16 von 49 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
nichts
ziemlich alles
macht, was Ihr schon so lange versucht zu verhindern!
toxisch
Alles nur noch Show
nie in Balance gewesen
die guten sind schon lange weg
eine gute Kommunikation fehlt
Das Wort Start-Up wird inflationär benutzt um mangelnde Prozesse, Unvermögen in der Personalpolitik und grenzwertige Arbeitsbedingungen zu beschönigen. Das ist so wie ich das ganze wahrnehme.
Böse gesagt, ist jede Dorf-Stanzerei moderner aufgestellt. Die Büros = zu wenig, zu klein, zu hellhörig, versifft, zu warm da keine Klimanlage. Krankenwagen lässt grüßen.
Homeoffice wird quasi gecancelt, das heißt teilweise sitzen die Leute auf dem Gang oder gesammelt in Besprechungsräumen. Man glaubt es nicht, wenn man nicht dabei war.
Das Kriterium Können (egal ob fachlich oder vor allem Personalführung) scheint bei manchen Vorgesetzten/Head-of´s kein Einstellungskriterium gewesen zu sein.
Gehaltsentwicklung = nicht vorhanden. Es wird wirklich nichts aber gar nichts geboten, außer dem Gehalt was man vertraglich mal ausgehandelt hat.
Wer wirklich Start-Up will, sollte hier defintiv nicht herkommen. Das ist maximal ein schlechter Witz!
Es gibt die Welt wie man sie bei ViveLaCar sieht und es gibt die Realität ;-)
Wie oben beschrieben den Kollegenzusammenhalt, der jedoch leider nicht immer erwünscht ist.
Vorgesetztenverhalten, Büroräume, Parkplatzsituation, fehlende Klimaanlagen (im Sommer sind Kollegen bei brühender Hitze umgekippt, sodass der Krankenwagen kommen musste), Top-down-Mentalität, Denkweise der Geschäftsführung, Büroregeln, Start-Up-Mentalität gibt es nur im Denken der Geschäftsführung (wird null gelebt), Kollegen werden gekündigt wegen schwieriger Lage und im Monat danach kommt plötzlich ein Investor (man fühlt sich als Mitarbeiter nicht wohl und hat Angst man könne das selbe Schicksal erleiden).
Mitarbeiter mehr in Entscheidungen einbeziehen und sich auf Diskussionen einlassen.
Größere und modernere Büroräume bereitstellen.
Vorgesetzte sollten von ihrem hohen Roß runterkommen und sich auf eine Stufe mit ihren Mitarbeitenden stellen - ihr seid nur so gut wie Eure Abteilung und nichts Besseres, weil ihr einen „Head of“-Titel habt.
Die Atmosphäre empfand ich als sehr erdrückend. Die Stimmung war des Öfteren getrübt, weil es wieder irgendeinen internen Streit zwischen Kollegen gab.
Intern wird immer davon geredet, wie toll man ist und wie über das Unternehmen gedacht und geschrieben wird.
Hier muss man sich jedoch einfach mal gut die Bewertungen hier und auf Google durchlesen - dann sieht man ganz deutlich wie das Image des Unternehmens nach außen hin ist.
Es gab eine Zeit, in der das wirklich super war - man hatte seine eigene Arbeitszeit (mit dem Vorgesetzten abgestimmt) und konnte auch einmal wichtige Termine wahrnehmen - auch Homeoffice war gängige Praxis, was heutzutage normal sein sollte. Dann kamen neue „Entscheider“ in das Unternehmen, welche die minimale Anwesenheit im Büro auf 4 Tage die Woche verlangten - sorry aber das ist nicht mehr Zeitgemäß und vor allem nicht „Start-Up-Like“ - setzen, 6.
Man kann Karriere machen, wenn man nach dem Willen und Denken der Vorgesetzten bzw. Unternehmensführung handelt.
Kollegen mit eigener Meinung und Anregungen werden ausgetauscht - es ist nicht gern gesehen wenn man nicht denkt und handelt wie die Geschäftsführung.
