64 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
64 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
64 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Zur Zeit nichts
Stillstand, keine Selbstreflexion
Probleme werden von der Geschäftsführung auf Mitarbeiter geschoben
Null Reaktion auf Vorschläge
Früher gut, seit Jahren abwärts
Nur wenn Auftrag dahintersteckt, vorher nicht
Ich finde nichts mehr gut.Die guten zeiten sind seid ein paar jahren vorbei.
Das die Geschäftsführung nicht ehrlich mit seinen Mitarbeitern ungeht.
Bessere Zusammenarbeit mit den Betriebsrat und der Gewerkschaft.
Egal welchen schulischen Abschluss der Mitarbeiter mitbringt, wird jeden Mitarbeiter eine Chance gegeben je nach Motivation, sich auch bis in die Führungsriege sich zu etablieren.
Der Arbeitgeber unterstützt auch in schwierigen Zeiten seine Mitarbeiter finanziell mit z.Bsp. Mitarbeiter Darlehen, oder falls der PKW kaputt gegangen ist mit der temporären Erlaubnis ein Pool-Fahrzeug zu benutzen bis das eigene wieder ok ist.
Der Chef ist immer ansprechbar und steht für seine Mitarbeiter ein.
Sehr flexibel Arbeitszeit nach Absprache mit den Abteilungsleitern.
Ewas mehr Offenheit über die Zukunftspläne wären für die Stimmung im Unternehmen und für das Image gut.
Die Regelung für das Mobile Arbeiten könnte noch verbessert werden.
Auch mal über positive Dinge Berichten. ( es wurden z.Bsp. Keine Mitarbeiter betriebsbedingt entlassen und auch wenn die Erträge teilweise unter den Selbstkosten lagen, wurde immer pünktlich das Gehalt gezahlt.
35 Jahre sehr gut. Nach der deutlich schweren Arbeitsbeschaffung, da der Großkunde extrem die Kosten drückt, wird es immer schwerer passende Arbeit für die eingearbeiteten Mitarbeiter zu beschaffen.
Alle müssen sich häufig auf neue Kunden und Prozesse einstellen. Das drückt auf die Zufriedenheit der Mitarbeiter.
Wir leben schon seit Jahren in dieser Umstellung von klassischer CAD-Konstruktion zur Projekt und Themensteuerung.
Von Rückblickend auf 45 Jahren waren die ersten 30 bis 35 Jahre sehr gut.
Die letzen 5 Jahre ist durch teilweise schlechte Presse, durch die teilweise nicht wahrheitsgemäße Berichterstattung, unter Einfluß der IGM,
das Image schlechter geworden.
….
Auf Anforderung gibt es Weiterbildung die zu den entsprechenden Beauftragungen benötigt wird.
Durch den hohen Kostendruck des Kunden sind leider die regelmäßigen %tualen Erhöhungen ausgeblieben.
Die Abteilungsleiter haben dies aber durch zahlreiche individuelle Gehaltserhöhungen versucht auszugleichen.
Aktuell die letzten 2 Jahre gibt es wieder Erhöhungen.
Grundsätzlich gut, wenn wir denn Strom durch eine PV-Anlage noch selbst produzieren, gäbe es auch die volle Punktzahl.
100%
Das Alter spielt keine Rolle. Junge und ältere Mitarbeiter wertschätzen sich und tauschen Erfahrungen aus. Da spiel das Alter keine Rolle.
….
durchschnittlich gut.
Positive und negative Belange und Zukunftsthemen, könnten Zeitnaher allen Mitarbeiter mitgeteilt werden.
100%
….
Mehr auf die Wünsche der Mitarbeiter eingehen und motivieren.
Aktuell schlechte Stimmung
Homeoffice nur in Ausnahmefällen
Abteilungsabhängig
Hängt vom jeweiligen Vorgesetzten ab
Von der Geschäftsleitung bekommt man nur das nötigste gesagt
Je nach Auftrag und Projekt.
Wenn man nichts anderes findet nach dem Studium kann man hier zur Überbrückung arbeiten. Sonst gibts viele andere bessere Dienstleister. Die Kantine war auch immer gut.
Geringe Gehälter und kaum Perspektive.
Investieren solange es nicht zu spät ist. Alte Zöpfe abschneiden.
Viele Mitarbeiter sind eingefahren. Zwischen Führung und „normalen“ Mitarbeitern herrscht keine harmonische Atmosphäre.
Beim Kunden war es mal gut vor XX Jahren. Intern hat man die Erkenntnis noch nicht erlangt.
Überstunden sind gern gesehen, so lange dabei Geld verdient wird. Arbeitszeiten teilweise nur auf Profit anstatt auf den Menschen geplant.
Mobiles Arbeiten vom Kunden gestattet, vom Unternehmen nicht.
Aufsteigen kann man eher mit Dienstjahren und langen Zeiten im Büro als mit Leistung.
Weiterbildung nur wenn es der Kunde explizit verlangt und bezahlt. Aus eigenem Willen und eigenen Mitteln nicht gern gesehen (!)
Gehalt bei Einstellung gering und Erhöhungen bedarfen viel Zeit und Muße. VWL werden gezahlt.
