20 von 43 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Als Praktikant wird man super angenommen und eingebunden sodass man einen guten Einblick in den Beruf und die Firma bekommt!
Kein monotones Arbeiten
Bezahlung
Siehe oben
Modernisierung, Digitalisierung, Flexibilisierung! Arbeitsbedingungen an kommende Generation anpassen!
Eher gegeneinander als miteinander
Würde gerne 0 Sterne geben! Mindestens 20 Urlaubstage vorgegeben. Über 45h Regelarbeitszeit, kein Home Office und keine flexible Arbeitszeiten.
Miserabel
Bedingt möglich
Eher Einzelsport als Teamsport
Verbesserungsvorschläge werden erhört aber fast nie umgesetzt. Alles wird aufgeschoben.
Veraltete Büros, keine Digitalisierung vorhanden, 150€ Diensthandy, eingeschränkte Internetnutzung (kein Zugriff auf viele Seiten die man brauchen könnte)
Wenn, dann nur auf Nachfrage
Gehalt gut bis sehr gut - kommt auf die Verhandlung an
Altertümliche Einstellungen
Mal mehr mal weniger
Das Image und die Bezahlung
Der Umgang mit Mitarbeitern die Kultur des verbreiten von Drohungen und nicht vorhandene Abteilungsbezogene Teamevents und Fortbildungen
Stellenbestzungen überdenken, Abteilungsleiterverhalten beobachten und Rücksprachen mit den Angestellten und Arbeitern halten.
Arbeitszeiten auf ein vernünftiges Maß reduzieren
Geprägt von Druck, Angst beobachtet zu werden wenn ein paar private Worte gewechselt werden.
Nach außen super, intern eher dürftig
Null Komma null, 46,5 Wochenstunden keinerlei Flexibilität.
Keine Weiterbildungsmöglichkeiten, Anfragen werden abgeblockt.
Selbst kostenlose von der Industrie angebotene Seminare werden nicht erlaubt. ( Kostet ja auch Arbeitszeit)
Auszahlung super pünktlich, Betriebsrente und Gehaltsumwandlung möglich. Allerdings lange Arbeitszeiten.
Viel Papier, aber auch PV Anlagen und mittlerweile sparsame Betriebsautos
Die Kolleg*innen untereinander halten zusammen, wird aber vom Vorgesetzten nach Möglichkeit unterbunden
Sind wohl ein notwendiges Übel seitens des Vorgesetzten, von den Jungen Kolleg*innen jedoch oft gefragt, allerdings nur heimlich.
Unterirdisch, mehr gibt es dazu nicht zu sagen.
Büro und Arbeitsplatz soweit in Ordnung.
Nur in eine Richtung von oben nach unten, keine Widersprüche geduldet.
Wenig weibliche Kolleginnen aber diese werden ebenso wie die männlichen Kollegen behandelt
Teilweise
Immer Menschlich und höflich und sehr respektvoll, von der Reinigungskraft bis zum Bauarbeiter Hausmeisters egal in welcher Position im Vogel-Bau steht, man wird immer wahr genommen.
Das er ein dickeres Auto fährt als ich nee Spaß, es gibt nichts.
Neue Büro Gestaltung
Immer gut gelaunte Mitarbeiter
Selbst Mitarbeiter die sich anderweitig orientiert haben lassen kein schlechte Haar an die Firma Vogel-Bau kommen.
Es werden alle Brückentage direkt verplant, im Sommer 2Wochen immer zu und das in den Sommerferien, extra Eltern gerecht. Sowie über die Weihnachtszeit.
Aufstiegschancen gibt es immer
Lohn kommt immer pünktlich, verdienst ist auch echt gut.
Denke Mal schon
Kommunikation 1A
Sehr rücksichtsvoll
Mitarbeiter werden persönlich konfrontiert.
Luxus pur für Mitarbeiter von der Klima bis zum Ventilator, und vor allem sehr Corona konform.
Meetings werden oft abgehalten mit viel lachen und spaß.
Würde sagen für die richtig wichtigen Positionen wie Lohnbüro, lieber erfahrene ältere Mitarbeiter als junge Frauen die noch den Kinderwunsch haben.
Jeder hat seine Arbeit und seine Aufgaben
Man hat die Möglichkeit jeden Missstand bei der Unternehmensführung anzusprechen und oft wird dieser dann auch beseitigt.