Dabei macht ein Unternehmen genau dies stark, wenn sich die Mitarbeiter frei entfalten können und ihre Art und Meinung einbringen können.
Hier lebt das Unternehmen leider noch in einer Kultur wie vor 50 Jahren.
Positiv ist: man bekommt wirklich Geld ausgezahlt.
Das Gehaltsniveau ist jedoch wirklich schlecht - Gehaltswünsche werden schnell abgeschmettert und das Geld vom Unternehmen anderweitig unnötig ausgegeben.
Zudem gibt es weder Urlaubs- oder Weihnachtsgeld.
Trotz der steigenden Inflation hat sich das Unternehmen hier keine Gedanken um die Mitarbeiter gemacht - gleiches Gehalt, steigende Inflation = niedrigerer Lebensstandart.
Mülltrennung gibt es, wird jedoch zum Großteil nicht von den Kollegen beachtet.
Sonst tut das Unternehmen in der Hinsicht nichts, auch wenn nach außen vielleicht der Eindruck erscheinen soll.
Die Kollegen verstehen sich in ihren jeweiligen Gruppen top und helfen sich bedingungslos untereinander, wenn bei jemandem „Land unter“ ist.
Gehört man nicht zu einer dieser engeren Gruppen ist es schwer hineinzukommen und auch nicht immer gewünscht.
Dem Unternehmen sind diese Gruppen jedoch ein Dorn im Auge und diese werden mit allen Mitteln zerstört - anstatt, dass man engen Kollegenzusammenhalt fördert.
Der Großteil der Mitarbeiter sind junge Menschen, oftmals direkt vom Studium oder mit kurzer, jedoch mehrjähriger Berufserfahrung.
Die älteren Kollegen, die man an einer Hand abzählen kann, haben jedoch zum Großteil ein sehr guten Draht zu den Jungen - jedoch sind die „Lieblings-Älteren“ leider nicht mehr im Unternehmen beschäftigt.
Die Vorgesetzten haben mehrheitlich nur den Blick für ihren eigenen Titel und das eigene Ansehen. Der Großteil der „Vorgesetzten“ verdient diesen Titel meiner Meinung nach nicht und hat auch keinerlei Erfahrung in der Team- und Mitarbeiterführung.
Hellhörige, laute Büros. Nicht jeder hat einen Arbeitsplatz und wenn es vor Ort voll ist, müssen Kollegen im Besprechungsraum sitzen - ein NoGo für dauerhafte Nutzung!
Auch hat nicht jeder einen ergonomischen Stuhl oder einen Bildschirm, was heutzutage Standart ist.
Die Büroräume wirken wenig gepflegt und daran ändert auch nichts, Bilder mit Autos an die Wände zu hängen.
Oftmals Fehlanzeige. Es wird immer gepredigt, dass alle kommunikativer sein müssen, jedoch musste man alle Informationen und Entscheidungen selbst erfragen bzw. herausfinden.
Mir ist nichts Negatives aufgefallen aber auch nichts Positives, deshalb halte ich den Punkt neutral.
Man hat einen Job und diesen arbeitet man ab - neuen Ideen gegenüber steht das Unternehmen oftmals sehr kritisch gegenüber - liegt, in meinen Augen, aber wohl auch manchmal an den fehlenden Kompetenzen der Entscheider.
Immer hilfsbereit egal ob es sich um Probleme auf der Arbeit oder im privaten
Urlaubsgeld Weihnachtsgeld
Mitarbeiter Fahrzeug zu niedrigen Preisen.
Dann könnte sich jeder ein Fahrzeug leisten.
Wie eine Familie
Ja auf jeden Fall
Sehr endspannt
Mann kann sich weiter Bilden.
Könnte bisschen mehr sein, aber es ist zufriedenstellend.
