7 von 17 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das in uns investierte Vertrauen, die Freiheit, die wir in vielen Hinsichten geschenkt bekommen, dass mir bisher für jedes Anliegen jemand zur Seite stand, professioneller und wertschätzendet Umgang mit Mitarbeitern und untereinander
Vertrauen untereinander, wir alle sind füreinander da und unterstützen uns, auch bereichsübergreifend, die Individualität eines jeden wird respektiert, ruhiges, angenehmes Klima
Die Mitarbeiter reden gut über ihren Träger, das Motto "Besser anders sein" entspricht der gelebten Realität, dass jeder in seiner Individualität respektiert wird
Die Arbeitszeiten sind frei gestaltbar, es gibt Rabatte und gesundheitsfördernde Angebote für den Ausgleich in der eigenen Freizeit, Homeoffice ist möglich, auf Familie wird Rücksicht genommen, Urlaub ist frei wählbar u.v.m.
Die Persönlichkeitsentwicklung wird unterstützt, irgendetwas ist immer möglich :)
Es werden überdurchschnittlich viele Sozialleistungen geboten, die Gehälter werden stets pünktlich ausgezahlt, es gibt Weihnachtsgeld
Wir gehen ehrlich und höflich miteinander um, zugewandt, unterstützend und respektieren die Individualität eines jeden von uns
Alle Mitarbeiter werden geschätzt
Vorgesetzte sind stets ansprechbar und zugewandt, es wird sich auch "zwischen Tür und Angel" Zeit genommen, wenn nötig, Kommunikation wird ernst genommen, bringen uns Mitarbeitern stets Respekt, Vertrauen und Rückhalt entgegen
Vollumfassende und moderne (nicht-)technische Ausstattung, jederzeit Zugriff auf alle arbeitsrelevanten Mittel, rücksichtsvolles Miteinander, Rückzugsorte wie kleine Büros oder Pausenraum, der Hauptsitz ist eine schöne Villa mit Garten, offenes Klima
Klar festgelegte Ansprechpartner für jede Art Anliegen, Ansprechpartner stehen stets zur Verfügung, die Teamleitung ist stets präsent und agiert verlässlich, zeitnah und unterstützend, Anliegen werden ernst genommen, regelmäßige Kommunikation untereinander zur Qualitätssicherung der Arbeit
Mitarbeiter werden geschätzt, Benachteiligungen habe ich bislang nicht erlebt
Die Arbeitsbelastung wird gerecht aufgeteilt, man kann jederzeit Einfluss auf die Ausgestaltung des eigenen Aufgabengebiets nehmen, ob aufgrund bestimmter eigener Interessen oder aufgrund der eigenen Belastungsgrenze, die bekannterweise variieren kann
Supernette Kolleginnen und Kollegen, ich habe noch nie in einem tolleren Team gearbeitet.
Image war, wie ich finde unberechtigt, nicht so gut, verändert sich aber. Das hohe Engagement in der Firma wird langsam in der Fachwelt auch so wahrgenommen, so zumindest mein Gefühl.
Flexible Arbeitszeiten und hoher Vertrauensvorschuss von Chefseite - allerdings sind die Arbeitszeiten oft nicht hundertprozentig planbar.
Aufstiegschancen strukturbedingt gering, aber für Weiterbildung sehr offen
Man kann im Bereich sowohl schlechter, als auch besser verdienen, Benefits (Möglichkeit zur Altersvorsorge, Jobrad, hvv-Zuschuss, Weihnachtsgeld etc.) sind aber gut!
Special, aber sehr fair
Manchmal war es in den Räumlichkeiten etwas eng, mit Absprache mit dem Team ging es aber klar
Manchmal gingen Infos wegen der unterschiedlichen Kommunikationskanäle unter
Buntes Team. Diskriminierung irgendeiner Art habe ich nie gesehen
Gute Behandlung und Respekt vor Menschen und Tieren (Hunde erlaubt). Das ich selbst Termine mit dem Kunden verschieben konnte.
Viele pschisch Kranke Kunden in der HWH Abteilung, hätte auch gerne mehr pflegerisch anspruchsvolle Arbeit gemacht. Aber es werden keine schweren Pflegekunden versorgt.
Die Gruppenangebote für die Kunden erweitern. Vielleicht auch esoterisch.
