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- 📈Strategie & Mentalität
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Ihr Unternehmen?
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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kollegen helfen und Sich kollegial verhalten.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 49 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Das man als Mensch wahrgenommen wird.
Es gibt immer ein offenes Ohr.
Das der Lohn immer pünktlich auf dem Konto ist.
Den einen oder die andere Kollegin, nur leider waren die meist alle relativ schnell wieder weg
Wie oben beschrieben den Kollegenzusammenhalt, der jedoch leider nicht immer erwünscht ist.
Immer hilfsbereit egal ob es sich um Probleme auf der Arbeit oder im privaten
Idee ist wie gesagt top und interessant. Hätte theoretisch Potential.
Das Wort Start-Up wird inflationär benutzt um mangelnde Prozesse, Unvermögen in der Personalpolitik und grenzwertige Arbeitsbedingungen zu beschönigen. Das ist so wie ich das ganze wahrnehme.
Böse gesagt, ist jede Dorf-Stanzerei moderner aufgestellt. Die Büros = zu wenig, zu klein, zu hellhörig, versifft, zu warm da keine Klimanlage. Krankenwagen lässt grüßen.
Homeoffice wird quasi gecancelt, das heißt teilweise sitzen die Leute auf dem Gang oder gesammelt in Besprechungsräumen. Man glaubt es nicht, wenn man nicht dabei war.
Das Kriterium Können ...
Vorgesetztenverhalten, Büroräume, Parkplatzsituation, fehlende Klimaanlagen (im Sommer sind Kollegen bei brühender Hitze umgekippt, sodass der Krankenwagen kommen musste), Top-down-Mentalität, Denkweise der Geschäftsführung, Büroregeln, Start-Up-Mentalität gibt es nur im Denken der Geschäftsführung (wird null gelebt), Kollegen werden gekündigt wegen schwieriger Lage und im Monat danach kommt plötzlich ein Investor (man fühlt sich als Mitarbeiter nicht wohl und hat Angst man könne das selbe Schicksal erleiden).
ziemlich alles
Die Geschäftsleitung sollte sich mal überlegen, warum so eine hohe Mitarbeiter Fluktuation herrscht.
Direkt an die Geschäftsführung Ihr solltet umgehend etwas tun und genau hinschauen!
Ihr bekommt nichts davon mit wie schlecht es einigen Mitarbeitern in eurem Unternehmen geht. Vermutlich habt ihr solche negativen Erfahrungen, im Arbeitsleben nie machen müssen.
Sucht die Gespräche mit den Mitarbeitern und kümmert euch!
-Man wird als guter Mitabreiter nicht wertgeschätzt und fühlt sich wie eine Nadel im Heuhaufen
-Keine Mitarbeitermotivation
-Kein Weihnachts- und Urlaubsgeld
...
macht, was Ihr schon so lange versucht zu verhindern!
Mitarbeiter mehr in Entscheidungen einbeziehen und sich auf Diskussionen einlassen.
Größere und modernere Büroräume bereitstellen.
Vorgesetzte sollten von ihrem hohen Roß runterkommen und sich auf eine Stufe mit ihren Mitarbeitenden stellen - ihr seid nur so gut wie Eure Abteilung und nichts Besseres, weil ihr einen „Head of“-Titel habt.
Wird eh nicht umgesetzt
Die Arbeitnehmenden sollten von den Führungspersonen nicht als notwendiges Übel betrachtet werden, sondern mit Wertschätzung behandelt werden. Zudem müssen einige Führungspositionen von Personen bekleidet werden, die nicht entgegen der Aufgaben wirken, die ihre Position mit sich bringt. Der Umgang mit den Arbeitnehmenden muss auf respektvoller Ebene erfolgen und nicht wie in der Schule, von oben herab und belehrend. Es erfolgt kein Austausch auf Augenhöhe, so lange die Führungspersonen ein unseriös autoritäres Verhalten aufweisen.
Mein Vorschlag, endlich mal saubere Prozesse (z.b. eine adäquate Marketing-Strategie) und moderne Arbeitsmittel (keine steinzeitlichen 5 Kilo Laptops) implementieren. Nicht einfach nach dem Prinzip mach mal irgendwas arbeiten > Es wird gefordert und gefordert, aber keine funktionierenden Prozesse zur Verfügung gestellt.
......und nein, es ist nicht der "ich arbeite halt viel und ohne Strukturen, da es ein cooles Start-up mit geilem Spirit ist" Flow, sondern der "hier stimmt einfach absolut nichts" Flow.
Der am besten bewertete Faktor von ViveLaCar ist Umgang mit älteren Kollegen mit 3,9 Punkten (basierend auf 11 Bewertungen).
Der Großteil der Mitarbeiter sind junge Menschen, oftmals direkt vom Studium oder mit kurzer, jedoch mehrjähriger Berufserfahrung.
Die älteren Kollegen, die man an einer Hand abzählen kann, haben jedoch zum Großteil ein sehr guten Draht zu den Jungen - jedoch sind die „Lieblings-Älteren“ leider nicht mehr im Unternehmen beschäftigt.
hier wird auf das können eines Arbeitnehmers geachtet nicht auf sein Alter, alle Mitarbeiter egal welchen Alters haben die gleichen Chancen.
Steigerungsmöglichkeiten sind vorhanden
Auch wenn das Team jung, werden ältere Kollegen/innen schnell integriert und gleichberechtigte Team-Mitglieder
eher jüngere Mitarbeiter
Der am schlechtesten bewertete Faktor von ViveLaCar ist Karriere/Weiterbildung mit 3,1 Punkten (basierend auf 18 Bewertungen).
Man kann Karriere machen, wenn man nach dem Willen und Denken der Vorgesetzten bzw. Unternehmensführung handelt.
Kollegen mit eigener Meinung und Anregungen werden ausgetauscht - es ist nicht gern gesehen wenn man nicht denkt und handelt wie die Geschäftsführung.
Dabei macht ein Unternehmen genau dies stark, wenn sich die Mitarbeiter frei entfalten können und ihre Art und Meinung einbringen können.
Hier lebt das Unternehmen leider noch in einer Kultur wie vor 50 Jahren.
Kein Geld dafür
Die Möglichkeiten zur Weiterbildung und Karriere stehen lediglich auf der Homepage, sind aber im Unternehmen nicht vorhanden. Es wird neu eingestellt, aber bereits eingestellte Arbeitnehmende werden nicht gefördert, oder befördert.
Wenn man das was auf der Homepage steht einem Realitätscheck unterzieht, dann sieht die ganze Sache mehr als traurig aus. Alles Augenwischerei
Wer sich hier weiterbilden möchte ist komplett falsch. Hier wird nur verlangt, aber nichts zurück gegeben. Kein Posten keine Weiterbildung.