Wie eine Familie
Steigerungsmöglichkeiten sind vorhanden
Sind immer Hilfsbereit
Bis auf die Sanierungsarbeiten im Haus ist alles top :)
Bei Fragen bekommt eine schnelle Antwort
Zur jeder Zeit
Abwechslungsreich
Eigentlich lese ich Arbeitgeber-Bewertungen immer mit einer gewissen Vorsicht, da man nie weiss, ob jemand einfach seinen Frust am Arbeitgeber rauslässt.
Da meine Erfahrung mit ViveLaCar aber leider in allen Belangen unterirdisch war, muss ich leider eine objektiv sehr negative Bewertung verfassen.
Es fängt an bei mangelhafter Kommunikation und unternehmerischer Weitsicht, schlechtem Arbeitsmaterial, kein anständiges und förderndes Vorgesetztenverhalten, einer nicht funktionierenden/nicht existenten HR-Abteilung und endet somit bei einem miserablen Ruf innerhalb der Branche.
Sehr lange überlegt, leider ist mir nichts eingefallen.
Die Geschäftsleitung sollte sich mal überlegen, warum so eine hohe Mitarbeiter Fluktuation herrscht.
Direkt an die Geschäftsführung Ihr solltet umgehend etwas tun und genau hinschauen!
Ihr bekommt nichts davon mit wie schlecht es einigen Mitarbeitern in eurem Unternehmen geht. Vermutlich habt ihr solche negativen Erfahrungen, im Arbeitsleben nie machen müssen.
Sucht die Gespräche mit den Mitarbeitern und kümmert euch!
-Man wird als guter Mitabreiter nicht wertgeschätzt und fühlt sich wie eine Nadel im Heuhaufen
-Keine Mitarbeitermotivation
-Kein Weihnachts- und Urlaubsgeld
-Das Image
-Der Druck an das Personal. Ständig fordern und wenig zurückgeben
-Sparen an falschen Stellen
-Mehr auf die Mitarbeiter eingehen. Mitarbeitermotivation spielt eine sehr große Rolle! Gute Mitarbeiter sind schwer zu finden, deshalb sollte man sich Mühe geben diese zu behalten und nicht zu verlieren. Man fühlt sich eine einen Nadel im Heuhaufen.
-Mehr Aufstiegschancen auch für ''Neulinge''
-Nicht bei Personal sparen!
Arbeitsatmosphäre ist grausam. Seit der neuen Leitung stehen alle unter Druck.
Es wird Versucht immer und überall Druck aufzubauen und Kontrolle auszuüben.
Das Problem beginnt in diesem Unternehmen ganz oben. Die Stimmung ist angespannt bis eisig, Druck ohne Ende, Kollegen werden regelmäßig bloßgestellt und ausgeschimpft, der interne Umgangston ist unterirdisch, teilweise diskriminierend, es gibt kein Bitte und Danke von oben, einfach nur Kommandos im Militärton.
Der Mensch ist lediglich eine Ressource. Ohne Betriebsrat ist das natürlich günstig. Man kann rumschupsen und entlassen wie man will.
Zu Recht schlecht. Ich kenne niemanden, der oder die gut über die Firma redet oder wenigstens positiv denkt. Mitarbeiter haben Respekt aus Angst vor dem Vorgesetzten; statt Respekt vor der guten Arbeit.
Der Stern müsste ebenfalls entfernt werden. Für Privatleben bleibt kaum Zeit. Das Arbeitspensum steigt exponential an. Die hohe Fluktuation verstärkt es zusätzlich.
Wer sich hier weiterbilden möchte ist komplett falsch. Hier wird nur verlangt, aber nichts zurück gegeben. Kein Posten keine Weiterbildung.
Pünktlich. Niedrig. Boni hat mein Konto nie gesehen.
Es wird immer so hoch gelobt aber die Wahrheit sieht anderes aus.
Das einzig gute.
Weder aufrichtige noch ehrliche Kommunikation.
Das Wort unterirdisch würde die Chefetage sehr gut beschreiben.
