7 von 12 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nix
Alles
Alles
pünktliche Besoldung.
fehlende wertschätzende Kommunikation
wertschätzende Kommunikation,
Die FDLeiter nach Eignung einstellen.
kalt und verlogen.
kein gutes Image in der Öffentlichkeit
erst die Arbeit.
durch den Hintereingang.
Arbeitnehmervertretung und Arbeitgeber sind sich immer einig.= Benefits
Die Busfahrer geben Vollgas
jeder für sich
nur eine Belastung.
hinterhältig.
wegducken und schleimen.
nicht wertschätzend
Frauen werden belächelt.
machen Sie ihre Arbeit.
Nichts
Keine Unterstützung im Arbeitsleben.Als Busfahrer/innen bist du nicht Mensch sondern nur eine Nr
Mehr für die Kollegen/innen da zu sein.Der Betriebsrat ist sehr sehr Arbeitgeber freundlich und denkt nur an seine privaten Vorteile BRVorsitzender und Stellvertreter
Jeder denkt nur an sich
Keine Freundschaft
Fasst nicht vorhanden
Schlechter geht es nicht
Die Arbeitszeiten familienfreundliche betrieb
Nichts
Alles top
punktliche Gehaltszahlung.
Kollegenzusammenhalt.
Augen auf bei der Personalwahl.
Unfähig Fehler einzugestehen,
unbeliebt bei der Stadtverwaltung.Ebenso bei den Polizeibehörden.
nicht wichtig für den Abeitgeber.
Kollegen zeigen zwei Gesichter.
Wer sich als stärker empfindet, möchte manchmal den „Schwächeren“ gezielt provozieren, um auszutesten, ob, wann und wie dieser Grenzen setzt.
siehe Kommunikation.
Kollegen geben falsche Informationen, Mitarbeitende verbreiten Klatsch und Tratsch
Branchendurchschnitt.
Monotonie.
Er tut was Sinnvolles für die Umwelt und Menschen, die kein Auto fahren können.
Kontrolle, Erbsenzählerei
Künstlichen, politisch geschaffenen "Wasserkopf" eindampfen und zentralisieren. Einer z.B. in Münster reicht. Das eingesparte Geld den Mitarbeitern zu Gute kommen lassen. Dann würde man bestimmt im Fahrbetrieb nicht immer offene Stellen haben.
Nur Kritik, wenn z.B. mal wieder wer wegen irgendwas "gepetzt" hat.
Will man verbessern mit neuem Logo, was den Kreis als eigentlichen Betreiber in den Mittelpunkt stellen soll und durch Wegfall der Eigenmarke.
Arbeit kommt zuerst. Für Pausen bleibt kaum Zeit, wenn sie auch zu stempeln sind. (sonst werden sie automatisch abgezogen)
Welche?
Unterste Kante für die geleistete, hoch verantwortliche Aufgabe.
Viel Diesel wird umgewälzt. Aber anders geht es nicht.
Okay. Könnte aber besser sein. Es gibt halt "Grüppchen".
Hat man nicht so gern. Wissen und Lebenserfahrung und Meinung sind gefährlich. Echten Kündigungsschutz muss man sich durch die ausgefeilten Verträge da erst lange erarbeiten.
Kommt aus einer ganz anderen Branche. Politik halt.
Sind okay. Man kümmert sich sehr um Ergonomie am Arbeitsplatz und um die Gesundheit durch einen Betriebsarzt. Allerdings sind die Sitze durch.
Nur einseitig.
Alle Geschlechter dürfen alles machen.
Wie man es nimmt. Es ist Arbeit.
Pünktliche Besoldung.
siehe Verbesserungsvorschläge.
Obere Punkte abstellen.Chakterfeste Führungskräfte einstellen.ehrliche Kommunikation.Zusammenhalt fördern.Die Funkdisziplin endlich einführen.Der Kunde hört mit.
eine Menge Verlogenheit.
Geht so.
Arbeit geht vor.schlechter Turnus.
A...ist angesagt,sonst wird dass nichts...
zu wenig Geld.Einige Neumitarbeiter verlassen das Unternehmen.
Teilweise Vollgas,der Fahrplan muss eingehalten werden.Erhöhte Emissionen.
Gruppenbildung.Wenn überhaupt.
Jüngere nehmen Ältere nicht ganz ernst.Könnten einiges lernen,wenn Sie denn wollen.
teilweise verlogen.
Teilweise ältere schlecht gefederte Fahrzeuge.Auch Fahrersitze werden nach 5 Jahren Dauereinsatz nicht ausgetauscht.Zu teuer...
keine Betriebsversammlungen mehr.mehr miteinander statt gegeneinander.
Frauen werden nicht diskriminiert.
Linienverkehr-gleiche Abläufe