106 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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106 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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106 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
modern, finanziell stabil
Könnte mehr für die Umwelt tun
Oft mehr Work als life. Zum Teil aber aus eigener Motivation
Kein Tarif
Umwelt und Nachhaltigkeit spielen keine Rolle. Soziales schon.
Die Tendenz geht zu Aufhebungsverträgen, statt neue Aufgaben zu suchen.
War schon Mal direkter und persönlicher (von Geschäftsführung an Mitarbeiter)
Kann ich nicht beurteilen. Obwohl in der Belegschaft die Männer in der Minderheit sind, sind die Führungskräfte größtenteils männlich.
Die Industrie ist im Umbruch. Vogel sucht permanent nach Verbesserung und Anpassung. Es wird nicht langweilig. Als Mitarbeiter muss man dafür bereit sein.
Die Stimmung in den Teams ist in der Regel gut. Die unsichere Zukunft und fehlende Ideen, wie Herausforderungen gemeistert werden könnten (z.B. KI, Wandel im Mediennutzungsverhalten), drückt in vielen Bereichen auf die Stimmung.
Schwer einzuschätzen, vermutlich durch die Stiftung nach wie vor recht gut.
Es wird nicht erwartet, dass ständig Überstunden gemacht werden, der Workload ist jedoch überall sehr hoch. Sehr flexible Home-Office-Regelung.
Weiterbildungsangebote werden angeboten und können genutzt werden. Karrierepfade oder die Vergabe von Director-Titeln sind nicht klar.
Seit Jahren keine Gehaltserhöhungen.
Tolle Kolleg/innen, die Zusammenarbeit funktioniert auch zwischen den Teams sehr gut.
Nichts zu beanstanden
Die technische Ausstattung ist gut, die Räumlichkeiten sind schön und modern. Die Arbeit im Großraumbüro ist zuweilen anstrengend, aber zum Glück sind die Büros meistens nicht voll besetzt.
Das Unternehmen versucht transparent und auf verschiedenen Kanälen zu kommunizieren. Der CEO wirkt allerdings nicht glaubwürdig und scheint wenig von seinen Mitarbeiter/innen zu halten.
Auf dem Papier ja, aber obwohl viele Frauen im Unternehmen arbeiten, gibt es kaum weibliche Führungskräfte.
Abwechslungsreiche und vielfältige Aufgaben.
Besonders schätze ich am Arbeitgeber die offene Kommunikation. Man kann jederzeit das Gespräch suchen, und wenn man offen und ehrlich ist, wird vieles möglich gemacht. Außerdem gibt es immer ein offenes Ohr, und die Kolleginnen und Kollegen sind sehr nett.
Derzeit gibt es aus meiner Sicht keine negativen Punkte am Arbeitgeber.
Das Gehalt könnte großzügiger sein – gerade jetzt, während alles teurer wird.
Vielleicht geschmackssache. Aber im Großraumbüro, das selten voll besetzt ist, kommt man gut in den Austausch und kann - je nach selbst gewählten Modell - auch primär aus dem Homeoffice arbeiten.
Super, natürlich hat man anspruchsvolle Aufgaben, kann aber auch auf gute Betriebsvereinbarungen für Zeiterfassung, Urlaube zurück greifen. Ich kenne Kollegen mit Brückenteilzeit oder auch Kinderlose Kollegen, die von sich aus in Teilzeit arbeiten, um sich noch privat zu verwirklichen. Die Modelle sind vielfältig.
Es gibt Weiterbildungsmöglichkeiten und Aufstiegsmöglichkeiten
Das Gehaltsgefüge im Medienbereich ist nun mal anders wie in der IT oder Industrie Branche, aber man hat Entwicklungsmöglichkeiten, Urlaubsgeld...
Die Vogel Stifung engagiert sich in der Region
Super, auch Abteilungsübergreifend!
Läuft nicht immer optimal, könnte teilweise besser sein, aber man macht sich Gedanken und ist bemüht.