Führungspositionen werden mit Personen besetzt, die absolut null fachliche Kompetenz für Ihre benötigte Rollen aufweisen. Auf der anderen Seite keine sozialen Kompetenzen und Fähigkeiten, um ein Team internes warmes Klima aufzubauen.
Die Büros sind veraltet. Keine Klimaanlagen, altes Equipment und sehr schlechte Luft.
Dreckige Räume, ekelhafte Toiletten, versiffter nie gereinigter Teppich.... Hygienemängel überall...
Einzige Kommunikation findet meist hinter dem Rücken der Mitarbeiter statt....wichtige Informationen werden solange wie möglich von Mitarbeitern fern gehalten
Vorgesetzte die Mitarbeitern etwas unterstellen. Ab und zu Meetings in denen man runter gemacht wird und gesagt bekommt, wie austauschbar man doch ist.
Themen, Änderungen und News erfährt man zuerst über den Flurfunk,
Da gibt es einige Defizite. Möchte keine bestimmten Stationen nennen.
Hier kommt es darauf an, ob die im Bewerbungsgespräch erörterten Tätigkeiten auch den wirklichen täglichen Aufgaben entsprechen. Das war hier leider nicht der Fall. Viele monotone und unterfordernde Aufgaben.
Den einen oder die andere Kollegin, nur leider waren die meist alle relativ schnell wieder weg
Laufende Strategiewechsel, man hält sich nicht an Abmachungen, es wird ausgeteilt gegen aktuelle wie auch ehemalige Mitarbeiter, man hat überhaupt kein Bewusstsein wo eigentlich die wirklichen Probleme liegen. Man erkennt keine Strategie, es fühlt sich an wie ein impulsives athog-management. Der Umgangston ist mehr als grenzwertig von bestimmten Vorgesetzten.
Respekt, Wertschätzung, klare Strategien Geduld, transparente Kommunikation... Liste ist endlos erweiterbar. Aber man hat den Eindruck lieber 150x die Leute austauschem anstatt an den wirklichen Problemen zu arbeiten.
Man fühlt sich maximal unwohl, so ging es mir
Man versucht mit viel Getrommel was zu kreieren, was nicht ansatzweise der Realität entspricht. Auf jede schlechte kununu Bewertung kommt ganz überraschend aus heiterem Himmel mindestens eine extrem gute Bewertung. Da kann sich wirklich jeder seinen Teil selber denken. Schlechten Bewertungen egal ob kununu (Mitarbeiter) oder Google von Kunden wird mit Anwälten gegengesteuert. Dafür hat man wohl Geld und Kapazität aber sich mal um ein akzeptables miteinander und eine saubere Organisation zu kümmern, da hat wohl keiner so richtig Lust drauf. Das waren die Eindrücke die ich gesammelt habe
Dauerverfügbarkeit ist wichtigstes Gebot, na ja wer's mag. Privatleben bitte an der Tür abgeben
Wenn man das was auf der Homepage steht einem Realitätscheck unterzieht, dann sieht die ganze Sache mehr als traurig aus. Alles Augenwischerei
Fluktuation wie im Taubenschlag, da kann kein Zusammenhalt entstehen
Gibt es so gut wie gar keine
Was ich vorgefunden habe, war eine Führungskultur aus der Hölle: "haudrauf" und "wer ist schuld" das waren die einzigen problemlösungskompetenzen. Beförderungen sowie auch Degradierungen teilweise aus heiterem Himmel
Home Office Regelung die wieder gekippt wurde enge Räumlichkeiten: warm stickig keine Klimaanlage laut. Wenn alle Leute da sind, da ja jetzt Anwesenheitspflicht besteht findet man teilweise gar keinen Platz. Büros und Equipment mäßig bis mangelhaft ausgestattet.
Meetings ohne Ende aber die wirklich wichtigen Sachen erfährt man durch Zufall oder über den Flurfunk. So war es zumindest bei mir
Nennen wir es Schmerzensgeld
Da muss man lange nachdenken.
