30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
Vogel Communications Group GmbH & Co. KG Bewertungen
Ihr Unternehmen?
Top Arbeitgeber - schade, dass ich nicht schon früher Teil der Vogelschaar war
Gut am Arbeitgeber finde ich
Besonders schätze ich am Arbeitgeber die offene Kommunikation. Man kann jederzeit das Gespräch suchen, und wenn man offen und ehrlich ist, wird vieles möglich gemacht. Außerdem gibt es immer ein offenes Ohr, und die Kolleginnen und Kollegen sind sehr nett.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Derzeit gibt es aus meiner Sicht keine negativen Punkte am Arbeitgeber.
Verbesserungsvorschläge
Das Gehalt könnte großzügiger sein – gerade jetzt, während alles teurer wird.
Arbeitsatmosphäre
Image
Work-Life-Balance
Karriere/Weiterbildung
Gehalt/Benefits
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Kollegenzusammenhalt
Umgang mit älteren Kollegen
Vorgesetztenverhalten
Arbeitsbedingungen
Kommunikation
Gleichberechtigung
Interessante Aufgaben
Bodenlose Arbeitsbedingungen - ich bin froh, frühzeitig den Absprung geschafft zu haben.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Die Mitarbeiterevents wie das Sommerfest, oder auch die Weihnachtsfeier waren immer wieder schön und haben den Kollegenzusammenhalt gestärkt.
Verbesserungsvorschläge
Ich wünsche mir für das Unternehmen eine offenere Kommunikation innerhalb der eigenen Wände & das nicht nur auf Führungsebene, sondern auch mit den Mitarbeitern.
Hier besteht meiner Meinung nach hoher Handlungsbedarf.
Vogel war alles in allem mal ein sehr attraktiver Arbeitgeber, den ich immer gerne empfohlen habe innerhalb des Freunde und Familienkreises. LEIDER ist dem heute nicht mehr so.
Arbeitsatmosphäre
Die Arbeitsatmosphäre an sich war zu meiner Zeit noch recht angenehm. Gegen Ende gab es wieder Umstrukturierungen, weshalb dann die Open-Space Büros ausgebaut wurden und der Lärmpegel kaum noch auszuhalten war. Wer sich also leicht ablenken lässt findet hier kaum Ruhe für mögliche Konzentration. Ein Hoch auf Homeoffice! Zudem gibt es in manchen Büros das Prinzip der Shared-Desks - jeder hat eine feste Tastatur und Maus und kann sich an jeden freien Platz setzen. Empfinde ich auf der einen Seite aus praktisch und andererseits hat man dadurch keinen Safespace mehr.
Work-Life-Balance
Gegen die Work-Life Balance habe ich nichts einzuwenden. Die AN stechen ihre Arbeitszeiten und haben ihre regulären Pausenzeiten einzuhalten.
Karriere/Weiterbildung
Das Weiterbildungsangebot war von Beginn an sehr gut und auf Nachfrage wurde alles möglich gemacht. Hierauf wird großen Wert gelegt.
Kollegenzusammenhalt
Die Kollegen innerhalb meiner Abteilung haben immer zusammengehalten und sich gegenseitig unterstützt.
Umgang mit älteren Kollegen
Die älteren Kollegen im Hause Vogel sind genau die, die die Arbeit schön gestaltet haben. Durch die Bank weg sind alle freundlich und vor allem hilfsbereit.
Vorgesetztenverhalten
Mit den Vorgesetzen kam ich immer sehr gut klar, wenn ich gemacht habe was von mir verlangt worden ist. Sobald es aber um ernstere Themen ging wie Aufstiegsmöglichkeiten, Gehaltsverhandlungen etc wurde dicht gemacht.
Kommunikation
Die Kommunikation auf allen Ebenen ist unterirdisch schlecht. Der Flurfunk ist zum Teil wesentlich schneller als die Führungsebene an sich. Wenn ich im Hause Vogel eines gelernt habe, dann das, dass man wirklich aufpassen muss wem man etwas anvertraut. Sehr schnell werden Informationen an ungewünschte Stellen weitergetragen. Merke: Nicht jeder der vorne lacht, ist auch wirklich freundlich. HR kann das im Allgemeinen sehr gut, das durfte ich in meiner Zeit bei Vogel schmerzlich lernen.
