Möglichkeiten zur Weiterentwicklung. Kaum Weiterbildung.
Abhängig vom Verhandlungsgeschick
Kollegen sind je nach Team/Abteilung top.
Ältere Kollegen sind anscheinend eher unerwünscht.
Vorgesetzte meist überfordert ob der Vorhaben von ganz oben. Verweis auf Prozesse die ihrerseits sehr unklar sein können.
Eher schlecht bis gar nicht.
Leider nicht wirklich vorhanden.
- kurzer Weg zur Arbeit
- Bezahlung
siehe Verbesserungsvorschläge
- Reduzierung der Management-Ebene (Audi macht es gerade vor), weniger Häuptlinge, mehr Indianer. Es wird vergessen, dass auch die Arbeit gemacht werden muss.
- Langfristige Planung. Das Management hat eine max. Planung/Sichtweise bis zu einer Länge von 6 Monaten
- Einheitliche Bezahlung (Entgeldgruppen via Daimler z.B.) um die "Missgunst" und die Flurgespräche zu minimieren
- Bessere Präsentation der Roadmap / langfristige Planung
- Bessere Manager/Führungskräfte (falls man die nicht findet, sollten die vorhandenen geschult werden)
- Email und Meetingkultur
- Variable Arbeitszeitmodelle
3 Sterne, da es rießige Unterschiede zwischen den Abteilungen gibt.
Visteon denkt sie wären ein global player. Die komplette Ausrichtung ist eine Sackgasse.
Kein Projekt aktuell, das nicht im "Task-force-modus" ist. Mitarbeiter laufen dauerhaft auf 120% und es wird keine Abhilfe geschafft. Reduzierung der Mitarbeiterzahl am Standort Karlsruhe bei gleichbleibender Belastung.
Keine Weiterbildungsprogramme/Kooperation mit z.B. IHK oder ähnliches.
Gutes Schmerzensgeld, jedoch ist die Spanne relativ groß was das Gehalt bei gleicher Arbeit angeht (bis zu 20%).
Bessere Mülltrennung wäre angebracht.
Abhängig sehr von der Abteilung bei der man beschäftigt ist
Im Zuge der Umstrukturierung werden ältere Mitarbeiter geziehlt auf das "Abstellgleis" geschoben.
Grundsätzlich KEIN Manager oder Team-Lead der in der Lage ist, Mitarbeiter zu führen. Beförderung von "loyalen, verdienten, nicht aneckenden" Mitarbeiter, die jedoch keine Führungsqualität haben.
Durch dem Umzug ins neue Gebäude auf jeden Fall ein Schritt nach vorne. Jedoch hat dieser Neubau "Mängel". Auch liegt in gewissen Bereichen eine Fehlplanung vor. Arbeitsplätze manchmal beengt.
Viele Meetings, die mehr oder weniger sinnlos sind und einem Bullshit-Bingo gleich kommen.
Spannende Themen, die aber durch die globale Verteilung der Entwicklung massiv zu leiden haben (Standort Wettstreit)
Man hat sich sehr um Fairness bemüht.
Mieser Umgangston, starkes Hierarchiedenken ("der Vorgesetzte hat immer recht" habe ich mir tatsächlich sagen lassen müssen), geringe Kritikfähigkeit, ...
Verstehen, dass man ohne Mitarbeiter nichts produzieren kann. Verstehen, dass ein Wirtschaftsunternehmen keine Militärinstitution ist. Verstehen, dass es in einem komplexen technischen Umfeld nicht darum geht, welcher Primat die dicksten Eier (pardon, das größte Gehirn?) hat.
Agressiver Umgang, Mitarbeiter werden gezielt herabgesetzt, teilweise lautstark nieder geredet, bis sie den Mund halten.
Inzwischen eilt Visteon der Ruf als Berufshölle ja schon voraus ... und wenn man sich zu den Top 5 in seiner Sparte zählt, sollte man nicht vergessen, dass die Top 3 90% der Sparte besetzen - bleibt für den Rest nicht viel übrig.
Wer braucht ein Leben?
3 Punkte, weil weder positive noch negative Eindrücke vorhanden.
Für so was ist hier keine Zeit.
Jeder für sich.
Wenig Respekt.
