56 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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56 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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56 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich fand nur noch die Arbeitskollegen gut. Der Rest läßt zu wünschen übrig. Deshalb habe ich das Unternehmen Anfang 2026 nach langer Zeit verlassen.
Vieles
Das Unternehmen schafft sich mit ihrem Frührungsstil und der Geschäftsführung selber ab. Komplette Umstrukturierung von nöten.
Klima mal so, mal so. Das hängt von den Aufträgen ab. Sind genug Aufträge da ist die Atmosphäre von oben nach unten gut. Im Moment Aufträge eher schlecht.
Meiner Meinung nach im Moment im Keller. Selbst wenn es manche Träumer in den Führungsebenen nicht war haben wollen. In den letzten Jahren entwickelte sich das Unternehmen zurück statt weiter.
Keine Angaben
Die Benefiz die,die Firma bietet hat mittlerweile jede Firma im Angebot. Mitarbeiter werden lange hingehalten bis sie ihre verdiente Lohnerhöhung bekommen.
Beim Lohn ist die Geschäftsführung zu geizig was für seine Mitarbeiter zu tun. Beim Lohn herrscht auch keine Fairness gegenüber manchen Mitarbeitern.
Innerhalb der Schichten ja. Auch Abteilungsübergreifend. Aber im Großen und Ganzen könnte der Zusammenhalt besser sein.
Laut, schmutzig, ganze Zeit künstliches Licht (wenig Tageslicht von draußen). Im Sommer in bestimmten Abteilungen unerträglich heiß.
Zwischen den Abteilungen Mangelware. Zum Teil sogar innerhalb einer Abteilung.
Tolles Arbeitsklima und sehr nette Kollegen
Es wird lieber über das negative geplaudert, das gute wird leider oft vergessen
Ist vorhanden
Wenn man sich weiterbilden möchte, werden keine Steine in den Weg gelegt
Bisher immer super gewesen, kann mich nicht beschweren
Mit meinem Chef komme ich sehr gut aus
Mit den meisten sehr gut, gewisse Abteilungen könnten besser kommunizieren
Besten Mitarbeiter und Kolleginnen/Kollegen
Schwierig zu beantworten - hängt natürlich auch von jedem selbst ab!
Jeder bekommt die Möglichkeit bei entsprechenden Fähigkeiten und Einsatz.
Ein super Team!
Respektvoll und wertschätzend
Vielfältig und Abwechslungsreich.
Arbeitsatmosphäre, Bezahlung, Aufgabenbereich
Viel zu warm in der Produktion
Endlich große Entscheidungen in der Appretur treffen und das Nadelöhr beseitigen. Mehr Sichtbarkeit des Geschäftsführers besonders in der Produktion wäre Lobenswert.
Ist wieder deutlich besser geworden!
Ändert sich leider nichts
30 Tage Urlaub und nie Probleme beim Antrag gehabt. 37h sind auch toll.
Ist gut und wird unterstützt wenn man von sich selbst aus die Entscheidung trifft sich weiterzubilden, veranlasst und angeboten wird leider gar nicht.
Immer noch überdurchschnittlich gut und die Zusatzleistungen wie Urlaubs-/Weihnachtsgeld sind Top. Trotzdem stocken die Gehaltserhöhungen seit Jahren.
Hier wird gute Arbeit geleistet
In der Schicht Top - Abteilungsübergreifend könnte noch besser sein
Könnte in wichtigen Entscheidungen besser sein, z.B. wenn es um Verbesserungsvorschläge oder einfache Sachen wie die Beschaffung von Wasser bei knapp 35° geht.
Im Sommer in der Produktion nicht auszuhalten, kein bisschen Luft und an die 35°
Niemals Probleme runter schlucken, sondern sofort zum Vorgesetzten gehen. Spreche aus Erfahrung.
Durch das Nadelöhr Appretur, leider eher wenig zu tun....
Lohn wird pünktlich gezahlt
Bessere Planung bei wichtigen Entscheidungen
Wird immer schlechter
Wird sich selbst versaut
Nur work
Ist in der Abteilung zum Teil ganz gut
Vorgesetzten tun sich sehr schwer einen Fehler zuzugeben und suchen sich dann einfach einen Sündenbock
Wird von oben gefordert aber von entsprechenden Personen selbst vernachlässigt
Leider reden die verschiedenen Schichten viel zu viel über die anderen Schichten. Es ist einfach nur ein ständiges geläster.
