129 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
129 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
129 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Viel Verantwortung und selbstständige Arbeitsweise
Kleine Benefits und/oder Gehaltsschnitt ändern / erhöhen
Optionen der Aufstiegschancen sind gegeben, sowie Weiterbildungen über eine Schulungsplattform
Leider gibt es keine spezifischen Benefits und zudem ist das Gehalt im Verhältnis zu anderen Unternehmen in der Branche mittelmäßig
Tolles gesamtes Gefüge
Sehr respektvoll und hilfsbereit
Meist transparent und schnell
Fand nur das kostenlos Training gut
Fast alles
Wacht auf, euer machtgehabe sollte gemeldet werden
Hat sich nichts geändert bis heute
Nur wenn die Führungsposition zufrieden ist
Auf eigene Gruß
Ein Witz
Naja
SolalaA
Gab keine älteren, alle im soeben Alter
Putzen putzen putzen
Führungsposition entscheidet.. keine Chance auf eigenen Wunsch
Genau so schlimm leider wie 2021
Nur ne Nummer die schnell ausgewechselt werden kann
Leads sammeln Gewinn Gewinn… Wuff Wuff
Ein Stern Abzug, da die Computer und das Internet teilweise langsam sind, woran aktuell jedoch gearbeitet wird.
Einen Stern Abzug, da die Kommunikation bezüglich Aktionen nicht immer perfekt ist.
Das Team, wenn es gut ist
Leider viel zu viel!
Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld und allgemein eine bessere Bezahlung!
Mehr Urlaubstage und Wertschätzung gegenüber den Arbeitnehmern!
Schwierig. Mitglieder beobachten dich was du tust. Du solltest am besten die 8,5 Stunden komplett stehen in der Schicht, darfst dich gefühlt noch nicht mal in deiner Pause hinsetzen.
Mehr Schein als sein. Hauptsache nach außen Punkten!
Außerhalb der Arbeitszeit musst du immer erreichbar sein. Wenn ein Notfall im Studio ist, musst du am besten sofort hinfahren. Und der Telefondienst nimmt dir jeglichen Rest deiner privaten Zeit.
Karriere kann man hier vergessen, leider.
Katastrophe, wirklich. Man bekommt als Trainer 2400€ Brutto! Auf 177 Stunden im Monat gerechnet, sind das grade einmal 13,55€!
Es wird immer versprochen, das man eine Lohnerhöhung bekommt, gar nichts bekommt man.
Nichtmal Provisionen für Verträge.
Nichtmal Mülltrennung.
Wenn du hier gute Kollegen hast, hast du Glück! Schlechte Kollegen werden gehalten und Teamprobleme werden unter den Teppich gekehrt.
Jeder wird hier gleich behandelt.
Man wird nicht wertgeschätzt! Kein Danke, keine Lohnerhöhungen. Zu Weihnachten bekommt man einen feuchten Händedruck.
Technik und Räume sind super.
Kommuniziert wird hier nicht, man bekommt am gleichen Tag bescheid wenn es Neuerungen oder Ähnliches gibt.
Wenn du dich da nicht selbst informierst, bist du verloren.
Jeder bekommt hier das gleiche Gehalt, ist egal ob du studiert bist oder ungelernt.
Langweiliger Alltag. Mitgliederbetreuung und Promotion bei Minustemperaturen.
Man ist auch hauptsächlich hier nur die Putzfrau!
Die Stimmung in vielen Studios ist angespannt. Wer engagiert arbeitet, wird weder gesehen noch anerkannt. Lob? Fehlanzeige. Motivation bleibt langfristig auf der Strecke.
Man muss ständig erreichbar sein. Es ist üblich, wenn am Samstag abend plötzlich eine „dringende Aufgaben“ von der Zentrale kommt (z.B. es muss ein Reel oder eine Story bei Instagram gepostet werden). Sowas nervt ohne Ende
Für Berufsanfänger vielleicht ein Einstieg – für alle anderen eine Enttäuschung. Wer auf Qualität, Führung und Anerkennung Wert legt, sollte sich definitiv woanders umsehen.
Die meisten Clubmanager sind fachlich überfordert und menschlich unreif – häufig ohne jede Berufserfahrung oder Führungskompetenz. Die Hauptsache: billig besetzt. Fachliche oder menschliche Qualifikation? Zweitrangig. Es fehlt an echter Führung, Struktur und Rückhalt.