Die Führungsebene weiß nicht, was sie will und das merken alle Arbeitnehmenden. Es bedarf eines gut strukturierten und gut organisierten stringenten Kurses, da das Unternehmen so nicht weiterkommt.
Die Arbeitnehmenden sollten von den Führungspersonen nicht als notwendiges Übel betrachtet werden, sondern mit Wertschätzung behandelt werden. Zudem müssen einige Führungspositionen von Personen bekleidet werden, die nicht entgegen der Aufgaben wirken, die ihre Position mit sich bringt. Der Umgang mit den Arbeitnehmenden muss auf respektvoller Ebene erfolgen und nicht wie in der Schule, von oben herab und belehrend. Es erfolgt kein Austausch auf Augenhöhe, so lange die Führungspersonen ein unseriös autoritäres Verhalten aufweisen.
Die Arbeitsatmosphäre bei ViveLaCar wird dominiert von der schlechten Stimmung der Mitarbeitenden, welche aus den fehlenden Qualitäten der Führungspositionen resultiert. Zudem sind die Anliegen der Mitarbeitenden nicht relevant, die Führungspersonen geben kein Gefühl der Wertschätzung und leben auch keine engagierte Arbeitshaltung vor. Häufig erfolgen nicht nachvollziehbare und auch widersprüchliche Beschlüsse, die in kurzer Zeit wieder überholt sind. Dadurch entsteht ein Klima der Willkür und die Arbeitnehmenden können sich nicht auf Aussagen der Führungskräfte verlassen. Zudem sind die Führungspositionen oftmals von Personen besetzt, die nicht die notwendigen Qualifikationen und Fähigkeiten aufweisen, um den Posten zu bekleiden.
Das Image nach außen ist deutlich besser, als die Stimmung im Unternehmen selbst - welches sich jedoch über kurz oder lang auf das Image auswirken wird.
Die Arbeit in diesem Unternehmen setzt voraus, dass man ständig erreichbar sein muss. Ob am Wochenende, spät abends, oder nachts, man erhält ständig E-Mails, auf die man reagieren muss.
Die Möglichkeiten zur Weiterbildung und Karriere stehen lediglich auf der Homepage, sind aber im Unternehmen nicht vorhanden. Es wird neu eingestellt, aber bereits eingestellte Arbeitnehmende werden nicht gefördert, oder befördert.
Gemessen an den Anforderungen des Unternehmens und den Arbeitszeiten, sowie den Arbeitsumständen handelt es sich um ein sehr geringes Gehalt. Unter Branchendurchschnitt.
Keine Beurteilung möglich, da kein Engagement auf diesem Gebiet stattfindet.
Über den Kolleginnenzusammenhalt kann man sich zwar nicht beschweren, es handelt sich um freundliche Mitarbeitende. Jedoch herrscht eine derartig große Fluktuation, dass sich schwer stärkere Verbindungen aufbauen lassen, was wiederum die Zusammenarbeit erschwert, da man daher nicht längerfristig Projekte planen kann.
Ältere Kolleginnen gibt es kaum, also ist dies schwer zu beurteilen.
Wie bereits bei der Arbeitsatmosphäre erwähnt handelt es sich um ein unzuverlässiges und nachlässiges Vorgesetztenverhalten. Die Vorgesetzten dienen nicht als Vorbilder, da sie sich selbst nicht an beschlossene Regeln halten. Zudem fördern sie nicht das eigenständige Denken und Handeln der Mitarbeitenden und unterbinden konstruktive Kritik. Wer etwas bewirken und sich in seinem Unternehmen engagieren möchte ist hier Fehl am Platz. Man wird leider nicht gefördert und erhält auch keine Wertschätzung für die erfolgreich absolvierte Arbeit und die Projekte.
