35 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich schätze die offene Kultur und die Entwicklungsmöglichkeiten.
Die Atmosphäre ist angenehm und motivierend.
Work-Life-Balance wird hier gefördert und respektiert.
Es gibt gute Möglichkeiten zur Weiterentwicklung.
Das Gehalt ist fair und die Sozialleistungen sind gut.
Umwelt- und Sozialbewusstsein werden aktiv gefördert.
Ältere Kollegen werden geschätzt und respektiert.
Die Kommunikation ist offen und transparent.
Es wird viel Wert auf Diversität und Gleichberechtigung gelegt.
Generell kann man über alles reden und wird zumindest initial angehört...
...ob auf Kritik dann aber auch Besserung folgt ist häufig eher Glückssache.
Für die mitarbeiter einsehbare, einheitliche Gehaltslisten (muss nach EU-Richtlinie 2023/970 eh ab Juni diesen Jahres).
Bessere Kommunikation zwischen den verschiedenen Abteilungen, es kann nicht sein, dass ich als Entwickler einmal im Quartal von für die Entwicklung essentiellen Systemen ausgesperrt werde weil irgendjemand im Ops-Team wieder mit den Berechtigungen rumgespielt hat.
Die Kollegen sind nett und helfen gerne, man kann mit allen Leuten bis hin zur Chefetage gut reden wenn es Probleme gibt.
Die Vitroconnect hat generell ein gutes Image, und im allgemeinen passt das auch ganz gut zur Unternehmensrealität.
Die Natur der in der Entwicklung betreuten Systeme führt durchaus manchmal dazu, dass man spontan länger im Büro bleiben muss um das Chaos aufzuräumen das die Kunden angerichtet haben, Urlaubsplanung ist oft aufgrund der häufig unterbesetzten Teams kompliziert.
Generell bietet die Vietroconnect vielfältige Angebote zur Weiterbildung, karrieretechnisch kann ich es allerdings schlecht einschätzen wie gut die Chancen hier sind, da die Firma was Gehälter etc. angeht extrem intransparent ist.
Ich bekomme als Junior-Entwickler ein deutlich unterdurchschnittliches Gehalt, selbst im Vergleich zu den anderen auf Kununu aufgeführten Entwicklern, mein disziplinarischer Vorgesetzter verweist hier darauf, dass ich auch nach mehreren Jahren in der Firma nicht auf dem selben Level arbeite, wie Kollegen die 20+ Jahre Erfahrung mehr haben als ich und hat klar kommuniziert, dass sich da nicht so schnell etwas ändern wird.
Die Firma achtet ganz gezielt auf umwelttechnische Aspekte (Firmenflotte fast exklusiv aus E-Autos, kostenlose Lademöglichkeiten auf dem Firmenparkplatz, PV auf dem Bürogebäude etc.)
Generell wird sehr viel darauf geachtet einander wenn nötig zu helfen, natürlich kann man nicht mit jedem klarkommen, aber der Großteil des Kollegiums ist sehr freundlich und zuvorkommend. Die regelmäßigen Firmenfahrten und Team-Events helfen hier definitiv.
Ältere Kollegen werden respektvoll behandelt und haben oft ein sehr tiefes Verständnis der bearbeiteten Matierie und helfen auch gerne den jüngeren Kollegen aus, wenn es technische oder fachliche Fragen gibt.
Generell kann man mit allen Mitgliedern der Chefetage reden und einem wird auch zugehört, aber bei manchen bekommt man das Gefühl, dass man als einfacher Mitarbeiter eigentlich nicht mehr ist als eine Zahl in einer Excel-Tabelle.
Generell wird alles was zur Arbeit benötigt wird zur Verfügung gestellt. Allerdings muss man hier sagen, dass einige Systeme (Laptops, Build-Server) nicht mehr immer auf dem aktuellsten technischen Stand, was dazu führt, dass man gerne mal zehn Minuten lang darauf wartet, dass ein Build durchläuft.
Die Kommunikation innerhalb von Teams und Abteilungen ist generell ziemlich gut, aber insbesondere wenn es um verschiedene Abteilungen geht weiß teilweise die eine Hand nicht was die andere tut, und man wird als Entwickler häufiger mal versehentlich vom Ops-Team aus Datenbanken und Config-Dateien ausgesperrt.
Ich habe bis jetzt keinerlei Benachteiligung von Kolleginnen beobachten können.
Das "Daily Business" als Entwickler ist häufig auf repetetive Aufgaben (Incident-Klärungen, simple Bugfixes und Softwareupdates) begrenzt, was relativ schnell langweilig wird. Die interessanten Aufgaben (technische Planung von neuen Features etc.) bleiben hier häufig den Lead-Devs vorbehalten.
