24 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Bedürfnisse der Mitarbeiter werden runtergespielt; über Mitarbeiter gelästert; Vorgesetzte loben keine Entwicklung, lediglich Gehorsamkeit
Hinter den Fassaden sieht es nicht so glänzend aus.
Unflexible Schichtarbeit, Überstunden werden nicht erfragt sondern gefordert bzw. erwartet. Samstags arbeiten wird zusätzlich erwartet. 6-Tagewoche
Wer dem Chef mehr wo reinkriecht klappt die Karriere. Wer nicht immer ja und Amen sagt, bei dem sieht’s dunkel aus - egal ob kompetenter oder nicht.
Ein Witz. Berufserfahrene, die viel eigenes Geld für Fortbildungen zahlen mussten, haben knapp 700€ weniger verdient als Berufseinsteiger ohne jegliche Fortbildung. Da ist nichts sozial.
Höher, weiter, größer und das schneller, egal wie
Zu Beginn sehr guter Zusammenhalt. Durch das zunehmende „dynamische“ Team verlor das Team an Zusammenhalt und positiven Austausch.
Joa langjährige, ältere Kollegen werden heilig gesprochen, egal ob sie Recht haben oder nicht. Es gilt der Freifahrtschein.
Hinterhältig, nett beschrieben.
Wahnsinnig kleine Räume, schlecht platzierte Klimaanlagen, PC Verkabelung so angebracht, dass man sich regelmäßig in den Kabeln hängen geblieben ist. Laut, chaotisch.
Es wurde darauf abgezielt, aneinander vorbeizureden. Mitarbeiter haben kein Mitspracherecht. Gute Ideen werden als Ideen des Vorgesetzten wahrgenommen und profitieren davon, während der Mitarbeiter links liegen gelassen wird.
Nö
Viele Aufgaben, allerdings auch leider erst dann wenn man Weiterbildungen macht, die einem weder bezahlt werden, noch im Gehalt erkennbar werden.
Positiv war die Zusammenarbeit mit einigen Kolleginnen und Kollegen. Rückblickend auch die schnelle Klärung der Situation durch die Kündigung.
• Teilweise keine Möglichkeit für eine reguläre Mittagspause aufgrund der Terminplanung
• Überstunden durch den Schlussdienst wurden pauschal nicht bezahlt
• Nachträgliche Änderungen von Arbeitszeiten ohne vorherige Rücksprache
• Angesprochene Probleme oder Anliegen wurden häufig nicht geklärt
• Empfang im Arbeitsalltag oft mehrere Stunden unbesetzt, wodurch zusätzliche organisatorische Aufgaben anfielen
• Kurzfristige Absagen von geplanten Samstagsdiensten
• Behandlungen im Terminplan als Manuelle Therapie eingeplant, obwohl die entsprechende Weiterbildung noch nicht vollständig abgeschlossen war
• Nachträgliche Veränderungen in der persönlichen Behandlungsdokumentation, ohne dass der Sachverhalt anschließend klar aufgeklärt wurde
• Insgesamt entstand der Eindruck, dass wirtschaftliche Interessen teilweise über dem Wohl von Mitarbeitenden und Patienten stehen
Mehr Transparenz und Verbindlichkeit bei Kommunikation und Entscheidungsprozessen.
Faire und nachvollziehbare Regelungen für Arbeitszeiten, Überstunden und Pausen.
Bessere Organisation im Praxisalltag, z. B. eine verlässlichere Besetzung des Empfangs.
Klare Klärung von angesprochenen Problemen oder Konflikten statt diese weiterzugeben oder offen zu lassen.
Die Arbeitsatmosphäre habe ich als eher angespannt erlebt.
Probleme wurden häufig nicht wirklich gelöst und organisatorische Themen führten regelmäßig zu Unzufriedenheit im Team. Zusätzlich bestand Druck, interne Zusatzleistungen zu empfehlen (10 min extra Therapie/ Mitgliedschaft im Fitnesstudio).
Scheinbar eine hohe Fluktuation der Mitarbeiter.
Nach außen wirkt das Unternehmen modern und mitarbeiterorientiert. Im Arbeitsalltag habe ich jedoch eine deutliche Diskrepanz zur Außendarstellung erlebt. Viele Mitarbeitende äußerten Unzufriedenheit über verschiedene Punkte im Unternehmen, ohne dass sich daran spürbar etwas verändert hat.
