14 von 44 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Immer Menschlich und höflich und sehr respektvoll, von der Reinigungskraft bis zum Bauarbeiter Hausmeisters egal in welcher Position im Vogel-Bau steht, man wird immer wahr genommen.
Das er ein dickeres Auto fährt als ich nee Spaß, es gibt nichts.
Neue Büro Gestaltung
Immer gut gelaunte Mitarbeiter
Selbst Mitarbeiter die sich anderweitig orientiert haben lassen kein schlechte Haar an die Firma Vogel-Bau kommen.
Es werden alle Brückentage direkt verplant, im Sommer 2Wochen immer zu und das in den Sommerferien, extra Eltern gerecht. Sowie über die Weihnachtszeit.
Aufstiegschancen gibt es immer
Lohn kommt immer pünktlich, verdienst ist auch echt gut.
Denke Mal schon
Kommunikation 1A
Sehr rücksichtsvoll
Mitarbeiter werden persönlich konfrontiert.
Luxus pur für Mitarbeiter von der Klima bis zum Ventilator, und vor allem sehr Corona konform.
Meetings werden oft abgehalten mit viel lachen und spaß.
Würde sagen für die richtig wichtigen Positionen wie Lohnbüro, lieber erfahrene ältere Mitarbeiter als junge Frauen die noch den Kinderwunsch haben.
Jeder hat seine Arbeit und seine Aufgaben
Gehalt kommt immer pünktlich, es wird sich an die tariflichen Absprachen gehalten
Keine WorkLife-Balance, Digitalisierung verschlafen, Team funktioniert nicht als solches
HomeOffice anbieten, flexible Arbeitszeit, Urlaubsregel lockern, Digitalisierung angehen, neue Büroeinrichtung anschaffen, Teambuilding-Maßnahmen einleiten, die „weiter so“-Einstellung abschaffen und Probleme auch wirklich angehen
Viel Gemotze gibt es in vielen Firmen. Hier sind aber einige Mitarbeiter so unzufrieden,dass es auf das ganze Team abfärbt.
Die Stimmung ist sehr toxisch weil sich auch niemand getraut, die Missstände bei höheren Stellen anzusprechen.
Man hat in den letzten Jahren stark an Image bei Auftraggebern eingebüßt, jedoch würde ich trotzdem sagen, dass Vogel-Bau noch ein gutes Image geniest.
Die Regelarbeitszeit ist erdrückend. In Zeiten in denen andere Firmen über Stundenreduktion, 4-Tage Woche und Entlastung des Arbeitnehmers gesprochen wird, hat man hier Regel(!!)Arbeitszeiten die die 45 Stunden auch noch überschreiten!
Zusätzlich ist man in vielen signifikant wichtigen Abteilungen so schlecht aufgestellt, dass jeder auf dem Zahnfleisch geht.
Der Urlaub ist weitestgehend durch Betriebsruhe verplant. Man kann nur in bestimmten Fällen davon abweichen. So kommt es oft vor, dass man im August in den Urlaub muss, weil die Firma in dieser Zeit zu macht.
Das Thema HomeOffice ist eine Red Flag und sollte lieber nicht angesprochen werden…
Standardschulungen werden gewährt. Bei größeren Schulungen wird’s eng, ganze Studiengänge oder Zertifikatslehrgänge werden nicht bezahlt.
Branchendurchschnitt, wenn man jedoch die hohe Arbeitszeit berücksichtigt viel zu wenig.
Die neuen Gebäude bekommen alle Solar.
Hier wird allerdings so extrem viel gedruckt … Papier ist heilig und wird über alles andere erhoben. Wenn ich den Druckerausstoß von manchen Druckern hier im Betrieb sehe, oder mit ansehen muss, was alles ausgedruckt wird … da wird mir schlecht.
Man muss ein Worddokument nicht ausdrucken und Einscannen, um daraus ein PDF zu erstellen.
Kommt stark auf den Bereich an.
Siehe oben…
Viele Ältere können sich auch alles leisten. Selbst wenn sie mit den einfachsten Officeanwendungen oder der Abrechnungssoftware nicht umgehen können … wieso auch, es gibt ja Jungbauleiter die das regeln können.
Es gibt gute Vorgesetzte, aber auch welche die einen nur die HiWi-Aufgaben machen lassen.