Gehalt/Benefits
Bei Vogel hat sich der Einstieg als sehr schwierig erwiesen. Das Einstiegsgehalt ist unterirdisch niedrig und macht einem ein Leben in Würzburg schlichtweg unmöglich aufgrund hoher Lebenshaltungskosten.
Wer von Extern kommt hat von Beginn an bessere Chancen.
Es kommt einem auch niemand entgegen. Bei mir war kein interner Wechsel erwünscht und auch die Möglichkeit in Teilzeit zu arbeiten um nebenbei einen Nebenjob auszuüben wurde verneint. Alles in allem sehr unflexibel.
Gleichberechtigung
Ich für meinen Teil wurde nie ungerecht behandelt.
Interessante Aufgaben
Meine Aufgaben im großen und ganzen waren abwechslungsreich und interessant. Das Arbeitspensum hätte aber besser koordiniert werden können. Es gab Phasen in denen es NICHTS zu tun gab und auch nicht vorgearbeitet werden konnte und dann gab es Phasen in denen das Team vor lauter Aufgaben untergegangen ist.
Läuft
Gut am Arbeitgeber finde ich
Großzügig bei Fortbildungen, tolle Büroausstattung, moderne Einstellung zu Homeoffice und flexiblen Arbeitszeiten, digitale Infrastruktur sehr vorbildlich.
Verbesserungsvorschläge
Bestrebungen zur Nachhaltigkeit könnten stärker sein. Journalistische Ideale stärker in den Vordergrund rücken. Welchen Sinn hat ein riesiger Bonus, von dem am Ende nur ein Bruchteil ausbezahlt wird - eher enttäuschend als motivierend? Würde Tastatur und Maus gern im Homeoffice nutzen, warum müssen die im Büro bleiben?
Karriere/Weiterbildung
Weiterbildung sehr gut, Aufstiegschancen kann ich noch nicht beurteilen
Arbeitsatmosphäre
Image
Work-Life-Balance
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Kollegenzusammenhalt
Vorgesetztenverhalten
Arbeitsbedingungen
Kommunikation
Gehalt/Benefits
Gleichberechtigung
Interessante Aufgaben
Ich fand es gut!
Gut am Arbeitgeber finde ich
Die Kollegen waren super. Die Rahmenbedingungen haben auch gepasst.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Das Unternehmen befindet sich im Wandel. Das hat zu einigen Konflikten geführt. Dann war gefühlt die allgemeine Stimmungslage schlecht, obwohl mich das in meinem Arbeitsalltag gar nicht betroffen hatte. Das war einfach nervig.
Verbesserungsvorschläge
Ich habe den Arbeitgeber gewechselt weil es für mich ein sinnvoller Schritt in meiner persönlichen Weiterentwicklung war und bin mit der Entscheidung auch zufrieden. Wenn ich die Kommentare lese ist es mir aber auch wichtig nochmal eine Bewertung abzugeben. Mit einigem Abstand und dem Vergleich zu anderen Arbeitgebern denke ich immer gerne zurück. Wenn ich einige Kommentare hier lese habe ich den Eindruck, daß viele sich laut und negativ äußern die schon besonders lange dabei sind. Hier ist aus meiner Sicht oftmals der Bezug verloren gegangen wie es in anderen Unternehmen läuft. Das Unternehmen sollte sich aber auch die Zeit nehmen diesen Konflikt aufzuarbeiten.
Arbeitsatmosphäre
Mein direktes Arbeitsumfeld war immer super und ich habe gerne dort gearbeitet.
Image
Ist bekannt in der Region
Work-Life-Balance
Urlaub konnte ich immer wie geplant nehmen. Überstunden kann man auch in ganzen Tagen abfeiern. Es wird nicht erwartet immer erreichbar zu sein. Es gab auch mal anstrengende Phasen in denen man tendenziell Überstunden aufbauen musste, aber danach war auch immer die Gelegenheit zum Ausgleich.
