48 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
48 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
48 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Produktbreite, der tief verwurzelte, ökologische Anspruch, mehr Bio geht nicht. Trotz der Firmengrösse eine Familie
Super Kollegen
Perfekt man kann mit einem
Job dort angeben ;)
Ziemlich gut
Man wird gefördert
Sehr in Ordnung, auch Zusatzleistungen über das gesetzliche weit hinaus
Als Ökopionier komplett ohne Abstriche vorhanden
Sehr vorhanden
Viele über mehrere Dekaden beschäftigte
Fair und wertschätzend
Gute Technik
Auf Augenhöhe
Komplett vorhanden
Sehr abwechslungsreich
Gutes Image nach außen, hinter der Fassade ist alles andere als Fairtrade
Einfach seine Mitarbeiter fair behandeln, dann hat man auch nicht so ein starken Fachkräftemangel
Das Arbeitsklima war nicht aufzuhalten
3-Schicht-System und Wochenendarbeit gleich im ersten Lehrjahr sollten wohl den erheblichen Personalmangel ausgleichen
Während der Ausbildung wurde die finanzielle Unterstützung für die über 350 km entfernte Berufsschule auf einmal gekürzt. Für die Unterkunft wird nicht mehr an Wochenende und an Feiertagen bezahlt, man könnte ja immer nach Hause fahren war die Begründung
Den gab es wohl offiziell, habe ihn aber kein einziges mal gesehen
Überwiegend Routineaufgaben, Anlagen befühlen von morgens bis abends. Lernen tut man als Azubi dort wenig, man fühlt sich aber dadurch umso mehr ausgenutzt
- Flexible Arbeitszeiten und Homeoffice
- Gute Work-Life-Balance
- Zusätzliche Benefits
- Unternehmensbeteiligung
- Kommunikation hat sich in den letzten Jahren deutlich verbessert
- Nachhaltige Firmenphilosophie und wirtschaftliche Stabilität (Marktführer, Umsatzplus, gutes Wachstum)
- Durchschnittliches Gehalt könnte besser sein
- Ziele und Vorgaben sind nicht immer klar definiert
- Teilweise fehlendes Feedback
- Einige Prozesse sind noch ausbaufähig
- Mitarbeitende stärker einbinden und mit als wichtigste Ressource sowie Markenbotschafter sehen
- Gehaltsstruktur überdenken und an Marktstandard anpassen
- Klare Vorgaben machen und Verantwortlichkeiten definieren
- Regelmäßiges Feedback etablieren
Gut
Gutes trinken, Gutes tun! Der Erfolg gibt ihnen Recht.
Top!
könnte besser sein
Ausbaufähig
Vorbildlich
Okay
Nichts negatives erlebt
Fair
Gut, kommt auf die Abteilung an
Deutlich gebessert
Größtenteils
Ja, kommt auf die Abteilung an
- Eines der “guten” Unternehmen – Voelkel ist Vorbild für ein wertegeleitetetes sozial-ökologisches Wirtschaften: gemeinwohlorientert, authentisch, innovativ
- Absolut familiäres & menschliches Marketing-Team mit tollem Zusammenhalt und entspanntem Umgang untereinander
- Viel Raum für Eigeninitiative und Offenheit Themenfelder zu übernehmen & weiterzuentwickeln
- Klar strukturierte Teamleitung mit offenem Ohr für eigene Anliegen
- Fast alles wird Inhouse produziert
- Kurzfristige Projekte erfordern Flexibilität und sorgen dafür, dass keine Monotonie entsteht (kann auch mal in Stress ausarten)
- Charmante, moderne Büros inmitten von Streuobstwiesen, Weiden und dem Biosphärenreservat Elbtalaue
- Gesunde Balance aus Homeoffice & Anwesenheit vor Ort, Flexibilität bei Arbeitszeiten
- Übliche Goodies wie z.B. Fitnessstudio, Kantine, Firmenfeiern etc. – hervorzuheben & einmalig: wöchentliches Yoga auf der Streuobstwiese
- Intransparenz bei Gehaltsklassen & Aufstiegsmöglichkeiten sorgen für Unmut
- Interne Unstimmigkeiten & fehlende Arbeitsprozesse bremsen die Effizienz und sorgen für Projektchaos
- Teilweise interne Grabenkämpfe bzw. es fehlt das Verständnis für die Rolle & Relevanz des Marketingteams
- Wenig Synergien & Schnittmengen mit anderen Abteilungen
- Der Arbeitsweg ist fantastisch, aber dauert je nach Wohnlage - arbeiten auf dem Land eben
- Klare Unternehmensstrategie formulieren und aktiv die gesamte Belegschaft/Abteilungen darauf einschwören
- Aus der Not eine Tugend machen und wirklich offen mit den bestenfalls durchschnittlichen Gehältern umgehen, statt Geheimnistuerei (z.B. indem proaktiv kommuniziert wird, was es für welche Gehaltsklasse braucht, welche Entwicklungsmöglichkeiten bestehen und die Gehälter nachvollziehbar begründen).
