17 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Belegschaft wurde aus dem Homeoffice zurück ins Büro geordert, weil die Führungsriege ein Vertrauensproblem hat und uns weiter kontrollieren wollte.
Kurzarbeit wird als Kontroll- und Druckmittel verwendet. "Wenn Sie nicht machen, was wir sagen, schicken wir Sie in Kurzarbeit."
Die Kultur ist von Misstrauen gegenüber den Angestellten geprägt. Die Atmosphäre ist düster, kalt und man geht täglich mit Bauchschmerzen zur Arbeit. Jeder wartet einfach nur darauf, endlich nach Hause gehen zu dürfen.
Der Name "Volkmer Management" mit all seinen Untermarken hat inzwischen einen negativen Ruf in der medizinischen Hilfsmittelbranche, weil auch die Unternehmen Wind bekommen haben, mit welchen Dingen es hier zu geht.
Es werden externe Texter beauftragt, um die positiven Kununu-Bewertungen zu verfassen.
Ende des Jahres sind zwei Wochen Betriebsferien, daher hat man auch kaum Urlaub für den Rest des Jahres übrig.
Man wird auch gerne auf dem Privathandy angerufen, wenn man krank ist.
Bei telefonischer Krankmeldung wird man gefragt, was man hat und warum man nicht kommt. Ist zwar unerlaubt, aber wird trotzdem gemacht.
Auch in Zeiten des Homeoffices wird penibel kontrolliert, dass man ja nicht die Wäsche aufhängt. Siehe Reiter "Vorgesetztenverhalten".
Volkmer Management ist eine GbR mit weniger als 10 Mitarbeitern, daher kann man hier keine Karriere machen.
Man wird überbezahlt. Das hohe Schmerzensgeld rechtfertigt aber in keinster Weise die psychische Belastung, die man täglich mit nach Hause nehmen muss.
Man darf nicht doppelseitig drucken, weil man es dann nicht mehr lesen könne...
Es wird sehr viel Papier verschwendet: Anstatt zum Beispiel auf E-Mails einfach zu antworten, werden diese lieber ausgedruckt und man kommt dann damit zu einem, um darüber zu sprechen.
Die Vorgesetzten rauchen überall überall obwohl es verboten ist.
Digitalisierung und moderne Technik sind hier ein Fremdwort. Wenn man das Büro betritt, denkt man, man hätte eine Zeitreise in das Jahr 1985 gemacht. So fühlt sich der Umgang mit den Angestellten auch an. Führung nach Gutsherrenart. "Ich Chef, du nix.".
Die Kollegen sind super, aufgrund der hohen Fluktuation ist die Freundschaft jedoch nur von kurzer Dauer. Und das bei einstelliger Mitarbeiterzahl.
Ich habe in kurzer Zeit fünf Leute gehen sehen. Insgesamt wurden hier in den letzten Jahren an die 40 Leute verschlissen - auf vier oder fünf Positionen wohlgemerkt. Man kann die ganzen Karteileichen im CRM System einsehen.
Kollegen, die 15 Jahre lang dabei waren, werden unsanft verabschiedet und anschließend im Meeting schlecht gemacht.
Das Durchschnittsalter ist mit ca. 50 hoch.
Sie sind das große Problem dieser Firma. "Kontrollfreaks" ist eine Untertreibung: Man soll z. B. eine Zeiterfassung machen, dazu eine Wochen- und eine Umsatzplanung abgeben und zur Krönung sollte ich täglich(!) ohne Aufforderung kurz vor Feierabend noch persönlich berichten, was ich am Tag konkret gemacht habe.
Im ganzen Büro wird geraucht, obwohl das jeden stört. Das riecht man auch sofort, wenn man den Laden betritt. Auch damals im Vorstellungsgespräch wurde sich eine angezündet.
Für die schlechte Situation der Firma wird keinerlei Verantwortung übernommen und am Ende sind alle anderen Schuld - die Kunden und die Mitarbeiter sowieso.
Da das Unternehmen eine GbR ist, werden sich die Dinge auch nicht ändern (wurde so auch zugegeben) und eine Unternehmensnachfolge steht nicht zur Debatte. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis das Schiff endgültig sinkt.
Die Wände, Möbel und der Boden sind alle schwarz.
Vorhänge aus schweren Ketten.
Der ganze Laden stinkt nach Zigarettenrauch.
Keine Klimaanlage.
Kabeltelefone.
Das CRM System ist aus dem Jahre 2000 und für Windows 98 konzipiert, was sich auch am Layout und den Funktionen der Software widerspiegelt. Im Covid-19 Lockdown sollte man wöchentlich in die Firma fahren, um Daten auf den Server zu spielen. Den Geschäftsführern ist bewusst, dass die Technik veraltet ist, aber haben zugegeben, dass sie keine Lust haben, etwas daran zu ändern (ein Muster, das sich durchs ganze Unternehmen zieht).
