12 von 31 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr gut
Okay
Sehr gut
Sehr dank flacher Hierarchie
Sehr offen
Das ist A und O
Sowohl im eigenen Team als auch teamübergreifend herrscht i.d.R. ein angenehmes Arbeitsklima. Lob und Dankbarkeit untereinander, vom Kunden und auch von der Geschäftsführung tragen immer wieder zu einer guten Arbeitsatmosphäre bei.
Ja die Konkurrenz schläft nicht, dennoch setzen viele Kunden auf unser Produkt, unseren Rund-Um-Service und sehen die Vorteile, die mit unserem Tool umgesetzt werden können. Teilweise werfen die Bewertungen ein nicht so gutes Licht auf uns, was natürlich das Image trübt. Neben unserem tollen Auftritt auf der Learntec sollten wir noch auf anderen Portalen transparenter und bekannter werden. Unser Produkt kann sich auf jeden Fall sehen lassen, auch wenn es an der ein oder anderen Stelle sicherlich noch Verbesserungspotential gibt.
Vor Corona war das Thema etwas schwieriger (zumindest was das Thema Homeoffice anging). Doch auch eine Krise kann Vorteile bringen, denn jetzt gehört Homeoffice für alle Mitarbeiter zum Standard. Zwar gibt es eine 50%-Regel pro Monat, aber die Büro-/Homeoffice-Tage können innerhalb der Vorgabe flexibel geplant werden und unterstützt so eine gute Work-Life-Balance. Auch auf unvorhersehbare Ereignisse kann immer eine passende Lösung gefunden werden. Eine offene und ehrliche Kommunikation ist daher jederzeit möglich und die Teams können sich untereinander eigenständig abstimmen.
Möglichkeiten werden hier angeboten (z. B. Haufe-Kurse) und man kann auch eigenständige Anregungen/Vorschläge unterbreiten. Ebenso sind interne Teamwechsel möglich (z. B. wenn die Aufgaben für einen nicht mehr passen). Sind die Voraussetzungen und Möglichkeiten gegeben, dann steht hier i.d.R. nichts im Wege.
Liegt nicht ganz im Rahmen, was andere Unternehmen teilweise zahlen / anbieten, aber in Summe ist es zufriedenstellend und das Gehalt wird überpünktlich bezahlt.
Wird hier definitiv drauf geachtet (z. B. gibt es das "Jobrad-Angebot").
In der Regel herrscht ein guter Teamzusammenhalt. Angebotene freiwillige Teamevents wie z. B. Bowling oder regelmäßige angebotene "Afterwork-Stammtische" bieten die Möglichkeit den Teamspirit weiter zu fördern, um darüber z. B. Kollegen und Kolleginnen zusammenzubringen, die nicht täglich im direkten Kontakt miteinander stehen.
Zwar überwiegend ein eher jüngeres Team, aber auch ältere mit dabei. Egal ob jung oder alt, man wird definitiv gleichermaßen geschätzt und man spricht auf Augenhöhe miteinander.
Jede Führungskraft hat sicherlich ihren eigenen Stil und ggf. besondere Eigenheiten. Auch ist vielleicht nicht jede Entscheidung, Vorgehensweise oder Maßgabe nachvollziehbar für einen selbst. Dennoch kann ich sagen, dass die Geschäftsführung als auch Führungskräfte immer ein offenes Ohr für einen haben und man sich auch mit persönlichen Anliegen vertrauensvoll an seine Ansprechpartner wenden kann.
Das Unternehmen ist im letzten Jahr umgezogen und hat sich vergrößert. Das neue Gebäude bietet Flex-Desk-Arbeitsplätze an, hat schöne neue und offene Büros, mehrere Küchen und schöne Besprechungsräume. Leider gibt es bisher noch keine wirkliche Klimaanlage, weshalb es an heißen Sommertagen sehr warm im Büro wird. Die Anbindung ist gut (Bahn/Bus oder Auto) und eine gewisse Anzahl an Parkplätze steht zur Verfügung. Eine schöne große Lounge unten im Gebäude (die Cafeteria), lädt zu gemütlichen Mittagspausen ein.
