27 von 106 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Homeoffice und Collaboration-Tools wurden schnell zur Verfügung gestellt.
Die komplette Krisenkommunikation intern und extern ist gelinde gesagt suboptimal.
Besser kommunizieren, Maßnahmen wie Kurzarbeit schneller festklopfen und klarer kommunizieren, nicht so tun als wäre man superdupergut, weil die Leute plötzlich von zuhause arbeiten können. Das war vorher nie gewollt und auch jetzt legt man plötzlich Wert darauf, dass die Mitarbeiter schnell wieder im Büro arbeiten.
Die Atmosphäre im Team ist super, mit den direkten Vorgesetzten ist prinzipiell gut klar zu kommen. Leider hat man das Gefühl, die Vorgesetzten haben selbst ordentlich Druck von oben. Äußert man Kritik oder Anregungen, traut man sich offenbar nicht, diese nach oben weiterzugeben. Der Großteil der Mitarbeiter arbeitet inzwischen in Open Spaces. Die Erfüllen ihren Zweck, nämlich eine bessere Kommunikation zu ermöglichen, zum größten Teil nicht - im Gegenteil. Man fühlt sich manchmal wie in einem Geisterbüro.
Das Image in der Region und in der Medienbranche ist gut - noch zumindest. Intern hat es jedoch in den letzten Jahren sehr gelitten.
War schon besser. Gut: Es gibt eine Zeiterfassung, Überstunden müssen immer zum Halbjahr abgebaut werden. Insgesamt herrscht bei den Arbeitszeiten große Flexibilität. Je nach Abteilung und Vorgesetztem kann das aber auch ganz anders sein. Es gibt Sportgruppen, einen Elternraum und ein Massageangebot. Zwischendurch mal einen Kaffee trinken zu gehen ist üblich und dank schöner Terrasse auch sehr entspannend. Leider nimmt die Zahl der unterschiedlichen Aufgaben immer mehr zu, sodass trotz all der Maßnahmen der Stress bei der Arbeit steigt.
Weiterbildungen sind generell möglich und werden meist auch ohne Probleme genehmigt und bezahlt - wenn sich der Vorgesetzte darum kümmert. Die Personalabteilung war lange chronisch unterbesetzt und ist nach wie vor dabei, sich zu finden. Da ist noch viel Luft nach oben. Im Zuge der Abschaffung von Hierarchien will man Fachkarrieren ermöglichen - sagt man. Bislang gibt es dazu noch kein Konzept.
Für ältere und langjährige Mitarbeiter sind die Gehälter sicherlich überdurchschnittlich. Junge Kollegen werden dagegen teilweise mit einer Entlohnung abgespeist, dass man sich echt fragen muss, ob es gerechtfertigt ist, dass sie die gleiche Arbeit machen müssen.
Es gibt eine Stiftung, die soziale Projekte unterstützt. Beim Thema Umweltbewusstsein wirkt es eher so, als ob man tut, was man eben tun muss. Aber immerhin tut man was.
Die Kollegen sind größtenteils super.
Es gibt viele, die sich nach wie vor wohlfühlen. Dennoch hat man das Gefühl, dass sich die Geschäftsführung des Wertes dieser Leute nicht mehr bewusst ist. Vielleicht verdienen sie auch einfach zu viel ;)
An den direkten Vorgesetzten gibt es nur auszusetzen, dass sie sich offenbar nicht immer trauen, die Belange ihrer Mitarbeiter nach oben zu vertreten. Da scheint durchaus Druck aufgebaut zu werden. Aktuell ist viel Unruhe im Unternehmen, es werden enge Ziele gesetzt, die unbedingt einzuhalten sind. Da hört man dann oft: "Geht nicht. Das ist von oben so gewollt. Da gibt es keine Diskussion." Die Führungsebene wirkt aktuell getrieben und nicht unbedingt souverän. Auch wenn man sich hierarchiefrei gibt und sich vor allem in oberen Ebenen alle duzen, ist das Gegenteil der Fall. Entscheidungen von oben offen anzuzweifeln, traut sich niemand.
Generell ist der technische Stand ok. Vernünftig von extern arbeiten kann man jedoch erst seit Corona. Die Open Spaces, die als Fortschritt in der Kommunikation angepriesen wurden, sorgen für allerdings für eine eher bedrückende Stimmung. Schade, das geht anderswo besser.