Umwelt kann ich nicht beurteilen. Kündigungen aufgrund geringer Auslastung gab es nicht.
An der Basis hält man noch ganz gut zusammen. Mit den Führungskräften eher nicht mehr.
Werden teilweise eher schlechter behandelt, da sie nicht mehr so „performen“ wie die jüngeren.
Nasenfaktor. Die meisten Führungskräfte sind solche, weil sie schon lange im Unternehmen sind und nicht weil sie kompetent oder qualifiziert dafür sind.
Tageslicht in den Büros ist leider nicht überall gegeben. Eigene Hardware teilweise veraltet und nicht für die Tätigkeiten geeignet. Bildschirme sind alt und teilweise defekt und werden nicht immer getauscht. Effiziente Ausstattung (Smartphone, Notebooks) war dem oberen Management vorbehalten. Poolfahrzeuge alt und runtergerockt.
Es gibt keine. Erfolge oder Misserfolge werden nicht kommuniziert oder nur als Begründung für nicht genehmigte Gehaltsanpassungen genutzt. Finanzielle Informationen über das Unternehmen muss man sich über den Bundesanzeiger besorgen.
Einige Frauen in Führungspositionen. Einige Sachbearbeiterinnen werden allerdings auch abgespeist.
Teilweise und für die minderen Tätigkeiten. An den neuen Technologien (zB Softwareentwicklung) wird eher nicht gearbeitet.
Mitarbeiter werden nicht wertgeschätzt. Keine Perspektive für die Mitarbeiter zu erkennen. Strukturen veraltet und nicht zeitgemäß.
Umstrukturieren, neue Aufgabenfelder generieren, Perspektiven schaffen. Mitarbeiter wertschätzen und als Kapital ansehen.
Atmosphäre wird immer schlechter Unmut, Perspektivlosigkeit
War mal gut.
Gleitzeit, Urlaub war größtenteils frei wählbar zu nehmen. Homeoffice ist nicht erwünscht und gewollt.
Wird nicht gefördert und gewollt. Wer es selber macht kann es tun wenn die arbeit nicht darunter leidet, man sollte aber nicht erwarten das es honoriert wird.
Gehalt für die Leistung ehr an der untersten Grenze.
Vermögenswirksame Leistungen werden gezahlt. Gehalt wird pünktlich gezahlt.
Manchmal wird der Müll getrennt. Sonst scheint es egal zu sein. Keine klimaschützenden Maßnahmen erkennbar.
Im Team ein guter Zusammenhalt, gemeinschaftliche Lösungen erarbeitet und umgesetzt
Solange sie gesund sind alles gut.
Fair und immer für ein Gespräch verfügbar. Zuviele Aufgaben für eine Person.
Man hat einen Arbeitsplatz mit allem notwendigen Dingen. PC ist teilweise schon veraltet, Programme schaffen nicht die neusten Updates ohne abzustürzen.
Keine Mitarbeiter Gespräche,Teammeetings oder ähnliches. Geschäftsführung gibt keine Informationen weiter über die wirtschaftliche Lage und Zukunft der Firma.
Wenn man Glück hat ja, ansonsten sehr unterschiedliche Bezahlungen. Qualifikation bringen meistens gar nichts.
Wenn Projekte da waren auch interessante Aufgaben. Wenig Zeit für neue Lösungsansätze aufgrund von Kosten. Schnell fertig werden.
Erschreckenderweise fällt mir nichts ein, was nicht selbstverständlich ist.
Mitarbeitern wird es gezielt ungemütlich gemacht.
Verkaufen oder schließen
Mobiles Arbeiten wurde nur als Übergang während der Pandemie gewährt. Alte und festgefahrene Unternehmenskultur.
"Keine Beschwerde des Kunden ist Lob genug"
Mitarbeiterbedürfnisse sind egal, schlechte Bedingungen für Teilzeit/Home Office
Mit der Zeit gehen
nix
auch nix
gibt es keine , Firma ist am Ende
nicht vorhanden
0,00%
nicht vorhanden
keine
lachhaft
?
nach unten treten
gibt es nicht
unmöglich
unter aller sa...
nicht vorhanden
keine
keine mehr seit 5. Jahren
Wenn die Firma verkauft würde.
Leben und handeln im ewig gestrigen. Keine Zukunftsstrategien.
Firma verkaufen für Neuausrichtung.
Ganz übel und Menschen unwürdig.
Selbst Kunde fragt was los ist und schüttelt nur mit dem Kopf. MA liefern ab.
Mobiles arbeiten und die dadurch errungene Work Life Balance vom Namensgeber unerwünscht da dadurch keine MA Kontrolle. Also nicht vorhanden.
Kostet unnötig Geld und deshalb nicht vorhanden.
Nasenfaktor bei Gehalt, entscheidet der Namensgeber ob und wer, Argumente zählen nicht. VWL wird gezahlt
Nur das was gesetzlich gefordert ist.
Die Situation schweißt zusammen.
Werden alle gleich schlecht behandelt.
Kommt auf die Abteilung drauf an.
Unwürdig in der heutigen Zeit.
Keine vorhanden. Alle werden in Unwissenheit gelassen wie es weitergeht.
Neutral.
Welche Aufgaben?
So verdient kununu Geld.