22 von 128 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts
Alles, vor allem der Umgang mit Kunden, Partnern und Mitarbeitern ist unterirdisch
Alles, am besten schliessen
Seit Broadcom grauenhaft
Katastrophal
Nicht mehr vorhanden
Nicht erwünscht
Gehalt gut, Sozialleistungen kaum
Nicht vorhanden
Gibt es nicht mehr
Unterirdisch
Findet nicht statt
Nein
Den Umgang miteinander
Keine
Nein
Ja
Sehr gut
Sehr gut
Könnte mehr sein
Auch gut
Sehr höflich
Gut
Sehr gut
Sehr gut
Ist gegeben
Abwechslungsreich
...daß er sich vor wichtigen strategischen Weichenstellungen nicht drückt, sondern die Nase immer im Wind hat.
stellenweise die Kommunikation
Tolles Team und Arbeitsatmosphäre auch in herausfordernden Zeiten
top!
top!
verbesserungsfähig
könnte besser sein
...gibt es immer
Angst um den Job bei den Mitarbeitenden
nach Übernahme komplett zerstört
Bis zur Übernahme sehr gut, danach sofort schlechter
nach Übernahme eingestellt
Nach Broadcom-Übernahme massiv reduziert
Entlassungswelle betrifft fast ausschliesslich ältere Mitarbeitende
Management stopft sich die Taschen voll und geht, mittleres Management hat selbst Angst um den eigenen Job
Kaum Kommunikation durch VMware vor Übernahme, keine Informationen zur Restrukturierung danach
Konstruktiv
Viel Spielraum und durch Homeoffice ein weiterer Qualitätsgewinn
Grossartiges Soziales Engagement
Offen
Vorne dran bei technologischen Enwicklungen
Kann und muss man selbst gestalten
40 Stunden Sonderurlaub pro Jahr und Mitarbeiter/in für Engagement im Sozialen- oder Umweltbereich
Tools könnten besser genutzt werden
Interessiert eh niemanden.
Steht und fällt mit dem Manager
Immer noch gut bis sehr gut. Pionier der Virtualisierung. Aber: Viele Managementfehler: global und lokal. Das Image leidet wohl stark drunter.
Dies hat man ausnahmsweise selbst in der Hand. Alles eine Frage der Effizienz.
Teilweise zu viele Trainings. Teilweise total an der eigenen Rolle vorbei. Dennoch Pflicht und rigoros getracked.
Definitiv überdurchschnittlich. Zumindest auf dem Papier. Die Zielerreichung rückt immer öfter in weite Ferne. So wird es mit anderen wieder vergleichbar. Ces't la vie!
Schon coole Aktionen vorzuweisen
Alles Einzelkämpfer. Sonst gilt die Aussage für das eigene Team
Wenn man Glück hat und sowohl für einen "normalen" Manager als auch gutes Kundenset (zumindest im Ansatz bisschen Potential) arbeitet, wird man länger Spaß haben. Ansonsten: execution, execution, execution!
Teilweise zu viel, zu verwirrend, aber immer auf den nächsten Deal, die execution von goals ausgerichtet. Nichts ist so heilig, wie der Deal. Die Entwicklung des Kunden kann ja auch später statt finden.
Absolut gegeben
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Eig. alles abgesehen von Gehalt und kurzfristige Karriereentwicklung
Undurchsichtige Kommunikation bei Beförderungen, Gehalt
Young Talent höher bezahlen. Mitbewerber zahlen doppelt und mehr. Weshalb ich auch gegangen bin.
Kein Micromanagement, wertschätzende Kunden, tolle Kollegen.
Respektiert und "the hot stuff"
100% HomeOffice, diverse Angebote zur Verbesserung der WorkLife Balance.
Man arbeitet so viel, wie man möchte. Über die 40h Woche hinaus bestehen jede Menge Möglichkeiten, sich zu engagieren, aber es besteht kein Zwang. Wer sich überarbeitet oder überfordert fühlt, arbeitet nicht effektiv genug.
3 VMware-Zertifizierungen werden pro Jahr übernommen, Zugang zu allen VMware Kursen. Externe Zertifizierungen und Kurse werden übernommen und Weiterbildung wird erwartet.
Generell ist das Gehalt gut. Als Young Professional sollte man aber darauf achten, nicht ausgenutzt zu werden. Sehr geringe Gehälter werden hier geboten. Gut verhandeln, nach oben sind keine Grenzen gesetzt.
NetZero Strategie, 1 Woche extra Urlaub für soziales Engagement, Spenden werden verdoppelt. Immer wieder gibt VMware Budget frei, das man spenden kann, wohin man möchte.
Ein klasse Team, so wünscht man sich das.
Viele alte Hasen, die auch gehalten werden.
Man wird total abgeschirmt/geschützt sowohl auf Kundenseite als auch gegen das TopLevel Management. Das Management ist sehr bemüht, eine gute Atmosphäre zu schaffen und VMware ist definitiv keine Hire&Fire Bude - wenn man gut in dem ist, was man tut:)
100% HomeOffice. VMware stellt Budget für Ausstattung wie Schreibtisch, Stuhl. Neuestes MacBook Pro, iPhone, 4k Screen, alles was man sich vorstellen kann, bekommt man gestellt.
Top-Down Kommunikation, die aber kein Problem ist. Unternehmens-Strategie wird transparent kommuniziert, es ist oben klar, wo man hin will. Wie sich das nach Unten gestaltet bleibt wiederum etwas nebulös.
Beförderungskommunikation katastrophal. Hinhaltetaktik und Versprechen, die nicht eingehalten werden.
Geduld ist gefragt, Beförderungen sind durchaus möglich.
Ist gegeben, alle werden gleichbehandelt. Die Firma versucht aktiv "diverser" zu werden.
Das ist zweischneidig, es werden zwar viele Kollegen eingestellt, die mit dem Klischee vom weißen, männlichen ITler aufräumen. Teilweise werden aber auch Leute eingestellt, die das Unternehmen zwar "diverser" machen, aber keinerlei Kompetenz für die Stelle mitbringen.
Das ist ziemlich kontraproduktiv.
Top Aufgaben, am Zahn der Zeit und dt. Unternehmen um Jahre, wenn nicht Jahrzehnte voraus.
Frage nach Hilfe und du wirst Sie bekommen. Großartiger Teamspirit. Natürlich ist auch hier nicht alles perfekt, aber man arbeitet stetig daran Dinge zu verbessern.
Absolut genial. Man kann seine Zeit frei einteilen und ist somit sehr flexibel.
Gute Kommunikation und man wird gut gefördert, um sich persönlich und fachlich weiter zu entwickeln.
So verdient kununu Geld.