Die Geschäftsleitung schafft es nicht, die vielen (sicherlich größtenteils nötigen) Veränderungen, die gerade umgesetzt werden, vernünftig darzustellen. Während einerseits die Zahl der Stand-ups steigt, sinkt die Qualität der Informationen. Seit geraumer Zeit neigt man dazu, nach innen und nach außen mit Phrasen und Quatschfloskeln zu kommunizieren. Das ist gerade in einem Unternehmen, in dem viele Journalisten arbeiten, keine gute Idee.
Frauen in Führungspositionen gibt es wenige. Männer die mehr als 2-3 Monate Elternzeit nehmen, werden durchaus mal schief angeschaut - natürlich nicht offiziell. Das passiert dann eher auf Kollegenebene. Schade ist es trotzdem.
Man ist sehr offen für Ideen und Vorschläge, was die Arbeitsbereiche der Mitarbeiter betrifft.
gute Kantine
überall Kaffeemaschinen
- Einheitliche Regelungen für Home-Office
- klares Organigramm
Natürlich stehen gerade einige Veränderungen an, jedoch werden diese offen diskutiert. Man hat das Gefühl, dass sich viele starke Köpfe um die Neuausrichtung kümmern. Es werden viele neue strategische Entscheidungen getroffen und die Mitarbeiter mitgenommen.
Sehr hohes Ansehen in der Stadt Würzburg und Region.
- Sportgruppen
- Massage
- Gesundheitstag
-usw. viele verschiedene Angebote
Sehr guter Zusammenhalt und gleichzeitig auch Austausch mit den Kollegen. Hier können Kollegen auch Freunde werden.
Gute Mischung aus jüngeren und älteren Kollegen.
Schöne neue Büros. Open-Space-Konzept ermöglicht Austausch mit den Kollegen.
Viele verschiedene Kanäle und Formate.
Rahmenbedingungen. Spannende Zukunftsthemen. Kollegialer Zusammenhalt.
Größte Herausforderung bleibt es veraltete festgefahrene Strukturen aufzubrechen und das Verständnis in den Köpfen "Altgedienter" und im Bereich der Redaktion zu ändern. Viel zu oft wird nur ans eigene Heft gedacht. Der eingeleitete Veränderungsprozess hat große Chancen für das Unternehmen und kann eine großartige Zukunft ermöglichen.
Kollegialer Zusammenhalt. Teilweise leider "Verlags-Altgediente" die nichtmehr zeitgemäß denken und zu sehr in der Vergangenheit schwelgen.
Weiterbildung des Personals muss deutlich vorangetrieben werden. In den vergangenen Jahren sehr ungenügende Auswahl an Auszubildenden. (fehlende Leistungsbereitschaft, Verständnis und Interesse). Karrierepfade durch recht flache Hierarchie nicht immer transparent, jedoch durchaus möglich.
Akzeptable Gehälter für die Branche und Region. Teilweise unverständliche Unterschiede bei Bezahlung vergleichbarer Tätigkeiten.
Aktive Stiftung.
Guter Umgang mit älteren Kollegen. Möglichkeiten zur Altersteilzeit etc.
Open Space Offices werden eingeführt. Tolle Kantine, Klimatisierung und moderne Büroausstattung.
Wenn man den angestrebten Change schafft, werden sehr spannende Aufgaben auf das Unternehmen zukommen.
- nachvollziehbare und transparente Strategie
- Familienunternehmen mit sozialer Verantwortung
- Klare Karrierepfade aufzeigen
- Führungskräfte besser für den Changeprozess schulen
- tolles Image in Würzburg und bei vielen Kunden
- starke Medienmarken
- moderne Zeiterfassung
- viele Sportgruppen
- nicht immer klare Karrierepfade
- übergreifendes Personalentwicklungsprogramm fehlt
- Faire Gehaltsstruktur und Provisionsregelungen
- teilweise zu starre Vergütungsstruktur mit Anlehnung an Tarifgruppen
- eigene Stiftung mit viel Engagement im Bereich Gesundheit
- tolle Mischung aus „jung & alt“
- fairer Umgang
- offene Kommunikation
- in manchen Bereichen fehlt es an Führungsqualität und Klarheit
- moderne Büros
- teilweise Open Space
- gute interne Kommunikation
- aktiver Flurfunk
- spannende und herausfordernde Aufgaben
- ambitionierte Ziele
Das Unternehmen befindet sich in einem Change-Prozess. Die Unsicherheit ist hoch und die Führungskräfte schaffen es aktuell nicht eine klare Richtung vorzugeben. Die Stimmung ist deshalb aktuell sehr schlecht.