In der HWH- Abteilung (Pflegedienst) haben wir uns nur selten getroffen. Wenn ich im Büro war, sind alle freundlich gewesen. Konnte auch sagen, wenn etwas nicht gut war. Ich bin immer alleine beim Kunden gewesen.
Es gibt keine Werbung auf dem Firmenauto. Auch so keine Werbung, alles wird über Weitererzählen gemacht. Aber viele Kunden kommen davon.
Im Pflegedienst sind immer Überstunden, aber ich habe immer nur freiwillige Überstunden gemacht. Man kann sich für Vertretungen melden.
In der HWH Abteilung kann nur mit Ausbildung eine andere Arbeit gemacht werden. Fortbildungen waren vor Corona.
Ich habe wegen dem Tarif eine gute Gehaltserhöhung bekommen und sogar dann noch welche ohne dass ich mit dem Geschäftsführer gesprochen habe.
Kunden sind ganz wichtig, dass dem Kunden geholfen wird. Aber auch auf die Angestellten wird geschaut. Als ich lange Krank war, wurde mir viel Hilfe angeboten und auch am Anfang nur leichte Arbeit.
Es wird auf die Umwwelt geschaut. Gibt auch Kollegen mit Fahrrad oder E Auto.
Wir haben uns wegen Corona nicht mehr im Teamtreffen gesehen. Aber wir haben uns immer unterstützt und sind eingesprungen. Wirklich toll. Und ich konnte immer Fragen!
Alle gleich freundlich. Alle sind auch nett zu den neuen Kollegen. Egal, wie alt.
Eigentlich ganz gut. Die Leitung für den Pflegedienst hatte immer viel zu tun. Ich konnte aber mit Problemen hingehen und fast immer hat sie geholfen. Sogar einem Kunden brauchte ich nicht mehr machen.
Und die Geschäftsführer (später nur noch ein Geschäftsführer) waren auch immer freundlich. Gehalt bekommt man nach Tarif. Auch eine Gehaltserhöhung ohne das ich fragen musste.
Handschuhe und anderes bekommt man im Büro. Auch ein Auto habe ich bekommen für die Arbeit.
Wir haben uns immer ausgetauscht, konnte auch immer nachlesen wenn etwas gewesen ist. Manchmal war etwas durcheinander.
Arbeit in HWH ist für alle gleich. Neue Kollegen müssen aber erstmal nicht schwere Haushalt machen.
Ich hatte viele pschisch Kranke Kunden. Das sieht man auch in der Wohnung. Man sieht viel von menschlichen Leben, daher auf jedenfall Interessant. Aber nicht immer leichte Arbeit.
Eigenständiges und flexibles Arbeiten mit Unterstützung, viel persönlicher Kontakt zu psychisch Erkrankten, positive Arbeitsatmosphäre!
Trotz der teils fordernden und auch belastenden Themen, mit denen man sich im KlientInnenkontakt beschäftigt, war die Stimmung im Team stets positiv und bereichernd.
Durch die hohe Flexibilität und Eigenständigkeit in der Arbeit, kommt die work-life-Balance nicht zu kurz. Auch eine Reduktion der Arbeitszeit war nach Gesprächen mit den Vorgesetzten ohne Probleme möglich.
Vor allem das Sozialbewusstsein ist bei Vita von sehr hohem Stellenwert. Sozial benachteiligte Personen wird mit allen Mitteln versucht zu helfen, was ich sehr beeindruckend empfand. Auch auf die Umwelt wird zB durch die Nutzung von E-Autos geachtet.
Aufgrund der flachen Hierarchien gibt es kaum Aufstiegsmöglichkeiten. Fortbildungen wurden angeboten und auch genutzt.
Der Kontakt unter den KollegInnen war stets zuverlässig und vor allem um eine bestmögliche KlientInnenversorgung sehr bemüht. Um sich schneller und auch persönlich besser kennenzulernen, wären (vor allem zu Beginn der Tätigkeit) mehr Treffen unter KollegInnen förderlich.
Ältere wie auch jüngere KollegInnen werden gleichermaßen, sowohl von den Vorgesetzten als auch vom Team, berücksichtigt.