In der Führungsebene immer noch primär Männer, obwohl deutlich mehr Frauen im Unternehmen arbeiten.
Das Unternehmen ist im ständigen Wandel, was die Medienlandschaft mich sich bringt, daher bleibt es aber spannend.
Ich arbeite viele Jahre in diesem Unternehmen und bin extrem enttäuscht, wie sich die Dinge in den letzten Jahren entwickelt haben. Früher war ich stolz, hier zu arbeiten – heute ist das Gegenteil der Fall. Es fühlt sich an, als ob man nur noch eine Nummer ist, austauschbar zu jeder Zeit. Die Wertschätzung für die Mitarbeiter? Fehlanzeige.
Wenn man Eigeninitiative zeigt, wird man regelrecht ausgesaugt, bis nichts mehr übrig bleibt. Danach wird man einfach liegen gelassen, ohne Dank oder Anerkennung. Der Flurfunk spricht Bände – die Mitarbeiter sind unzufrieden, aber niemand in der Führung scheint das zu interessieren.
Führungspositionen werden an Menschen vergeben, die weder das nötige Know-how noch das Fingerspitzengefühl haben. Der Profit steht über allem, und der Mensch dahinter spielt keine Rolle. Das Unternehmen wird von oben herab geführt – diktatorische Strukturen sind hier leider keine Seltenheit. Nach außen wird es als das Kommunikationsunternehmen schlechthin dargestellt, aber hinter den Kulissen herrscht Chaos. Es wird einem ins Gesicht gelogen, als würde man es nicht bemerken.
Ständige Umstrukturierungen rauben den letzten Nerv, ohne dass sich dabei etwas verbessert. Schade, denn das Kollegium ist eigentlich top. Klar, ein bisschen Schwund gibt es immer, aber insgesamt sind die Kollegen der einzige Lichtblick.
Nach Jahren harter Arbeit wird man hier behandelt, als wäre man nichts wert. Absolut enttäuschend!
Der Geschäftsführer ist unternehmerisch nicht in der Lage kurz-oder langfristige Planungen aufzustellen. Kommunizieren möchte er dies nicht. Er entlässt seine Mitarbeiter lieber um 6.30h via Mail.
Die Mitarbeiterevents wie das Sommerfest, oder auch die Weihnachtsfeier waren immer wieder schön und haben den Kollegenzusammenhalt gestärkt.
Ich wünsche mir für das Unternehmen eine offenere Kommunikation innerhalb der eigenen Wände & das nicht nur auf Führungsebene, sondern auch mit den Mitarbeitern.
Hier besteht meiner Meinung nach hoher Handlungsbedarf.
Vogel war alles in allem mal ein sehr attraktiver Arbeitgeber, den ich immer gerne empfohlen habe innerhalb des Freunde und Familienkreises. LEIDER ist dem heute nicht mehr so.
Die Arbeitsatmosphäre an sich war zu meiner Zeit noch recht angenehm. Gegen Ende gab es wieder Umstrukturierungen, weshalb dann die Open-Space Büros ausgebaut wurden und der Lärmpegel kaum noch auszuhalten war. Wer sich also leicht ablenken lässt findet hier kaum Ruhe für mögliche Konzentration. Ein Hoch auf Homeoffice! Zudem gibt es in manchen Büros das Prinzip der Shared-Desks - jeder hat eine feste Tastatur und Maus und kann sich an jeden freien Platz setzen. Empfinde ich auf der einen Seite aus praktisch und andererseits hat man dadurch keinen Safespace mehr.
Gegen die Work-Life Balance habe ich nichts einzuwenden. Die AN stechen ihre Arbeitszeiten und haben ihre regulären Pausenzeiten einzuhalten.
Das Weiterbildungsangebot war von Beginn an sehr gut und auf Nachfrage wurde alles möglich gemacht. Hierauf wird großen Wert gelegt.
Die Kollegen innerhalb meiner Abteilung haben immer zusammengehalten und sich gegenseitig unterstützt.