Weder zu den Angestellten, noch zu den Kunden findet eine aufrichtige oder ehrliche Kommunikation statt: Es werden Dinge bis auf den letzten Drücker geheim gehalten. Es wird eine sehr manipulative Art und Weise an den Tag gelegt und es wird nur das kommuniziert, was die Fassade nicht zum Einstürzen bringt.
Wenn Leute inmitten der Krisenzeit des Coronavirus nach Italien ins Krisengebiet in den Urlaub fliegen und die Angestellten angelogen werden, dann ist das keine unehrliche Kommunikation mehr, sondern Fahrlässigkeit.
Wenn man zu den Lieblingen gehört, hat man es gut und wird bevorzugt behandelt. Dann kann man auch mal später kommen und früher gehen.
Frauen bekommen niedrigere Gehälter als Männer trotz gleicher oder besserer Qualifikation.
Eigeninitiative wird bestraft und nicht belohnt. Man lernt hier schnell, dass man am besten nur passiv physisch anwesend sein sollte.
Die Aufgaben sind an jeden wirr und unklar gestellt und keiner weiß so richtig, was zu tun ist. Auf Nachfragen wird entnervt reagiert und man wird für dumm gehalten. Mit einer Führungsebene die auf die 70 zu geht ist das wohl zu erwarten. Am Ende ist man der Dumme, weil man aus den diffusen Aufgabenstellungen nichts zufriedenstellendes auf die Beine bringt. Da hilft auch das mitunter niedrige Sprachniveau nicht weiter.
Die meiste Zeit fragt man sich, warum
Die Branche, die Idee des Netzwerkes.
Siehe oben. Es ist schwer zu beschreiben und kaum zu glauben, wie hier mit dem Team umgegangen wird. Es geht nur um die Ertragsmaximierung der Geschäftsleitung - das wird offen kommuniziert "ich muss noch meine Altersvorsorge sichern".
Die Geschäftsleitung sollte sich endlich reflektieren und nicht nur Schuld bei allen MA sehen - so wie ja auch in der Antwort auf die Bewertung meines Vorgängers hier (ich warte schon, was wohl bei meiner geschrieben wird - wie alles auf mich abgewälzt wird)
Da kann viel über die durchschnittliche Betriebszugehörigkeit geschrieben werden - wenn sich die beiden Leiter selbst mitrechnen. Fakt ist: Der dienstälteste MA ist gerade mal 7 Monate da. Und in einem Jahr gehen schon mal 8-10 MA auf nur 5 Positionen!
Die Atmosphäre ist geprägt von Misstrauen und Aggression. Das Unternehmen ist nicht mehr erfolgreich und die Ursache wird nur bei den Mitarbeitern, den Kunden und bei bösen Geistern gesucht - nie bei der Geschäftsleitung selbst. Mitarbeiter bekommen unrealistische Ziele ohne jede Chance diese zu erreichen - nur weil es die Zahlen sind, die die Geschäftsleitung selbst bräuchte um sich ihren Lebensstandard zu sichern.
Ideen und Ergebnisse werden abgewertet "machen Sie es einfach genau so wie ich es haben will". Jeder freut sich, wenn er es schafft der Führung einen ganzen Tag aus dem Weg zu gehen.
Auch bei den Kunden hat es sich herum gesprochen, dass hier etwas nicht stimmt.
Die Arbeitszeit wurde auf 40 Stunden reduziert !
Allerdings schafft man das nie. Alle Mehrarbeit und auch alle Zeiten, in denen man unterwegs ist (bei Kunden z.B. bei Workshops und man kommt erst um 22 Uhr nach Hause) ist Privatvergnügen.
Die Geschäftsleitung denkt es wäre Gleitzeit, wenn man zwischen 08.00 08.30 Uhr anfangen kann. will man aber auch nur eine halbe Stunde früher nach Hause, so muss man dies lange zuvor ankündigen und kann sich einiges unter dem Motto "Freizeitorientierung schadet dem Unternehmen" anhören
Die Geschäftsleitung ist der Ansicht ihnen zuzuhören wäre Ausbildung genug.
Man wird daraufhin gewiesen, dass man dem Unternehmen "nichts kosten darf" - d.h. man muss sein Gehalt, plus das was sich die Geschäftsleitung ausdenkt, selbst an Aufträgen nicht nur abarbeiten, sondern auch akquierieren. Da dies aber parallel gar nicht möglich ist und vor allem bei dem immer schlechter werdenden Ruf des Unternehmens in einer sehr kleinen Branche gar nicht mehr funktionieren kann, sind die Ziele nie erreichbar und man hört jeden Monat, dass unter diesen Umständen bald "die Kosten gesenkt werden müssen".
