20 von 49 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Produktbreite, der tief verwurzelte, ökologische Anspruch, mehr Bio geht nicht. Trotz der Firmengrösse eine Familie
Super Kollegen
Perfekt man kann mit einem
Job dort angeben ;)
Ziemlich gut
Man wird gefördert
Sehr in Ordnung, auch Zusatzleistungen über das gesetzliche weit hinaus
Als Ökopionier komplett ohne Abstriche vorhanden
Sehr vorhanden
Viele über mehrere Dekaden beschäftigte
Fair und wertschätzend
Gute Technik
Auf Augenhöhe
Komplett vorhanden
Sehr abwechslungsreich
- Flexible Arbeitszeiten und Homeoffice
- Gute Work-Life-Balance
- Zusätzliche Benefits
- Unternehmensbeteiligung
- Kommunikation hat sich in den letzten Jahren deutlich verbessert
- Nachhaltige Firmenphilosophie und wirtschaftliche Stabilität (Marktführer, Umsatzplus, gutes Wachstum)
- Durchschnittliches Gehalt könnte besser sein
- Ziele und Vorgaben sind nicht immer klar definiert
- Teilweise fehlendes Feedback
- Einige Prozesse sind noch ausbaufähig
- Mitarbeitende stärker einbinden und mit als wichtigste Ressource sowie Markenbotschafter sehen
- Gehaltsstruktur überdenken und an Marktstandard anpassen
- Klare Vorgaben machen und Verantwortlichkeiten definieren
- Regelmäßiges Feedback etablieren
Gut
Gutes trinken, Gutes tun! Der Erfolg gibt ihnen Recht.
Top!
könnte besser sein
Ausbaufähig
Vorbildlich
Okay
Nichts negatives erlebt
Fair
Gut, kommt auf die Abteilung an
Deutlich gebessert
Größtenteils
Ja, kommt auf die Abteilung an
Produkte und Vorgesetztenverhalten und soziale Leistungen
Nichts was zu erwähnen wäre
Kommunikation verbessern
Absolut vertrauensvoll
Sehr gut
Durch flexible Arbeitszeiten sehr gut
Tolle Weiterbildungsmöglichkeiten
Leistung wird belohnt
Sehr hoch
von unten nach oben, wie immer
Konnte nichts negatives feststellen
Meistens offen , fair und empathisch
Gute Ausstattung im Vertrieb
interne Abläufe können verbessert werden
alle bekommen eine Chance
Spannende Produkte, viele neue Kunden
Ein tolles Team, viel Wertschätzung und es wird einem viel Vertrauen entgegengebracht in der Aufgabengestaltung.
die recht dynamische Entscheidungskultur führt manchmal zu Stress
die Werte, die nach außen kommuniziert werden, werden auch gelebt.
Den Zusammenhalt im Team sowie die Werte des Unternehmens. Dadurch gehe ich gern zur Arbeit.
Die abteilungsübergreifende Kommunikation ausbauen.
sehr gut
super
Die Vorgesetzten in der Abteilung bringen viel Vertrauen entgegen und sind sehr wertschätzend.
Die Kommunikation in der Abteilung ist sehr gut. Allerdings abteilungsübergreifend ausbaufähig.
sehr soziales Unternehmen, viele Benefits, Geschäftsführung ist hilfsbereit.
Parksituation, geringe/ keine Aufstiegschancen
Nach außen ein sehr soziales und umweltbewußtes Unternehmen
Da die Geschäftsführung ohnehin alles besser weiß und Vorschläge als persönliche Kritik missversteht, spare ich mir die Mühe. Man sollte einfach so weitermachen wie bisher – der Erfolg gibt einem ja recht.
Wer Anerkennung für seine Arbeit sucht, ist hier falsch. Es herrscht das Gefühl, dass Engagement und harte Arbeit unsichtbar bleiben. Die Führungsebene scheint den Arbeitsaufwand einzelner Abteilungen komplett zu unterschätzen, was zu chronischem Stress und dem Gefühl führt, ständig nur Brände zu löschen.
Informationen sind Glückssache. Oft arbeitet man im Blindflug und erfährt erst hinterher, dass die Arbeit umsonst war. Wenn man versucht, auf diese Missstände hinzuweisen, stößt man auf eine Wand. Anstatt zuzuhören, wird man schnell in eine Ecke gestellt. Das macht eine ehrliche und offene Zusammenarbeit unmöglich.
Bio Boom sei Dank
Eine Work-Life-Balance existiert hier nicht, da das 3-Schicht-System den Samstag fest mit einschließt. Schon einen einzigen Tag frei zu bekommen, ist ein Kampf, was private Planungen unmöglich macht. Selbst bei akuter Ausnahmesituationen im Privatbereich (Krebsdiagnose) wurde es nicht gestattet früher zu gehen.