Generell wird man hier sehr oft belehrt.
Viele von den „Oberen“ haben einen absolut unantastbaren Status, so verlaufen leider oft sehr gute Ideen von anderen im Sand.
Man kämpft viel gegen Windmühlen wenn man etwas verändern möchte. Hier haben einige Kollegen schon resigniert und aufgegeben.
Altes Büro, Auto mit mehreren 100.000 km, Softwareauststattung nicht das gelbe vom Ei, Hardwareaustattung dafür gut bis sehr gut.
Dem Unternehmen fehlt eine klare Struktur und wichtige Abteilungen (z.B. eine Personalabteilung).
Schlechte Stimmung bei vielen
Wie sagte schon mal ein Kollege von mir „etwas effizient oder praktisch zu erledigen ist einfach keine Option“.
Fairerweise muss man aber erwähnen, dass das Thema digitales Arbeiten langsam ins Rollen kommt und von einigen Mitarbeitern auch ausdrücklich erwünscht wird.
Es wird zu wenig kommuniziert. Neuigkeiten werden nur über den Flurfunk kommuniziert, im technischen Bereich finden die regelmäßigen Treffen zu selten statt.
Infos was zum Beispiel der Betriebsrat bespricht, bekommt man nicht mit.
Wer für etwas Ansprechpartner ist, oder wie etwas intern geregelt wird, wissen manchmal sogar nicht einmal langjährige Mitarbeiter.
Und wenn doch macht es sowieso jeder wie er möchte. Ein einheitliches Vorgehen vermisst man leider stark.
Ältere Kollegen werden sehr deutlich bevorzugt.
Als Berufsstarter oder neuer Mitarbeiter sollte man nicht zu viel erwarten.
Wir haben zwar interessante Bauprojekte, das nützt mir aber nichts wenn ich immer nur die Aufgaben machen darf, auf die andere keine Lust haben.
Nichts
Die insgesamt unwirtschaftliche Arbeitsweise. Man kann vieles besser machen, aber dazu hat niemand ein Ohr bzw. Werden Anregungen mit onlogischen Argumenten erstickt. Wenn ich mir ansehen muss dass man ganze Pläne Ausdruckt und mit Lineal ausmisst anstatt ein PDF Programm zu benutzen dann wundert es mich nicht, dass diese Arbeitszeit zur Regel gehört. Wenn ich als jungbauleiter der einzige im Büro bin, der Teams bedienen kann, dann gibt es einiges an Nachholbedarf. Etwas praktisch und effizient zu erledigen ist einfach keine Option - wir machen lieber alles so wie vor 30 Jahren, hat ja früher immer so geklappt. PUNKT keine Innovation, kein Fortschritt.
Digitalisierung heißt nicht das Faxgerät zu entfernen und jetzt 2-3 Sachen per Mail zu machen. Es gibt schon seit langem Sachen wie BIM oder Baustelle 4.0. Aber dafur braucht man ja Lizenzen, welche ja Geld kosten....
Als jungbauleiter bekommt man täglich zu spüren, dass man absolut gar nichts weiß. Man bekommt immer das Gefühl belehrt zu werden und sogar wenn man mal etwas richtiges sagt gibt es immernoch ein großes aber, auf das man ja unbedingt achten muss. Gleichberechtigung = Fehlanzeige, man ist bloß ein "Auszubildender mit guter Bezahlung", was irgendwo auch stimmt natürlich, aber es regelmäßig gesagt zu bekommen, steigert nicht die Motivation.
Ich kann mich dieser Firma einfach nicht zugehörig fühlen, obwohl ich gerne wollte. Die aufgelisteten Probleme sind einfach Tatsachen. Für einen Polier oder Bauarbeiter ist es vielleicht eine gute Firma, für einen Bauleiter meiner Meinung nach nicht.
Das ich nicht lache. Regelarbeitszeiten von 10,5h pro Tag ohne Überstunden!! Lange nicht mehr zeitgemäß. Das unterstreicht nochmal, wie festgefahren in den altmodischen Strukturen dieses Unternehmen steckt. Dann wird man auch noch schief angeguckt, wenn man keine Überstunden macht. Dass man sich bei so einer Arbeitszeit gar nicht die ganze Zeit über zu 100% konzentrieren kann, ist völlig egal und absolut ineffizient. Aber "wir haben früher noch länger gearbeitet" heißt es dann. Was soll man da noch sagen? Außer: selber schuld!
