106 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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106 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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106 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Bemühungen Mitarbeitende zu halten und neue zu finden. Offenes Ohr für Mitarbeitende. Kinderbetreuung an Buß-und Bettag für Mitarbeiterkinder. Eltern-Kind-Raum, für den fall, dass das Kind unbetreut ist und man mal im Büro sein müsste.
Ein tolles Klima und Miteinander. Ist auch von der Führungskraft abhängig, aber gibt keinen Grund zu meckern.
Da gibts noch was zu tun. Man hat mit Social Media angefangen etwas über Internes zu zeigen. Gute Idee. Image bei den Kunden ist Super.
Wer noch mehr will, sollte sich mal Gedanken machen. Eine Betriebsvereinbarung die langfristige mobile Arbeit zusichert (hat kaum eine Firma in Unterfranken) und keiner muss Panik haben, dass die Geschäftsführung alle zurück ins Büro holt. Gab es bei anderen Arbeitgebern. Kostenfreie Parkplätze für alle, Kantine, Gesundheitsmanagement bei dem man seinen Sport in Gutscheine umwandelt (Zalando, Aral,...).
Das Angebot der Personalentwicklung ist umfangreich und auch extern kann man im Bedarfsfall seine Karriere unterstützen.
Marktüblich; Beteiligung am Unternehemenserfolg
Gibt die Stiftung der Firma. einfach mal recherchieren. Das Engagement ist super.
Das Team ist eine Einheit und leistet wahnsinnig viel ohne zu stöhnen, sondern mit Freude und Motivation.
Gibt einige, die hier in Rente gehen und auch da ist mir nichts bekannt, dass es was zu beanstanden gäbe.
Es ist immer Luft nach Oben. Wir haben eine eig. Personalentwicklung im Haus, die unter Anderem auch unsere Führungskräfte stetig weiterentwickelt.
Arbeitszeit ist flexibel, Ausstattung ist modern und Technik ist Top.
Es wird sehr viel kommuniziert. Über untersch. Kanäle, sehr viele Informationen. Kann auch mal zu Missverständnissen führen, aber im Großen Ganzen mehr als ich von früheren Arbeitgebern kenne.
Es gibt die AG Diversität, die das Thema im Unternehmen präsent hält. Auch hier kann es keine Beanstandungen geben.
Die Entscheidung trifft jeder selbst bei Arbeitsantritt. Sich später zu beschweren über langweilige Aufgaben, kann ich nicht nachvollziehen.
Büros eigentlich immer leer, man arbeitet isoliert.
Von andern Werkstudenten eher eine allgemeine Unzufriedenheit
Als Werkstudent ist man noch ganz am Anfang. Man muss an die Hand genommen werden und man möchte selbst auch etwas lernen. Eingearbeitet wird man nicht von erfahrenen Mitarbeitern, sondern nur von den vergangenen Werkstudenten. Auch die sind nicht in ihrer Arbeit zu 100% sicher...
Die Möglichkeit neues zu lernen und in die Berufstätigkeiten von Kollegen hineinzuschauen eigentlich unmöglich. Man soll still, schnell und mit einer Perfektion die Aufgaben erledigen.
In das Team aufgenommen zu werden und richtig in den Beruf hineinschauen zu können war nah zu unmöglich. Die Werkstudenten müssen sich gegenseitig unterstützen, weil man außerhalb bleibt.
Dafür, dass es sich um eine Kommunikationsagentur handelt ziemlich miserabel insbesondere innerhalb der Abteilung. Simple Dinge abzuklären ergaben sich als äußerst schwierig. Fehler, Anmerkungen oder Hilfestellungen wurden einem kaum Kommuniziert, sondern fern von einem besprochen.
normaler Mindestlohn und Bezahlung nach gearbeiteten Stunden
Offenes Miteinander und Spaß bei der Arbeit
In der Region und in der Branche als Familienunternehmen und super Arbeitgeber sehr bekannt
Gleitzeit, Überstundenabbau, Home Office - da ist alles dabei
Übernahme von verantwortungsvollen Aufgaben und Möglichkeiten zur Weiterentwicklung
Viele zusätzliche Leistungen
Eigene Stiftung, die sich vor allem regional engagiert
Hoher Zusammenhalt mit ausgeprägter Feedbackkultur
Fairer Umgang mit allen Mitarbeiter:Innen
Einbeziehen der Mitarbeiter und Begegnung auf Augenhöhe
Top IT-Ausstattung & Büros
Regelmäßige Stand-ups und Meetings
Hier hat sich in den letzten Jahren viel getan
Wer leistet, wird auch gesehen und hat alle Möglichkeiten
Es begegnen sich alle auf Augenhöhe und es herrscht ein freundliches, lustiges miteinander.