Von oben kommen viele „Weisheiten“ – meist von CEOs, die glauben, sie hätten das Leben verstanden. In Wirklichkeit reden sie viel, liefern aber wenig Substanz. Wer kritisch denkt oder hinterfragt, ist schnell unerwünscht.
Günstige Besetzung ist das Ziel. Entsprechend niedrig sind Bezahlung und Wertschätzung. Wer langfristig eine solide Perspektive sucht, ist hier definitiv falsch.
Der Umgang der Geschäftsführung mit den Mitarbeitern, die vielen Freiheiten die man im Studio genießt durch das Vertrauen was einem entgegengebracht wird. Das Team und der Arbeitsort an sich sind super.
Wie oben ausführlich beschrieben, Thema Gehalt und Weiterbildungen.
Beim Thema Gehalt muss sich was ändern, jeder Studioleiter sollte ungefähr gleichviel verdienen oder zumindest nach Clubzahlen und Zugehörigkeit bezahlt werden. Auch bei den Mitarbeitern sollte es einheitliche Strukturen geben und nicht nach dem Motto vorgegangen werden, "Wer keinen Druck macht" scheint zufrieden zu sein. Bei Azubis und Studenten muss wirklich was passieren, dass man als Azubi oder Student nicht viel Geld kriegt ist ja okay, die Ausbildungskosten werden übernommen aber dann teilweise 200 Euro für die Präsenzzeit bezahlen zu müssen ist einfach zu krass. Ich wünsche mir auch sehr, das wieder mehr in Weiterbildung investiert wird wie in der Anfangszeit. Die Kompetenzen und das Fachwissen variieren wirklich sehr zwischen den Studios.
Finde ich super, Geschäftsführung behandelt einen mit Respekt und man findet immer einen gemeinsamen Nenner. Im Team ist man als Studioleitung ja selbst mitverantwortlich für die Arbeitsatmosphäre, da läuft es auch gut.
Bei uns in der Stadt sehr gut, durch vergangene Personalentscheidungen in manchen Städten nicht mehr so gut
Studioleiter müssen eigentlich immer erreichbar sein (nicht von Seiten der Geschäftsführung aus, sondern von Seiten der Mitarbeiter und Verwaltung) und am Wochenende immer aktiv am Handy, weil immer irgendwas im Club ist. Auch im Urlaub ist es manchmal schwer abzuschalten da Informationen der Verwaltung sonst nicht mehr an die Mitarbeiter gelangen. Es wird gewünscht das man im Studio selbst trainiert, ein Training ist aber kaum möglich, da man für die Mitglieder dann aktiv Ansprechpartner ist egal ob privat im Studio oder bei der Arbeit. Man wird dauerhaft im Training angesprochen auf Verträge, Fragen zu Trainingsplänen usw. Immerhin kann man selbst seine Dienstpläne schreiben und auch als normaler Mitarbeiter wird jeder Wunsch berücksichtigt.
Hier gibt es leider keine Möglichkeiten als Studioleiter noch weiter aufzusteigen oder mehr Verantwortung zu bekommen. Auch Weiterbildungen sind nicht vorgesehen und werden auch nicht mitfinanziert.
Das Knackpunktthema in diesem Unternehmen, es wird kein Unterschied zwischen Studierten oder ausgebildeten Trainern und Ungelernten gemacht und allgemein ist da wirklich Luft nach oben. Wenn man nicht mit aller Kraft versucht für sich selbst zu verhandeln passiert nichts und man arbeitet selbst als Studioleitung für knapp über Mindestlohn. Es wird willkürlich nach dem Prinzip wer sich beschwert kriegt mehr wer nichts sagt arbeitet für immer für den gleichen Lohn entschieden. Minimale Urlaubstage, keine Provision, kein Weihnachts oder Urlaubsgeld. Ich finde außerdem das Azubis die Fahrt zum Ausbildungsort einmal pro Monat von dem wenigen Geld bezahlen müssen ist wirklich nicht in Ordnung. Dazu kommt dann noch Übernachtung an der sich das Unternehmen auch nicht beteiligt. Also einmal im Monat gehen vom geringen Azubi/Studenten Gehalt Fahrtkosten und Übernachtungskosten ab. So muss man sich zwangsläufig noch einen Nebenjob suchen und es bleibt weniger Energie und Zeit für den Hauptjob und die Ausbildung.
Schwieriges Thema, wir benutzen Handtuchrollen zur Desinfektion der Geräte und Einwegflaschen zum desinfizieren. Auch Paperless hat sich noch nicht durchgesetzt. Soziale Aktionen kommen meistens aus der Motivation des Studios ansich, sind aber gern gesehen.