Ich habe nicht mitbekommen, dass es mal ein Gespräch gibt, in dem irgendwelche Ziele oder ähnliches für die persönliche Entwicklung formuliert werden. Oder gar denn für die Entwicklung der Firma. Der Mitarbeiter macht die Firma aus, aber das hat Vogel Bau noch lange nicht realisiert.
Welche Sozialleistungen? Mitglied in der Soka Bau, aber das wars dann auch wieder. Unterdurchschnittliches bauleitergehalt gegenüber der Arbeitszeit. Keine Option für homeoffice!!! Verboten sowas überhaupt zu denken.
Hauptsache arbeiten, der Rest ist vollkommen egal. Digitalisierung? Mal eine Seite weniger drucken? Nein immer alles dreimal kopieren und doppelt archivieren und abheften.
Wenn man dauerhaft von oben herab behandelt wird kann von Kollegenzusammenhalt nicht gesprochen werden. Unter den anderen jungbauleitern hat man sich gut verstanden, aber es war keine entspannte Atmosphäre, wenn jemand anderes mit im Raum war. Viele Sachen wurden hinten rum ausgesprochen.
Ich kann mich nur wiederholen....
Wie schon bereits erwähnt geht diese Behandlung von oben herab einfach nicht. In der Stellenbeschreibung steht etwas von flache Hierarchie, was man bei der Größe der Firma auch vermutet. Viele Stufen gibt es auch nicht. Aber wenn intern die Position des Mitarbeiters an der Zahl auf dem Nummernschild (niedrige Zahl = hohe Position) zu erkennen ist, dann weiß man dass man ein niemand ist.
Altes tristes Büro, Handy für 200€, welches so stark eingeschränkt ist, dass ich unterwegs nicht mal was Googlen kann. 10 Jahre alter Golf mit mehreren!!! 100.000km als Firmenwagen.
Es gibt eigentlich kaum Zusammenkünfte, bei dem Ziele oder Probleme besprochen und Lösungsansätze formuliert werden. Man bekommt mit, wenn es eine neue Baustelle gibt und ob es da grad gut läuft oder nicht, aber ein Teamgeist existiert in diesem Unternehmen nicht. Ich hatte anfangs keinen Ansprechpartner, welcher mich richtig betreut oder gar mal guckt ob, ich meine Aufgabe richtig erfülle. Ich habe meine Aufgaben nach bestem Gewissen erfüllt, aber betreut wurde ich nicht.
Wie bereits erwähnt ist man der kleine ahnungslose jungbauleiter der frisch von der Uni kommt und nichts weiß. Weder vom Bau noch vom Leben generell. Ich habe noch nie so viele "Weisheiten" über alles mögliche gehört und wie viel ich noch lernen könnte, und dabei war ich während meines Studiums bereits mal selbständig.
Ist schön, wenn man mal auf die Baustelle darf, aber sonst ist man eigentlich nur der Abrechner/Handlanger dem, dem man untergeordnet war. Mehr gibt es dazu nicht zu sagen.
Die Möglichkeit des konzentrierten und selbstständigen Arbeitens ist wunderbar. Die Arbeitskollegen in der Abteilung sind sehr hilfsbereit.
Das größte Bauunternehmen aus Lahr und der Umgebung - das spricht für sich.
Gebühren fürs Fitnessstudio werden übernommen.
Hohes Umweltbewusstsein, weil sehr viel Energie über eigene Solaranlagen auf den Dächern vieler Geschäftsgebäuden erzeugt wird.
Ehrlicher Umgang mit den Kollegen. In der Abteilung wird für einander die Extra-Meile gegangen.
Erfahrung ist äußerst wichtig - in jedem Arbeitsbereich. Diese Erfahrung wird sehr geschätzt.
Deine Meinung wird bei einer Diskussion sehr gerne gehört und ins Gespräch mit eingegliedert - deine Stimme zählt. Vorgesetzte fordern und fördern einen.
Es sind sehr offene und vertrauliche Gespräche mit den Vorgesetzten und Abteilungsleitern erwünscht.
Sehr herausfordernde Aufgaben, bei denen einem nicht langweilig werden kann.