Hier ist definitiv noch Luft nach oben. Teilweise bekommen beispielsweise nicht alle Abteilungen gleichermaßen Informationen mit, die das gesamte Team betreffen. In so einem Fall wird das Feedback aber aufgenommen und zu Herzen genommen. Ein mögliches Medium im Unternehmen ist z. B. das sog. All-Hands-Meeting, wo gesamte Team über wichtige Themen rund um die Firma, aktuelle Themen und den einzelnen Teams abgeholt werden kann. Ebenso können zentralen Prozessoptimierungen angestoßen werden, um Kommunikationslücken zu schließen.
Hier werden keine Unterschiede gemacht.
In meinem Bereich ist es i.d.R. abwechslungsreich, auch wenn man nicht immer alles beeinflussen kann.
Sehr angenehm und locker.
Nach dem, was ich bisher erlebt habe, ist die Firma besser als ihr Image. Ich bin froh, dass ich mich nicht davon habe abschrecken lassen.
Auf private Belange wird sehr viel Rücksicht genommen.
Kann ich nicht so gut beurteilen, habe aber schon kritische Kommentare gehört.
Über mehr Gehalt freut man sich immer ... keine Frage. Aber ansonsten: überpünktliche Gehaltszahlungen.
Es werden freiwillige Nebenleistungen angeboten, die für mich z.Zt. nicht relevant sind. Aber das hat nichts mit dem Arbeitgeber zu tun.
Müll wird getrennt, Job-Ticket und Job-Rad werden angeboten, einmal pro Woche kommt die Obstkiste, ein Teil des Gewinns wird gespendet.
Es gibt gemeinsame Unternehmungen im Kollegenkreis. Beim Sommerfest haben die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter fleißig zum Gelingen des Festes beigetragen, allen voran das Feel-good-Team, das auch noch andere Aktionen durchführt.
Selbst bei großen Altersunterschieden liegt der Fokus auf der Zusammenarbeit, nicht auf dem Alter.
Mit meinen Vorgesetzten hatte ich wohl großes Glück. Man kann alles besprechen und Entscheidungen fallen danach unter Berücksichtigung der Rahmenbedingungen, aber immer ausgesprochen wertschätzend.
Es gibt verschiedene Wege, um Kritik oder Verbesserungsvorschläge zu kommunizieren, per Mail oder über Vertrauenspersonen.
Modernes, angenehmes Büro, gutes Licht, ergonomische Einrichtung, 50 % Homeoffice, flexible Arbeitszeit, gute Kaffeemaschine und voll ausgestattete Küche, Flex-Desk, so dass man sich auch gelegentlich zu einer anderen Abteilung setzen kann ... was will man mehr?
Flache Hierarchien, offene Strukturen, abteilungsübergreifende Kommunikation. Bei Termindruck vor einem Release oder Urlaubsbeginn bleiben schon mal Informationen auf der Strecke, aber im Großen und Ganzen ist alles bestens.
Kommunikation mit KollegInnen im Homeoffice über das eigene Tool vitero inspire, eine sehr angenehme und effiziente Meetingplattform.
Ich habe nicht den Eindruck, dass Frauen oder Quer- bzw. WiedereinsteigerInnen sich besonders beweisen und besser als das jeweils andere Geschlecht sein müssten.
Meine Aufgaben waren von Anfang an interessant und es gibt Gestaltungsspielraum.
Man kommt gerne ins Büro und fühlt sich wohl in der Umgebung. Seit Anfang November ist die Firma in ein neues Gebäude gezogen und die Geschäftsführung hat sich viele Gedanken zur Gestaltung der Räumlichkeiten gemacht - zusammen mit der Belegschaft.
Das Gehalt ist fair und branchenüblich.
Wenn es was zu tun gibt, packen alle mit an. Großartige Kollegen und Kolleginnen, die immer ein offenes Ohr haben, die gerne zuhören und auch privat gerne etwas gemeinsam unternehmen.
Generell herrscht ein guter Umgang miteinander. Dabei wird nicht unterschieden.
Die neuen Räumlichkeiten sind modern ausgestattet, hell und freundlich.
Die Kommunikation, ob im Homeoffice oder vor Ort, ist sehr gut geregelt. Absprachen können auf kurzen Wegen getroffen werden.