Das Gehaltssystem ist undurchsichtig: Ein vergleichsweise niedriger Grundlohn wird mit einem Flickenteppich aus Zulagen und kleinen Extras wie Fitness-Rabatten künstlich aufgehübscht. Diese fehlende Transparenz wird durch die veraltete Vorschrift unterstrichen, dass man über sein Gehalt nicht sprechen darf, was ein faires Gehaltsgefüge stark anzweifeln lässt.
Top
Auf die allermeisten Kollegen bis zum Teamleiter hin ist absolut Verlass und die Atmosphäre ist im Alltag sehr positiv und hilfsbereit. Nur vereinzelt gibt es Grüppchenbildung, was den Zusammenhalt im Großen und Ganzen aber kaum stört.
Während der tägliche Umgang noch in Ordnung ist, fehlt es bei der strategischen Planung an jeglicher Wertschätzung für ältere Mitarbeiter. Ihre Erfahrung wird bei wichtigen Entscheidungen oft übergangen, was sehr kurzsichtig ist.
Bei Fehlern wird nicht nach Lösungen, sondern nach Schuldigen gesucht, wobei die Verantwortung gerne nach unten durchgereicht wird. Eine konstruktive oder professionelle Zusammenarbeit ist auf dieser Basis unmöglich. Anstatt Probleme für die Zukunft zu lösen, wird bei Fehlern nur dafür gesorgt, dass in der Zukunft noch eine andere Abteilung mit in den Prozess reingezogen (QS oder Abfüllung), damit in Zukunft die anderen Schuld sind oder die Schuld zumindest auf mehreren Schultern verteilt ist. Den Prozess ändern oder das Problem angehen wird sehr selten gemacht – eine absolut demotivierende Vorgehensweise.
Man fühlt sich hier wie in einer Legebatterie – zu viele Leute auf viel zu engem Raum. Ständig ist es zu laut, die Luft im Labor ist eine Zumutung und die hygienischen Zustände der wenigen Toiletten sind indiskutabel. An grundlegender Sicherheit und Wohlbefinden wird hier an allen Ecken gespart. Besser nicht in die Arbeitsstättenverordnung einlesen.
Wichtige Entscheidungen und Informationen kommen oft verspätet oder nur an einen kleinen Kreis an. Man fühlt sich schlecht informiert und kann die eigene Arbeit nur schwer planen.
Grundsätzlich wird versucht, fair zu sein, was man im normalen Arbeitsalltag auch merkt. In der Praxis ist der Weg zu einer Beförderung für Mütter oder Teilzeitkräfte aber gefühlt deutlich schwieriger als für männliche Vollzeit-Kollegen.
Die Aufgaben wären an sich sehr interessant und abwechslungsreich, aber die Freude daran geht oft verloren. Die chaotische und unstrukturierte Bearbeitung in der Saftaufbereitung führt ständig zu Frust und unnötigem Stress.
Neue Projekte langsamer mit mehr Planungszeit angehen. Neuprodukte länger auf dem Markt lassen und nicht gleich wieder Auslisten.
Hohe Schlagzahl; häufig werden unausgereifte Projekte in die Tat umgesetzt.
Das positive Image stimmt im großen und ganzen überein; getrübt wird es durch massive Arbeitsbelastung.
Je nach Abteilung gibt es eine gute Work-Life-Balance.
Kriterien für beruflichen Aufstieg sind nicht bekannt; Weiterbildungen gibt es kaum; es scheint wenig Interesse an Persönlichkeitsbildung zu geben.
Das mäßige Gehalt wird mit Altersvorsorge; Vergünstigungen bei Sport, Bioladen, Kita etc. aufgewertet.
Da ist Voelkel absolut nix vorzuwerfen. Gemeinwohlzertifiziert, Bio; Stiftung, gesellschaftlich engagiert regional und überregional.
Man kann immer fragen und bekommt hilfsbereite Antworten!
Langdienende Mitarbeitende werden sehr geschätzt; auch ältere werden eingestellt.
Manche Entscheidungen sind aus meiner Sicht fragwürdig und zu spontan.
Hängt stark von der jeweiligen Abteilung ab; ich habe Glück.
Es hapert an sinniger Informationsweitergabe.
Wiedereinsteiger/innen sind sehr willkommen; Frauen haben nur bedingt Chancen auf Leitungs-/Führungspositionen.
Man hat leider nur wenig Einfluss auf die Ausgestaltung des eigenen Arbeitsplatzes.
