71 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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71 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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71 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Image leidet am schlechten Ruf des Themas Personaldienstleistungen.
Vertrauensarbeitszeit, Home-Office möglich
Einschränkungen durch Geschäftsauftrag und Unternehmensgröße
Überwiegend partnerschaftlich
Fürsorglich
Persönlich und individuell
Fragen schadet nicht
Volle Toleranz
Ich habe das Unternehmen zum 31.12.13 verlassen (andere Arbeit gefunden).
Angesammelte Plusstunden auf dem Zeitkonto scheinen aber zu verfallen wenn man das Unternehmen verlässt.
Lohnabrechnung eine externe Firma machen lassen die sich damit auskennt.
Kein bemühen bei den Mitarbeitern etwas für uns zu tun. Wenn man nicht weiter weiß wird man einfach gekündigt.
In diesen Laden bringen mich keine 10 Pferde mehr!
VIS war für mich von Beginn an immer ein fairer und zuverlässiger Arbeitgeber. Als Sprungbrett nach der Ausbildung hätte ich mir kaum ein besseres Umfeld vorstellen können. Die Ansprechpartner waren immer sehr engagiert, passende Einsätze nach Möglichkeit mit Perspektive zu vermitteln. Die professionelle Betreuung sowie der herzliche Umgang untereinander haben den Arbeitsplatz noch attraktiver gemacht. Seither ist viel Zeit vergangen, viele Veränderungen wurden erfolgreich bewältigt, so dass das Unternehmen aus ruhigen Gewässern heraus neuen Herausforderungen entgegen steuern kann. Ich bin glücklich, ein Teil des Ganzen sein zu dürfen und kann es kaum erwarten, was die Zukunft für VIS noch alles bereithält. Hoffentlich weiterhin viel Positives!
flache Hierarchien, flexible Arbeitszeiten und eine positive Work-Life-Balance
Persönlich ja, privat nein - könnte zu mehr Professionalität führen...
Räumlichkeiten/Ausstattung
Work/Life Balance
MA Vorteile
Gutes Arbeitsklima
Vitamin B
Zu lange Prozesse/Entscheidungswege
Es wird nicht darauf geachtet, ob die Jobvorschläge überhaupt zum Mitarbeiter passen... Zur Not kamm man ja immer noch ins Call Center gehen.
Es werden viele Benefits geboten, wie z.B. Personalrabatte bei der DTAG (49% Zugehörigkeit zur DTAG), Jobticket oder Firmenwagen (je nach Position), Firmenhandy, Essenszulagen in Form von Wertschecks, jährliche Mitarbeiterfeiern, ...
Nette Kollegen in den Niederlassungen.
Keine Gleichberechtigung gegenüber den Stammkräften in der Zentrale (Bonn) und den Stammkräften in den Niederlassungen in der Fläche. Wenn man bedenkt, dass es die Mitarbeiter in der Fläche sind, die den Umsatz des Unternehmens machen und damit den aufgeblähten Verwaltungsapparat in Bonn finanzieren, ist dies kaum nachvollziehbar. In Bonn scheint alles möglich, es wird sich gegenseitig befördert und kometenhafte Karrieren sind möglich (Beförderung aufgrund Sympathie und nicht aufgrund Können/Qualifikation). Beförderungen in den Niederlassungen gibt es kaum, denn die Performancebewertung erfolgt durch Personen in Bonn, die einen kaum kennen, geschweige denn die Arbeit beurteilen könnten. Wenn es Beförderungen in den Niederlassungen gibt dann nur aufgrund nicht nachvollziehbarer Kriterien.
Keine offene Kommunikation, Kündigungen werden oft verschwiegen, denn es ist ja etwas unschönes. Keine Offenheit für Kritik, wenn man sich erdreistet Probleme oder Missstände vorsichtig anzusprechen, sprich konstruktive Kritik äußert, dann kann man sich auf böse Anrufe/Emails aus Bonn gefasst machen und es wird mit Konsequenzen wie Abmahnung gedroht (wobei dies eher lächerlich wirkt, denn es entbehrt jeglicher Grundlage).
Handlungsunfähigkeit und Ahnungslosigkeit - Standardspruch: "Das Thema nehme ich mir mit und werde Ihnen zeitnah eine Kommunikation hierzu zu kommen lassen." Übersetzung: "Ich klopp' die Notiz umgehend in die Tonne und Sie hören nie wieder etwas zu diesem Thema."
Gleichberechtigung - und damit ist nicht die zwischen weiblichen und männlichen Mitarbeitern gemeint, sondern die zwischen dem Hauptsitz in Bonn und den Niederlassungen in der Fläche. Werte leben und nicht nur blabla machen. Eine offene und transparente Kommunikation pflegen und leben, keine Mauscheleien mehr. Beförderungen und Einstellungen aufgrund der Qualifikation und aufgrund transparenter Einstellungskriterien - nicht weil man sich kennt oder einen Gefallen schuldet. Versprechungen und Abmachungen einhalten.
Weiterbildungsmaßnahmen gibt es, allerdings fragt man sich hier oft nach dem Sinn der Maßnahme.
Nicht nachvollziehbare Lohnabrechnung durch ein neues Abrechnungssystem. Man erhält ständig Korrekturen und Differenzabrechnungen für zurückliegende Monate, so dass man am Ende keinen Überblick mehr hat.
Gleichberechtigung zwischen Frauen und Männern ja, aber nicht zwischen en einzelnen Niederlassungen und der Zentrale in Bonn.
Faire Konditionen und unkompliziertes Arbeitsverhältnis.
Weniger gut war das Vermittlungsangebot.
Werte werden nicht gelebt, reine Vetternwirtschaft , offene Kommunikation und Meinungsäußerungen werden sofort mit unschönen Konsequenzen geahndet. Art und Weise wie mit eigenen Mitarbeitern umgegangen wird ist miserabel. Probleme werden missachtet und monatelang einfach so hingenommen.
Nicht weiter zu empfehlen
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