Die Work-Life-Balance habe ich insgesamt als schwierig erlebt.
Überstunden wurden teilweise nachträglich aus dem System entfernt und dadurch nicht ausgeglichen ( erst nach längerer Diskussion als ,,Kulanz‘‘). Eine reguläre Mittagspause war aufgrund der Terminplanung mehrfach nicht möglich.
Positiv ist, dass viele internationale Fachkräfte beschäftigt werden und aktiv angeworben werden. Gleichzeitig kam es im Arbeitsalltag teilweise zu Schwierigkeiten, beispielsweise durch sprachliche Barrieren im Kontakt mit Patienten. Hier hätte ich mir mehr Unterstützung oder bessere organisatorische Lösungen gewünscht.
Es wird fast alles Digital gehandhabt .
Fortbildungen werden grundsätzlich unterstützt. In der Praxis müssen diese jedoch über Erholungsurlaub oder in der Freizeit wahrgenommen werden, was Weiterbildung im Arbeitsalltag erschwert.
Aufstiegsmöglichkeiten oder klare Entwicklungsperspektiven im Unternehmen habe ich während meiner Zeit dort kaum wahrgenommene .
Der Zusammenhalt unter vielen Kolleginnen und Kollegen war grundsätzlich gut. Konflikte im Team wurden jedoch aus meiner Sicht nicht ausreichend moderiert oder geklärt, wodurch teilweise unnötige Spannungen entstanden.
Das Verhalten der Vorgesetzten habe ich insgesamt als wenig transparent und wenig lösungsorientiert erlebt. Angesprochene Probleme wurden häufig weitergegeben oder nicht weiter verfolgt, sodass viele Themen ungeklärt blieben. Gerne wurden strukturelle Problem zu einem zurück geschoben (,,Da musst du dich besser organisieren‘‘ ,,Das ist schon immer so‘‘)
Obwohl ich meine Weiterbildung in Manueller Therapie noch nicht abgeschlossen hatte, wurden entsprechende Behandlungen im Terminplan eingeplant. Als ich dieses Thema angesprochen und um Klärung gebeten habe, kam es zu keiner inhaltlichen Klärung. Am Tag nach diesem Gespräch wurde mein Arbeitsverhältnis innerhalb der Probezeit beendet.
Auch bei veränderten Einträgen in meiner persönlichen Behandlungsdokumentation (durch eine Kollegin) wurde sich trotz mehrfacher Nachfrage um keine Lösung bemüht.
Nach meiner ersten Krankmeldung wurde außerdem bereits am ersten Arbeitstag ein Gespräch geführt, in dem auf eine mögliche Gesundschreibung oder andere Tätigkeiten trotz Krankschreibung hingewiesen wurde. Das wirkte auf mich unangenehm und wenig professionell. So ein Gespräch setzt einen unter Druck.
• Im Vorstellungsgespräch wurde dargestellt, dass der Empfang in der Regel besetzt sei. In der Praxis war der Empfang jedoch fast täglich mehrere Stunden unbesetzt, wodurch organisatorische Aufgaben zusätzlich zu den Behandlungen übernommen werden mussten.
• Mehrfach keine reguläre Mittagspause möglich aufgrund der Terminplanung.
• Durch Schlussdienst angefallene Überstunden werden
Pauschal nicht bezahlt obwohl das Aufschließen vergütet wird.
• Angesprochene Anliegen oder Probleme wurden häufig nicht weiter bearbeitet oder geklärt.
• Nach einer Krankmeldung fand bereits am ersten Arbeitstag ein Gespräch über eine mögliche Gesundschreibung oder andere Tätigkeiten, die man alternativ übernehemen könne statt.
• Einträge in meiner persönlichen
Behandlungsdokumentation wurden nachträglich verändert, ohne dass der Sachverhalt anschließend klar aufgeklärt wurde.
• Personenbezogene Unterlagen wurden im Rahmen einer Datenauskunft über einen Link ohne Passwortschutz bereitgestellt.
Die Kommunikation im Unternehmen habe ich häufig als wenig transparent erlebt. Angesprochene Probleme wurden teilweise weitergegeben oder nicht weiter verfolgt, sodass häufig keine klare Klärung stattfand.
Ein Beispiel betrifft meine Weiterbildung in Manueller Therapie.
Diese Zusatzqualifikation ist notwendig, um bestimmte physiotherapeutische Behandlungen durchführen zu dürfen.