Es wird nicht zugehört, es wird nicht geführt. Liegt zum guten Teil daran, dass die Führung so mit Arbeit zugeschüttet wird, dass für Personalführung keine Zeit bleibt.
Furchtbare Räume, weil ehemalige Fabrik. Beengt, laut, keine Klimaanlage. Es geht noch schlimmer, aber in dieser Branche nicht viel.
Es wird nicht kommuniziert, es wird dekretiert.
Gehalt ist gut, liegt am hohen Anteil des Schmerzensgeldes.
Aufgaben sind interessant und herausfordernd. Wenn man sie bekommt.
Since the communication and the team spirit is very good in my team, I have nothing to complain about. My boss really helped me at the beginning, so my start was easy. I really like to come to work.
The image Visteon reflects the reality. So I´m still impressed about what Visteon is doing. I´m kind of proud, that I know which Headupdisplay / Cluster will be in the next generation of cars.
But of course I also see that some things are not working like they should.
Some projects are very stressful and of course we don´t get awarded for every project we are working on. But this is totally normal.
I never had problems to get my vacation and also the amount of work was good.
My boss told me that I don´t have to sit around when I completed all my tasks for the day. So there were some days I left earlier and some I worked very long. But as long as I had something interesting to do, the time was running very fast, so this was never a problem.
I can´t really rate this since I´m new to the company. But I´m sure that I will get a job offer after my studies.
The colleagues in my team help each other when ever it´s possible.
We go to lunch all together, which helps a lot.
You get to know your colleagues better/faster and you can discuss different topics.
I work very close together with my boss. If I have any questions he will answer me for sure. So I understood most of the decisions and and my suggestions are also welcome. Sometimes when I meet other Visteon managers they look down on me a bit, but not my boss.
Actually there is nothing to complain about the interior or the personal equipment.
But at least in purchasing Visteon is working with a lot of different tools, so there is no central system/tool. I know they are working on this, but right now it´s a bit complicated.
The communication inside the purchasing-team is really good.
We have a lot of meetings but even more important are the short chats with the colleagues. Sometimes I´m wondering whether the communication between purchasing and engineering is expandable, but this is normal since Costs and Function are working against each other as well.
Since I´m a dual student I don´t get soo much money.
I had different offers for a dual partnership (also automotive industrie) and Visteon was on average.
I don´t think that this is normal, but my boss allowed me to join a lot of his meetings. Of course my tasks were not soo complicated, but I always had the feeling that my work was important.
I had the chance to speak to every mechanical buyer from Visteon, had multiple meetings with them and worked close together with them.
We had some meetings with suppliers and I was allowed to visit the FAKUMA and to join a supplier workshop.
And my future tasks sound more than promising...
The management should start to take care of the people, and not only see them as a rescource. They are stressed too, however it's also an important part of the job.
The design team overall is nice and fit. In Kerpen the offices are nice. However there is always a mood of stress.
There is no specific plan. As an external, at the end of the month you are not allowed to have over hours.
for externals there is no offer at all
very good
Also nothing to mention
Overall the management is O.K. . But the lack of communication with the team is a big issue. Specially in design the people are not only robots. As manager with a team, you should also take care of personal efforts, and not only look on due dates and performance numbers.
The hardware was O.K. for the tasks. Internet was extremely slow on normal bases. If you needed "special" hardware, it takes ages (3 month). I'm talking about a headset !!!
As an external you will not take part in all meetings. Howerver your colleges tell you anyway what is going on. Vacation was always a problem, because no overall plan does exist. Sometimes you just where informed of a vacation via an e-mail absence message.
salary is O.K. - and sometimes the only motivation
Nothing special to mention. Boys and girls work good together.
If you like automotive interface design, this is the right place. But be aware that the creative part can be very very small, because design (for big projects) is mostly done by the customer himself. So at the end you are "only" preparing stuff for other departments.
Hire and Fire Mentalität ganzer Abteilungen, typisch amerikanisch scheinbar.
Viele Überstunden, schlechte Aufgaben und Projektplanung werden nur bedingt durch Gleitzeitmöglichkeiten ausgeglichen.
Mülltrennung was ist das?
Es entsteht eine Atmosphäre 'Wir gegen die da Oben', die den Zusammenhalt sehr fördert. Tolle, fähige Kollegen.