Beide Vorgesetzte sind sehr um eine bedarfsgerechte Betreuung der KlientInnen bemüht. Sie waren jederzeit erreichbar sowie offen und unterstützend bei der Einbringung eigener Ideen.
Alle KollegInnen werden mit Handys und Laptops ausgestattet. Das Unternehmen ist sehr bemüht, die Nutzung praktischer Programme und neuer Technik zu etablieren.
Durch wöchentlich stattfindende Teamsitzungen, werden alle wichtigen Infos zeitnah ans Kollegium weitergegeben. So hat man als Mitarbeiter auch ausreichend Möglichkeiten, eigene Themen und Ideen anzusprechen.
Die Gehälter sind tariflich gebunden. Leider werden PsychologInnen dabei nicht als eigene Entgeldgruppe berücksichtigt, sodass das Gehalt im Vergleich zu Tätigkeiten mit Bezahlung nach TVöD geringer ausfällt. Jedoch gab es Zuschüsse zu HVV Tickets und das Gehalt wurde immer pünktlich ausgezahlt.
Gleichberechtigung wird im Unternehmen sehr groß geschrieben. Ich habe von keinerlei Benachteiligungen mitbekommen.
Das Aufgabenfeld ist durch die Individualität und verschiedenen psychischen Störungen der KlientInnen immer spannend und abwechslungsreich. Die Aufgaben reichen von Einzelgesprächen, Begleitungen zu Ärzten/ Amtsangelegenheiten bis zu gemeinsamen Ausflügen usw.
Der Zusammenhalt im Team ist super. Sehr positive Arbeitsatmosphäre.
Termingestaltung erfolgt selbstständig und eigenverantwortlich.
Sozial von Berufswegen, darüberhinaus sehr engagiert in vielen Bereichen: Lebensmittelrettung/FairTeiler und Tauschregale in den Räumlichkeiten, große Tierfreundlichkeit, viele Beratungsangebote für sozial Benachteiligte im Stadtteil, Nutzung klimaneutraler Versanddienste, erste Elektro-Dienstwagen
Tolles Team, die Kollegen unterstützen sich gegenseitig und helfen, wo sie können!
Wissen und Erfahrung wird geschätzt
Heterogenität im Team
Sehr abwechslungsreiche Tätigkeit mit der Möglichkeit, persönliche Interessen in die Arbeit einfließen zu lassen
Bei psychischen Problemen oder kurzfristigen Ausfällen wird man nicht gleich gekündigt.
Zumindest hatte ich das Glück nicht gleich gekickt zu werden als ich mal, migränebedingt, nicht zur Arbeit erschien und dummerweise auch nicht, rechtzeitig, absagen konnte.
Ich habe keine negativen Anmerkungen.
Verbesserungen habe ich keine.
Die Atmosphäre ist extrem gut bis sehr gut.
Kann ich nichts zu sagen.
Sehr hohes Sozialbewusstsein.
Ich denke wenn man nicht mit anderen, fremden, Menschen umgehen kann, dann ist das nichts.
Dann bewerbt euch nicht bei VitaCurare.
Kann ich nichts zu sagen.
Ich hatte das Gefühl das der Zusammenhalt unter den alteingesessenen Mitarbeitern sehr gut ist.
Ein Thema welches man nicht klein reden sollte!
Ob jung oder alt, die Arbeitnehmer werden alle gleichermaßen behandelt und das finde ich toll.
Die Vorgesetzten kommen einem sehr entgegen.
Die Arbeitsbedingungen kamen mir sehr entgegen.
Ich wurde als Fotograf für den Verein angestellt und konnte eigentlich machen was ich wollte. Sicherlich hatte ich meine Aufgaben oder Termine zu erfüllen, aber ich konnte frei handeln und hatte dennoch, in meiner Anfangszeit, jederzeit einen Ansprechpartner.
Ich war nur drei Monate beschäftigt. Darum kann ich zur Kommunikationsatmosphäre nicht viel sagen. Es wurde aber nach knapp 1 1/2 Monaten besser.
Man muss sich halt auch erstmal kennen lernen.
Ich hatte startschwierigkeiten, da ich angst vor den Mitarbeiten hatte, diese Angst stellte sich als unsinnig heraus.
Die Mitarbeiter sind alle sehr zuvorkommend. Sowas hatte ich zuvor nie erlebt.