Produkte und Vorgesetztenverhalten und soziale Leistungen
Nichts was zu erwähnen wäre
Kommunikation verbessern
Absolut vertrauensvoll
Sehr gut
Durch flexible Arbeitszeiten sehr gut
Tolle Weiterbildungsmöglichkeiten
Leistung wird belohnt
Sehr hoch
von unten nach oben, wie immer
Konnte nichts negatives feststellen
Meistens offen , fair und empathisch
Gute Ausstattung im Vertrieb
interne Abläufe können verbessert werden
alle bekommen eine Chance
Spannende Produkte, viele neue Kunden
Positiv hervorzuheben ist der ausgeprägte Gemeinwohlansatz des Arbeitgebers, der sich in einem werteorientierten Grundverständnis und dem Bestreben zeigt, wirtschaftliches Handeln mit gesellschaftlicher Verantwortung zu verbinden.
Der Außendienst des Unternehmens wird de facto von einem familiären Verbund dominiert, was zu einer unausgewogenen Machtverteilung und einer spürbaren Intransparenz in Entscheidungsprozessen führt. Eine professionelle Führungskultur ist kaum vorhanden: Strukturiertes Management, klare Verantwortlichkeiten und kontinuierliches Feedback sucht man vergeblich. Effiziente Abläufe oder eine zielgerichtete Steuerung des Vertriebs sind ebenfalls nicht erkennbar, was die Arbeitsqualität und Motivation deutlich beeinträchtigt.
Wer als Vertriebler oder Vertriebsmitarbeiterin eine moderne, leistungsorientierte Arbeitsumgebung mit echter Führungskompetenz erwartet, wird hier sehr wahrscheinlich enttäuscht. Eine Weiterempfehlung kann ich daher nicht aussprechen
Ein tolles Team, viel Wertschätzung und es wird einem viel Vertrauen entgegengebracht in der Aufgabengestaltung.
die recht dynamische Entscheidungskultur führt manchmal zu Stress
die Werte, die nach außen kommuniziert werden, werden auch gelebt.
Den Zusammenhalt im Team sowie die Werte des Unternehmens. Dadurch gehe ich gern zur Arbeit.
Die abteilungsübergreifende Kommunikation ausbauen.
sehr gut
super
Die Vorgesetzten in der Abteilung bringen viel Vertrauen entgegen und sind sehr wertschätzend.
Die Kommunikation in der Abteilung ist sehr gut. Allerdings abteilungsübergreifend ausbaufähig.
sehr soziales Unternehmen, viele Benefits, Geschäftsführung ist hilfsbereit.
Parksituation, geringe/ keine Aufstiegschancen
Nach außen ein sehr soziales und umweltbewußtes Unternehmen
Da die Geschäftsführung ohnehin alles besser weiß und Vorschläge als persönliche Kritik missversteht, spare ich mir die Mühe. Man sollte einfach so weitermachen wie bisher – der Erfolg gibt einem ja recht.