Ich bin mit meiner Gehalt und allen Sozialleistungen sehr zufrieden. Hatte vorher noch nie so einen gutes Gehalt.
In meiner Schicht der absolute Zusammenhalt! Könnte nicht besser sein.
Es wird alles viel zu lange rausgezögert bevor mal eine klare Ansage kommt
Die Bezahlung und die Weiterbildungsmöglichkeiten
Geschäftsführung, die extreme Vetternwirtschaft und der Mangel an Investitionen (Technische Weberei exkludiert) und Neuentwicklungen
Mehr neue Innovationen und breiteres Produktportfolio, sonst wird es nicht mehr lange so gut gehen.
Geschäftsführer absägen, nicht haltbar und das schlimmste; absolut arrogant, dabei hat er von der Materie keinen blassen Schimmer
Abteilungsleiter den vor der Rente nicht mehr viel zu Interessieren scheint
wird von Jahr zu Jahr schlechter
Arbeitszeiten sind Gut und der Urlaub der zur freien Verfügung steht kann ohne Probleme genommen werden, wenn rechtzeitig Bescheid gegeben wird.
Karriere:
Aufstiegschancen sehr schlecht
Weiterbildung:
Sehr viele Möglichkeiten
sehr zufrieden, kann aber immer mehr sein
hier wird tatsächlich gut gearbeitet
Mehr schlecht als recht.
Sehr viel schlechtes gerede hinter dem Rücken.
Nur vereinzelt gutes Klima unter bestimmten Mitarbeitern.
Ohne Tadel
Vetternwirtschaft oder anders gesagt: Mit kriechen kommt man am weitesten
Maschinenpark von größtenteils vor der Wende (1988-1990)
Neuinvestitionen in veraltete Arbeitsgeräte oder gar eine bessere Maschinendatenerfassung mangelhaft
Man erfährt nichts. Alles was man mitbekommt ist durch den berühmten Buschfunk
Naja
Ist in Ordnung
Interessante Aufgaben. Gutes Miteinander
Im Moment einfach eine schwierige Branche, da viele Kunden im Bausektor.
Regelmäßige Informationen über den Stand des Unternehmens und die wichtigsten Projekte.
Insgesamt positive Arbeitsatmosphäre. Viel Entscheidungsfreiraum für den Mitarbeiter. Eine selbständige Arbeitsweise ist gewünscht und macht Spaß.
Jeder Mitarbeiter trägt auch selbst zum Image der Firma bei. Ich sehe Vitrulan als "mein" Unternehmen an und rede nach außen auch entsprechend positiv darüber. Vielleicht ein Tipp für andere, das auch zu tun.
Es wird sich sehr bemüht die persönlichen Belange der Mitarbeiter zu hören und zu berücksichtigen. Gerade in der Coronazeit und bei Mitarbeitern mit kleinen Kindern wurde immer ein Weg gefunden alles unter einen Hut zu bringen. Die Möglichkeit von Homeoffice wird angeboten. Gleitzeitregelung kommt einem entgegen, wenn mal privat etwas zu erledigen ist.
Erforderliche und gewünschte Weiterbildung wurden immer durchgeführt.
Urlaubsgeld, 13. Monatsgehalt, Inflationsausgleich. Das passt. Natürlich könnte es immer etwas mehr sein.
Betriebsrat ist aktiv.
In dieser Firma sehr gut. Kollegen helfen gerne weiter. Man kennt sich und man schätzt sich.
hier wird aus meiner Sicht kein Unterschied zwischen alt und jung gemacht
Man muss einfach miteinander reden. Wenn jeder die Sicht des anderen kennt, versteht man vieles besser.
soweit in Ordnung. Digitale Technik und aktuelle Software stehen für Angestellte in ausreichendem Umfang zur Verfügung.
Etwas mehr Kommunikation wäre gut, um immer wieder aufkeimenden Gerüchten den Wind aus den Segeln zu nehmen. Natürlich gibt es im Mittelstand viele Herausforderungen, denen man sich stellen muss. Aber wenn alle darüber informiert sind, können auch alle mit vereinten Kräften daran arbeiten. Man sollte die Mannschaft einfach mehr mitnehmen.
bisher keinerlei negative Erfahrungen
Absolutes ja. Wer Herausforderungen sucht, der findet diese bei Vitrulan. Es sind Eigeninitiative und langer Atem erforderlich. Aber man wird dafür belohnt und es gibt auch positives Feedback dafür.
Der Arbeitgeber hat grundsätzlich Potential, Änderungen in der Geschäfts- und Personalleitung würden vielleicht helfen.
