33 von 128 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts
Alles, vor allem der Umgang mit Kunden, Partnern und Mitarbeitern ist unterirdisch
Alles, am besten schliessen
Seit Broadcom grauenhaft
Katastrophal
Nicht mehr vorhanden
Nicht erwünscht
Gehalt gut, Sozialleistungen kaum
Nicht vorhanden
Gibt es nicht mehr
Unterirdisch
Findet nicht statt
Nein
Den Umgang miteinander
Keine
Nein
Ja
Sehr gut
Sehr gut
Könnte mehr sein
Auch gut
Sehr höflich
Gut
Sehr gut
Sehr gut
Ist gegeben
Abwechslungsreich
Interessiert eh niemanden.
Steht und fällt mit dem Manager
Immer noch gut bis sehr gut. Pionier der Virtualisierung. Aber: Viele Managementfehler: global und lokal. Das Image leidet wohl stark drunter.
Dies hat man ausnahmsweise selbst in der Hand. Alles eine Frage der Effizienz.
Teilweise zu viele Trainings. Teilweise total an der eigenen Rolle vorbei. Dennoch Pflicht und rigoros getracked.
Definitiv überdurchschnittlich. Zumindest auf dem Papier. Die Zielerreichung rückt immer öfter in weite Ferne. So wird es mit anderen wieder vergleichbar. Ces't la vie!
Schon coole Aktionen vorzuweisen
Alles Einzelkämpfer. Sonst gilt die Aussage für das eigene Team
Wenn man Glück hat und sowohl für einen "normalen" Manager als auch gutes Kundenset (zumindest im Ansatz bisschen Potential) arbeitet, wird man länger Spaß haben. Ansonsten: execution, execution, execution!
Teilweise zu viel, zu verwirrend, aber immer auf den nächsten Deal, die execution von goals ausgerichtet. Nichts ist so heilig, wie der Deal. Die Entwicklung des Kunden kann ja auch später statt finden.
Absolut gegeben
Eig. alles abgesehen von Gehalt und kurzfristige Karriereentwicklung
Undurchsichtige Kommunikation bei Beförderungen, Gehalt
Young Talent höher bezahlen. Mitbewerber zahlen doppelt und mehr. Weshalb ich auch gegangen bin.
Kein Micromanagement, wertschätzende Kunden, tolle Kollegen.
Respektiert und "the hot stuff"
100% HomeOffice, diverse Angebote zur Verbesserung der WorkLife Balance.
Man arbeitet so viel, wie man möchte. Über die 40h Woche hinaus bestehen jede Menge Möglichkeiten, sich zu engagieren, aber es besteht kein Zwang. Wer sich überarbeitet oder überfordert fühlt, arbeitet nicht effektiv genug.
3 VMware-Zertifizierungen werden pro Jahr übernommen, Zugang zu allen VMware Kursen. Externe Zertifizierungen und Kurse werden übernommen und Weiterbildung wird erwartet.
Generell ist das Gehalt gut. Als Young Professional sollte man aber darauf achten, nicht ausgenutzt zu werden. Sehr geringe Gehälter werden hier geboten. Gut verhandeln, nach oben sind keine Grenzen gesetzt.
NetZero Strategie, 1 Woche extra Urlaub für soziales Engagement, Spenden werden verdoppelt. Immer wieder gibt VMware Budget frei, das man spenden kann, wohin man möchte.
Ein klasse Team, so wünscht man sich das.
Viele alte Hasen, die auch gehalten werden.
Man wird total abgeschirmt/geschützt sowohl auf Kundenseite als auch gegen das TopLevel Management. Das Management ist sehr bemüht, eine gute Atmosphäre zu schaffen und VMware ist definitiv keine Hire&Fire Bude - wenn man gut in dem ist, was man tut:)
100% HomeOffice. VMware stellt Budget für Ausstattung wie Schreibtisch, Stuhl. Neuestes MacBook Pro, iPhone, 4k Screen, alles was man sich vorstellen kann, bekommt man gestellt.
Top-Down Kommunikation, die aber kein Problem ist. Unternehmens-Strategie wird transparent kommuniziert, es ist oben klar, wo man hin will. Wie sich das nach Unten gestaltet bleibt wiederum etwas nebulös.
Beförderungskommunikation katastrophal. Hinhaltetaktik und Versprechen, die nicht eingehalten werden.