Karriere/Weiterbildung
Weiterbildung war immer möglich wenn man selbst die Initiative ergriffen hat. Karrieremöglichkeiten kommt auf den jeweiligen Job an. Die Hierarchie ist verhältnismäßig flach, was es natürlich schwerer macht dort aufzusteigen.
Gehalt/Benefits
Gehalt war okay. Umgang mit Überstunden und Gleitzeit ist sehr gut.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Es gibt eine Stiftung die sehr viel in der Region tut. Das Unternehmen selbst ist meistens zögerlich. Hier könnte man mehr tun und sich deutlicher Positionieren.
Kollegenzusammenhalt
Super Kollegen. Immer hilfsbereit.
Umgang mit älteren Kollegen
Empfand ich als gut. Aus meiner Sicht hat es sich der ein oder andere Kollege recht schwer gemacht aus mangel an Veränderungsbereitschaft. Das betrifft aber ältere und jüngere Kollegen gleichermaßen.
Vorgesetztenverhalten
War immer fair und werschätzend
Arbeitsbedingungen
Gute Ausstattung
Kommunikation
Im direkten Vergleich zu meinem jetzigen Arbeitgeber ist man sehr um Transparenz bemüht gewesen. Manche Themen sind wahrscheinlich sehr komplex und lassen sich in Firmenmeetings auch nicht kurz und knapp beantworten. Dadurch ist manchmal der Eindruck entstanden man zieht sich in der Beantwortung auf allgemeinere Floskeln zu diesen Themen zurück. Zudem wurden dort ab und zu mal Statements rausgehauen über die man lieber zweimal nachgedacht hätte. Ich empfinde es aber schon als sehr positiv, daß viele Themen überhaupt angesprochen werden. Man muss ja nicht immer gleicher Meinung sein.
Gleichberechtigung
Es gab keine ungleiche Behandlung zwischen den Geschlechtern. Der Arbeitgeber könnte sicherlich mehr tun um Diversität auch aktiv zu fördern, aber gemessen an einem fränkischen Mittelständler ist man aus meiner Sicht schon sehr weit.
Interessante Aufgaben
Grundsätzlich interessant und vielfältig. Hängt aber sicherlich vom jeweilgen Bereich oder Job ab.
Auf dem richtigen Weg
Gut am Arbeitgeber finde ich
- Transparenz und klare Linie auch in wirtschaftlich angespannten Zeiten
Verbesserungsvorschläge
- mehr Employer Branding um noch besser als attraktiver Arbeitgeber wahrgenommen zu werden.
- klarere Kommunikation in Richtung derer, die nur schlechte Stimmung machen möchten
Arbeitsatmosphäre
Moderne Büros und IT Ausstattung
Image
In der Fachmedienbranche und der Region Mainfranken ist der Ruf des Unternehmens seit Jahren sehr gut.
Work-Life-Balance
Mobiles Arbeiten, voller Zeitausgleich, 30 Tage Urlaub
Karriere/Weiterbildung
Im Personalbereich gibt es eine dedizierte Mitarbeiterin für das Thema Personalentwicklung - das ist in der Branche absolut nicht üblich und zeigt, welchen Stellenwert dieses Thema im Unternehmen hat.
Gehalt/Benefits
Gehälter sind branchenüblich bzw. liegen dort sogar im Vergleich am oberen Ende. Natürlich gehört die Fachmedienbranche nicht zu den "Top Zahlern". Dafür gibt es jede Menge sonstiger Benefits wie z. B. Mobile Massage
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Das Unternehmen hat sogar eine eigene Stiftung als Gesellschafter. Hier wird insbesondere in der Region viel Gutes bewirkt.
Kollegenzusammenhalt
In vielen Abteilungen herrscht eine sehr gute Stimmung - natürlich besätigen auch hier Ausnahmen die Regel.