Das Unternehmen bemüht sich mit diversen Gruppen und Angeboten bspw. igb seinen Mitarbeitern:innen einen Ausgleich zu bieten. Überstunden können als ganze Tage ausgeglichen werden und es gibt auch die Möglichkeit ein Sabbatical zu nehmen
Es stehen diverse Möglichkeiten zur Fortbildung zur Verfügung, für die Zeit und Mittel vom Betrieb eingeräumt werden.
Gegenseitige Hilfe wird groß geschrieben und auch wenn Dinge schief gehen, habe ich es noch nicht erlebt, dass jemand mit dem Problem alleine gelassen wurde.
Es gibt sehr viele Kollegen:innen, die bereits sehr Lange 10,20+ Jahre in der Firma arbeiten und dafür geschätzt werden. Ich vermute bei so einer langen Spanne, wird es sicherlich die ein oder andere Umstellung gegeben haben und man musste sich anpassen/weiterentwickeln.
Vorbildlich. Kennt seinen Bereich und seine Mitarbeiter:innen sehr gut und hat stets ein offenes Ohr.
Büros sind klimatisiert, es gibt höhenverstellbare Tische, gute Monitore, eine Kantine, Sofas,...
Es gibt regelmäßige Bekanntgaben der Geschäftsführung und auch auf den darunter liegenden Ebenen findet regelmäßiger Austausch statt. Viele Informationen sind tagesaktuell im Intranet für alle Mitarbeiter:innen einsehbar.
Am Anfang etwas unübersichtlich aufgebaut mit Urlaubsgeld, Gewinnbeteiligung,... aber am Ende vom Tag sehr fair.
Ich habe bisher die Ansichten aller als sehr aufgeschlossen empfunden und keinen Unterschied in der Behandlung aus welchen Gründen auch immer eines/er einzelnen feststellen können.
Es wird definitiv nicht langweilig und man kann sich selbst mit eigenen Projekten einbringen. Als IT für das eigene Haus hat man auch die Möglichkeit in verschiedene Bereiche im Rahmen von gemeinsamen Projekte hineinzuschnuppern, aber oft werden bestehende Produkte "lediglich" weiterentwickelt. Diese Beständigkeit hat aber auch was für sich.
Die Entwicklung der Feedbackkultur wird von HR und Geschäftsführung kontinuierlich gefördert - ein wertschätzender und direkter Austausch auf Augenhöhe unabhängig von Hierarchie wird angestrebt ... auch wenn dieser im Alltag noch nicht durchgängig bei allen Kolleg:innen spürbar ist. Die Richtung stimmt.
Zeiterfassung und Überstundenausgleich. Große Freiheit bei der Einteilung von Arbeitszeit und Arbeitsort führen zusätzlich zu einer sehr guten Work-Life-Balance.
Weiterbildungsangebote gibt es an diversen Stellen - HR unterstützt zentral. Teilweise erscheint es, dass die Realisierung von Angeboten stark Team- und Führungskräfteabhängig ist. Eigenintiative hiflt - ansonsten wartet man ggf. länger als nötig.
Gehälter sind für die Medienbranche OK. Im Verhältnis zu anderen Branchen aber maximal durchschnittlich. Es werden diverse Sozialleistungen angeboten - Kommunikation und Übersicht dazu ist jedoch noch verbesserungsfähig.
Teamfit und Zusammenhalt ist innerhalb der einzelnen Teams in der Regel sehr gut. Team- und bereichsübergreifend gibt es noch Potential nach oben, das "Wir-Gefühl" zu stärken.
Ältere Kolleg:innen werden entsprechend ihrer Kompetenzen gleichermaßen gefordert und gefördert.
Hart aber fair. Transformation und Wandel stehen seit Jahren auf der Tagesordnung der Geschäftsführung. Erwartungen an Lern- und Leistungsbereitschaft werden entsprechend klar adressiert, aber Erfolge auch wertschätzend honoriert.
Sehr gute technische Ausstattung und moderne Büros. Nach der Corona-Zeit wurden sehr gute Angebote für flexible Arbeitsmodelle entwickelt. Von komplett Büro bishin zu 100% remote-Arbeit ist alles möglich.
Die interne Kommunikation erfolgt strukturiert und regelmäßig - sowohl über das Intranet, Teams, Emails, Streaming-Angebote als auch digitale Austauschformate. Umfang, Inhalte und Formate werden einem regelmäßigen Review unterzogen.
Kompetenzorientierte Förderung von Mitarbeiter:innen ist spürbar. Gute Diversität bzgl. Alter und Geschlecht.
Langeweile hat keine Chance ;)
Die Kollegen waren super. Die Rahmenbedingungen haben auch gepasst.