Multikulturell und divers – Mann, Frau, älter oder jung, Ausbildung oder Studium: hier ziehen alle an einem Strang.
Man hat Handlungsspielraum und kann Ideen gut einbringen. Durch die Absprachen im Team wird Kreativität gefördert und es macht Spaß, gemeinsam auf die beste Lösung zu kommen.
Arbeit wird stark kontrolliert und bis ins Detail vorgegeben, wie es zu laufen hat. Keine Freiräume für kreative Ansätze vorhanden.
In der Branche bekannt, darüber hinaus unbedeutend und unbekannt.
Starre Regeln die nicht mehr in die heutige Arbeitswelt passen.
Gutes Sprungbrett für ersten Job nach dem Studium.
Das passt, viele treffen sich auch noch in ihrer Freizeit zu gemeinsamen Aktivitäten.
Durch die hohe Fluktuation (im Verhältnis zur Unternehmensgröße) sind viele junge Mitarbeiter an Bord. Nur wenigen älteren Mitarbeiter angestellt, diese werden aus meiner Sicht normal behandelt.
Unterirdisch
Die vielen Meetings rauben wertvolle Zeit, um produktiv zu sein und die Aufgaben erledigt zu bekommen. Nur einer im Unternehmen kennt als einziger die echte Wahrheit zu fast allen Themen und ist in der eigenen Selbstüberschätzung gefangen.
Solala - Es ist nicht die größte Herausforderung, deswegen vermutlich besonders in der Kundenbetreuung regelmäßige Fluktuation.
Netter Arbeitgeber für Berufseinsteiger. Tolle Stimmung im Team. Flexibel beim Arbeitsbereich und den Aufgaben.
Kaum fachliche Weiterentwicklung möglich. Aufwändige Prozesse. Sehr viel Beschäftigung mit sich selbst. Viel Kontrolle von oben.
Mehr Profis statt fast ausschließlich Berufseinsteiger einstellen. Know-how ins Unternehmen holen. Den MA mehr Eigenverantwortung und Handlungsspielraum zumuten.
Im Team untereinander sehr gut, kollegial und auf Augenhöhe. Aber defensiv, passiv und behäbig, man reißt sich kein Bein aus. Fast jeder Arbeitsschritt ist sauber und kleinteilig definiert. Wie man es sich bei Behörden vorstellt. Keinerlei Startup-Feeling.
In der Branche weitgehend unbekannt.
Gemütliches 9-to-5 mit vielen Pausen, Überstunden gibt es kaum. Flexible Arbeitszeiten in Einzelfällen möglich.
Kein Karrierekonzept, keine gezielte Förderung, kein Mentoring-Konzept o.ä. Absolute Bewertungen von oben herab – „Du kannst …“, „Du kannst nicht …“. Titel werden zahlreich vergeben, um Mitarbeiteransprüchen gerecht zu werden. Abteilungsleiter werden gerne extern rekrutiert, die eigenen Leute erst als Notlösung in Betracht gezogen, wenn es mit Externen nicht klappt. Abteilungsleiter sind Marionetten, die z.T. nicht mal an Personalgesprächen ihrer eigenen MA teilnehmen dürfen. Weiterbildungen gibt’s selten und nur für Auserwählte.
Ok, durchschnittlich.
Keine Mülltrennung, kein Energiesparen. Viele Lebensmittel werden weggeworfen. Kein Engagement seitens der MA.
Sehr gut, man hält zusammen, tauscht sich viel aus. Großzügige Kaffeepausen.
Ältere Kollegen sind rar gesät, werden aber deutlich respektvoller behandelt als Jüngere.
GF nach außen hin offen für Veränderungen, Feedback wird aber oft nicht ernst genommen und nach Gutsherrenart als gegenstandslos abgetan. Man weiß es selbst besser. Input aus monatlichem Stimmungsbarometer wird nicht dazu verwendet, Veränderungen anzugehen, sondern zum Eigenlob. Negatives Feedback wird schön geredet, z.B. „Schlechte Stimmung liegt am Wetter“.
Im Büro: Sehr gut. Altes Gebäude, aber helle und großzügige Büros. Wöchentlicher Obstkorb. Kaffee gratis.