Obwohl ich diese Weiterbildung zu diesem Zeitpunkt noch nicht vollständig abgeschlossen hatte, wurden entsprechende Behandlungen im Terminplan als Manuelle Therapie eingeplant.
Als ich dieses Thema intern angesprochen und um Klärung gebeten habe, kam es zu keiner inhaltlichen Klärung. Am Tag nach diesem Gespräch wurde mein Arbeitsverhältnis innerhalb der Probezeit beendet.
Ein weiterer Punkt betraf meine persönliche Behandlungsdokumentation. Einträge wurden nachträglich verändert, obwohl ich diese ursprünglich selbst erstellt hatte.
Die Änderungen erfolgten nicht durch mich. Auch nachdem ich dieses Thema angesprochen habe, kam es zu keiner klaren Aufklärung des Sachverhalts und es wurden keine erkennbaren Konsequenzen daraus gezogen.
Das Gehalt war insgesamt eher durchschnittlich für die Branche und aus meiner Sicht nicht besonders transparent aufgebaut. Zusätzliche Sozialleistungen oder Benefits waren begrenzt.
Überstunden, die z. B. beim Schlussdienst anfallen, wurden pauschal nicht vergütet und in meinem Fall erst nach sehr langer Diskussion einmalig als „Kulanz“ berücksichtigt.
Fortbildungen werden grundsätzlich unterstützt, allerdings müssen diese teilweise in der Freizeit bzw. über Erholungsurlaub wahrgenommen werden.
Der im Vorstellungsgespräch erwähnte „Obstkorb“ war zwar vorhanden, wurde jedoch eher alle zwei Wochen statt wie angekündigt wöchentlich aufgefüllt.
Positiv war die Möglichkeit, eigene Leistungen der Praxis nutzen zu können.
Grundsätzlich sind mir keine großen Unterschiede aufgefallen.
Auffällig war jedoch der Umgang mit Überstunden im Zusammenhang mit dem Schlussdienst. Diese zusätzliche Zeit wurde grundsätzlich nicht vergütet und in meinem Fall erst nach längerer Diskussion einmalig als „Kulanz" anerkannt.
Während die Vorbereitungszeit grundsätzlich gezahlt wird.So entsteht dem Spätdienst im Vergleich zum Frühdienst ein immenser Nachteil. Dadurch entstand für mich kein einheitlicher und transparenter Umgang mit diesem Thema.
Die therapeutische Arbeit an sich war grundsätzlich interessant.
Organisatorische Themen und das Empfehlen zusätzlicher Leistungen nahmen im Alltag jedoch teilweise viel Raum ein.
Tolle Entwicklungschancen!
Die Flexibilität
Die Kommunikation
Urlaub oder Weihnachtsgeld einführen
Flache Hierarchie im Unternehmen , gutes Klima untereinander , freundlicher Umfang , tolle Patienten , als Familienvater die Zeit für meine Familie neben dem Beruf .
Bin seit einem Jahr bei Vitova & habe aktuell nichts auszusetzen .
Die jährlichen Teamevents
Schade, dass nicht alle Fortbildungen machen dürfen
Ein früheres Kommunizieren bei Neuerungen und Änderungen wäre schön
Der offene Umgang miteinander und das Begegnen auf Augenhöhe als auch die vielfältigen Förderungs- und Weiterbildungsmöglichkeiten
Längere Anlaufzeiten zur Umsetzung von Veränderungen wären wünschenswert
Ein innovatives Unternehmen, was stets daran interessiert ist, die Physiotherapie weiter voranzubringen. Es wird sehr viel Wert auf die Mitarbeiterzufriedenheit gelegt. Der Umgang miteinander, egal ob Führungskraft oder nicht, ist immer herzlich und respektvoll.
Inhabergeführt, sehr innovativ, Karrieremöglichkeiten, transparent, moderne Einrichtung
Noch mehr Firmenfeiern
Offenes und werteorientierte Atmosphäre. Hier wird kontinuierlich an Verbesserungen gearbeitet.
Zukunfts- & mitarbeitendenorientierte Konzepte. Für alle das richtige!
Auf die Unterstützung der anderen Kolleg:innen kann ich mich immer verlassen.
Immer ansprechbar und unterstützenden.
Schnelle und direkte Kommunikationswege.
Durch die stetige Weiterentwicklung als Mitarbeitender und die innovativen Ansätze gibt es immer wieder neue und interessante Aufgaben.
So verdient kununu Geld.