Die älteren Kollegen im Hause Vogel sind genau die, die die Arbeit schön gestaltet haben. Durch die Bank weg sind alle freundlich und vor allem hilfsbereit.
Mit den Vorgesetzen kam ich immer sehr gut klar, wenn ich gemacht habe was von mir verlangt worden ist. Sobald es aber um ernstere Themen ging wie Aufstiegsmöglichkeiten, Gehaltsverhandlungen etc wurde dicht gemacht.
Die Kommunikation auf allen Ebenen ist unterirdisch schlecht. Der Flurfunk ist zum Teil wesentlich schneller als die Führungsebene an sich. Wenn ich im Hause Vogel eines gelernt habe, dann das, dass man wirklich aufpassen muss wem man etwas anvertraut. Sehr schnell werden Informationen an ungewünschte Stellen weitergetragen. Merke: Nicht jeder der vorne lacht, ist auch wirklich freundlich. HR kann das im Allgemeinen sehr gut, das durfte ich in meiner Zeit bei Vogel schmerzlich lernen.
Bei Vogel hat sich der Einstieg als sehr schwierig erwiesen. Das Einstiegsgehalt ist unterirdisch niedrig und macht einem ein Leben in Würzburg schlichtweg unmöglich aufgrund hoher Lebenshaltungskosten.
Wer von Extern kommt hat von Beginn an bessere Chancen.
Es kommt einem auch niemand entgegen. Bei mir war kein interner Wechsel erwünscht und auch die Möglichkeit in Teilzeit zu arbeiten um nebenbei einen Nebenjob auszuüben wurde verneint. Alles in allem sehr unflexibel.
Ich für meinen Teil wurde nie ungerecht behandelt.
Meine Aufgaben im großen und ganzen waren abwechslungsreich und interessant. Das Arbeitspensum hätte aber besser koordiniert werden können. Es gab Phasen in denen es NICHTS zu tun gab und auch nicht vorgearbeitet werden konnte und dann gab es Phasen in denen das Team vor lauter Aufgaben untergegangen ist.
Großzügig bei Fortbildungen, tolle Büroausstattung, moderne Einstellung zu Homeoffice und flexiblen Arbeitszeiten, digitale Infrastruktur sehr vorbildlich.
Bestrebungen zur Nachhaltigkeit könnten stärker sein. Journalistische Ideale stärker in den Vordergrund rücken. Welchen Sinn hat ein riesiger Bonus, von dem am Ende nur ein Bruchteil ausbezahlt wird - eher enttäuschend als motivierend? Würde Tastatur und Maus gern im Homeoffice nutzen, warum müssen die im Büro bleiben?
Weiterbildung sehr gut, Aufstiegschancen kann ich noch nicht beurteilen
Die großen Umstrukturierungen waren teils schlecht kommuniziert und haben Unruhe verursacht. Es ist wieder ruhiger geworden.
Hohes Arbeitspensum durch bewusst wenig Personal. Aber sehr flexible Arbeitszeiten und -einteilung
Externe Weiterbildung werden großzügig bezahlt. Karrieremöglichkeiten sind völlig intransparent
Es gibt keine Lohnerhöhung. Nie. Aber man versucht über andere Maßnahmen und Vorteile attraktiv zu sein
Stiftung gibt Geld an medizinische und soziale Projekte. Umweltthemen spielen keine Rolle.
Haben bessere Verträge, was die Geschäftsführung stört.
Zielvereinbarungen werden noch nicht professionell umgesetzt. Konflikte werden immer wieder durch Kündigungen gelöst.
Zwar Großraumbüro aber nur spärlich besetzt. Gute technische Ausstattung für die Mitarbeiter.
Es gibt viele Infoveranstaltungen.
Wahl der Führungskräfte lässt auf Buddy-Kultur schließen. Trotz Überzahl im Unternehmen wenig Frauen in Führungspositionen
So verdient kununu Geld.