6 von 31 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Struktur
Netter Arbeitgeber für Berufseinsteiger. Tolle Stimmung im Team. Flexibel beim Arbeitsbereich und den Aufgaben.
Kaum fachliche Weiterentwicklung möglich. Aufwändige Prozesse. Sehr viel Beschäftigung mit sich selbst. Viel Kontrolle von oben.
Mehr Profis statt fast ausschließlich Berufseinsteiger einstellen. Know-how ins Unternehmen holen. Den MA mehr Eigenverantwortung und Handlungsspielraum zumuten.
Im Team untereinander sehr gut, kollegial und auf Augenhöhe. Aber defensiv, passiv und behäbig, man reißt sich kein Bein aus. Fast jeder Arbeitsschritt ist sauber und kleinteilig definiert. Wie man es sich bei Behörden vorstellt. Keinerlei Startup-Feeling.
In der Branche weitgehend unbekannt.
Gemütliches 9-to-5 mit vielen Pausen, Überstunden gibt es kaum. Flexible Arbeitszeiten in Einzelfällen möglich.
Kein Karrierekonzept, keine gezielte Förderung, kein Mentoring-Konzept o.ä. Absolute Bewertungen von oben herab – „Du kannst …“, „Du kannst nicht …“. Titel werden zahlreich vergeben, um Mitarbeiteransprüchen gerecht zu werden. Abteilungsleiter werden gerne extern rekrutiert, die eigenen Leute erst als Notlösung in Betracht gezogen, wenn es mit Externen nicht klappt. Abteilungsleiter sind Marionetten, die z.T. nicht mal an Personalgesprächen ihrer eigenen MA teilnehmen dürfen. Weiterbildungen gibt’s selten und nur für Auserwählte.
Ok, durchschnittlich.
Keine Mülltrennung, kein Energiesparen. Viele Lebensmittel werden weggeworfen. Kein Engagement seitens der MA.
Sehr gut, man hält zusammen, tauscht sich viel aus. Großzügige Kaffeepausen.
Ältere Kollegen sind rar gesät, werden aber deutlich respektvoller behandelt als Jüngere.
GF nach außen hin offen für Veränderungen, Feedback wird aber oft nicht ernst genommen und nach Gutsherrenart als gegenstandslos abgetan. Man weiß es selbst besser. Input aus monatlichem Stimmungsbarometer wird nicht dazu verwendet, Veränderungen anzugehen, sondern zum Eigenlob. Negatives Feedback wird schön geredet, z.B. „Schlechte Stimmung liegt am Wetter“.
Im Büro: Sehr gut. Altes Gebäude, aber helle und großzügige Büros. Wöchentlicher Obstkorb. Kaffee gratis.
Sonst: Traurig. Kampf um Übernachtung vor Ort. Um Essenspauschalen muss gefeilscht werden. Nur ein Firmenfahrzeug, Privat-PKW-Nutzung wird erwartet. Dasselbe gilt für Hardware. Diensthandy gibt es nur für die GF.
Extrem viele und lange interne Meetings, bei denen man über sich selbst redet, viel plant, und anschließend wenig umsetzt. Projekte verenden oft im Zuge ungeklärter Zuständigkeiten oder weil die GF bremst. Fehlerfixierte Kommunikation von oben schreckt zusätzlich ab. Stichwort: Blame-Game.
Junge Frauen ohne Berufserfahrung werden sehr gerne eingestellt. Bei MA mit Kindern ist man extrem großzügig. Da darf auch gerne bei der Heimarbeit das Kleine im Hintergrund krakeelen und die Waschmaschine laufen.
Vielfältige, oft wechselnde Aufgaben dank der hohen Fluktuation. GF offen für Anpassung der Tätigkeiten. Aber wenig persönlicher Handlungs- und Entscheidungsspielraum. Vieles ist vorgegeben und wird kleinteilig kontrolliert. MA trauen sich selbst Entscheidungen nicht (mehr) zu, da alles zentral über GF entschieden wird. Man wird darauf getrimmt, sich selbst die kleinste Kleinigkeit schriftlich von oben abnicken zu lassen. Eigeninitiative wird ausgebremst.
Das Produkt, das Team, der Spirit!
Dass das Obst immer so schnell alle ist.
Heiligabend und Silvester sollten arbeitsfrei sein, ohne dass Urlaub genommen werden muss.
Die Arbeitsatmosphäre ist extrem angenehm. Jeder ist bemüht, die Kollegen, wo es notwendig ist, zu unterstützen. Von der GF wird ein Konkurrenz Denken nicht geschürt, was dazu führt, dass alle an einem Strang ziehen.