Klare Abgrenzung interner Mitarbeiter zu den Überlassungskollegen, in Meetings/ Benefits / Informationsfluss etc.
Entscheidungen werden bis zur letzten Minute zurückgehalten und undurchsichtig vermittelt.
Spannende Aufgaben mit Visionen, die sich aber leider aller paar Wochen ändern.
Good product range and vision for the future.
US management.
Empower the German management. Make the US management less arrogant.
Stress, overtime, no time to help each other.
Time recording and 40h/week is a very good basis. Unfortunately the time account is cut to 30h at the end of each month and extra hours are never paid.
No training plan. Only self-initiative.
Not even garbage selection in the offices (paper, plastics and food rests in the same trash)
Nice people but the stress and high workload at all positions causes conflicts.
Manager not in Germany and far away from the "real" work.
The German (local) management is willing to hear the problems but the US headquarters communicate only top-down.
No differences between genres.
Interesting products
dass es dort technisch interessante Aufgaben zu erledigen gibt.
dass die Firma nicht wirklich nach Automotive SPICE Prozessen arbeitet und die Sicherheitsnorm ISO 26262 entweder nicht versteht oder nicht umsetzen will.
Visteon braucht Führungskräfte mit Entwicklungserfahrung, eigener Sachkunde, mehr Prozesswissen und besseren Werkzeugkenntnissen. Wenn Führungskräfte Probleme damit haben, mit MS-Projekt eine logische, strukturierte und realistische Planung durchzuführen, sind sie als Führungskräfte ungeeignet.
Wenig Kommunikation zwischen den Mitarbeitern und der Führungsebene.
Das Image von Visteon ist schlecht, vor allem bei den eigenen Mitarbeitern, die unter der amerikanischen Doktrin des Hire & Fire leiden. Visteon ist kein Unternehmen, dass das Gefühl von Sicherheit und Geborgenheit vermitteln könnte. Ich habe mich immer wie in einem Zoo gefühlt, wo man durch Käfigstangen beobachtet wird.
Überstunden werden nicht vergütet. Es gibt keinen Dank für Spitzenleistung. Mittelmaß fällt nicht auf. Unterdurchschnittlichen Output kann man im Mittelmaß verstecken. Der Urlaub wird zugestanden, wenn das Projekt nicht darunter leidet. Also werden vorher unbezahlte Überstunden abgeleistet.
Ich habe keine einzige Weiterbildung erlebt. Aber große Schulungsdefizite beobachtet. Individuelles Lernen wird nicht gesteuert und unterstützt, sondern der Eigeninitiative überlassen ohne Angebote und finanzielle Anreize. Visteon profitiert von der Anfangsqualifikation neuer Kollegen. Wenn sie fehlt, weil die Leute zahlenmäßig benötigt werden, bleibt die Lernkurve flach - zu flach.
Die Bezahlung ist unterdurchschnittlich. Jeder muss um sein Geld kämpfen. Wichtig ist, dass sich das amerikanische Management die Taschen mit Geld vollstopft.
Es wird auf Mülltrennung und Sauberkeit geachtet. Sozialbewusstsein habe ich kaum beobachtet.
In kleinen Strukturen ist der Zusammenhalt zwischen den Kollegen gut. Dies führt aber auch zu unerwünschter Gruppenbildung, wo es diese Strukturen eigentlich besser nicht geben sollte.
Ich habe selber keine Altersdiskriminierung beobachten können. Aber das Alter vieler Kollegen ist jung (zu jung) und entspricht nicht einer gesunden Mischung von Jung und Alt, Neugier und Erfahrung, Dynamik und Reife. Die jungen Kollegen machen alle Fehler aufs neue, weil der Vorbild- und Lernfaktor durch die Älteren nicht gelebt wird.
Überwiegend Gleichgültigkeit zu beobachten. Ich sehe Vorgesetzte, die nicht führen können, weil sie selber überfordert sind. Wenn es zur Trennung kommt, findet kein klärendes Gespräch statt, weil die Vorgesetzen sich feige verhalten und Angst um ihre eigenen Jobs haben.