Der Arbeitgeber verhält sich wie die Ampelregierung, ein von Ideologien geprägter Führungsstil ohne Rücksicht auf Verluste.
Ich habe den Anschein, dass die finanzielle Lage des Arbeitgebers zunehmend prekärer wird. Hier müssen in Zukunft mutige Entscheidungen getroffen werden, um den Fortbestand des Unternehmens zu sichern.
Ich finde es grundsätzlich gut, neues auszuprobieren und etwas zu wagen. Leider versteht intern keiner mehr, warum ein totes Pferd wie die V4heat, solange geritten wird, bis man Salami draus machen kann. Mann sollte auch mal über seinen Schatten springen und eine Sache als nicht erfolgreich beenden.
Zunehmend schlechteres Arbeitsklima, es wird mehr übereinander gesprochen als miteinander. Die Geschäftsleitung schafft es nach wie vor nicht, eine Arbeitsatmosphäre zu kreieren, in der sich die Mitarbeiter voll entfalten und das eigene potential abrufen können. Viele Mitarbeiter sind frustriert und auf Jobsuche, deshalb gibt es eine hohe Fluktuation und dadurch permanent einhergehenden Wissensverlust.
Intern unter den Mitarbeitern wird sehr kritisch über den Arbeitgeber geredet. Die Geschäftsführung weiß das natürlich, sieht es aber nicht als Anlass, irgendetwas zu ändern. Nach außen hin wird das Unternehmen natürlich als Strahlemann präsentiert.
Work-Life-Balance ist ein rotes Tuch für den Geschäftsführer und den Personalleiter. Man sollte dies nur erwähnen, wenn beide nicht in der Nähe sind. Hier stehen den beiden älteren Herren sicherlich deren ideologische Vorstellungen aus den 80ern im Weg. Wenn hier nicht umgedacht wird, ist das Licht bald aus.
Leider versteht der Arbeitgeber nichts von Personalentwicklung. In der heutigen Zeit höchst sträflich und nur noch eine Frage der Zeit, bis das Kartenhaus zusammen fällt.
Gut ausgebildete Menschen werden nach ihrer Lehre mit mickrigen Gehältern und befristeten Verträgen abgespeist.
Gehälter werden pünktlich gezahlt. Es gibt Urlaubsgeld und ein 13. Jahresgehalt. Die Gehälter müssen sich in Zukunft jedoch nach oben bewegen, um für Mitarbeiter attraktiv zu bleiben.
Ich denke, man bemüht sich weil man muss...
Dies ist sicherlich eine der Stärken des Arbeitgebers, rührt aber noch aus den Zeiten des alten Inhabers.
Ich habe immer seltener das Gefühl, dass langjährige Mitarbeiter wirklich geschätzt werden. Generell ist der Arbeitgeber bei Neueinstellungen offen gegenüber älteren Bewerbern. Ihm bleibt aber auch nichts anderes übrig, da sich immer weniger jungen Menschen in diese Enklave verirren.
Es werden utopische Zielanforderungen gesetzt. Leider werden Hinweise diesbezüglich ignoriert, sodass man am Ende sehenden Auges ins Verderben läuft. Loyalität wird zwar gepredigt, im Ernstfall aber nicht eingehalten.
Die Arbeitsbedingungen sind soweit ok. In der Produktion als auch im Verwaltungsgebäude sind die Räumlichkeiten jedoch ziemlich in die Jahre gekommen. Hier sollte dringend Geld investiert werden, um für Mitarbeiter attraktiv zu bleiben. Die Büroausstattung ist auf der Höhe der Zeit, jedoch nicht wirklich ergonomisch.
Die interne Kommunikation ist nicht mehr auf der Höhe der Zeit. Wenn der Geschäftsführer mal Lust hat, gibt es einmal im Jahr eine Betriebsversammlung. Auch der oberste Führungskreis agiert zunehmend wie die CIA. Man erfährt eigentlich alles nur über den Buschfunk.
Hier gibt es weder positives noch negatives zu berichten, da dieses Thema beim Arbeitgeber nicht transparent genug gehandelt wird.
Es gibt sehr interessante Aufgaben und immer was zu tun. Liegt aber auch daran, dass die Personaldecke bis auf das absolute Minimum geschrumpft wurde, sodass das Arbeitspensum in der normalen Arbeitszeit eigentlich nicht zu schaffen ist.
angemessene Bezahlung, pünktliche Auszahlungen.