Sonst: Traurig. Kampf um Übernachtung vor Ort. Um Essenspauschalen muss gefeilscht werden. Nur ein Firmenfahrzeug, Privat-PKW-Nutzung wird erwartet. Dasselbe gilt für Hardware. Diensthandy gibt es nur für die GF.
Extrem viele und lange interne Meetings, bei denen man über sich selbst redet, viel plant, und anschließend wenig umsetzt. Projekte verenden oft im Zuge ungeklärter Zuständigkeiten oder weil die GF bremst. Fehlerfixierte Kommunikation von oben schreckt zusätzlich ab. Stichwort: Blame-Game.
Junge Frauen ohne Berufserfahrung werden sehr gerne eingestellt. Bei MA mit Kindern ist man extrem großzügig. Da darf auch gerne bei der Heimarbeit das Kleine im Hintergrund krakeelen und die Waschmaschine laufen.
Vielfältige, oft wechselnde Aufgaben dank der hohen Fluktuation. GF offen für Anpassung der Tätigkeiten. Aber wenig persönlicher Handlungs- und Entscheidungsspielraum. Vieles ist vorgegeben und wird kleinteilig kontrolliert. MA trauen sich selbst Entscheidungen nicht (mehr) zu, da alles zentral über GF entschieden wird. Man wird darauf getrimmt, sich selbst die kleinste Kleinigkeit schriftlich von oben abnicken zu lassen. Eigeninitiative wird ausgebremst.
Das Produkt, das Team, der Spirit!
Dass das Obst immer so schnell alle ist.
Heiligabend und Silvester sollten arbeitsfrei sein, ohne dass Urlaub genommen werden muss.
Die Arbeitsatmosphäre ist extrem angenehm. Jeder ist bemüht, die Kollegen, wo es notwendig ist, zu unterstützen. Von der GF wird ein Konkurrenz Denken nicht geschürt, was dazu führt, dass alle an einem Strang ziehen.
Die unglaublich positive Resonanz auf der letzten Learntec macht sehr schön deutlich, dass vitero sich zu einem der Top-Anbieter von VC Systemen entwickelt hat.
Es gibt eigentlich nur Anfang des Jahres rund um die Learntec eine Urlaubssperre. Ansonsten kann jederzeit Urlaub genommen werden, natürlich immer so, dass die jeweilige Abteilung arbeitsfähig bleibt. Aber auch hier sieht man den guten Zusammenhalt, es wird sich abgesprochen, so dass jeder auch seinen Urlaub tatsächlich nehmen kann. Es gibt eine Kernarbeitszeit, in der Anwesenheitspflicht herrscht. Zunehmend gibt es auch die Möglichkeit des Home-Office. Was besonders zu erwähnen ist, dass auf besondere Lebenssituationen und Bedürfnisse sehr sorgsam und fürsorglich eingegangen wird.
Es gibt einen klar strukturierten Onboarding-Prozess für neue Mitarbeiter und je nach Abteilung Konzepte für die Aus- und Weiterbildung. Es gibt in einem mittelständischen Unternehmen nicht so viele Führungspositionen, dennoch sind einige aus den eigenen Reihen nachbesetzt worden.
Ob jeder Mitarbeiter mit seinem Gehalt zufrieden ist, muss er selbst für sich entscheiden. Das lässt sich hier objektiv nicht bewerten. Auf jeden Fall wird das Gehalt super pünktlich bezahlt. Es gibt eine betriebliche Altersversorgung.
Erwähnenswert sind noch der kostenlose Kaffee, Espresso etc., die Bereitstellung von Obst und der kostenlose Parkraum.
vitero engagiert sich von je her sozial. Sowohl mit Dienstleistung, so wurden Sprachkurse für Flüchtlinge mit unserer vitero Software durchgeführt, als auch monetär. Eine schöne Geste gab es Ende letzten Jahres, als alle Mitarbeiter Vorschläge machen konnten, wofür gespendet werden sollte. Bei der Weihnachtsfeier hatte dann jeder Pate die Gelegenheit, sein Projekt und die Höhe der Spende vorzustellen.
Dass Müll getrennt wird und versucht wird den Energieverbrauch niedrig zu halten, versteht sich von selbst.