Grundsätzlich ist man fair zueinander, auch über Hierarchien hinweg. Es gibt einzelne charakterlich bedingte Fälle, in denen man der Aussage widersprechen könnte, aber bei inzwischen über 100 Mitarbeitern ist es unmöglich, dass es nicht zu Reibungspunkte kommt. Diffiziler ist da eher der Punkt Vertrauen. Unter den Kollegen besteht dies zweifelsohne. Bei manchem Vorgesetztem würde ich zumindest mein Vertrauen einschränken, weil konkrete Hinweise auf bevorstehende Problematiken oder Verbesserungsvorschläge in dessen Richtung gern positiv und mit Zustimmung entgegengenommen werden, und dann im Nachgang versanden oder relativiert werden. "Guter Vorschlag, danke! Freut mich, dass Dir das so wichtig ist. Du hast Recht, da müssen wir dringend was tun. Ich mache mir dazu auch mal Gedanken. Wir finden da sicher eine Lösung" -> Monate später, keine Änderung, GF erinnert sich (auch weiterhin positiv) wiegelt aber ab, mit "da sind wir noch dran" oder "wir werden das jetzt erstmal so lassen, weil grad andere Themen drängender sind oder sich mit XY ja eh alles ändern wird". -> 3 Jahre später, keine Änderung und auch keine Info über den Fortschritt oder Stand bei XY.
familiäres, Krankheit, private Termin. Man hat größte Freiheit und trifft überall auf Verständnis, solange man sowas kommuniziert. Bei aller Kritik die ich am sonstigen Rückhalt durch den Vorgesetzten und auch am Rückgrat des Vorgesetzten hätte, hier ist all das gegeben.
mehr Geld geht immer, aber beschweren kann man sich wahrlich nicht
Meiner Erfahrung nach überall top Zusammenhalt. Es ist aber auch immer eine Frage des eigenen Verhaltens. Wer freundlich, fragt dem wird geholfen. Wer meint er bekommt nur was er/sie will, wenn er/sie will wenn direkt die GF einbezogen wird, der/die wird Gegenwind bekommen. Wer am lautesten schreit dem wird möglicherweise auch ein paar Mal am schnellsten geholfen, aber auf lange Sicht dann nicht mehr. Solche Leute gibt es überall, auch hier, ist aber eher die Seltenheit.
Immer nett und freundlich, verständnisvoll erlebt. Leider besteht der Eindruck, dass der Vorgesetzte persönlich gar nicht in der Lage ist mit negativen Nachrichten umzugehen. Bei Erhalt wird weichgespült, das Thema versandet oder wird abgewiegelt. Sind sie mitzuteilen fehlt die Fähigkeit, das zu tun und es wird drum herum geredet.
Die Nachvollziehbarkeit mancher Entscheidungen lässt zu wünschen übrig.
Zwischen den Teams läuft viel über Flurfunk, obwohl zahlreiche Kommunikationswege und -mittel vorhanden sind. Leider geht hier manchmal Wichtiges an Infos unter, was dann zu Nacharbeiten auf der einen oder anderen Seite führt. Auch hier ist das dem Wachstum des Unternehmens geschuldet. Bei weniger Mitarbeitern funktioniert sowas, aber ab einer gewissen Größe braucht es feste Standards auf die sich alle einigen. Das ist in Arbeit, aber da besteht das Problem mit der Top-Down-Kommunikation. Alles was dazu in der Mache ist passiert weitestgehend hinter verschlossene Türen. Wünschenswert wäre zumindest eine allgemein bekannte und von jedem erreichbare Quelle um sich selbst über Stände dazu zu informieren. Das Thema wurde schon mehrfach angesprochen, aber versandet mal wieder mangels Dringlichkeit.
voll und ganz
Die starke Kollegenzusammenhalt, die sehr gute und unterstützende Führung sowie die spannende Unternehmenskultur mit klaren Prozessen.
Das Lernen steht im Fokus und es werden keine Vorerfahrungen erwartet
Prüfungsvorbeitung ist dort ausbaufähig. Es gab zu meiner Zeit keine festen Pläne, wie sowas stattfinden soll. Also fand dies bei jedem anders statt und mehr auf Eigeninitiative. Man hat zwar Ansprechpartner für verschiedene Themen aus dem Rahmenlehrplan mit denen man Themen wiederholen kann. Eine feste Struktur würde ich mir dennoch wünschen in denen Auszubildende wöchentlich auf Prüfungen vorbereitet werden mit Lernmaterialien sowie IHK Prüfungen. Alternativ wäre ein Vorbereitungskurs auch eine Möglichkeit. Die meiste Vorbereitung fand daher privat statt.
Teammitglieder freuen sich, wenn Auszubildende kommen
Übernahme bei guter Leistung ist sicher
Gleitzeit
Befand sich im Durchschnitt - war 2022 das höchste von verschiedenen Verträgen, die ich erhalten habe. Dennoch habe ich den Eindruck, dass dieser Aspekt im Vertrag für zukünftige Auszubildende nicht verändert wurde
Es sind zurzeit mehr Ausbilder als Auszubildende in der IT - man wird bis zum Ende der Ausbildung sehr gut betreut
Projekte nur für Auszubildende gibt es
Frontend als auch Backend sowie Ende-zu-Ende Testing gibt es
Regelmäßiges Rotieren in verschiedene Teams (auch nicht aus der IT)
Sehr gute Grundstimmung.
Anpassungen an die Umstände der Mitarbeiter sind immer möglich.