Fluktuation
Bessere Kommunikation
Bis auf ein paar Ausnahmen ist die Arbeitsatmosphäre gut.
Technisch sehr stark aufgestellt
Wenn einem die Freizeit das wichtigste ist, könnte man die Arbeitszeiten als etwas lang empfinden.
Es gibt mehr als ausreichend Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten.
Wenn man sich traut zu fragen ist fast jeder Hilfsbereit.
Top!
Älteres Bürogebäude mit moderner Ausstattung
Einführung eines internen Kommunikationstools würde Vorteile bringen.
Da es sich um eine Unternehmen der Baubranche handelt, sind die Aufgaben immer sehr vielfältig.
Das Arbeitsklima (allgemein und vorallem in der Abteilung).
Die Aufgaben / Tätigkeiten.
Aktuell noch wenig E-Fahrzeuge.
An einigen Stellen Personal zu schlank besetzt.
Umstieg auf Elektromobilität.
Mehr zusammen als gegeneinander.
Im Unternehmen gibt es noch viele weiter Ausbildungsberufe. Sowohl Kaufmännisch als auch Gewerblich.
Nach der Ausbildung gibt es die Möglichkeit auf einen unbefristetes Arbeitsverhältnis.
Ab und zu sind Überstunden nötig, da manches auserhalb der normalen Arbeitszeit erledigt werden muss. Diese können allerdings direkt ausgeglichen werden.
Der Lohn wird pünktlich überwiesen. Zusätlich wird Weihnachts- und Urlaubsgeld gezahlt. Nach Rücksprache mit Klassenkameraden, kann ich meine Vergütung als überdurchschnittlich bezeichnen.
Tolles Arbeitsklima in der Abteilung und allgemein im Unternehmen.
Abwechslungsreiche Tätigkeiten - Von Smartphone bis Computer über Server ist alles dabei. Das Tagesgeschäft ist der Support für die Mitarbeiter
Auf Grund meines Arbeitsbereiches, habe ich Kontakt zu allen Abteilungen im Unternehmen.
Gehalt kommt immer pünktlich, es wird sich an die tariflichen Absprachen gehalten
Keine WorkLife-Balance, Digitalisierung verschlafen, Team funktioniert nicht als solches
HomeOffice anbieten, flexible Arbeitszeit, Urlaubsregel lockern, Digitalisierung angehen, neue Büroeinrichtung anschaffen, Teambuilding-Maßnahmen einleiten, die „weiter so“-Einstellung abschaffen und Probleme auch wirklich angehen
Viel Gemotze gibt es in vielen Firmen. Hier sind aber einige Mitarbeiter so unzufrieden,dass es auf das ganze Team abfärbt.
Die Stimmung ist sehr toxisch weil sich auch niemand getraut, die Missstände bei höheren Stellen anzusprechen.
Man hat in den letzten Jahren stark an Image bei Auftraggebern eingebüßt, jedoch würde ich trotzdem sagen, dass Vogel-Bau noch ein gutes Image geniest.
Die Regelarbeitszeit ist erdrückend. In Zeiten in denen andere Firmen über Stundenreduktion, 4-Tage Woche und Entlastung des Arbeitnehmers gesprochen wird, hat man hier Regel(!!)Arbeitszeiten die die 45 Stunden auch noch überschreiten!
Zusätzlich ist man in vielen signifikant wichtigen Abteilungen so schlecht aufgestellt, dass jeder auf dem Zahnfleisch geht.
Der Urlaub ist weitestgehend durch Betriebsruhe verplant. Man kann nur in bestimmten Fällen davon abweichen. So kommt es oft vor, dass man im August in den Urlaub muss, weil die Firma in dieser Zeit zu macht.
Das Thema HomeOffice ist eine Red Flag und sollte lieber nicht angesprochen werden…
Standardschulungen werden gewährt. Bei größeren Schulungen wird’s eng, ganze Studiengänge oder Zertifikatslehrgänge werden nicht bezahlt.
Branchendurchschnitt, wenn man jedoch die hohe Arbeitszeit berücksichtigt viel zu wenig.
Die neuen Gebäude bekommen alle Solar.