Geduld ist gefragt, Beförderungen sind durchaus möglich.
Ist gegeben, alle werden gleichbehandelt. Die Firma versucht aktiv "diverser" zu werden.
Das ist zweischneidig, es werden zwar viele Kollegen eingestellt, die mit dem Klischee vom weißen, männlichen ITler aufräumen. Teilweise werden aber auch Leute eingestellt, die das Unternehmen zwar "diverser" machen, aber keinerlei Kompetenz für die Stelle mitbringen.
Das ist ziemlich kontraproduktiv.
Top Aufgaben, am Zahn der Zeit und dt. Unternehmen um Jahre, wenn nicht Jahrzehnte voraus.
Soziales Engagement, Förderung der Mitarbeiter, flexible Gestaltung der Aufgabe, herausragende Produkte und Prozess
Nichts
Nichts, es ist einfach prima
Enthusiasmus der Mitarbeiter
Leistung und Intelligenz statt Dampfplaudern honorieren
Tolles Office, nette Kollegen
Sprung in die Cloud-Welt verpasst - schade!
Was ist das?
Nur für Minderheiten
Je angepasster, desto besser
"Giving back" ist die Devise - man gibt publikumswirksam einen kleinen Teil der Einnahmen an die "Gemeinschaft" zurück und fühlt sich wie Robin Hood dabei.
auf Arbeitsebene gut
Abstellgleis
Je höher in der Hierarchie, desto schlimmer
Arbeiten darf man so viel wie möglich
Mehr als man verdauen kann
Bis zum völligen Irrsinn übertrieben! Vorgesetzte haben offenbar Ziele auf die Einstellung von Quotenfrauen. Beste Karrierechancen haben vermutlich einarmige, antirassistische Lesben, bei denen das Mundwerk besser funktioniert als das Hirn. Junge und ältere weisse Männer sind mittlerweile praktisch chancenlos und wenn es einer schafft, dann nur durch Beziehungen.
Die Wertschätzung und das Vertrauen vom ersten Tag an. Tolles Team und viel Spielraum für Entwicklung
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Da fühlt man sich wohl
Tolle Balance zwischen Job und Leben - mehr Arbeit wird wertgeschätzt und ausgegelichen
Tolle Projekte für gemeinnützige Vereine und Organisationen
viele Möglichkeiten für Spenden
Flache Strukturen und viel Wertschätzung und Vertrauen
Tolle Kunden aus der ganzen Welt und aus allen Bereichen - viele interessante Projekte
Nichts keine Zusätze und sondergehalzer da es zu teuer war. Wenig Motivation
Leute werben. Keine Sonderzahlungen wie weihnachtsgeld bzw Urlaubsgeld. Kein Dienstwagen
Sonderzahlungen und bessere Bezahlung mehr attraktive Arbeitszeiten und mehr Spass am arbeiten
Sehr gut organisiert
Prozesse etc. gut durchdacht aber viele
Verbesserungen sind in solchen Struckturen, getrieben aus USA, nicht umsetzbar.
Innovative Produkte und gut im Markt etabliert.
Zudem ist die Bezahlung insgesamt als 'Gut' anzusehen, in Teilbereichen gar 'Sehr Gut mit Sternchen'.
Auch gibt es einen gut arbeitenden Betriebsrat, der die oftmals aus den USA kommenden Vorgaben "abfedert".
Einmal im Jahr werden 'global lay-offs' durchgeführt, die in dieser Form keinerlei wirklichen Sinn ergeben. Für ein Amerikanisches Unternehmen mag dies normal sein, aber der Deutsche Arbeitsmarkt funktioniert nun einmal anders.
Beförderungen fanden entweder kaum statt, oder aber nicht transparent.
Bessere, klarere und zeitnahe Kommunikation. Verbindliche development Pläne, die auch erreicht werden können.
Ebenfalls wäre es wünschenswert, an manchen Entscheidungen im Vorfeld mitwirken zu können, anstatt das man diese 'einfach vor die Nase gesetzt' bekommt.
VMware ist Marktführer und hat eine sehr gute Reputation.
In manchen Bereichen gibt es keine wirklichen development Möglichkeiten. Hier kann VMware besser werden.
Siehe oben.
Super. Es werden sogar 40 Stunden im Jahr für soziale Projekte als Sonderurlaub geboten.
Hohe Ziele und häufig starker 'Druck von oben'.
So verdient kununu Geld.