2 von 14 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Gehalt kommt pünktlich.
s.o.
Wertschätzung der Mitarbeiter. Kommunikation auf allen Ebenen verbessern. Habt den Mut und werft endlich die schlechten Mitarbeiter raus!
Die Stimmung ist seit Jahren auf dem Tiefpunkt. Motivation oder etwa Freude auf der Arbeit gibt es nicht.
Hier besteht ein riesiger Gap zwischen der Wirklichkeit und den Vorgaben aus dem Konzern.
Keine Zeiterfassung, keine eindeutigen Regelungen wie mit Mehrarbeit umgegangen wird. Viele meiner Kollegen sind, wie ich selbst, am Limit.
Durch die hohe Fluktuation in den letzten Jahren, sind viele Teams permanent unterbesetzt, somit ist ein übermäßiges Arbeitsaufkommen normal.
Wir erhalten seit Jahren kaum noch Schulungen. Karrierechancen sind gleich null, werden auch nicht gefördert. Aktuell ist eine Teamleiterstelle unbesetzt, intern hat sich niemand auf diese Vakanz beworben.
Gehalt bewegt sich am unteren Standard in der IT-Branche.
Es wird kein Wert auf Umwelt-/Sozialbewusstsein gelegt.
Der Zusammenhalt ist teilweise sehr gut, teilweise grenzt vieles an Mobbing. Selbst innerhalb der Teams wird versucht, sich gegenseitig anzuschwärzen, nur um selbst besser dazustehen.
Viele Kollegen ruhen sich auf den Rücken der anderen aus, stehen wichtige Themen an, so sind diese Kollegen immer Krank und wir dürfen die Kohlen aus dem Feuer holen.
Da man keine gute Leute auf dem Stellenmarkt findet, werden zwangsweise ältere Menschen eingestellt.
Keine Rückendeckung durch die Vorgesetzten. Einige Teamleiter spielen hier Big Business, beherrschen aber die Grundlagen der Mitarbeiterführung nicht.
Keinerlei Strukturen in der Mitarbeiterführung, teilweise wird gegen die eigenen Mitarbeiter gemobbt.
Positiv: Durch Corona mussten neue Laptops und Monitore angeschafft werden.
Negativ: Die Büroräumen wurden seit Jahren nicht mehr modernisiert, vielmehr schwingt der Charme der 70er Jahre noch mit.
Kommunikation? Hier nicht! Weder innerhalb der Teams, noch von Vorgesetzten oder der Geschäftsführung. Es wird sehr stark auf den Flurfunk gesetzt, unangenehme Themen wie Prämienkürzungen etc. werden im Vorfeld nicht kommuniziert.
Es gibt eine Frauenquote durch den Deutsche Bank Konzern.
Interessante Aufgaben gibt es, abhängig vom Team. Leider fehlt einem die Zeit, um diese sauber umsetzten zu können. Die Devise lautet: Hauptsache es läuft!
Es gibt bessere, aber auch deutliche schlechtere Unternehmen. Von den Vorgesetzten der einzelnen Abteilung hängt stark ab, ob man sich wohlfühlt und seien Leistung gerne zeigt. Vom Alpha-Männchen bis zum Duckmäuser ist alles an Führungspersönlichkeiten vertreten.
Es gilt die Vertrauensarbeitszeit. Je nach Verhältnis zum Vorgesetzten kann hier noch von einer echten Work-Life-Balance reden. Desweiteren ist das Unternehmen wegen der nicht vorhanden Zeiterfassung eines der letzten Paradiese für Raucher.
Hier ist der größte Haken. Wenn man beruflich Weiterkommen möchte, ist man schon quasi gezwungen das Unternehmen wieder zu verlassen. Mitarbeiter werden leider nicht nach Qualifikation und Leistung gefördert, sondern in erster Linie Mitarbeiter, die sich am besten vor der Geschäftsführung verkaufen können. Der Auswahlprozess zu Förderung von Mitarbeitern ist nicht objektiv und fair gestaltet, sondern orientiert sich eher an den Vorlieben der Geschäftsführung und an den Vorgaben des Mutterkonzerns (Frauenquote).
Natürlich gibt es die üblichen Spannungen bzw. Zielkonflikte und zwischen einzelnen Abteilungen, wie beispielsweise IT und Compliance. Aber insgesamt ist der Zusammenhalt unter den Kollegen im allgemeinen sehr gut und viel besser als bei der gelb-blauen Konzernmutter.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist gut.
An dem Verhalten meines Vorgesetzten war nichts auszusetzen.
Je nach Abteilung und Aufgabengebiet unterschiedlich. Die erforderliche Mindestausstattung an EDV ist für jeden Mitarbeiter vorhanden.
Die Kommunikation zwischen Management und Mitarbeitern ist über die Jahre besser geworden. Aber trotzdem erfährt man manches nur über den Flurfunk.
Das Gehalt ist Verhandlungssache. Man sollte sich nämlich bewusst sein, dass spätere Gehaltssteigerungen (außer Tariferhöhungen im einstelligen Prozentbereich alle 2- 3 Jahre) fast ausgeschlossen sind (Sparpolitik des Mutterkonzerns). Daher am Anfang gleich ein gutes Gehalt raushandeln, sonst ärgert man sich spätestens nach 3 bis 4 Jahren.
Aufstiegschancen sind fast nicht vorhanden. Wenn der sehr seltene Fall einer Aufstiegsmöglichkeit besteht, dann wird die Frauenquote des Mutterkonzerns zum Problem, da bei deutlich besser fachlicher Qualifikation und Soft-Skills von männlichen Bewerbern die Frau die Stelle bekommt.
Je nach Abteilung unterschiedlich. Man hat je nach Abteilung viele Freiheiten seinen beruflichen Alltag zu gestalten.