4 von 44 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen, die bei Völker eine Ausbildung absolvieren oder absolviert haben, bewerten den Ausbildungsbetrieb im Durchschnitt mit 4,5 von 5 Punkten.
Ihr Unternehmen?
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4 Mitarbeiter:innen, die bei Völker eine Ausbildung absolvieren oder absolviert haben, bewerten den Ausbildungsbetrieb im Durchschnitt mit 4,5 von 5 Punkten.
Nach der Neuausrichtung noch besser geworden. Der Zusammenhalt wächst stetig.
Gleitzeit, ermöglicht Spielraum
Durchschnittlich, aber genug
Bieten bei Bedarf Unterstützung, geben einem aber auch Freiraum
Durch nette Kollegen/innen geht man gerne zur Arbeit
Großer/breiter Aufgabenbereich
Ein Respektvoller Umgang wird von fast jedem Mitarbeiter eingehalten
Es wird viel gefordert, man wird aber auch viel gefördert, wenn man sich einbringt.
Es wird viel Rücksicht auf das Privatleben genommen.
Da sich das Unternehmen im Change befindet, läuft sicherlich nicht alles perfekt. Wir befinden uns jedoch auf Kurs und bewegen uns in die richtige Richtung.
Das Unternehmen befindet sich mitten im Verbesserungsprozess. Gerade in Bereichen wie allg. Kommunikation. Zwischendurch spürt man dies auch noch, es sind aber merkbare Verbesserungen spürbar.
Trotz des hohen Arbeitsaufkommens ist immer Zeit für einen Witz zwischen Kollegen und außerbetriebliche Zusammenkünfte sind nach persönlicher Erfahrung keine Seltenheit (z.B. Weihnachtsfeiern...)
Da ich mich noch relativ am Anfang meiner Ausbildung befinde, kann ich dazu noch nicht viel sagen. In der Regel werden aber gute Arbeitsleistungen gefördert und belohnt.
Meine Arbeitszeit beträgt 40 Stunden pro Woche. Durch Gleitzeit kann man für sich selbst entscheiden, ob man lieber früh oder spät beginnt. Überstunden können über einen Freizeitausgleich abgefeiert werden.
Ich würde die Ausbildungsvergütung als durchschnittlich bis leicht überdurchschnittlich beschreiben.
Meine Ausbildungsleitung nimmt sich immer Zeit für Fragen und Anmerkungen. Auf konstruktive Kritik wird gut reagiert und Verbesserungsvorschläge, bzw. Neuerungsvorschläge werden berücksichtigt und umgesetzt.
Die Ausbildung ist sehr allgemein, man lernt also viele Bereiche des Unternehmens kennen. Manche Abteilungen liegen einem mehr, andere weniger. Bisher haben sich jedoch alle Zeit genommen, wenn ich Fragen hatte, auch, wenn ich diese mehrmals gestellt habe. Das Umfeld im Kollegium ist sehr kollegial.
Gerade für Berufseinsteiger ist Völker meiner Meinung nach sehr attraktiv, da gute Vorschläge berücksichtigt und umgesetzt werden. Man hat sehr gute Möglichkeiten mitzugestalten und Verantwortung zu übernehmen.
Je nach Abteilung gibt es natürlich unterschiedliche Variationsspielräume, man ist als Azubi aber nicht nur für das Kaffee kochen zuständig. Viel mehr wird man als vollständiges Teammitglied gesehen und dementsprechend ernst genommen.
Je nach Abteilung geht man sehr locker miteinander um. Der Umgang bleibt dennoch sehr respektvoll und professionell.
Das Vertrauen, welches in die Azubis gelegt wird. Selbstständiges Arbeiten, faire Bewertungen nach Abteilungsende. Unterstützung bei Schulthemen, in denen man selbst vielleicht nicht so stark ist. Sein Studium auch neben der Arbeit leisten zu können.
Prozessabläufe sind manchmal so umfangreich und kompliziert, dass viel Zeit flöten geht.
Einblicke auch als Außendienstler zu erhalten (fehlte leider komplett im Ausbildungsplan).
Habe mich im Team immer wohl gefühlt und die Aufgaben wurde zum Abteilungsende auch anspruchsvoller, sodass man sich weiterentwickeln konnnte.
Es gab viel Unterstützung während der Ausbildung noch sein Studium zu schaffen. Jährlich gibt es Fort- und Weiterbildungenmöglichkeiten, die auch wahrgenommen werden.
Flexibel Arbeitszeiten, sowohl für Frühauftsteher 7 Uhr, als auch Langschläfer 9 Uhr.
Im Vergleich zu Schulkollegen mit am besten verdient.
geben Rat und Hilfestellungen bei Problemen. Fühlte mich immer sehr akzeptiert und unterstützt. Haben immer ein offenes Ohr sowohl beruflich als auch privat.
Ausflüge in den Movie Park waren am tollsten. Auch neben der Arbeit hat man sich privat gut verstanden.
Viel Selbstverantwortung und Eigeninitiative, bei Fragen und Problemen aber immer hilfsbereit zur Seite gestanden.
Von der Buchhaltung bis hin zur Personalabteilung konnte ich viele Einblicke sammeln. Leider fehlte zum Schluss die Zeit für die Marketingabteilung. Der Einblick in den Außendienst wurde im Ausbildungsplan nicht berücksichtigt.
Man hatte das Gefühl als Azubi nicht niedriger gestellt zu sein. Man wurde als vollwertige Person akzeptiert und auch die geleistete Arbeit wurde geschätzt.