- Kommunikation auf Augenhöhe und das auf allen Ebenen
- Die Firma bietet neben einem sehr guten Gehalt viele Benefits, die man auch sinnvoll nutzen kann ( bspw. Sportnavi )
- Verständnis und Support für Eltern ( bspw. Kindkranktage)
- Hier kann eine gute Work-Life Balance gelebt werden
Flexibilität, Kollegen
Mein Eindruck ist, das anvielen Stellen darauf gebaut wird, dass es Mitarbeiter gibt die die Probleme auffangen, und durch Mehrarbeit lösen. Diese wird natürlich nicht angeordnet, so das keine Ansprüche entstehen.
Ich glaube das kein echtes Problembewusstsein existiert, und die tatsächliche Situation der Entwicklung entweder aus Unwissen/Unverständnis, oder anderen Gründen, nicht transparent in GF dargestellt wird.
Mehrfach habe ich miterlebt, wie Mitarbeiter von einem Tag auf den anderen entlassen wurden.
- Ernsthaft ehrlich sein, und die Situation in vielen Bereichen anerkennen. Man hat oft den Eindruck, das Teile der GF nicht den tatsächlichen Zustand der Systeme und Produkte kennen.
- Entwicklungsprozesse prüfen, um die massiven Zeitverzüge bei den Lieferungen angehen zu können. In dem Zusammenhang auch die Außenkommunikation und den Kundenumgang prüfen.
- Die Eignung der Führungskräfte prüfen, und verifizieren, ob Arbeitsqualität und Arbeitslast, sowie Termintreue der Features ggf. in Zusammenhang mit Abteilungsleitungen, bzw. deren agieren stehen könnten.
Alles ist immer nett und schön, außer es ist dringend/oder die GF hat eine andere Vorstellung. Dann wird es ungemütlich, oder die Reise ist zuende
Wenig bekannt, in der Darstellung gegenüber Kunden aber mit sehr breiter Brust. Innerhalb der Branche bekannt mit gutem Ruf.
Es ist deutlich zu viel Arbeit, in eigentlich allen Bereichen. Wichtige Personen in den einzelnen Teams sind oft komplett überarbeitet, und leisten deutlich mehr Stunden, als bezahlt oder angeordnet. Plusstunden werden Quartalsweise zurückgesetzt ;-) ...
Karriere recht begrenzt möglich, Positionen weitestgehend besetzt. Fachliche Schulungen in der Softwareentwicklung, in anderen Bereichen nur wenig und selten.
Im unteren Durchschnitt, aber Gehaltsentwicklung nur mit Druck, und vorsichtig. Keine Coronaprämie/Inflationsausgleich ("Gibst du mir das Geld wieder, wenn die Preise wieder sinken?").
Umwelt und Sozialbewusstsein existieren nur auf dem Papier / für das Image. GFs machen intern Witze über diese Themen.
Es besteht ein großer Zusammenhalt, und viel Unterstützung untereinander. Das trägt die Firma, trotz der schlechten Bedingungen
Gibt es, werden in Teilen belächelt, aber mitgezogen
Durch vier GFs mit teilweise nochmals untergeordneten Abteilungsleitern ein "es kommt darauf an". In der Summe eher durchwachsen.
Gute Ausstattung, Rest gewöhnungsbedürftig.
Es gibt keine ernsthafte interne Kommunikation. Es gibt immer wieder Versuche diese zu verbessern, das scheitert aber sowohl an der Geheimniskrämerei einiger Führungskräfte, der Überarbeitung vieler Führungskräfte, und daran, das schlicht nicht alle Führungskräfte für diese Rolle geeignet sind.
Leb dich aus, gestalte, finde raus was du machen willst. Du hast alle Chancen, da in allen Bereichen keine funktionierenden Strukturen existieren, muss man selber gestalten
Die gelebte Freiheit, die Atmosphäre und den Zusammenhalt unter den Kollegen, aber auch die Möglichkeit auch mal auf den buchstäblichen Tisch hauen zu können, wenn etwas nicht gut läuft, ohne dass daraus Anfeindungen entstehen.
Die individuelle Förderung der Mitarbeiter gefällt mir.
Die besagte Kommunikation und Rollenabgrenzung
Kommunikation zwischen Teams uns Ebenen ist stark verbesserungswürdig. Hier fehlen zum Teil klare Vorgaben.
Vorgesetzter (Geschäftsführer IT) hat wenig Handlungsspielraum, weil seine Entscheidungen aufgrund finanzieller Gründe (anderer Geschäftsführer) blockiert werden. Leider fehlt es auch an Durchsetzungsvermögen gegen diese Einschnitte, was nötige Umstrukturierungen die zunächst kosten und keinen unmittebaren Unternehmendgewinn bringen stark erschwert.
Technisch gut aufgestellt, modern, State of the Art
Manche Entscheidungen werden zu 1-dimensional getroffen.
Mitarbeiter individuell fördern. Stärken pushen, Schwächen minimieren. Nicht nur „Business“ Brille aufhaben.
Ziemlich frei, wenig eingeschränkt
Kommt auf den Kollegen an.
So verdient kununu Geld.