Mehr geht nicht! Wer hier schon mal was anderes geschrieben hat, der lügt. Es wird zusammen gearbeitet, gelacht, gelästert (auch mal über die GF), man trifft sich auch ab und an nach der Arbeit. Der Familiengedanke lebt.
Sind wirklich nicht so viele. Ihnen wird mit der gleichen Freundlichkeit und dem gleichen Respekt begegnet, wie jedem Mitarbeiter bei vitero.
Es gibt Teamleiter und die GF. Die Kommunikation mit den Mitarbeitern ist offen und konstruktiv. Probleme werden angesprochen und versucht, einer Lösung zuzuführen. Es gibt natürlich keine Basis-Demokratie, dennoch werden Einzelne oder alle Mitarbeiter in Entscheidungsprozesse mit eingebunden.
Die Büroräume werden immer mehr, sie sind groß, hell und technisch sehr gut ausgestattet. Die Arbeit ist viel und das führt machmal zu Stress und Unmut, zumal, wie bei Unternehmen dieser Größe üblich, die meisten neben der Hauptaufgabe auch noch ein oder mehrere Nebenaufgaben haben. Dessen ist man sich bewusst und versucht auch zusätzliche Mitarbeiter einzustellen. Leider gibt der Arbeitsmarkt in und um Stuttgart nicht so richtig viel her.
Man spricht miteinander , egal ob im Team oder Team übergreifend. Jeder hat ein offenes Ohr für den anderen. Das schließt die GF mit ein. Klar sind die nicht immer ständig erreichbar. Unternehmensentscheidungen werden z.B. im All Hands Meeting, das ein Mal im Monat stattfindet, kommuniziert.
Es gibt definitiv keine Unterschiede, weder in der Wertschätzung, noch in der Förderung.
vitero hat gerade die neue Generation seiner Software auf den Markt gebracht, die zum goßen Teil von der eigenen Entwicklung gebaut wurde. Dieses neue Produkt jetzt zu supporten, es Kunden und Interessenten schmackhaft zu machen, es zu bewerben, alles das verlangt Engagement und Kreativität. Das ist fordernd, macht aber auch riesigen Spaß.
Mitarbeiter beachten und ihre Arbeit respektieren.
Unter den Mitarbeitern in Ordnung.
Die Geschäftsführung handelt wie ein Koch, der auf berechtigte Hinweise von Innen und Außen antwortet: "Mir schmeckt es aber genau so". Konstruktive Kritikpunkte werden ignoriert oder betriebsblind ausgeblendet.
Es wird kein Wert auf Bildung gelegt, die die aktuellen betrieblichen Nöte übersteigt.
Betriebliche Altersvorsorge möglich.
In den einzelnen Abteilungen super.
Werden besser behandelt als die anderen.
Zu viele Inseln.
- offen, freundlich, dynamisch
- Start-Up Geist im Unternehmen noch spürbar
- modernes, innovatives und zukunftweisendes Vertriebsprodukt
- familiäres Start-Up-Feeling mit moderner, agiler und professioneller Arbeitsweise
- sinnstiftende Arbeits- und Betätigungsfelder
- gute Kernarbeitszeit
- bei Bedarf flexible Arbeitszeiten möglich
- auf persönliche Lebenssituation wird Rücksicht genommen
- persönlicher Einsatz wird registriert und gefördert
- intern organisiete Weiterbildung bei der Eigeninitiative gefragt ist
- gutes Gehaltsniveau und überpünktliche Auszahlung
- betriebliche Altersvorsorge möglich
- freies Obstangebot unterstützt die gesunde Ernährung der Mitarbeiter
- "Jobrad"-Angebot wäre noch toll
- sehr gut durch Schaffung eines ‚Wir-' und 'Alle-ziehen-an-einem-Strang'-Gefühls
- Stärkung des Zusammenhalts durch Events auch außerhalb der Bürozeiten und Firmenräume
- familiärer Umgang untereinander
- durch anregenden und regelmäßigen Austausch profitieren die jüngeren Kollegen vom Erfahrungsschatz der älteren
- die älteren Kollegen werden von den jüngeren inspiriert
- offener und ehrlicher Umgang mit den Mitarbeitern
- direkter Austausch möglich
- regelmäßige Feedback-Gespräche
- hohe, helle, ruhige Büros
- auf gute Arbeitsplatzergonomie wird wertgelegt
- im Sommer Klimatisierung verbesserungsfähig
- innerhalb der Abteilung regelmäßiger und optimaler Austausch von relevanten Informationen
- regelmäßige abteilungsübergreifende Meetings, im Tagesgeschäft besteht bei abteilungsübergreifender Kommunikation noch Optimierungspotential
- Austauschmöglichkeiten mit Kollegen auch außerhalb der Firma oder Bürozeiten möglich
- vorbildlich
- gute Mischung aus Standardtätigkeiten und anspruchsvollen Aufgaben
- Tätigkeiiten sind vielseitig und sinnstiftend
Wer im Job eine ruhige Kugel schieben möchte, ist bei vitero sicherlich falsch. Das stete Wachstum fordert von allen Mitarbeitern volles Engagement. Dieser positive Stress schafft ein Wir-Gefühl, das sich in der äußerst angenehmen Arbeitsatmosphäre widerspiegelt.