Wertschätzung, ehrliche Chefs, überaus sozial, Erfolg wird belohnt, keine Gewinnmaximierung um jeden Preis, Ethik und Moral ist weit oben angesiedelt
nichts
Ich bin tatsächlich vollkommen zufrieden
Klasse miteinander, immer Unterstützung bei Fragen etc
Mit diesem Arbeitgeber kann man „ angeben „
Vertrauensarbeitszeit, mehr braucht man nicht zu sagen
Gute Schulungen, Karriere durch Wachstum gegeben
Leistung wird erkannt und belohnt, auch gute Aufstiegschancen
Mega, kein Blabla, alles wird zu Ende gedacht, keine Werbemittel aus China etc, starkes Engagement in Ländern aus denen Rohware bezogen wird, Gemeinwohl Ökonomie zertifiziert
Man spürt wer Bock auf seinen Job hat, da passt es
Spitze, Erfahrung darf mit eingebracht werden
Top, offen für konstruktive Kritik, prüfen Vorschläge, hören zu, starke Wertschätzung, Kommunikation auf Augenhöhe
Gute Ausstattung bezüglich Handy / tablet etc
Im ganzen gut durch kurze Wege in Richtung der Führungskräfte
nie etwas negatives erlebt
Sehr spannend durch neue Produkte, sehr viel Innovation
Gutes Geld.
Weniger Stress. Alle Abteilungen überlastet. Kommt nicht hinterher. Das stresst Kollegen und macht schlechte Laune und Fehler und Strafgeld bei Kunden.
Saft noch nicht gefüllt da wartet Lkw schon...stresss für alle. Saftaufbereitung, Labor, Produktion, Lager...alle Stress.
Das Betriebsklima ist gut und das liegt an den guten Kollegen. Der Führungsapparat trägt 0 dazu bei. Angefangen bei unseren Teamleitern und aufwärts.
Menschen wollen zu voelkel kommen wegen schlechte Stimmung in Produktion oder gehen schnell.
Zusätzliche Arbeit wird scheinend vorausgesetzt. Ich meine Überstunden und Samstage.
hohe Flexibilität vorausgesetzt. Spontane Schichtwechsel.
Übertarifliche Belohnung kann helfen.
Wenn's um den Urlaub geht wäre es der Firma am liebsten die könnten Vorschreiben wann ich meinen Urlaub nehm.
Auf Familienleben wird keine Rücksicht genommen.
Gegenteil, nach meiner Absage eines spontanen Schichtwechsel und immer wieder genervt, beendet mit den Worten : ich bin enttäuscht von dir.
Bei 3 -Schicht - System mit Samstagsarbeit kann ich nicht viel Balance verlangen.
Um mir Balance zu geben wäre ein guter , gesetzter Schichtplan wichtig, der sich nicht alle 2 Wochen ändert.
Gibt Kollegen die machen Meister. Habe gehört die Firma unterstützt das.
Sehr gut.
Neben Grundlohn gibts Zulage für 3 Schicht und Anwesenheitsprämie.
Verdiene gut wie Teamleiter.
Weihnachtsgeld
rente, Sportstudio, Bioladen, Jobrad, Zulage für Kindergarten. günstige Trigema Klamotten, günstiges Essen. Günstig Saft und biozisch.
Wenn es dem Marketing fr die Produkte dient sehr gut.
Im Firma noch ausbaufähig.
Keine Mülltrennung.
Tolle Kollegen, macht Spaß mit euch.
20 -30 Jahre Betriebszugehörigkeit werden mit einmalig 2000-3000 Brutto abgespeist. Ein feuchter Händedruck und es geht weiter.
Altersteilzeit-Modelle - nein
Gespräche über Aufgaben - nein
Ich kann halt mit 60 nicht so wie mit 30
Erfahrung der Kollegen wird ignoriert und um im Nachhinein festzustellen, dass der doch Recht hatte. Erfahrung halt.
Alte Leute werden eingestellt.
Eine Mischung aus 39 Jahre Ehe und Kindergarten.
Fehlerverhalten Katastrophe. Es geht null darum es beim nächsten Mal besser machen. Sehr auf Persönlicher Ebene.
Eindeutig Schulungsbedarf.
Charakter spielt meiner Meinung nach aber auch eine Rolle.
Wichtig: erstmal Kaffee trinken.
Was gefordert ist sollte auch selber geleistet werden.
Arbeitssicherheit wird groß geschrieben.
Im Team gut. Mit jeder Hierarchie - Stufe nimmt die Kommunikation stark ab. Traurig wenn die Kollegen aus der QS oder andere Abteilungen besser Bescheid wissen, obwohl wir für die Durchsetzung zuständig sind.
Kein Meckern ist Lob genug.
Die Keule wird schnell ausgepackt.
Anscheinend gute Kommunikation in der Qs by the way.
Aus meiner Position schwer zu sagen. Es fühlt sich gut an und es wird nicht schlecht über Gleichberechtigung geredet.
Vielseitige Aufgaben.
Es kann immer passieren, dass wir ungelernt an neue Maschinen gesetzt werden.
So verdient kununu Geld.