Die Geschäftsleitung raucht extrem stark und behauptet die gesundheitsschädliche Wirkung sei nicht belegt. Dementsprechend wird in den Chefbüros aber auch in den Fluren und den Toiletten und überall geraucht. Oft steht die Geschäfstleitung auch mit Zigarette im Büro der Teams und auch bei Besprechungen wird geraucht und man bekommt alles direkt ins Gesicht geblasen. Und das Fenster muss zu bleiben, da es sonst zieht...
Das Team hält zusammen so gut es kann, jedoch werden die Kollegen von der Geschäftsführung bewusst gegeneinander ausgespielt. Aspekte, die die Geschäfstführung kritisieren möchte (was hier ein öffentliches Anprangern ist) werden anderen Teammitgliedern in den Mund gelegt, um sich dahinter zu verstecken und den Zusammenhalt zu untergraben.
Es wird über nichtanwesende Personen sehr schlecht geredet und auch persönliche Informationen von diesen (zum Beispiel über die private Lebenssituation) weitergegeben.
Es werden eher Jüngere diskriminiert und alle, die studiert haben.
Einfach eine Katastrophe. Hier werden Menschen wirklich psychisch fertiggemacht. Und das wird noch höhnisch kommentiert "alles Luftpumpen". Die Kette des einen Teils der Geschäftsführung geht so: "unklare Anweisung - Aufgaben übertragen, die er selbst nicht lösen konnte - das Scheitern abwarten - öffentlich bloßstellen - behaupten der MA hätte bezügliches seines Könnens gelogen - Gespräche in denen der MA persönlich beleidigt wird - behaupten das war alles gar nicht so." Und die andere Führungskraft? Der sagt wie immer "davon habe ich ja gar nichts mitbekommen".
Über die Hälfte der Bürofläche wird durch die Geschäftsleitung belegt, den Rest teilt sich die Mannschaft.
Das Mobilar hat teilweise keine Stabilität mehr, dafür hängt in jedem Chefbüro ein riesen Bildschirm, der nie angeschaltet wird.
Einer der Leiter spricht eigentlich gar nicht mit den Mitarbeitern. Er findet es noch witzig damit zu prahlen, dass er am liebsten nur den ganzen Tag allein in seinem Zimmer sitzen möchte und nicht mit Menschen reden mag (ja - man fragt sich warum er dann die Position wollte...) und der andere kommuniziert so unklar, dass man nicht in der Lage ist zu verstehen was verlangt ist. Er selbst erklärt dies damit "dass er zu schnell denkt und andere da nicht mitkommen". Regelmäßig werden Sachen behauptet, die angeblich vereinbart waren, die aber nie mit einem besprochen wurden.
Frauen verdienen weniger als Männer.
Und Frauen können kein Führungstraining leiten, weil: " die haben einfach kein Standing".
Ja - die Aufgaben wären eigentlich super. Nur eben nicht in diesem Umfeld und mit einer Geschäftsleitung die thematisch in vielen Dingen noch beim Drehscheibentelefon ist.
Versprechungen sollten eingehalten werden.
Sehr schlechte Atmosphäre und noch schlechteres Betriebsklima.
Schlecht. Bedürfnisse der Mitarbeiter sind der Geschäftsführung meist egal.
Das große Problem der Firma.
Auch sehr schlecht. Es wird nicht offen kommuniziert. Dinge erfährt man häufig "hintenrum".
Häufig eintönig; häufig wirre Aufgabenstellungen.
Die gute Lage in Nürnberg.
Dass Arbeitgeber-Bewertungen gefälscht werden müssen (jede gute Bewertung hier wurde beauftragt und ist unecht!!!), spricht schon Bände.
Mitarbeiter sollten als wichtigstes Gut eines Unternehmens wertgeschätzt werden.
Mieser Umgang mit Mitarbeitern durch die Geschäftsleitung.
Work-Life-Balance? Ein Fremdwort für die Geschäftsführung! Die regelmäßige Wochenstundenzahl beträgt 42 (!) Stunden. Überstunden wurden erwartet (und selbstverständlich nicht vergolten).
Tolle, kompetente Kollegen. Schade für jeden, der in der Firma weiterarbeiten muss.
Geht kaum schlechter und unfairer.
Büroräume an sich ok.
Arbeitsbedingungen wegen des rauen, bisweilen menschenverachtenden Umgangs mit Mitarbeitern durch die Geschäftsführung schlecht.
Die Kommunikation innerhalb des Unternehmens war auch mies. Die Geschäftsführung bindet Mitarbeiter nur ein, wenn es ihnen gerade in den Kram passt...
