8 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Azubis zu fördern und dafür zu sorgen dass sie gerne, auch nach der Ausbildung, im Unternehmen bleiben wollen
Seit dem Geschäftsführerwechsel in 2023 ging sie sehr bergab.
An sich sind alle sehr nett dort, aber seit dem Geschäftsführerwechsel 2023 hat sich alles eher negativ entwickelt.
Außerdem wurde mir mal, als ich krankgeschrieben war, trotzdem per WhatsApp geschrieben, dass ich doch bitte bis 12:30 Uhr noch eine Aufgabe fertig machen soll.
Hatte auch oft das Gefühl, dass meine Kollegin mir ihre Aufgaben abgedrückt hat, um dann im Home Office zu entspannen.
Hier wurde in meinem Fall ganz klar gegen Paragraph 14 Abs. 3 BBIG verstoßen. Als Azubi in der Verwaltung wirst du gezwungen über mehere Wochen hinweg in der Küche abzuspülen. Auf meine Nachfrage, was genau dort meine Aufgaben sein werden, wurde mir per WhatsApp geantwortet "Ich verstehe nicht was das Problem ist. Du fällst sehr negativ auf zur Zeit". Duwirst also quasi mundtot gemacht.
Einmal wurde ich auch dazu gezwungen Unkraut auf dem Klinikgelände zu entfernen.
(Dass man als Azubi oder Praktikant mal ausbildungsfremde Aufgaben wie Kaffee kochen oder so macht, ist ja völlig in Ordnung.)
Laut Arbeitgeber ist es vorgesehen die 3 Jahre in ein und derselben Abteilung zu bleiben. Nur wenn man sich selbst aktiv einsetzt und mehrmals nachfragt, besteht die Möglichkeit mal für 1 Woche in eine andere Abteilung zu schnuppern. Große Variation gibt es also nicht.
Siehe mein Kommentar oben bei den Aufgaben. Es fällt der Satz "Du fällst sehr negativ auf zur Zeit", nachdem du immer pünktlich warst, alle Aufgaben schnell und zuverlässig erledigt hast, neue Ideen eingebracht hast und immer gelobt wurdest!! erhältst du dennoch am Folgetag so eine Nachricht, nur weil du einmal nachgefragt hast.
Reine Orientierung am Betriebsergebnis. Im Vordergrund steht nur die Sozialmedizin und nicht das inner Wachstum der Patienten.
Solange nur der Umsatz zählt und die MA nicht als das wichtigste Gut verstanden werden, wird die allgemeine Unzufriedenheit auch weiter ein ständiger Begleiter bleiben und Kündigungen auch weiter das Geschehen bestimmen.
Innerhalb des Teams gutes Miteinander, insgesamt keine Augenhöhe, keine Anerkennung, unfaire Obrigkeit
Überwiegend kritische Haltung gegenüber AG
Überstunden sind aufgrund Personalmangel unvermeidbar
Fortbildungen werden angeboten, Qualität allenfalls mittelmäßig. Ansonsten bleibt das Weiterkommen jedem selbst überlassen. Keine wirkliche Förderung. Für junge MA kein Tutoring
Für nötige Verbesserungen kein Geld, Gehälter mittelmäßig
Bewusstsein für soziale Bedürfnisse allenfalls mittelmäßig
Innerhalb des therapeutischen Teams gut, Auf Führungsebene völlig unzureichend
Erfahrung zählt nicht; deswegen auch diesbezüglich kein Respekt
Vordergründig freundlich. Wenn‘s drauf ankommt wird man fallengelassen wie eine heiße Kartoffel
Belästigung durch Chemiegeruch aus den Teppichböden, teils unerträgliche Hitze in manchen Räumen im Sommer
Intransparenz bzgl. der Planungen, so gut wie keine Zeit für fachlichen Austausch miteinander. Jeder arbeitet in seiner Blase
Frauen sind jobbedingt gut vertreten, wobei der Respekt ihnen gegenüber verbesserungswürdig ist
Viel Orga, kaum Zeit für Patienten
Transparente Kommunikation intern
mehr Benefits
Verständniss
Kein Arbeitskräfte- Ersatz
Mehr Durchsetzung bei RV, mehr Fakten auf den Tisch!
Siehe oben beschrieben
Manche Abt. gut, Management schlecht.
Er weiss es, aber gegen RV keine Chance !
Kein Geld überall wird gespart
Fast nur Frauen
Man lernt viel Neues kennen.
Das Aufgabenfeld war sehr vielseitig und konnte gestaltet werden.
Wo sich keiner kümmert und einmischt kann viel gestaltet werden.
Insgesamt wenig Wertschätzung der Arbeit.
Jeder ist sich von Anfang an selbst überlassen.
Umgang mit den Mitarbeitern wertschätzender gestalten.
Klinikorganisation verbessern und dabei die Mitarbeiter, die im Alltag arbeiten müssen miteinbeziehen
Dienst nach Vorschrift - alles andere wird leider nicht wertgeschätzt.
Wenig Flexibilität, dafür geregelte Arbeitszeiten.
Mit Digitalisierung könnte viel Papier gespart werden. Hatte den Eindruck, dass das insgesamt wenig Thema ist im Alltag. Fairtrade ist kein Thema.
In meinem Bereich leider keine Möglichkeiten. Fortbildung war kein Thema, Organisationsbarrieren.
Innerhalb des eigenen Teams super. Wenig Anbindung an andere Abteilungen. Große Hirarchien zwischen Ärzten und anderem Personal.
Wenig greifbar. Unklar, wer ist direkter Vorgesetzter.
Musste mir meinen Arbeitsplatz (angefangen beim Kugelschreiber) selbst organisieren. Musste um alles kämpfen, keiner fühlte sich zuständig.
Ein großes Probelm des gesamten Unternehmens!
Gehalt liegt unter TVöD
Habe keine negativen Erfahrungen gemacht
Sehr vielfältiges Arbeitsfeld
Wertschätzung
Teamzusammenhalt
Personalmangel
Mehr Pflegepersonal einstellen
TECHNIK und Netzausbau