Das Unternehmen befindet sich im Wandel. Das hat zu einigen Konflikten geführt. Dann war gefühlt die allgemeine Stimmungslage schlecht, obwohl mich das in meinem Arbeitsalltag gar nicht betroffen hatte. Das war einfach nervig.
Ich habe den Arbeitgeber gewechselt weil es für mich ein sinnvoller Schritt in meiner persönlichen Weiterentwicklung war und bin mit der Entscheidung auch zufrieden. Wenn ich die Kommentare lese ist es mir aber auch wichtig nochmal eine Bewertung abzugeben. Mit einigem Abstand und dem Vergleich zu anderen Arbeitgebern denke ich immer gerne zurück. Wenn ich einige Kommentare hier lese habe ich den Eindruck, daß viele sich laut und negativ äußern die schon besonders lange dabei sind. Hier ist aus meiner Sicht oftmals der Bezug verloren gegangen wie es in anderen Unternehmen läuft. Das Unternehmen sollte sich aber auch die Zeit nehmen diesen Konflikt aufzuarbeiten.
Mein direktes Arbeitsumfeld war immer super und ich habe gerne dort gearbeitet.
Ist bekannt in der Region
Urlaub konnte ich immer wie geplant nehmen. Überstunden kann man auch in ganzen Tagen abfeiern. Es wird nicht erwartet immer erreichbar zu sein. Es gab auch mal anstrengende Phasen in denen man tendenziell Überstunden aufbauen musste, aber danach war auch immer die Gelegenheit zum Ausgleich.
Weiterbildung war immer möglich wenn man selbst die Initiative ergriffen hat. Karrieremöglichkeiten kommt auf den jeweiligen Job an. Die Hierarchie ist verhältnismäßig flach, was es natürlich schwerer macht dort aufzusteigen.
Gehalt war okay. Umgang mit Überstunden und Gleitzeit ist sehr gut.
Es gibt eine Stiftung die sehr viel in der Region tut. Das Unternehmen selbst ist meistens zögerlich. Hier könnte man mehr tun und sich deutlicher Positionieren.
Super Kollegen. Immer hilfsbereit.
Empfand ich als gut. Aus meiner Sicht hat es sich der ein oder andere Kollege recht schwer gemacht aus mangel an Veränderungsbereitschaft. Das betrifft aber ältere und jüngere Kollegen gleichermaßen.
War immer fair und werschätzend
Gute Ausstattung
Im direkten Vergleich zu meinem jetzigen Arbeitgeber ist man sehr um Transparenz bemüht gewesen. Manche Themen sind wahrscheinlich sehr komplex und lassen sich in Firmenmeetings auch nicht kurz und knapp beantworten. Dadurch ist manchmal der Eindruck entstanden man zieht sich in der Beantwortung auf allgemeinere Floskeln zu diesen Themen zurück. Zudem wurden dort ab und zu mal Statements rausgehauen über die man lieber zweimal nachgedacht hätte. Ich empfinde es aber schon als sehr positiv, daß viele Themen überhaupt angesprochen werden. Man muss ja nicht immer gleicher Meinung sein.
Es gab keine ungleiche Behandlung zwischen den Geschlechtern. Der Arbeitgeber könnte sicherlich mehr tun um Diversität auch aktiv zu fördern, aber gemessen an einem fränkischen Mittelständler ist man aus meiner Sicht schon sehr weit.
Grundsätzlich interessant und vielfältig. Hängt aber sicherlich vom jeweilgen Bereich oder Job ab.
- Transparenz und klare Linie auch in wirtschaftlich angespannten Zeiten
- mehr Employer Branding um noch besser als attraktiver Arbeitgeber wahrgenommen zu werden.
- klarere Kommunikation in Richtung derer, die nur schlechte Stimmung machen möchten
Moderne Büros und IT Ausstattung
In der Fachmedienbranche und der Region Mainfranken ist der Ruf des Unternehmens seit Jahren sehr gut.
Mobiles Arbeiten, voller Zeitausgleich, 30 Tage Urlaub
Im Personalbereich gibt es eine dedizierte Mitarbeiterin für das Thema Personalentwicklung - das ist in der Branche absolut nicht üblich und zeigt, welchen Stellenwert dieses Thema im Unternehmen hat.
Gehälter sind branchenüblich bzw. liegen dort sogar im Vergleich am oberen Ende. Natürlich gehört die Fachmedienbranche nicht zu den "Top Zahlern". Dafür gibt es jede Menge sonstiger Benefits wie z. B. Mobile Massage
Das Unternehmen hat sogar eine eigene Stiftung als Gesellschafter. Hier wird insbesondere in der Region viel Gutes bewirkt.
In vielen Abteilungen herrscht eine sehr gute Stimmung - natürlich besätigen auch hier Ausnahmen die Regel.