Leider handelt es sich um schlechte Arbeitsbedingungen. Das Unternehmen verfügt über nur wenige Räume, die schlecht ausgerüstet sind. Es gibt keine ergonomischen Stühle, keine eigenen Arbeitsplätze, keine Klimaanlage. Eigentlich hat das Unternehmen vor ungefähr 1 Jahr einen Umzug in Aussicht gestellt, welcher bisher aber nicht erfolgt ist. Diese Unzuverlässigkeit und Nachlässigkeit spiegelt sich in allen Bereichen wieder.
Die Kommunikation erfolgt stets von oben herab und die Arbeitnehmenden wenden vor vollendete Tatsachen gestellt. Verbesserungsvorschläge und konstruktive Kritik wird nicht gefördert, sondern gehemmt. Das erzeugt eine sehr unangenehme Kommunikationsatmosphäre und führt letztendlich dazu, dass die Meetings und deren Inhalt redundant und oberflächlich bleiben.
Als Frau muss man sich hier leider fraglichen Kommentaren aussetzen.
Da das aktive Mitdenken und Hinterfragen nicht erwünscht ist, gestalten sich die Aufgaben eher monoton. Es sind immer dieselben Aufgaben, Variationen finden nicht statt.
Das man als Mensch wahrgenommen wird.
Es gibt immer ein offenes Ohr.
Das der Lohn immer pünktlich auf dem Konto ist.
Die Lage die Parkplatzsituation ist wirklich nicht gut.
Über die ein oder andere Sonderzahlung wurde man sich freuen.
Es sollte etwas darauf geachtet werden das ein Mitarbeiter nicht Zuviel Aufgaben alleine bewältigen muss.
Wird die Arbeit gut erledigt, bekommt man das in diesem Unternehmen auch gesagt. Im allgemeinen fühlt man sich wohl im Büro es herrscht eine entspannte Atmosphäre. Das Gefühl von Druck kommt nicht auf was ich persönlich sehr zu schätzen weiß.
da es sich um ein Start Up begonnen hat lernt man immer mit und die Prozesse laufen nicht alle so wie sie laufen sollten in manchen Fällen dadurch gibt es nicht immer zufriedene Kunden, die sich auch dazu öffentlich äußern was ein bisschen am Image kratzt.
Die Mitarbeiter hier im Unternehmen sind aber stets bemüht ihr bestes zu geben. Es wird nicht nur auf das äußere Image geachtet sondern auch auf das interne.
Durch die Arbeitszeiten bleibt unter der Woche leider nicht viel Freizeit übrig, deswegen der Punkt Abzug. Urlaub kann hier relativ spontan genommen werden. Wird spontan ein Tag frei benötigt wird darauf Rücksicht genommen. Kommt während der Arbeit ein privater Notfall rein, darf man gehen was ich als wichtig empfinde. Die Menschlichkeit und die verständnisvolle Art die dieses Unternehmen bietet, sieht man selten so.
Möchte man sich weiterbilden muss das beim Vorgesetzten angesprochen werden, gerne wird hier Unterstützung geboten.
Regelmäßige feste Schulungen gibt es hier nicht.
Das Gehalt ist gut und kann nach Rücksprache von Zeit zu Zeit wenn alles passt ein bisschen nach oben angepasst werden.
Urlaubs und Weihnachtsgeld gibt es kein was ein bisschen schade ist.
Das Gehalt ist immer pünktlich auf dem Konto.
Den Zusammenhalt habe ich selten so erlebt wie in diesem Unternehmen.
Hier steht man füreinander ein, man hilft sich gegenseitig bei Problemen.
Es werden zusammen Lösungen gefunden.
Hier arbeitet man wirklich miteinander nicht gegeneinander.
hier wird auf das können eines Arbeitnehmers geachtet nicht auf sein Alter, alle Mitarbeiter egal welchen Alters haben die gleichen Chancen.
In Endscheidungen wird man nicht einbezogen ich denke aber das, dass normal ist. Die Vorgesetzten hier sind sehr faire Menschen es werden erst alle Seiten angehört bevor etwas unternommen oder endschieden wird. Bei Problemen hat man keine Scheu sich an einen Vorgesetzten zu wenden, es wird zugehört und es werden gemeinsam Lösungen gefunden.