Die Kommunikation ist sehr unkompliziert.
Ich habe auf 450€ Basis gearbeitet. Aber ich hatte eine tolle Zeit und bin froh dort gearbeitet haben zu dürfen.
Definiv eine starke Gleichberechtigung und eine sehr freundschaftliche Atmosphäre.
Der Aufgabenbereich war für mich nie uninteressant oder langweilig.
Ich habe dort sehr gerne gearbeitet.
ein Herz für Tiere
Arbeitsatmosphäre, vorgesetztenverhalten, psychischer druck, wenig Geld
bessere Gehälter, mehr Anerkennung für Mitarbeiter
keinerlei Fairness oder Vertrauen in die Mitarbeiter, Arbeitsatmosphäre ist geprägt von ständigem druck und mehr Arbeit
leider kein gutes image, selbst Mitarbeiter anderer träger haben kein gutes Bild, das liegt hauptsächlich am sehr speziellen Geschäftsführer
Theoretisch sind die Arbeitszeiten sehr flexibel, man macht seine Termine selbst aus und kann bestimmen, wann man anfängt und aufhört, aber bei so viel Arbeit sieht es in der Praxis leider anders aus! man arbeitet sehr viel, oft bis abends, schriftliche Arbeit (Doku, Berichte)bleiben oft liegen, weil man nur mit den Klienten beschäftigt ist und nimmt vieles mit nach Hause. Irgendwann wurde auch noch das Sonntagsarbeiten eingeführt!!
wie gesagt Karriere ist nicht möglich, aber dafür gibt es oft Schulungen! auch wenn hier oft unklar ist, wer warum teilnehmen darf und wer nicht. manchmal kann man sich in der Teambesprechung dafür melden, aber gefühlt werden die Harburger Mitarbeiter immer bevorzugt. Dennoch muss man sagen, dsss es gute Möglichkeiten für Fortbildungen gibt!
Gehalt ist ganz schlecht, selbst für den sozialen Bereich. Träger die auch in Wilhelmsburg oder Harburg sind, zahlen sehr viel besser oder zumindest nach Tarif. Wenn man sein Gehalt aufbessern will, darf man nicht mehr als drei tage krank sein, dann kriegt man einen Bonus, trotzdem ist der Krankenstand hoch!
Umwelt ist kein Thema, aber auf jeden Fall Tiere, was super ist. Im Büro sind Hunde gern gesehen und die Hündin vom Vorgesetzten ist auch immer da!
die Kollegen sind wirklich alle nett und untereinander kommt man gut zurecht, das blöde ist nur, das man sich kaum sieht, nur einmal in der Woche zur Teambesprechung, das wars.
alter spielt an sich keine Rolle, ebensowenig wie lange man schon beim träger ist, gekündigt werden kann jeder
das vorgesetztenverhalten ist ganz schlimm, keine transparenz bei Entscheidungen, kein Rückhalt für die Mitarbeiter, wenn sich Klienten beschweren, man ist immer selbst schuld, immer nur sexistische Sprüche, die man hinnehmen muss
Arbeitsbedingungen sind ganz schlecht, wenig geld, wenig personal, viel zu viel Arbeit. Die Räume sind begrenzt, zumindest in Wilhelmsburg, Büros in Harburg sind immer nur für bestimmte Mitarbeiter. Ständige Hausbesuche, aber zu wenige Autos zur Verfügung, hoher psychischer Druck
der vorgesetzte erzählt ab und zu über erfolge oder rechtliche Veränderungen vom Amt,aber es wird nie gesagt, wie es nun weitergeht, null transparenz
grundsätzlich gibt es keine Aufstiegschancen, egal ob mann oder Frau, dafür ist der Träger zu klein, aber als Frau muss man sich ständig Sprüche anhören, insbesondere die jungen und hübschen Mitarbeiterinnen, die manchmal auch noch drauf eingehen!!
theoretisch macht jeder Mitarbeiter das Selbe (Betreuung), egal ob Ergotherpeutin, Sozialarbeiter oder Psychologin. einige Mitarbeiter dürfen auch noch andere Sachen wie zB Gruppen machen oder bei Kooperationen mitarbeiten, aber das steht nicht jedem zu und es wird auch nicht erklärt, wer wieso dafür ausgewählt wird