31 von 64 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Vor 10 Jahren noch top.
Zurzeit sucht man fast vergebens...
Arroganz,
Sturrheit,
kaum Kommunikation,
kaum Entwicklungsmöglichkeiten,
Schlechte Bezahlung,
Loyalität wird bestraft
Man hat bereits alles kommuniziert und argumentativ belegt.
Man wünscht sich einen Arbeitgeber der zuhört und neben eigenen Interessen im Interesse der Belegschaft handelt. Fordert und fördert.
Immer bedrückender aufgrund der Auftragslage
Unter den Kunden hat die Firma einen guten Ruf. noch. Innerhalb des Unternehmens ist der Ruf beinahe auf dem Sockelleistenniveau.
Der Weg in volle Anwesenheitspflicht im Büro schreitet voran
Keine Chance. Bzw kein Interesse des Unternehmens daran. Auch die fehlende Kommunikation verhindert es den Überblick für Karriereentwicklung zu schaffen.
Unterste Skala unter den Wettbewerbern.
Keine besonderen Erkenntnisse aus dem Unternehmen die Umwelt zu schonen außer die Mülltrennung
War mal besser, wird nicht besser
Selbst noch nicht betroffen, aber man hört immer wieder was negatives durch Gespräche
Arroganz und Uneinsichtigkeit.
Durch Home-Office sinkt etwas die negative Einstellung, aber wenn es wegfällt, dann ist Unzufriedenheit auf dem höchsten Niveau garantiert
War schon immer schlecht
Ist ok.
Dank dem Kunden und Abteilungsleiter sind die Aufgaben meistens gut
Nostalgie, es war mal richtig toll hier zu arbeiten.
Die Ausbildung scheint sehr gut zu sein.
Unsozial
Wertschätzung der Mitarbeiter, Verbesserungsvorschläge anhören um gemeinsam die Firma wieder groß zu machen
Seitens der Leitung wird Denunziantentum gefördert
Sehr stark abteilungsabhängig
Man wird von Jahr zu Jahr vertröstet
Mal gut angefangen, jahrzehntelang stagniert
Abteilungsabhängig
Keine Wertschätzung, man möchte diese eher loswerden weil diese bessere Arbeitsverträge haben
Leitung unsozial, Abteilungsleitung gut
Abteilungsabhängig
Von der Leitung gibt es keine freiwilligen Informationen
Männer bevorzugt, Frauen haben es schwerer ernst genommen zu werden
Flexible Arbeitszeiten in guten Zeiten
Die Geschäftsführung mit Festhalten an alte überholte Strukturen
Eine Neustrukturierung der Firma inclusive Austausch der Geschäftsfürung
Wird immer Schlechter
Schlecht
Der Zusammenhalt mit den Kollegen ist sehr gut.
Schlecht in schlechten Zeiten, in Guten aber auch nicht viel besser
Gab es mal.
Mehrgleisig fahren, andere Auftraggeber suchen, neue Geschäftsfelder erschließen
bedrückende Stimmung
gab es mal
Alte werden aus der Firma hinausgedrängt
die Ratt en verlassen das sinkende Schiff
ehrliche Kommunikation nur hinter vorgehaltener Hand
nur nach Nasenfaktor jahrelang keine Gehaltsanpassung, kein Tariflohn
Kollegen mit Migrationshintergrund bekommen geringeres Gehalt
Flexible Arbeitszeiten,
Anstiften zum Aushorchen der Kollegen, Bedrohung des Betriebsrats, ein Personalleiter, der heimlich die Mitarbeiter filmt- Angstmacherei
Mitarbeitervorschläge anhören und Ernst nehmen.
Innerhalb des Teams alles super. Durch die Geschäftsführung werden Kollegen untereinander ausgespielt indem z. B. dem einen die Aufgaben des anderen übertragen werden oder man angewiesen wird den Kollegen zu überprüfen und anschließend zu berichten
Ganz schlechtes Image in den letzten Jahren
Abteilungsspezifisch.