Das Image ist nach wie vor gut, wobei es aus meiner Sicht nur noch eine Frage der Zeit, wie lange das noch hält.
Zeiterfassung in fast allen Abteilungen - Überstunden können auch Tageweise abgebaut werden und der Arbeitgeber ist hinterher, dass die Überstunden 2x im Jahr abgebaut werden. Dazu flexibel Arbeitszeiten - sehr Arbeitnehmer freundlich.
Einziges Manko: Mobiles Arbeiten ist bei Vogel noch nicht angekommen.
Die Personalabteilung ist chronisch unterbesetzt. Weiterbildungen werden nur auf explizite Nachfrage der Führungskraft veranlasst und die Führungskräfte sparen an allen Ecken und Enden. Zudem werden im Unternehmen aktuell eher Hierarchiestufen abgebaut und die "Expertenlaufbahn" gibt es aktuell noch nicht.
Vogel zahlt grundsätzlich gute Gehälter für die Region wobei junge Nachwuchskräfte klar benachteiligt werden. Vergleicht man das Gehalt eines Content Mangers mit dem eines Redakteurs ist das Ergebnis wirklich erschreckend.
Die Sozialleistungen sind gut.
Je nach Abteilung ist der Kollegenzusammenhalt besser oder schlechter. Alles in allem würde ich aber sagen, dass ein kollegiales Verhältnis im Haus herrscht.
Aktuell versucht der CEO die Führungskultur zu verändern. Der aktuelle Stand ist jedoch sehr ernüchternd. Es gibt aktuell kaum Wertschätzung von Vorgesetzten. Der Frust ist hoch. Zudem gibt es keine vernünftigen Feedbackgespräche und die Mitarbeiterjahresgespräche sind schlicht nicht mehr zeitgemäß.
Stück für Stück wird auf Open Space mit zeitgemäßen Besprechungsräumen umgebaut. Aus meiner Sicht eine positive Entwicklung.
Das C-Level arbeitet an einer besseren Kommunikation aber aktuell ist es nach wie vor eine Katastrophe. Der Flurfunk ist schneller als jede offizielle Meldung. Es werden leere Versprechungen gemacht, die Betroffen erfahren häufig als letztes von Veränderungen und nicht von Ihren Führungskräften. Hier muss sich dringend etwas verändern.
Das Unternehmen arbeitet an der Gleichberechtigung. Am Standort Würzburg gibt es jedoch genau eine Frau auf Publisher-Ebene, das ist keine Gleichberechtigung zumal bei Vogel mehr Frauen als Männer arbeiten!
Die Aufgaben sind spannend und es ist Raum für neu Ideen da.
Ein Arbeitgeber der sich intern um offene Kommunikation bemüht, leider ist der Flurfunk oft trotzdem schneller. Für ein Unternehmen, das nicht tarifgebunden ist, sind die Gehälter absolut in Ordnung, man muss nur richtig verhandeln. Es stehen ausreichend Parkplätze zur Verfügung. Für Verpflegung sorgen genügend Kaffee-, Getränke- und Süßigkeitenautomaten plus die wirklich einladend und modern gestaltete Kantine. Keine Firma ist perfekt, auch hier gibt es intern den ein- oder anderen Konfliktpunkt, aber grundsätzlich ein guter Arbetigeber der zukunftsgerichtet ist.
An sich eine gute Atmosphäre, jedoch wäre viel Missmut zu vermeiden, wenn die oberen Reihen noch zügiger betroffene Personen über Änderungen informieren würden.
Gleitzeit, Ruheräume, Eltern/Kind-Räume, Angebote zur Freizeitgestaltung (Sport)
Dafür, dass nicht tarifgebunden bezahlt wird sind die Gehälter gut.