Bei uns im Team super, sonst kann ich es nicht beurteilen.
Kann ich nur von außen sagen, in meinem Empfinden wird aber jeder gleich behandelt.
Finde ich eigentlich sehr positiv. Wie oben schon erwähnt, findet man immer eine gemeinsame Lösung und es wird einem zugehört und die Meinung des Studioleiters wertgeschätzt. Finde ich deutlich angenehmer als damals noch mit den Regionalleitern, man begegnet sich auf Augenhöhe.
Finde den Arbeitsort sehr angenehm. Heizung im Winter oder Klimaanlage oder Lüftung im Sommer fehlen etwas.
Könnte manchmal etwas besser sein mit der Verwaltung, bezüglich Zuständigkeiten und Rückmeldungen. Teilweise werden Informationen von jetzt auf gleich per Teams rausgegeben und wer es nicht sofort liest, weiß nicht Bescheid und wird gefragt wieso er nicht in die Umsetzung gegangen ist. Ist aber alles in Ordnung im Großen und Ganzen.
Im Team definitiv, in der Verwaltung kann ich dazu leider nichts sagen.
Hier würde ich mir sehr wünschen, dass es für Führungskräfte mehr Möglichkeiten zur Weiterentwicklung geben würde. Lizenzen und Weiterbildungen müssen selbst bezahlt werden und der Studioalltag und die Aufgaben sind doch meistens die gleichen. Auch Seminare oder Schulungen finden nur intern im Studioteam statt und haben nicht so großen Mehwert.
Dass Wochenende und Feiertage frei sind ist ganz gut aber macht die restlichen negativen Punkte nicht weg
Eigentlich so gut wie alles, ihr werdet da langfristig nicht glücklich. Die CEO’s sind geizige Laberköpfe die nach außen so tun als lege den si viel an den Mitarbeiter, obwohl die ihnen komplett egal sind. Es geht nur darum Geld zu machen, nichts mit Menschen helfen oder Wertschätzung, einfach nur traurig dass solche Menschen noch mit sowas Erfolg haben. Wenn ihr es nicht glaubt dann probiert es aus, aber nicht dass man es euch nicht gesagt hätte wenn ihr die Zeit verloren habt dort …
Die Leistung der Mitarbeiter mehr schätzen und besser vergüten in Form von z.B Provisionen. Mehr Urlaub statt gesetzliche Mindestzahl von 24 Tagen. Und vorallem die Wege und Aufenthalt der Azubis übernehme, ich meine habt ihr einen Dachschaden die das selber zahlen zu lassen??? Ich würde so niemanden empfehlen da eine Ausbildung zu machen die sowieso nicht staatlich anerkannt ist da sie nicht über die IHK läuft. Am Ende nimmt euch die IHK nicht mal an, 3 Jahre dann somit für eine Qualifikation und keine Ausbildung.
Man steht ständig unter Druck und es wird einen ständig auf die Finger geschaut, sodass man nicht mehr vernünftig arbeiten kann
Alles mehr Schein als sein für mehr Abos. Kriegen den Hintern nicht voll genug
Ist ganz ok muss man sagen da man Wochenende sowie Feiertage meistens frei hat
Man lernt aus um im Nachhinein ein Witz von Gehalt zu erreichen. Tolle Aussichten sind
Oft falsche Kollegen wo nach vorne hin auf freundlich gemacht wird und hinten Run nur Schlechtes über einen erzählt wird. Clubführung macht nicht mal was dagegen da man kaum neue Mitarbeiter findet die sich das geben
Halten sich für die Kings und sehen einen als Werkzeug statt Mitarbeiter oder Kollege
Premium Fitness aber keine Klimaanlage. Mitarbeiter gehen komplett unter im Sommer. Auf Bitten und Beschwerden der Mitglieder keine Antwort. Geizhälse und die CEO‘s tun auf gute Menschen und faire Bedingungen . Alles fürs Image nach außen
Katastrophe. Wenig Gehalt, keine Provisionen oder Urlaubs/Weihnachtsgeld. Jetzt kommt das Burner: Azubis (die eh für Vollzeit ein Witz von Gehalt erhalten) müssen tatsächlich die Zugfahrten sowie Hotelaufenthalt nach Berlin SELBER BEZAHLEN! Das hab ich so noch nirgends gesehen und allein das zeigt schon was für undankbare Geizhälse die Geschäleiter sind, ja schon fast unmenschlich. Das heißt der Azubi ist einfach mal 200€ locker los nur um zu Schule fahren zu können, da ist einfach mal fast das halbe Gehalt weg…. Unglaublich aber wahr.