Es hat 3 Monate gedauert, bis die notwendigen Betriebsmittel beschafft worden sind. Das Bestellwesen bei Visteon ist schlecht organisiert und eines von mehreren echten Misserfolgsfaktoren. Um einen zweiten Bildschirm am Arbeitsplatz musste ich betteln gehen und habe ihn dann privat bezahlt. Wenn die Betriebsmittel endlich da sind, finden keine Schulungen statt. Das Lernen durch Ausprobieren ist ineffizient und führt zu Frust. Die notwendige Zeit zum Lernen wird nicht bewilligt.
Die projektinterne Kommunikation ist nicht geplant und strukturell organisiert. Die Informationsbeschaffung hängt von der individuellen Initiative ab. So kann gruppendynamisches Lernen nicht funktionieren. Nicht bei diesen komplexen Produkten und schon gar nicht in den kurzen Entwicklungszyklen von typisch 24 Monaten.
Ich habe keine einzige Frau in irgendeiner technischen Position erlebt. Visteon ist ein reiner Männerladen. Frauen werden offensichtlich bei der Stellenbesetzung ignoriert.
Die OEM's vergeben sehr spannende Aufgaben, die komplex und herausfordernd sind. Aber mit diesen Herausforderungen geht das Visteon-Führungspersonal nicht adäquat um. Wann merken die OEM's diese Mängel und beaufsichtigen besser ihre Projekte bei Visteon?
- die vielfältigkeit der Themenfelder,
- die internationale Ausrichtung des Unternehmens.
- kaum Entwicklung in Westeuropa,
- große Unterschiede bei den Vorgesetzten,
- nach oben buckeln und nach unten treten (Zitat aus früherer Bewertung),
- zu viele Grabenkämpfe (gegeneinander arbeiten) zwischen den Teams an verschiedenen Standorten,
- zu viele Machtkämpfe auf Management Ebene um höhere Positionen.
- Organisation vereinfachen.
- Führungskräfte und Management sollen endlich Verantwortung übernehmen.
Geht so!
Jedes Team ist sich selbst das Nächste, unabhängig davon, dass man gemeinsam an ein und demselben Produkt arbeitet. Arbeitsverweigerung und mangelnde Sorgfalt/Qualität des Arbeitsproduktes gehören zu den täglichen Reibungspunkten zwischen den Teams.
Sind nicht schlecht aber …
Langjährige verdiente Mitarbeiter werden durchaus schlechter bezahlt als Berufseinsteiger. Für ein höheres Gehalt sollte man entweder hart arbeiten und auf einen pflichtbewussten Vorgesetzten vertrauen oder aber ganz einfach ab und zu mit der Kündigung drohen. Manche Mitarbeiter buckeln selbst am Wochenende und andere rühmen sich damit, dass sie fürs Nichtstun sehr gut bezahlt werden.
Etwas besser als die Atmosphäre.
Guter kollegialer Zusammenhalt in den einzelnen Teams bzw. Abteilungen, doch zwischen den Teams meistens mangelhaft.
... äußerst schlecht!
Wirklich gute Vorgesetzte gibt es an dem Standort kaum noch. Viele geben einfach nur weiter, was von oben kommt und haben keine eigenen Strategien. Die meisten Vorgesetzten nehmen sich nicht einmal mehr die Zeit die jährliche Bewertung bzw. Zielsetzung der Mitarbeiter sorgfältig durchzuführen. Von einer gezielten Mitarbeiterförderung wie zu Johnson Controls Zeiten ganz zu schweigen.
Nur auf dem ersten Blick. Auf dem zweiten Blick kann es sein, dass man als Entwickler doch mehr Excel Dokumente bzw. Präsentationen befüllt/macht.
Visteon entwickelt äußerst interessante Produkte, die sehr breite Themenfelder in den Bereichen Hardware- und Softwareentwicklung abdecken. Jedoch wird am Standort Karlsruhe kaum noch ernsthaft entwickelt. Mittlerweile gibt es wohl viel mehr Leads und Manager als Entwickler – die Pyramide steht Kopf.
Grundsätzlich kein schlechter Arbeitgeber, aber auch sehr von Ford geprägt in seiner Firmenkultur.
War immer sehr kollegial und eine gute Gemeinschaft
Habe dort meist gute Vorgesetzte gehabt.
Wie bei den meisten Unternehmen, jedoch mit viel Freiraum für eigene Entscheidungen.
So verdient kununu Geld.