Natürlich ist nicht jede Führungskraft makellos und es kommt gelegentlich zu Reibungen. Allerdings wird auch hier mit Feedbackgesprächen und gezielter Personalentwicklung an einer Verbesserung gearbeitet.
Absolut zeitgemäß und im Branchenvergleich sicher relativ weit vorne.
Es gib diverse Kommunikationskanäle für die Mitarbeiter:innen und regelmäßige Updates zu allen relevanten Zahlen/Daten/Fakten. Man kann gut nachvollziehen wo das Unternehmen gerade steht.
Die ganze Fachmedienbranche ist in Bewegung. Wer Veränderung als Chance zur persönlichen Weiterentwicklung erkennt, ist hier genau richtig.
Offensichtlich ist man auf bestimmten Ebenen immer noch deutlich mehr darauf bedacht, Jasager-Mentalität und Buddy-Kultur zu pflegen, als reelle Probleme und Missstände zu adressieren oder auch nur wahrnehmen zu wollen. Dort, wo man nicht einen Großteil seiner Zeit damit beschäftigt ist, sich demonstrativ selber auf die Schulter zu klopfen (ohne reelle Ergebnisse zu sehen, die in irgend einer Form "besser" wären), sind nicht nur einzelne, sondern ganze Teams in mehreren Bereichen unzufrieden. Mitarbeiter haben in den letzten beiden Jahren scharenweise das Haus verlassen, langjährige Leistungsträger bis hinunter zu Werksstudenten(!) reichen vermehrt die Kündigung ein. Wer das nicht wahrhaben will, verkennt die Realität. Die oft erwähnten Kommunikationskanäle sind ein Witz: nutzt man sie um etwas loszuwerden, das einem auf dem Herz liegt, bekommt man nur Dinge zu hören wie "Anderswo ist es doch auch nicht besser" oder "Wem's nicht passt - da ist die Tür!". Auf der Betriebsversammlung wundert sich dann der C-Level, warum so viele Leute gekündigt haben, kann aber als Argumente warum es sich lohnt hier zu Arbeiten nur Dinge wie Arbeitszeiten- oder Urlaubstageregelung nennen, die anderswo in der Branche schon längst als Standard akzeptiert sind (und ja - es geht durchaus besser!)
Überstunden-Abbau, Möglichkeit für Remote work, tolle Büros
Das ständige Gemotze einiger weniger
An der ein oder anderen Stelle ein wenig chaotisch in der Zusammenarbeit, im generellen aber sehr gut!
30 Tage Urlaub, Gleitzeit, Zeiterfassung mit Ausgleich- was will man mehr? Wer das für selbstverständlich hält war lange in keinem anderen Haus
Wo man hier intransparente Kommunikation erkennen kann ist mir schleierhaft. Es gibt mehr als genug Formate und Anlässe zur offenen Kommunikation über alle Ebenen hinweg.
Ehrlich kommunizieren, klare Strategie vorgeben. Wertschätzung zeigen.
Sehr unterschiedlich von Team zu Team, in manchen Bereichen herrscht große Unsicherheit zur künftigen Ausrichtung und der eigenen Rolle im Unternehmen. Aktuell gibt es viele Kündigungen hauptsächlich von jüngeren Kolleginnen und Kollegen.
War lange Zeit sehr gut, nimmt in der Tendenz jedoch ab.
Für die Branche zufriedenstellend.
Gibt jährliche Feedbackgespräche, aber keinen regelmäßigen Austausch zur Weiterentwicklung. Hängt stark von der Führungskraft ab. Die eigene Weiterentwicklung stößt in manchen Fachbereichen schnell an eine Grenze.
Gibt eine Stiftung mit Schwerpunkt Wissenschaft und Kultur. Umweltbewusstsein ist nur ein Randthema.
Ist großteils sehr gut. Viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter arbeiten schon lange im Unternehmen und pflegen einen kollegialen Umgang.
Sehr abhängig von der Führungskraft. Gibt engagierte Vorgesetzte. Übergreifend fehlt leider oft die Wertschätzung.
Moderne Großraumbüros und gute Technik. Viel Renovierung und Neugestaltung mit Marken-Relaunch.
Es gibt an sich zahlreiche und auch gute Formate der internen Kommunikation, vom Quartalsflyer über regelmäßige Updates mit der Geschäftsführung. Allerdings werden kritische Themen schnell übergangen, stattdessen gibt es Eigenlob und Phrasen.
Jahrelang gewachsene Männerbündnisse, viel Buddykultur. Wer nicht im Circle ist, wird sich schwertun, aufzusteigen. Das Unternehmen möchte gerne als frisch und divers wahrgenommen werden, das Mindset vieler Führungskräfte und die Strukturen sprechen leider oft eine andere Sprache.
Potenziell vorhanden. Der Spardruck bremst allerdings neue Entwicklungen.
So verdient kununu Geld.