Wer Anerkennung für seine Arbeit sucht, ist hier falsch. Es herrscht das Gefühl, dass Engagement und harte Arbeit unsichtbar bleiben. Die Führungsebene scheint den Arbeitsaufwand einzelner Abteilungen komplett zu unterschätzen, was zu chronischem Stress und dem Gefühl führt, ständig nur Brände zu löschen.
Informationen sind Glückssache. Oft arbeitet man im Blindflug und erfährt erst hinterher, dass die Arbeit umsonst war. Wenn man versucht, auf diese Missstände hinzuweisen, stößt man auf eine Wand. Anstatt zuzuhören, wird man schnell in eine Ecke gestellt. Das macht eine ehrliche und offene Zusammenarbeit unmöglich.
Bio Boom sei Dank
Eine Work-Life-Balance existiert hier nicht, da das 3-Schicht-System den Samstag fest mit einschließt. Schon einen einzigen Tag frei zu bekommen, ist ein Kampf, was private Planungen unmöglich macht. Selbst bei akuter Ausnahmesituationen im Privatbereich (Krebsdiagnose) wurde es nicht gestattet früher zu gehen.
Das Gehaltssystem ist undurchsichtig: Ein vergleichsweise niedriger Grundlohn wird mit einem Flickenteppich aus Zulagen und kleinen Extras wie Fitness-Rabatten künstlich aufgehübscht. Diese fehlende Transparenz wird durch die veraltete Vorschrift unterstrichen, dass man über sein Gehalt nicht sprechen darf, was ein faires Gehaltsgefüge stark anzweifeln lässt.
Top
Auf die allermeisten Kollegen bis zum Teamleiter hin ist absolut Verlass und die Atmosphäre ist im Alltag sehr positiv und hilfsbereit. Nur vereinzelt gibt es Grüppchenbildung, was den Zusammenhalt im Großen und Ganzen aber kaum stört.
Während der tägliche Umgang noch in Ordnung ist, fehlt es bei der strategischen Planung an jeglicher Wertschätzung für ältere Mitarbeiter. Ihre Erfahrung wird bei wichtigen Entscheidungen oft übergangen, was sehr kurzsichtig ist.
Bei Fehlern wird nicht nach Lösungen, sondern nach Schuldigen gesucht, wobei die Verantwortung gerne nach unten durchgereicht wird. Eine konstruktive oder professionelle Zusammenarbeit ist auf dieser Basis unmöglich. Anstatt Probleme für die Zukunft zu lösen, wird bei Fehlern nur dafür gesorgt, dass in der Zukunft noch eine andere Abteilung mit in den Prozess reingezogen (QS oder Abfüllung), damit in Zukunft die anderen Schuld sind oder die Schuld zumindest auf mehreren Schultern verteilt ist. Den Prozess ändern oder das Problem angehen wird sehr selten gemacht – eine absolut demotivierende Vorgehensweise.
Man fühlt sich hier wie in einer Legebatterie – zu viele Leute auf viel zu engem Raum. Ständig ist es zu laut, die Luft im Labor ist eine Zumutung und die hygienischen Zustände der wenigen Toiletten sind indiskutabel. An grundlegender Sicherheit und Wohlbefinden wird hier an allen Ecken gespart. Besser nicht in die Arbeitsstättenverordnung einlesen.
Wichtige Entscheidungen und Informationen kommen oft verspätet oder nur an einen kleinen Kreis an. Man fühlt sich schlecht informiert und kann die eigene Arbeit nur schwer planen.
Grundsätzlich wird versucht, fair zu sein, was man im normalen Arbeitsalltag auch merkt. In der Praxis ist der Weg zu einer Beförderung für Mütter oder Teilzeitkräfte aber gefühlt deutlich schwieriger als für männliche Vollzeit-Kollegen.
Die Aufgaben wären an sich sehr interessant und abwechslungsreich, aber die Freude daran geht oft verloren. Die chaotische und unstrukturierte Bearbeitung in der Saftaufbereitung führt ständig zu Frust und unnötigem Stress.
So verdient kununu Geld.