Vorgesetztenverhalten
Natürlich ist nicht jede Führungskraft makellos und es kommt gelegentlich zu Reibungen. Allerdings wird auch hier mit Feedbackgesprächen und gezielter Personalentwicklung an einer Verbesserung gearbeitet.
Arbeitsbedingungen
Absolut zeitgemäß und im Branchenvergleich sicher relativ weit vorne.
Kommunikation
Es gib diverse Kommunikationskanäle für die Mitarbeiter:innen und regelmäßige Updates zu allen relevanten Zahlen/Daten/Fakten. Man kann gut nachvollziehen wo das Unternehmen gerade steht.
Interessante Aufgaben
Die ganze Fachmedienbranche ist in Bewegung. Wer Veränderung als Chance zur persönlichen Weiterentwicklung erkennt, ist hier genau richtig.
Umgang mit älteren Kollegen
Gleichberechtigung
Die Perspektive fehlt
Verbesserungsvorschläge
Ehrlich kommunizieren, klare Strategie vorgeben. Wertschätzung zeigen.
Arbeitsatmosphäre
Sehr unterschiedlich von Team zu Team, in manchen Bereichen herrscht große Unsicherheit zur künftigen Ausrichtung und der eigenen Rolle im Unternehmen. Aktuell gibt es viele Kündigungen hauptsächlich von jüngeren Kolleginnen und Kollegen.
Image
War lange Zeit sehr gut, nimmt in der Tendenz jedoch ab.
Work-Life-Balance
Für die Branche zufriedenstellend.
Karriere/Weiterbildung
Gibt jährliche Feedbackgespräche, aber keinen regelmäßigen Austausch zur Weiterentwicklung. Hängt stark von der Führungskraft ab. Die eigene Weiterentwicklung stößt in manchen Fachbereichen schnell an eine Grenze.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Gibt eine Stiftung mit Schwerpunkt Wissenschaft und Kultur. Umweltbewusstsein ist nur ein Randthema.
Kollegenzusammenhalt
Ist großteils sehr gut. Viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter arbeiten schon lange im Unternehmen und pflegen einen kollegialen Umgang.
Vorgesetztenverhalten
Sehr abhängig von der Führungskraft. Gibt engagierte Vorgesetzte. Übergreifend fehlt leider oft die Wertschätzung.
Arbeitsbedingungen
Moderne Großraumbüros und gute Technik. Viel Renovierung und Neugestaltung mit Marken-Relaunch.
Kommunikation
Es gibt an sich zahlreiche und auch gute Formate der internen Kommunikation, vom Quartalsflyer über regelmäßige Updates mit der Geschäftsführung. Allerdings werden kritische Themen schnell übergangen, stattdessen gibt es Eigenlob und Phrasen.
Gleichberechtigung
Jahrelang gewachsene Männerbündnisse, viel Buddykultur. Wer nicht im Circle ist, wird sich schwertun, aufzusteigen. Das Unternehmen möchte gerne als frisch und divers wahrgenommen werden, das Mindset vieler Führungskräfte und die Strukturen sprechen leider oft eine andere Sprache.
Interessante Aufgaben
Potenziell vorhanden. Der Spardruck bremst allerdings neue Entwicklungen.
Gehalt/Benefits
Umgang mit älteren Kollegen
Wenn man das Potenzial doch nur nutzen würde...
Verbesserungsvorschläge
Endlich mit der Buddykultur aufhören, es ist ein Graus. Motivierte Mitarbeiter viel mehr fördern, ihnen echte Freiräume bieten. 360° Feedback für Führungskräfte. Nach zwei Jahren Pandemie endlich eine Homeoffice-Regelung – auf was wird gewartet?
Arbeitsatmosphäre
Selbst der motivierteste Mitarbeiter verliert sein Engagement: Alteingesessene, die Neues aus Prinzip bekämpfen, ein Team an der Spitze, das Buddykultur lebt und keine klare Strategie. Aktuell Kündigungswelle junger, kompetenter Leute.
