127 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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127 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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127 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
zu kleine Büros für zuviele MA
Enthusiasmus der Mitarbeiter
Leistung und Intelligenz statt Dampfplaudern honorieren
Tolles Office, nette Kollegen
Sprung in die Cloud-Welt verpasst - schade!
Was ist das?
Nur für Minderheiten
Je angepasster, desto besser
"Giving back" ist die Devise - man gibt publikumswirksam einen kleinen Teil der Einnahmen an die "Gemeinschaft" zurück und fühlt sich wie Robin Hood dabei.
auf Arbeitsebene gut
Abstellgleis
Je höher in der Hierarchie, desto schlimmer
Arbeiten darf man so viel wie möglich
Mehr als man verdauen kann
Bis zum völligen Irrsinn übertrieben! Vorgesetzte haben offenbar Ziele auf die Einstellung von Quotenfrauen. Beste Karrierechancen haben vermutlich einarmige, antirassistische Lesben, bei denen das Mundwerk besser funktioniert als das Hirn. Junge und ältere weisse Männer sind mittlerweile praktisch chancenlos und wenn es einer schafft, dann nur durch Beziehungen.
Ich finde es toll, dass das Unternehmen jedem Mitarbeiter die Möglichkeit bietet sich sozial zu engagieren und ihn dabei sowohl in Form von Arbeitszeit als auch finanziell unterstützt. Gleichberechtigung wird nicht nur großgeschrieben sondern durch Projekte und Initiativen gelebt.
Sehr flexible Arbeitsumgebung
Sehr zentral gesteuert
Die Wertschätzung und das Vertrauen vom ersten Tag an. Tolles Team und viel Spielraum für Entwicklung
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Da fühlt man sich wohl
Tolle Balance zwischen Job und Leben - mehr Arbeit wird wertgeschätzt und ausgegelichen
Tolle Projekte für gemeinnützige Vereine und Organisationen
viele Möglichkeiten für Spenden
Flache Strukturen und viel Wertschätzung und Vertrauen
Tolle Kunden aus der ganzen Welt und aus allen Bereichen - viele interessante Projekte
Die umfangreichen Extras - die soziale Einstellung, die offenbar von oben nach unten vorgelebt wird. Sowas wie hier habe ich noch nie erlebt! Ich bin tief beeindruckt.
Ich bin 100% in Work from Home, aber die Kollegen sind sehr supportive und virtuelle Collaboration läuft sehr gut!
Das Gehalt ist sehr gut, mit variablem Anteil, der aber nicht zu hoch liegt. Als weitere Sozialleistungen gibt es: Extra Freistunden für Fehlzeiten, die mit Corona zusammenhängen. Car-Allowance, Mitgliedsbeitrag für Fitness-Studio wird übernommen.
Der CEO hat kürzlich der gesamten weltweiten Belegschaft einen Tag frei gegeben, wegen der Corona-Krise und den Vorgängen in den USA. Die BLM-Bewegung wurde sehr nachdrücklich unterstützt mit unternehmensweiten Veranstaltungen (virtuelle TownHalls), ebenso wird Pride Month gefeiert und in der internen Kommunikation unterstützt.
Es gibt noch so viele weitere Dinge, die einfach großartig sind, die ich gar nicht aufzählen kann.
VMware hat richtige Programme um Gleichberechtigung zu fördern, nicht nur für Frauen auch für Minderheiten und Menschen mit Behinderungen.
10 Tage zusätzlicher Sonderurlaub für Coronazwecke (Betreuung, homeschooling usw.) Super Aktion!
Budget für persönliche Weiterbildung verfügbar. VMware Trainings sind frei und jederzeit buchbar.
Angemessenes Gehalt. Viele Zusatzleistungen.
Jeder MA hat ein Jahresbudget, welches er an gemeinnützige Organisationen spenden kann. Pro Jahr 5 Tg. Sonderurlaub für soziale Dienstleistung.
Das Ergebnis zählt. Keine Arbeitszeitkontrolle.
Nichts keine Zusätze und sondergehalzer da es zu teuer war. Wenig Motivation
Leute werben. Keine Sonderzahlungen wie weihnachtsgeld bzw Urlaubsgeld. Kein Dienstwagen
Sonderzahlungen und bessere Bezahlung mehr attraktive Arbeitszeiten und mehr Spass am arbeiten
Sehr gut organisiert
Prozesse etc. gut durchdacht aber viele
Verbesserungen sind in solchen Struckturen, getrieben aus USA, nicht umsetzbar.
Innovative Produkte und gut im Markt etabliert.
Zudem ist die Bezahlung insgesamt als 'Gut' anzusehen, in Teilbereichen gar 'Sehr Gut mit Sternchen'.
Auch gibt es einen gut arbeitenden Betriebsrat, der die oftmals aus den USA kommenden Vorgaben "abfedert".
Einmal im Jahr werden 'global lay-offs' durchgeführt, die in dieser Form keinerlei wirklichen Sinn ergeben. Für ein Amerikanisches Unternehmen mag dies normal sein, aber der Deutsche Arbeitsmarkt funktioniert nun einmal anders.
Beförderungen fanden entweder kaum statt, oder aber nicht transparent.
Bessere, klarere und zeitnahe Kommunikation. Verbindliche development Pläne, die auch erreicht werden können.
Ebenfalls wäre es wünschenswert, an manchen Entscheidungen im Vorfeld mitwirken zu können, anstatt das man diese 'einfach vor die Nase gesetzt' bekommt.
VMware ist Marktführer und hat eine sehr gute Reputation.
In manchen Bereichen gibt es keine wirklichen development Möglichkeiten. Hier kann VMware besser werden.
Siehe oben.
Super. Es werden sogar 40 Stunden im Jahr für soziale Projekte als Sonderurlaub geboten.
Hohe Ziele und häufig starker 'Druck von oben'.
So verdient kununu Geld.