Alles was man zum Arbeiten benötigt wird hier bereitgestellt. Vom Blatt bis zum Computer. Technisch gesehen sind die Arbeitsmaterialien in einem einwandfreien Zustand. Im Büro ist es ehrlicherweise aufgrund der aktuellen Büroräume etwas zu laut. Bei warmen Temperaturen kann es schnell zu heiß und stickig werden im Büro da die Räume kein Klimaanlagen besitzen. Im Winter wird es aber dank der Heizung nie kalt.
Im wöchentlichen Meeting wird man über die Anstehenden Änderungen informiert. Es wird darüber gesprochen wie die aktuelle Lage ist, was man ändern und somit Verbessern könnte. Wirklich gut finde ich das Verbesserungsvorschläge angehört werden und es wird versucht diese umzusetzen.
Die Kommunikation unter den Mitarbeitern könnte etwas besser verlaufen was das weitergeben von Informationen betrifft.
Die ist hier voll und ganz gegebenen.
Es wird sich wenig eingemischt in die Arbeitsweise solang die Arbeit am Ende des Tages erledigt ist. Ein Stern Abzug da es einfach manchmal zu wenig Mitarbeiter sind für die Menge an Arbeit die anfällt.
Gehälter werden sehr pünktlich gezahlt.
Man tut bei den Vorgesetzten so, als würde man auf die Mitarbeiter eingehen; faktisch sind die Belange der Mitarbeiter aber egal und es werden Entscheidungen über die Köpfe der Mitarbeiter hinweg getroffen, die eigentlich zusammen mit diesen besprochen werden müssten und wem es nicht passt, der kann ja gehen. Mit solch einer Politik wird das Unternehmen langfristig nicht erfolgreich sein können. Es wird auf Entscheiderebene geblendet was das Zeug hält und der Geschäftsleitung sei zu raten, hier die Kontrolle zu verbessern.
Man sollte eher mal in der Basis bei den Mitarbeitern nachhören, was verbesserungswürdig ist; und da kommen sicher viele interessante Gesichtspunkte zu Tage, die das Unternehmen ganz sicher nach vorne bringen würden.
Es schaut alles lockerer aus, als es letztendlich ist...man tut professionell und ist alles andere als das
Das Unternehmen hat einen Auftritt nach außen, der seines Gleichen sucht, aber innen stinkt es gewaltig und hält überhaupt nicht dem stand, was versprochen wird. Die Kommunikation mit Kunden ist so gut wie nicht vorhanden.
am besten ist man immer erreichbar
Weiterbildung findet nicht statt und Ideen hierzu werden nicht angenommen.
Menschen mit guten Ausbildungen, die genau in den Geschäftsbereich passen sollten lieber woanders arbeiten, denn die Bezahlung ist viel zu gering
Sozialleistungen? Gibt es keine
jeder ist sich selbst der nächste
alle relativ jung und nicht weit auseinander
viel Rauch um nichts; man nimmt Verbesserungsvorschläge nicht an, da Vorgesetzte der Meinung sind, alles bestens unter Kontrolle zu haben. Letztendlich wird nur versucht, so toll wie möglich zu erscheinen und versucht, eigene Unfähigkeiten mit merkwürdigen Aktionen zu verschleiern. Bei den regelmässigen und viel zu oft stattfindenden Videokonferenzen versucht man nur, sich selbst zu beweihräuchern.
sehr eng zusammengepfercht in viel zu kleinen Büros mit viel zu viel Personen entwickelt sich, da sehr viel telefoniert wird, eine sehr laute und unangenehme Geräuschkulisse
findet so gut wie nicht statt. Niemand hält es für nötig, Kollegen auf dem aktuellen Stand der Dinge zu halten
man versucht einem zu verkaufen, wie wertvoll man ist, aber letztendlich ist alles nur aufgesetzt
sind nicht erkennbar
So verdient kununu Geld.