Hier wird allerdings so extrem viel gedruckt … Papier ist heilig und wird über alles andere erhoben. Wenn ich den Druckerausstoß von manchen Druckern hier im Betrieb sehe, oder mit ansehen muss, was alles ausgedruckt wird … da wird mir schlecht.
Man muss ein Worddokument nicht ausdrucken und Einscannen, um daraus ein PDF zu erstellen.
Kommt stark auf den Bereich an.
Siehe oben…
Viele Ältere können sich auch alles leisten. Selbst wenn sie mit den einfachsten Officeanwendungen oder der Abrechnungssoftware nicht umgehen können … wieso auch, es gibt ja Jungbauleiter die das regeln können.
Es gibt gute Vorgesetzte, aber auch welche die einen nur die HiWi-Aufgaben machen lassen.
Generell wird man hier sehr oft belehrt.
Viele von den „Oberen“ haben einen absolut unantastbaren Status, so verlaufen leider oft sehr gute Ideen von anderen im Sand.
Man kämpft viel gegen Windmühlen wenn man etwas verändern möchte. Hier haben einige Kollegen schon resigniert und aufgegeben.
Altes Büro, Auto mit mehreren 100.000 km, Softwareauststattung nicht das gelbe vom Ei, Hardwareaustattung dafür gut bis sehr gut.
Dem Unternehmen fehlt eine klare Struktur und wichtige Abteilungen (z.B. eine Personalabteilung).
Schlechte Stimmung bei vielen
Wie sagte schon mal ein Kollege von mir „etwas effizient oder praktisch zu erledigen ist einfach keine Option“.
Fairerweise muss man aber erwähnen, dass das Thema digitales Arbeiten langsam ins Rollen kommt und von einigen Mitarbeitern auch ausdrücklich erwünscht wird.
Es wird zu wenig kommuniziert. Neuigkeiten werden nur über den Flurfunk kommuniziert, im technischen Bereich finden die regelmäßigen Treffen zu selten statt.
Infos was zum Beispiel der Betriebsrat bespricht, bekommt man nicht mit.
Wer für etwas Ansprechpartner ist, oder wie etwas intern geregelt wird, wissen manchmal sogar nicht einmal langjährige Mitarbeiter.
Und wenn doch macht es sowieso jeder wie er möchte. Ein einheitliches Vorgehen vermisst man leider stark.
Ältere Kollegen werden sehr deutlich bevorzugt.
Als Berufsstarter oder neuer Mitarbeiter sollte man nicht zu viel erwarten.
Wir haben zwar interessante Bauprojekte, das nützt mir aber nichts wenn ich immer nur die Aufgaben machen darf, auf die andere keine Lust haben.
Nichts
Die insgesamt unwirtschaftliche Arbeitsweise. Man kann vieles besser machen, aber dazu hat niemand ein Ohr bzw. Werden Anregungen mit onlogischen Argumenten erstickt. Wenn ich mir ansehen muss dass man ganze Pläne Ausdruckt und mit Lineal ausmisst anstatt ein PDF Programm zu benutzen dann wundert es mich nicht, dass diese Arbeitszeit zur Regel gehört. Wenn ich als jungbauleiter der einzige im Büro bin, der Teams bedienen kann, dann gibt es einiges an Nachholbedarf. Etwas praktisch und effizient zu erledigen ist einfach keine Option - wir machen lieber alles so wie vor 30 Jahren, hat ja früher immer so geklappt. PUNKT keine Innovation, kein Fortschritt.
Digitalisierung heißt nicht das Faxgerät zu entfernen und jetzt 2-3 Sachen per Mail zu machen. Es gibt schon seit langem Sachen wie BIM oder Baustelle 4.0. Aber dafur braucht man ja Lizenzen, welche ja Geld kosten....
Als jungbauleiter bekommt man täglich zu spüren, dass man absolut gar nichts weiß. Man bekommt immer das Gefühl belehrt zu werden und sogar wenn man mal etwas richtiges sagt gibt es immernoch ein großes aber, auf das man ja unbedingt achten muss. Gleichberechtigung = Fehlanzeige, man ist bloß ein "Auszubildender mit guter Bezahlung", was irgendwo auch stimmt natürlich, aber es regelmäßig gesagt zu bekommen, steigert nicht die Motivation.