Die unglaublich positive Resonanz auf der letzten Learntec macht sehr schön deutlich, dass vitero sich zu einem der Top-Anbieter von VC Systemen entwickelt hat.
Es gibt eigentlich nur Anfang des Jahres rund um die Learntec eine Urlaubssperre. Ansonsten kann jederzeit Urlaub genommen werden, natürlich immer so, dass die jeweilige Abteilung arbeitsfähig bleibt. Aber auch hier sieht man den guten Zusammenhalt, es wird sich abgesprochen, so dass jeder auch seinen Urlaub tatsächlich nehmen kann. Es gibt eine Kernarbeitszeit, in der Anwesenheitspflicht herrscht. Zunehmend gibt es auch die Möglichkeit des Home-Office. Was besonders zu erwähnen ist, dass auf besondere Lebenssituationen und Bedürfnisse sehr sorgsam und fürsorglich eingegangen wird.
Es gibt einen klar strukturierten Onboarding-Prozess für neue Mitarbeiter und je nach Abteilung Konzepte für die Aus- und Weiterbildung. Es gibt in einem mittelständischen Unternehmen nicht so viele Führungspositionen, dennoch sind einige aus den eigenen Reihen nachbesetzt worden.
Ob jeder Mitarbeiter mit seinem Gehalt zufrieden ist, muss er selbst für sich entscheiden. Das lässt sich hier objektiv nicht bewerten. Auf jeden Fall wird das Gehalt super pünktlich bezahlt. Es gibt eine betriebliche Altersversorgung.
Erwähnenswert sind noch der kostenlose Kaffee, Espresso etc., die Bereitstellung von Obst und der kostenlose Parkraum.
vitero engagiert sich von je her sozial. Sowohl mit Dienstleistung, so wurden Sprachkurse für Flüchtlinge mit unserer vitero Software durchgeführt, als auch monetär. Eine schöne Geste gab es Ende letzten Jahres, als alle Mitarbeiter Vorschläge machen konnten, wofür gespendet werden sollte. Bei der Weihnachtsfeier hatte dann jeder Pate die Gelegenheit, sein Projekt und die Höhe der Spende vorzustellen.
Dass Müll getrennt wird und versucht wird den Energieverbrauch niedrig zu halten, versteht sich von selbst.
Mehr geht nicht! Wer hier schon mal was anderes geschrieben hat, der lügt. Es wird zusammen gearbeitet, gelacht, gelästert (auch mal über die GF), man trifft sich auch ab und an nach der Arbeit. Der Familiengedanke lebt.
Sind wirklich nicht so viele. Ihnen wird mit der gleichen Freundlichkeit und dem gleichen Respekt begegnet, wie jedem Mitarbeiter bei vitero.
Es gibt Teamleiter und die GF. Die Kommunikation mit den Mitarbeitern ist offen und konstruktiv. Probleme werden angesprochen und versucht, einer Lösung zuzuführen. Es gibt natürlich keine Basis-Demokratie, dennoch werden Einzelne oder alle Mitarbeiter in Entscheidungsprozesse mit eingebunden.
Die Büroräume werden immer mehr, sie sind groß, hell und technisch sehr gut ausgestattet. Die Arbeit ist viel und das führt machmal zu Stress und Unmut, zumal, wie bei Unternehmen dieser Größe üblich, die meisten neben der Hauptaufgabe auch noch ein oder mehrere Nebenaufgaben haben. Dessen ist man sich bewusst und versucht auch zusätzliche Mitarbeiter einzustellen. Leider gibt der Arbeitsmarkt in und um Stuttgart nicht so richtig viel her.
Man spricht miteinander , egal ob im Team oder Team übergreifend. Jeder hat ein offenes Ohr für den anderen. Das schließt die GF mit ein. Klar sind die nicht immer ständig erreichbar. Unternehmensentscheidungen werden z.B. im All Hands Meeting, das ein Mal im Monat stattfindet, kommuniziert.
Es gibt definitiv keine Unterschiede, weder in der Wertschätzung, noch in der Förderung.
vitero hat gerade die neue Generation seiner Software auf den Markt gebracht, die zum goßen Teil von der eigenen Entwicklung gebaut wurde. Dieses neue Produkt jetzt zu supporten, es Kunden und Interessenten schmackhaft zu machen, es zu bewerben, alles das verlangt Engagement und Kreativität. Das ist fordernd, macht aber auch riesigen Spaß.
Mitarbeiter beachten und ihre Arbeit respektieren.