Image
In der Region zunehmend schlechter. Der Frust und negative Erfahrungen vieler Kolleg*innen spricht sich herum.
Work-Life-Balance
Wenige hoch Motivierte schultern gefühlt viele nicht Motivierte.
Gehalt/Benefits
Viele länger Beschäftigte ruhen sich auf sehr guten Verträgen aus. Die anderen haben das Nachsehen.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Kriegt man nicht so arg viel mit.
Kollegenzusammenhalt
Es gibt zwei Lager: Die, die etwas bewegen wollen und die, die möglichst jeden Fortschritt verhindern wollen, weil es individuell vllt. zu Mehrarbeit oder schlechteren Konditionen führt. Zu oft wird auf die Letzteren Rücksicht genommen. Das schafft große Spannungen zwischen diesen Lagern.
Umgang mit älteren Kollegen
Deutlich besser als mit jungen Kollegen.
Vorgesetztenverhalten
Extrem abhängig von Personen. Manche sehr wertschätzend und motivierend, manche halten andere klein oder verhalten sich sogar degradierend. Kein 360°-Feedback.
Arbeitsbedingungen
Für mich entsprechend der Arbeitsatmosphäre.
Kommunikation
Die kommunizierte Strategie, an die viele, vor allem junge Leute geglaubt haben, wurde um 180 ° gedreht. Vertrauen zerstört.
Gleichberechtigung
Den Wert von Diversity erkennen viele leider nicht. Einzelne machen schlechte Erfahrungen.
Interessante Aufgaben
Gäbe es eigentlich eine ganze Menge.
Karriere/Weiterbildung
Einige Transformationsschmerzen - auch selbst verursacht
Gut am Arbeitgeber finde ich
Viele nette Kollegen
Verbesserungsvorschläge
Transparenter kommunizieren, Wertschätzung nicht nur mit Worten, sondern auch Taten untermalen
Arbeitsatmosphäre
Hat zuletzt deutlich unter vielen Abgängen gelitten, vor allem junge Kollegen verlassen das Haus. Es kommen Fragen auf, ob das Unternehmen ihnen keine Perspektive bieten kann oder das überhaupt nicht will. Das sorgt teils für schlechte Stimmung.
Image
War bis vor wenigen Jahren noch sehr gut, hat aber in letzter Zeit doch massiv gelitten, was man so hört.
Work-Life-Balance
Für ein Medienunternehmen ziemlich gut. Manchmal hat man gar das Gefühl, dass es zu gemütlich zugeht.
Karriere/Weiterbildung
Würde man hier echte Möglichkeiten für motivierte Mitarbeiter schaffen, fiele die Fluktuation aktuell wohl nicht ganz so heftig aus.
Gehalt/Benefits
Teilweise gibt es enorme Unterschiede zwischen älteren und jüngeren Kollegen, die nicht immer nachvollziehbar sind. Vom eigenen Anspruch, leistungsgerecht zu vergüten, ist das Unternehmen noch ein Stück weit entfernt.
Kollegenzusammenhalt
Eine Stärke des Unternehmens, hat aber zuletzt unter den vielen Abgängen etwas gelitten.
Vorgesetztenverhalten
Zu oft bleibt zu viel zu vage. Ein genauer Plan ist nicht immer zu erkennen. Zudem klagen einige Kollegen über fehlende Wertschätzung.
Arbeitsbedingungen
Die Büros sind gut ausgestattet, mobiles Arbeiten ist inzwischen auch möglich.
Kommunikation
Das Unternehmen befindet sich in einer großen Transformation. Dabei gelingt es jetzt schon längere Zeit nicht immer, die Basis gut mitzunehmen. Es gibt viele Kommunikationsformate, das ist gut. Allerdings sind die Inhalte oft redundant, während bei Themen, die vielen auf den Nägeln brennen, teils die Transparenz fehlt. Will man nun redaktionelle Qualität oder doch wieder den schnellen, einfachen Umsatz? Manchmal fehlt es an der klaren Ausrichtung.