Ich kann mich dieser Firma einfach nicht zugehörig fühlen, obwohl ich gerne wollte. Die aufgelisteten Probleme sind einfach Tatsachen. Für einen Polier oder Bauarbeiter ist es vielleicht eine gute Firma, für einen Bauleiter meiner Meinung nach nicht.
Das ich nicht lache. Regelarbeitszeiten von 10,5h pro Tag ohne Überstunden!! Lange nicht mehr zeitgemäß. Das unterstreicht nochmal, wie festgefahren in den altmodischen Strukturen dieses Unternehmen steckt. Dann wird man auch noch schief angeguckt, wenn man keine Überstunden macht. Dass man sich bei so einer Arbeitszeit gar nicht die ganze Zeit über zu 100% konzentrieren kann, ist völlig egal und absolut ineffizient. Aber "wir haben früher noch länger gearbeitet" heißt es dann. Was soll man da noch sagen? Außer: selber schuld!
Ich habe nicht mitbekommen, dass es mal ein Gespräch gibt, in dem irgendwelche Ziele oder ähnliches für die persönliche Entwicklung formuliert werden. Oder gar denn für die Entwicklung der Firma. Der Mitarbeiter macht die Firma aus, aber das hat Vogel Bau noch lange nicht realisiert.
Welche Sozialleistungen? Mitglied in der Soka Bau, aber das wars dann auch wieder. Unterdurchschnittliches bauleitergehalt gegenüber der Arbeitszeit. Keine Option für homeoffice!!! Verboten sowas überhaupt zu denken.
Hauptsache arbeiten, der Rest ist vollkommen egal. Digitalisierung? Mal eine Seite weniger drucken? Nein immer alles dreimal kopieren und doppelt archivieren und abheften.
Wenn man dauerhaft von oben herab behandelt wird kann von Kollegenzusammenhalt nicht gesprochen werden. Unter den anderen jungbauleitern hat man sich gut verstanden, aber es war keine entspannte Atmosphäre, wenn jemand anderes mit im Raum war. Viele Sachen wurden hinten rum ausgesprochen.
Ich kann mich nur wiederholen....
Wie schon bereits erwähnt geht diese Behandlung von oben herab einfach nicht. In der Stellenbeschreibung steht etwas von flache Hierarchie, was man bei der Größe der Firma auch vermutet. Viele Stufen gibt es auch nicht. Aber wenn intern die Position des Mitarbeiters an der Zahl auf dem Nummernschild (niedrige Zahl = hohe Position) zu erkennen ist, dann weiß man dass man ein niemand ist.
Altes tristes Büro, Handy für 200€, welches so stark eingeschränkt ist, dass ich unterwegs nicht mal was Googlen kann. 10 Jahre alter Golf mit mehreren!!! 100.000km als Firmenwagen.
Es gibt eigentlich kaum Zusammenkünfte, bei dem Ziele oder Probleme besprochen und Lösungsansätze formuliert werden. Man bekommt mit, wenn es eine neue Baustelle gibt und ob es da grad gut läuft oder nicht, aber ein Teamgeist existiert in diesem Unternehmen nicht. Ich hatte anfangs keinen Ansprechpartner, welcher mich richtig betreut oder gar mal guckt ob, ich meine Aufgabe richtig erfülle. Ich habe meine Aufgaben nach bestem Gewissen erfüllt, aber betreut wurde ich nicht.
Wie bereits erwähnt ist man der kleine ahnungslose jungbauleiter der frisch von der Uni kommt und nichts weiß. Weder vom Bau noch vom Leben generell. Ich habe noch nie so viele "Weisheiten" über alles mögliche gehört und wie viel ich noch lernen könnte, und dabei war ich während meines Studiums bereits mal selbständig.
Ist schön, wenn man mal auf die Baustelle darf, aber sonst ist man eigentlich nur der Abrechner/Handlanger dem, dem man untergeordnet war. Mehr gibt es dazu nicht zu sagen.
Betriebliche Altersvorsorge, Fitness Zuschuss
Werkstatt Service, schlecht e Arbeit bei Gewerkschaft
Mehr mit Mitarbeitern Ofen seine Ziele erreichen
Arbeit ohne ende ummer gas geben
Mitarbeiter werden jlein gehalten
Er soll die firma an die wand fahren
So verdient kununu Geld.