Teil der Familie vitero zu sein macht stolz! Mitzuerleben, wie das Unternehmen wächst, das Produkt verbessert wird und immer mehr Kunden anspricht, schafft in jedem einzelnen eine Corporate Identity.
Die hohe Arbeitsbelastung macht es nicht immer leicht, die Arbeitszeiten einzuhalten. Es wird durch die Geschäftsleitung aber immer angestrebt, hier einen adäquaten Ausgleich zu schaffen.
Flache Strukturen haben viele Vorteile weil Reibungsverluste durch unnötige Hierarchie-Ebenen vermieden werden. Das bringt aber den Nachteil mit, dass es weniger Aufstiegsmöglichkeiten gibt. Das Unternehmen bietet aber den Mitarbeitern Möglichkeiten der Aus- und Weiterbildung, der höher Qualifizierung an.
Zahlungen erfolgen überpünktlich! Die höhe des ausgehandelten Gehaltes folgt dem Motto: Everybody paddels his own Canoe.
Wo immer möglich, wird Papier los gearbeitet und auch die Mitarbeiter werden ermuntert, Ausdrucke nur dann vorzunehmen, wenn zwingend erforderlich. Das Unternehmen engagiert sich in unterschiedlichen Bereichen karritativ.
Es ist einfach ein Top-Team. Trotz Wachstum ist es immer noch eine große Familie, in der jeder für den anderen da ist.
Das erklärt sich aus dem Vorgesetztenverhalten und dem Kollegenzusammenhalt.
Der Umgangston mit den Vorgesetzten ist familiär und von Vertrauen geprägt. Besonders die Geschäftsleitung gibt ihre Entscheidungen Sinn vermittelnd bekannt. Es gibt kein Führen nach Gutsherren-Art. Die Expertise der Mitarbeiter wird wo immer notwendig und sinnvoll in den Entscheidungsprozess integriert.
Ganz frisch im Werden ist die Erweiterung der Büroräume, die sehr schön hell und großzügig geschnitten sind. Die Ausstattung der Arbeitsplätze ist gut und wird sich noch verbessern, wenn die aktuelle Rechner-Generation gegen leistungsstärkere ausgetauscht wird.
Es wird das Prinzip der offenen Türen gelebt. Gespräche sind jederzeit auf Augenhöhe und immer lösungsorientiert. Regelmäßige All-Hands-Meetings werden genutzt, um über den aktuellen Stand des Unternehmens, anstehenden Herausforderungen und geplante Events zu informieren.
Es wird definitiv kein Unterschied gemacht.
Das Thema E-Learnig ist noch immer nicht in allen Unternehmen dieser Welt angekommen. Hier ein Interesse zu wecken, eine Strategie zu entwickeln, ein Roll-out zu begleiten und das mit allen Facetten wie Überzeugungsarbeit, Vorbehalte der Betriebsräte, dem Datenschutz, technischer Hürden und IT-Sicherheits-Fragen macht diese Arbeit abwechslungsreich und interessant.
So verdient kununu Geld.