Interessante Aufgaben
An sich begleitet das Unternehmen mit seinen Medienmarken viele spannende Branchen. Allerdings wendet man sich mehr und mehr vom klassischen Kerngeschäft ab, das große Interesse an guten Inhalten ist im eigenen Haus etwas verloren gegangen. Stattdessen heißt der neue Hoffnungsträger Agenturgeschäft. Dadurch verschwimmt beispielsweise für Redakteure die Trennung zwischen Redaktion und Anzeige zunehmend, was trotz aller wirtschaftlicher Zwänge, die so gut wie allen bewusst sind, nicht optimal ist.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Umgang mit älteren Kollegen
Gleichberechtigung
Mobiles Arbeiten nach Corona nicht möglich
Verbesserungsvorschläge
Mehr moderne Führung wagen. Die Schlussfolgerung verstärkte Fluktuation von jüngeren Kollegen und Umsatzeinbußen auf das Coronabedingte Home Office zurückzuführen, ist mehr als spekulativ. Wenn Führung auf Überwachung reduziert wird, was durch eine erzwungenen Rückkehr aller Mitarbeiter aus dem Home Office in die Standorte suggeriert wird, wird es schwierig eigenverantwortliches Arbeiten in der Belegschaft zu verankern. Wer das Gefühl bekommt Anwesenheit wird zur Überwachung genutzt, stellt sehr wahrscheinlich seine Eigenständigkeit ein.
Arbeitsatmosphäre
Image
Work-Life-Balance
Karriere/Weiterbildung
Gehalt/Benefits
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Kollegenzusammenhalt
Umgang mit älteren Kollegen
Vorgesetztenverhalten
Arbeitsbedingungen
Kommunikation
Gleichberechtigung
Interessante Aufgaben
Stimmung am Tiefpunkt
Verbesserungsvorschläge
Ehrlich kommunizieren, keine Buddykultur, Versprechen auch umsetzen
Arbeitsatmosphäre
Gute Leute gehen. Der Arbeitsdruck nimmt zu. Es herrscht Angst sich offen zu äußern. Arbeit emotional und nervlich belastend.
Image
Wird leider in der Region immer schlechter. Es dringt durch, dass sie Stimmung schlecht ist.
Work-Life-Balance
Man wirbt mit flexiblen Arbeitszeiten und großzügigem Homeoffice. Tatsächlich wird das jedoch nicht umgesetzt. Man geht sogar auf Regelungen vor Corona zurück. zb. kein Homeoffice mehr ab Herbst.
Karriere/Weiterbildung
Der Eindruck entsteht Posten sind schon vorab vergeben. Wer nach oben nach dem Mund redet wird befördert. Buddykultur.
Gehalt/Benefits
Für ältere sehr gut, dafür ziehen jüngere den Kürzeren. Geschäftsführung drückt immer mehr auf die Gehälter. Sparkurs
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Die Stiftung kümmert sich um soziale Belange. Im Hof gibt es einen Bienengarten. Außerdem gibt es Sportgruppen und Yoga.
Kollegenzusammenhalt
unter dem Druck von oben immer schlechter
Umgang mit älteren Kollegen
Will man anscheinend immer mehr loswerden. Fast keiner fühlt sich wirklich sicher. Ist aber auch bei den jungen so.
Vorgesetztenverhalten
Wenn man Glück hat sehr gut. Oft aber auch genau das Gegenteil. Macht ausüben. Druck direkt nach unten weitergeben. Wenig transparent sein.
Arbeitsbedingungen
S.o.
Kommunikation
Es gibt Standups und Newsletter des C-Levels. Immer wieder wird offene Kommunikation gefordert. Man hat aber den Eindruck, dass die nur gilt wenn sie auch die Meinung der Geschäftsführung ist.
Gleichberechtigung
Kaum Frauen im C-Level. Nur in den Beteiligungen. Große Gehaltsunterschiede zwischen alt und jung, teilweise gerecht häufig aber nicht.
Interessante Aufgaben
Wir setzen auf Transparenz
So verdient kununu Geld.