Obwohl gute Zahlen gemacht werden trotzdem alles immer schlecht. Kein Hauch von Wertschätzung
Putzen und mehr Abos ist alles was zählt, als Trainer hier komplett falsche Adresse
Super Chefs, tolle Arbeitskollegen
sehr gut
sehr gut
Die Arbeitswege sind kurz, wird schnell eine Lösung gefunden und man wird angehört.
Abwechslungsreich und forderned
Rundum alles harmonisch gewesen, würde jederzeit wieder da Arbeiten.
Nichts, VIVA lá VIVA.
Sonderzahlung wie Weihnachtsgeld kommt immer gut an, sonst Top zufrieden gewesen.
Die Arbeitsatmosphäre hängt leider immer mit dem Standort zusammen, ich hatte das Glück ein unglaublich Gutes Team gehabt zu haben, zusammenhalt wurde bei uns groß geschrieben, das kann man von anderen Standorten leider nicht behaupten.
Passt alles.
Anfangs super machbar Trotz 6 Tage Woche, leider wurde später für einen Zeitraum eingeführt das von 10-18 und 12-20 Uhr gearbeitet werden musste, da war es egal welche Schicht man fuhr, man hatte nichts vom Tag. (Hat sich später aber gebessert)
Wenn man gute Arbeit leistet, kann man auch aufsteigen, war nie ein Problem.
Prinzipiell wurde man sogar sehr gut bezahlt, verstehe die Leute nicht die sagen sie haben zu wenig bekommen, es gab sogar 2 Gehaltserhöhung! Alle die sagen es sei unfair bezahlt, haben so gearbeitet wie sie bezahlt wurden,ganz einfach.
Rein digitales Studio, geringer C02 Abdruck.
Mein Team war das beste! Fürstenau auf die 1!
War sehr gut, da wird keiner schlechter behandelt.
Ich kann mich nicht beklagen, War immer offen, ehrlich und kommunikativ zu uns, hat keine Geheimnisse gemacht und einen immer ernst genommen, war für Vorschläge und Ideen immer offen und dankbar. War einer der besten Chefs die ich hatte. Klasse Typ.
PCs waren neu, Internet hat manchmal gemeckert aber das liegt ja meist am anbieter selbst, Mittarbeiter Raum war etwas klein und mit zu viel Fenster sodass die Mitglieder trotzdem Mittagspause an den Fenstern klopften wenn sie was wollten,aber das positive überwiegt stark.
Die Kommunikation im allgemeinen war okay.
Keine Vorteile als Mann, bringst du Leistung kannst du aufsteigen, ganz einfach.
Interessant würde ich die Aufgaben nicht nennen, von einer Spannweite von Trainingsplan erstellen und Reinigungsaufgaben (was zum Beruf nun eben dazu gehört). Die Teammeetings im HQ hingegen waren immer ein Highlight.
Das Image, das Umfeld, das Junge Team und die Vorgesetzten die kein Stock im ar*** haben
Es gibt immer Sachen die einem nicht passen oder man mit dem Vorgesetzten nicht einer Meinung ist, wie in jedem betrieb aber das gute überwiegt und wie bereits erwähnt Reibereien gibt es überall, wir sind alles menschen mit verschiedenen köpfen.
4 Tage Woche. Kompromiss jeden tag zwei stunden mehr arbeiten
Kaum zu topen, es ist alles da was man braucht, die Mitarbeiter sind zuvorkommend.
Bestes Studio weit und breit
Auf dem normalen 9-5 Level, voll tragbar :)
Man kann Firmenintern gut aufsteigen
Könnte mehr sein, es ist aber völlig Okay, wenn man gas gibt kann man es sich aufbessern :)
Top
Grundsätzlich da, Reibereien gibts immer wir sind menschen.
Da wird drauf geachtet
Kamen mir immer entgegen, hatten immer ein offenes Ohr für mich.
Sehr gut
Immer da wenn man sie braucht. Es gibt ausnahmen wenn der Vorgesetzte mal aus dem Haus ist aber das wiederum gibt genug Spielraum um es sich selber zu beweisen.
Es wird jeder akzeptiert wie er ist
Je nach Abteilung aber für mich im Callcenter gab es immer was zu tun.
So verdient kununu Geld.