Unter den Mitarbeitern in Ordnung.
Die Geschäftsführung handelt wie ein Koch, der auf berechtigte Hinweise von Innen und Außen antwortet: "Mir schmeckt es aber genau so". Konstruktive Kritikpunkte werden ignoriert oder betriebsblind ausgeblendet.
Es wird kein Wert auf Bildung gelegt, die die aktuellen betrieblichen Nöte übersteigt.
Betriebliche Altersvorsorge möglich.
In den einzelnen Abteilungen super.
Werden besser behandelt als die anderen.
Zu viele Inseln.
Der Kollegenzusammenhalt wird durch Firmenevents gestärkt. Hunde sind nach Absprache im Büro gestattet.
Sehr viel Potenzial wird durch das Vorgesetztenverhalten verschwendet.
Leider gibt es aus diesem Grund eine hohe Fluktuation an fähigen Mitarbeitern. Die eigene Belegschaft wird angehalten positive Bewertungen zu verfassen. Sei es bei Kununu, im Google Play Store, bei Itunes oder bei weiteren Umfragen. Mangelnde Wertschätzung den meisten Mitarbeitern gegenüber ist hier an der Tagesordnung.
Die Führungskräfte sollten Ihren Mitarbeitern und deren Qualifikationen mehr vertrauen.
Insgesamt OK.
Man hält sein eigenes Produkt für Marktüberlegen. Leider spiegelt das nicht in den Absatzzahlen im Vergleich zur Konkurrenz wieder. In der Nische in der man sich befindet ist man aber durchaus erfolgreich.
Möglichkeiten zur Weiterbildung sind vorhanden. Leider kann man auf der Karriereleiter weder hinauf, noch herab steigen.
Das Gehalt ist im mittleren Bereich angesiedelt . Es gibt eine Betriebliche Altersvorsorge.
Gut bis sehr gut.
Deutlich Respektvoller als mit anderen Mitarbeitern.
Es herrscht ein permanenter Kontrollzwang. Die Mitarbeiter werden an der sehr kurzen "Leine" gehalten. Hier wird eine Menge Potenzial verschwendet.
Mangelnde Wertschätzung ist hier an der Tagesordnung.
Helles Büro, mittlerweile wenig Platz aber tolle Ausstattung samt Kaffeemaschine und Küche.
Intern:
Leider gibt es hier viele Kommunikationsinseln. Auch nach Jahren gibt es hier keine Verbesserung.
Extern:
Die Kommunikation nach Extern ist in einigen Fällen auch nicht besser.
Kundenanfragen im Vertrieb bleiben teils Wochen unbeantwortet, da hier ein künstliches Nadelöhr durch die Geschäftsführung geschaffen wird.
Bewerbern bekommen in manchen Fällen erst nach 6 Monaten eine Rückmeldung.
Dem Kunden gegenüber im technischen Support ist die Kommunikation nahezu perfekt.
Wird hier GROß geschrieben.
Es wird immer versucht die Wünsche und Anregungen der Mitarbeiter zu berücksichtigen. Regelmäßig wird das Betriebsklima "überprüft" und es gibt gemeinsame Aktivitäten.
Zum Teil schlechte Kommunikation und wenig durchdachte Hauruckaktionen, die unnötige Probleme schaffen.
Mehr Vertrauen in die Mitarbeiter.
Mehr auf die Erfahrung und Meinungen der Mitarbeiter achten.
Eine lockere und freundliche aber dennoch professionelle Atmosphäre.
Die Arbeitszeiten sind normal. Man kann auch nach Rücksprache mit den Vorgesetzten mal später kommen oder früher gehen. Leider gibt es keine verlässliche Regelung zu Überstunden/Mehrarbeit. Hier ist man auf den guten Willen aller Beteiligten angewiesen.
Ein familiäres Umfeld egal ob beim gemeinsamen Mittagessen, Kinobesuch oder bei der Arbeit.
Flache Hierarchien und wenig "Chefgehabe".
Die Arbeitsbedingungen sind super. Jeder hat mehrere Bildschirme und wenn es Wünsche gibt, wird versucht sie umzusetzen.
Auch wenn es hin und wieder hakt, wird stets versucht die Mitarbeiter auf dem Laufenden zu halten und die interne Kommunikation zu verbessern.
Auch wenn es mal Belastungsspitzen gibt passt die Arbeitsbelastung im Großen und Ganzen. In Mitarbeitergesprächen wird versucht auf die Wünsche der Mitarbeiter einzugehen, so dass jeder sein Aufgabengebiet mitbeeinflussen kann.