Weiterbildung gab es früher, heute leider keine Chance
Gehalt nach Nasenfaktor und nicht nach Leistung. Bedingt durch Dieselskandal, Corona, Krieg jahrelanger Stillstand
Viele langjährige Mitarbeiter weil der Zusammenhalt alles am Laufen hält
Förderung findet nicht statt. Anerkennung nach Nasenfaktor
Sehr unterschiedlich in den jeweiligen Abteilungen
Findet hauptsächlich über Buschfunk statt
Elternzeit bedeutet Gehaltseinbußen und Neustart, Teilzeit nur unter Druck
Abteilungsabhängig
Egal welchen schulischen Abschluss der Mitarbeiter mitbringt, wird jeden Mitarbeiter eine Chance gegeben je nach Motivation, sich auch bis in die Führungsriege sich zu etablieren.
Der Arbeitgeber unterstützt auch in schwierigen Zeiten seine Mitarbeiter finanziell mit z.Bsp. Mitarbeiter Darlehen, oder falls der PKW kaputt gegangen ist mit der temporären Erlaubnis ein Pool-Fahrzeug zu benutzen bis das eigene wieder ok ist.
Der Chef ist immer ansprechbar und steht für seine Mitarbeiter ein.
Sehr flexibel Arbeitszeit nach Absprache mit den Abteilungsleitern.
Ewas mehr Offenheit über die Zukunftspläne wären für die Stimmung im Unternehmen und für das Image gut.
Die Regelung für das Mobile Arbeiten könnte noch verbessert werden.
Auch mal über positive Dinge Berichten. ( es wurden z.Bsp. Keine Mitarbeiter betriebsbedingt entlassen und auch wenn die Erträge teilweise unter den Selbstkosten lagen, wurde immer pünktlich das Gehalt gezahlt.
35 Jahre sehr gut. Nach der deutlich schweren Arbeitsbeschaffung, da der Großkunde extrem die Kosten drückt, wird es immer schwerer passende Arbeit für die eingearbeiteten Mitarbeiter zu beschaffen.
Alle müssen sich häufig auf neue Kunden und Prozesse einstellen. Das drückt auf die Zufriedenheit der Mitarbeiter.
Wir leben schon seit Jahren in dieser Umstellung von klassischer CAD-Konstruktion zur Projekt und Themensteuerung.
Von Rückblickend auf 45 Jahren waren die ersten 30 bis 35 Jahre sehr gut.
Die letzen 5 Jahre ist durch teilweise schlechte Presse, durch die teilweise nicht wahrheitsgemäße Berichterstattung, unter Einfluß der IGM,
das Image schlechter geworden.
….
Auf Anforderung gibt es Weiterbildung die zu den entsprechenden Beauftragungen benötigt wird.
Durch den hohen Kostendruck des Kunden sind leider die regelmäßigen %tualen Erhöhungen ausgeblieben.
Die Abteilungsleiter haben dies aber durch zahlreiche individuelle Gehaltserhöhungen versucht auszugleichen.
Aktuell die letzten 2 Jahre gibt es wieder Erhöhungen.
Grundsätzlich gut, wenn wir denn Strom durch eine PV-Anlage noch selbst produzieren, gäbe es auch die volle Punktzahl.
100%
Das Alter spielt keine Rolle. Junge und ältere Mitarbeiter wertschätzen sich und tauschen Erfahrungen aus. Da spiel das Alter keine Rolle.
….
durchschnittlich gut.
Positive und negative Belange und Zukunftsthemen, könnten Zeitnaher allen Mitarbeiter mitgeteilt werden.
100%
….
Mehr auf die Wünsche der Mitarbeiter eingehen und motivieren.
Aktuell schlechte Stimmung
Homeoffice nur in Ausnahmefällen
Abteilungsabhängig
Hängt vom jeweiligen Vorgesetzten ab
Von der Geschäftsleitung bekommt man nur das nötigste gesagt
Je nach Auftrag und Projekt.
Wenn man nichts anderes findet nach dem Studium kann man hier zur Überbrückung arbeiten. Sonst gibts viele andere bessere Dienstleister. Die Kantine war auch immer gut.
Geringe Gehälter und kaum Perspektive.
Investieren solange es nicht zu spät ist. Alte Zöpfe abschneiden.
Viele Mitarbeiter sind eingefahren. Zwischen Führung und „normalen“ Mitarbeitern herrscht keine harmonische Atmosphäre.
Beim Kunden war es mal gut vor XX Jahren. Intern hat man die Erkenntnis noch nicht erlangt.