Angesprochene und teilweise mit fakten belegte Probleme werden ignoriert.
Alle anderen Punkte sind in der Bewertung geschildert.
Öfter offene Runden einplanen, in denen informiert und die Angestellten gehört werden.
Oder einmal im Monat einen Newsletter herausgeben: was wurde gemacht, was ist geplant, wie sind die aktuellen Zahlen, etc.
Aktiv mal wieder auf die Leute zugehen und damit meine ich einfach wieder Nähe und Wertschätzung zeigen
Leider hatte die Arbeitsatmosphäre in den letzten Jahren sehr stark nachgelassen.
Aufgrund von wenig Kommunikation, war immer ein Gefühl von Ungewissheit und Anspannung im Raum gestanden.
Viele Leute haben sich nicht mehr abgeholt gefühlt
Für mein Empfinden und das was man hört, hat das Image in den letzten Jahren sehr gelitten.
Man scheint sich wohl auf dem Namen Vitrulan, was mal ein Name war, auszuruhen.
Ein Auftreten in der Öffentlichkeit, wenn ich hier als Beispiel die Ausbildungsmessen nehme, ist auch nicht sehr ansprechend, was Angebot und Design des Standes angeht.
Genauso sollte man sich mit den Entwicklungen des Arbeitsmarktes und Personalmanagement auseinandersetzen, denn hier hat sich in den letzten 20 Jahren doch einiges geändert
Hier ein Lob an die betroffene Abteilung, es wird stetig daran gearbeitet Verbesserungen zu finden und umzusetzen
In meinem Bereich selbst bin ich sehr gut mit den Kollegen ausgekommen, auch bereichsübergreifend hat es oft gut funktioniert, Ausnahmen bestätigen natürlich die Regel
Hier möchte ich trennen zwischen meinem direkten Vorgesetzten und der Geschäftsleitung
Direkter Vorgesetzter 5/5:
Mit meinem Abteilungsleiter bin ich sehr gut ausgekommen:
- offene Kommunikation, es waren fachliche sowie persönliche Gespräche immer möglich
- Klare, konstruktive Ansagen, ohne sich im Ton zu vergreifen, wenn mal etwas nicht gut läuft, aber auch Lob wenn es läuft
- Sehr emphatisch
- Man hatte auch immer das Gefühl, dass er versuchte die Arbeitsbedingungen für die Abteilung voran zu bringen
Geschäftsführung 2/5:
- Für die Belegschaft sehr unnahbar und wenn die "immer offene Tür" genutzt wurde, kam man sich vor als würde man nicht ernst genommen werden
- Man bekam das Gefühl, dass gegenüber den Angestellten kein Vertrauen da ist und man als Mitarbeiter das Unternehmen nur ausnutzen würde
- Der Tonfall war häufig sehr arrogant und bei Kritik kam es einem so vor, als würde nur ein Sündenbock gesucht werden
- Ein Gefühl von Selbstreflektion war nicht zu spüren
Im großen und ganzen ok
hier und da würden Bürorenovierungen nicht schaden und auch ein Upgrade zu ergonomischen Arbeitsplätzen (Beispiel: höhenverstellbare Schreibtische) hätte ich sehr begrüßt.
Leider war hier der Flurfunk Programm, was immer wieder zu Gerüchten und Ungewissheit geführt hat.
Eine ein bis zweimal im Jahr stattfindende Mitarbeiterversammlung, war so ziemlich der einzige offene Informationsaustausch und meiner Meinung nach viel zu selten.
Für die Branche und Region angemessen.
Gehalt wurde immer pünktlich überwiesen
Unter den direkten Kollegen, war meines Erachtens ein gesunder Respekt und Wertschätzung da.
Allerdings gab es in Bereichen eine Zweiklassengesellschafft, welche ein vernünftiges miteinander kaum möglich gemacht hat.
Auszubildende habe meines Empfinden nach zwar eine gute fachliche Ausbildung bekommen, aber das Bild von "Lehrjahre sind keine Herrenjahre" wird hier schon noch gerne verwendet und die Wertschätzung lässt auch zu wünschen übrig (Dies beziehe ich auf Aussagen die mir direkt gegenüber getätigt wurden und von Vorgesetzten kamen)
Grundsätzlich konnte ich mich hier in meinem Bereich nicht beschweren, allerdings war aufgrund einer sehr dünnen Personaldecke ein vertiefen und proaktives angehen von Problemen und Entwicklungen kaum möglich.
So verdient kununu Geld.