Auch hier wieder von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich.
Speziell in meinem Bereich leider nicht ideal. Vorgesetzte interessieren sich wenig für das was die Mitarbeiter tun und brauen ihr eigenes Bier.
Räume sind nicht uralt, könnten aber doch die ein oder andere Modernisierung vertragen.
Es gibt intern verschiedene Austausch- und Kommunikationsmöglichkeiten, auch mit der Geschäftsführung direkt.
Man merkt teilweise schon ein Zwei-Klassen-Verhältnis. Befindet man sich in der ersten Gruppe bekommt man sowohl Infos als auch Gehaltssteigerungen schneller. In der zweiten Gruppe ist man eher "unwichtig". Wer sich nicht schnell genug intern gut vernetzen kann ist "raus".
Auf jedenfall spannende Aufgaben die tagesausfüllend sind.
Das Unternehmen sollte kritische Worte und Stimmen ernster nehmen. Natürlich kann man dafür sorgen, dass Kritiker das Haus verlassen. Die Probleme bleiben und die verschwinden nicht so einfach wie die Kritiker. Offene (!) Ursachenforschung ist da dringend nötig.
Die Arbeitsatmosphäre wird immer negativer. Das war früher nicht so. Das Vertrauen zu den Führungskräften schwindet. Es gibt keine vertrauenswürdigen Ansprechpartner, an die man sich bei Problemen wenden kann.
Das Image wird immer schlechter. Die Mitarbeiter reden negativ und fühlen sich nicht wohl. In der Öffentlichkeit wird dies auch immer mehr bekannt.
'Gesprochen wird im Unternehmen viel darüber. Im Alltag unter den Kollegen herrscht ein großer Druck vor. Überstunden, Ärger und Unzufriedenheit belasten das Privatleben erheblich. Lange Fehlzeiten durch Krankheit ist inzwischen oft Alltag.
Es gibt ein großes Weiterbildungsangebot. Manchen Mitarbeitern wird das aber von den Führungskräften nicht zugestanden. Karriere- und Aufstiegsmöglichkeiten hat man dadurch oder durch private Weiterbildungen selten.
Ich habe mich gut bezahlt gefühlt. Sozialleistungen werden auch gezahlt.
Kann ich nicht einschätzen, wie im Großen und Ganzen darauf geachtet wird. Im Kleinen wird geguckt, dass man sparsam mit den Ressourcen umgeht.
Kollegenzusammenhalt wird weniger. Angst um den Arbeitsplatz lässt viele zu Einzelkämpfern werden.
Die Leistung langjähriger Mitarbeiter und Fachkräfte wird nicht wertgeschätzt und besonders gefördert. Wer es sich leisten kann und wer Alternativen hat, versucht freiwillig zu gehen. Bei anderen Kollegen der Generation 45+ hört man, das sie das Haus verlassen haben. Über die Gründe wird im Kollegenkreis spekuliert. Die Stimmung unter den Kollegen ist voller Angst. Die Neueinstellungen sind meist jung oder man setzt auf die Aushilfe von studentischen Hilfskräften oder befristeten Aushilfen.
Mitarbeiter werden nicht in die Entscheidungen der Führungskräfte einbezogen. Die werden oft vor vollendete Tatsachen gestellt. Kluft zu den Mitarbeitern ist groß. Mitarbeitermeinung spielt keine große Rolle. Viele haben inzwischen Angst ihre Meinung offen zu sagen.
Die Arbeitsbedingungen sind gut. Neu, modern und sauber.
Über allgemeine Unternehmensthemen, Zahlen etc. wird regelmäßig informiert. Die Kommunikation von der direkten Führungskraft zum Mitarbeiter findet oft nicht ehrlich und sauber statt.
Es gibt fast nur Männer auf den Führungspositionen. Unter den Arbeitern/Angestellten spielt es keine Rolle. Außer vielleicht bei der Bezahlung. Das kann ich nicht einschätzen.
Interessante, vielseitige Aufgaben gibt es. Die Arbeitsbelastung ist sehr unterschiedlich aufgeteilt. Für manche sind viele Überstunden, um alles zu bewältigen, an der Tagesordnung. Andere haben weit weniger zu tun.