Überstunden sind gern gesehen, so lange dabei Geld verdient wird. Arbeitszeiten teilweise nur auf Profit anstatt auf den Menschen geplant.
Mobiles Arbeiten vom Kunden gestattet, vom Unternehmen nicht.
Aufsteigen kann man eher mit Dienstjahren und langen Zeiten im Büro als mit Leistung.
Weiterbildung nur wenn es der Kunde explizit verlangt und bezahlt. Aus eigenem Willen und eigenen Mitteln nicht gern gesehen (!)
Gehalt bei Einstellung gering und Erhöhungen bedarfen viel Zeit und Muße. VWL werden gezahlt.
Umwelt kann ich nicht beurteilen. Kündigungen aufgrund geringer Auslastung gab es nicht.
An der Basis hält man noch ganz gut zusammen. Mit den Führungskräften eher nicht mehr.
Werden teilweise eher schlechter behandelt, da sie nicht mehr so „performen“ wie die jüngeren.
Nasenfaktor. Die meisten Führungskräfte sind solche, weil sie schon lange im Unternehmen sind und nicht weil sie kompetent oder qualifiziert dafür sind.
Tageslicht in den Büros ist leider nicht überall gegeben. Eigene Hardware teilweise veraltet und nicht für die Tätigkeiten geeignet. Bildschirme sind alt und teilweise defekt und werden nicht immer getauscht. Effiziente Ausstattung (Smartphone, Notebooks) war dem oberen Management vorbehalten. Poolfahrzeuge alt und runtergerockt.
Es gibt keine. Erfolge oder Misserfolge werden nicht kommuniziert oder nur als Begründung für nicht genehmigte Gehaltsanpassungen genutzt. Finanzielle Informationen über das Unternehmen muss man sich über den Bundesanzeiger besorgen.
Einige Frauen in Führungspositionen. Einige Sachbearbeiterinnen werden allerdings auch abgespeist.
Teilweise und für die minderen Tätigkeiten. An den neuen Technologien (zB Softwareentwicklung) wird eher nicht gearbeitet.
Mitarbeiter werden nicht wertgeschätzt. Keine Perspektive für die Mitarbeiter zu erkennen. Strukturen veraltet und nicht zeitgemäß.
Umstrukturieren, neue Aufgabenfelder generieren, Perspektiven schaffen. Mitarbeiter wertschätzen und als Kapital ansehen.
Atmosphäre wird immer schlechter Unmut, Perspektivlosigkeit
War mal gut.
Gleitzeit, Urlaub war größtenteils frei wählbar zu nehmen. Homeoffice ist nicht erwünscht und gewollt.
Wird nicht gefördert und gewollt. Wer es selber macht kann es tun wenn die arbeit nicht darunter leidet, man sollte aber nicht erwarten das es honoriert wird.
Gehalt für die Leistung ehr an der untersten Grenze.
Vermögenswirksame Leistungen werden gezahlt. Gehalt wird pünktlich gezahlt.
Manchmal wird der Müll getrennt. Sonst scheint es egal zu sein. Keine klimaschützenden Maßnahmen erkennbar.
Im Team ein guter Zusammenhalt, gemeinschaftliche Lösungen erarbeitet und umgesetzt
Solange sie gesund sind alles gut.
Fair und immer für ein Gespräch verfügbar. Zuviele Aufgaben für eine Person.
Man hat einen Arbeitsplatz mit allem notwendigen Dingen. PC ist teilweise schon veraltet, Programme schaffen nicht die neusten Updates ohne abzustürzen.
Keine Mitarbeiter Gespräche,Teammeetings oder ähnliches. Geschäftsführung gibt keine Informationen weiter über die wirtschaftliche Lage und Zukunft der Firma.
Wenn man Glück hat ja, ansonsten sehr unterschiedliche Bezahlungen. Qualifikation bringen meistens gar nichts.
Wenn Projekte da waren auch interessante Aufgaben. Wenig Zeit für neue Lösungsansätze aufgrund von Kosten. Schnell fertig werden.
nix
auch nix
gibt es keine , Firma ist am Ende
nicht vorhanden
0,00%
nicht vorhanden
keine
lachhaft
?
nach unten treten
gibt es nicht
unmöglich
unter aller sa...
nicht vorhanden
keine
keine mehr seit 5. Jahren
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