Aufgaben waren meist vielfältig.
Ich blicke sehr gerne auf meine mehrjährige Arbeitszeit hier zurück. Angenehme Atmosphäre mit den Kollegen, aber auch meinem Vorgesetzten. Viele der Negativbewertungen hier kann ich aufgrund meiner langfristigen Erfahrungen hier definitiv nicht bestätigen. Hätte ich mich nicht beruflich neu orientieren wollen, hätte ich keinen Grund gesehen von hier fortzugehen.
Die Zusammenarbeit mit den meisten Kollegen war in Ordnung.
Schwierig. Kein Verständnis für den Mensch als Mitarbeiter.
Es gab keine flexiblen Arbeitszeiten.
"Er wird bezahlt, also hat er zu leisten"
War im Großen und Ganzen in Ordnung.
Gut.
Katastrophal. Management nach Gutsherrenart.
Das Unternehmen wird im 21. Jahrhundert noch geführt wie in den sechziger Jahren.
Arbeitsrechtliche Selbstverständlichkeiten bedurften der Hinzuziehung eines Rechtsanwaltes.
Keine ruhigen Arbeitsbedingungen möglich. Das laute, bisweilen niedrige Sprachniveau der Führungsebene ließ dies nicht zu.
Ein Durchschnittsgehalt wurde wie ein Top-Gehalt dargestellt.
Bei der Beantragung eines Urlaubswunsches wurde man monatelang wie ein Bittsteller behandelt.
Mein persönlicher Aufgabenbereich war interessant.
Sehr abwechslungsreiche Aufgaben und ich habe wirklich das Gefühl mithelfen und mitentscheiden zu können. Die Räumlichkeiten sind modern und es ist für alles gesorgt.
Tolles Arbeitsklima mit tollem Arbeitsumfeld.
Die Arbeitsatmosphäre und das Arbeitsklima ist sehr gut.
Die Firma ist in der medizinischen Hilfsmittelbranche bekannt.
Gute Bezahlung mit guten Aufstiegschancen.
Die Kollegen sind sehr freundlich und arbeiten gut im Team zusammen.
Die Vorgesetzten sind freundlich und kümmern sich um Ihr Team.
Das Büro ist neu und ist auf einem hervorragendem Stand.
Die Kommunikation im Team ist durchweg gut und freundlich.
Verschiedene Projekte in der medizinischen Hilfsmittelbranche, die immer interessant und abwechslungsreich sind.
Alle ziehen an einem Strang
Auch in stressigen Zeiten haben Vorgesetzte ein offenes Ohr für die Anliegen der Mitarbeiter
Alles auf dem neuesten Stand der Technik. Außerdem hat man einen schönen Blick auf den Wöhrder See.
Aufgabengebiete sind vielseitig und interessant. Eigene Ideen bei der Umsetzung von Projekten werden berücksichtigt.
Ich habe in der bisherigen Ausbildungszeit (2,5 Jahre) viel gelernt und durfte Verantwortung übernehmen. Besonders die vielen Veranstaltungen, die ich organisiert habe, haben mir Spaß gemacht, auch weil ich direkt vor Ort dabei sein konnte.
Eine Ausbildungsverkürzung konnte direkt zu Ausbildungsbeginn vereinbart werden und war kein Problem. Auch die Übernahmechancen sind groß, wenn man sich anstrengt und motiviert ist.
Es wird viel Wert darauf gelegt, dass die Auszubildenden wirklich etwas lernen und sich immer wieder neuen Aufgaben und Herausforderungen stellen können. Bei Fragen oder Problemen haben mir die Ausbilder (und auch die anderen Kollegen) immer zugehört und geholfen.
Abwechslung vom Arbeitsalltag gibt es auch: Bei Betriebsausflügen zum Nürnberger Volksfest, auf der Weihnachtsfeier oder auch großen Firmenveranstaltungen sind alle dabei und es ist immer sehr lustig.
Meine Aufgaben werden vor allem an meine Stärken und Fähigkeiten angepasst - das hat mir gleich zu Anfang gut gefallen. Außerdem wurde mir auch Stück für Stück mehr Verantwortung und neue Aufgaben gegeben, die interessant und abwechslungsreich sind und gut zu mir passen. Im Vergleich zu Erzählungen von Klassenkameraden in der Berufsschule ist eine Ausbildung hier auf jeden Fall spannend und interessant, weil man viel lernt und einem auch viel zugetraut wird.
Respekt und gegenseitige Wertschätzung ist hier sehr wichtig. Obwohl die Mitarbeiter aus ganz verschiedenen Charakteren bestehen, verstehen sich alle sehr gut und halten zusammen. Es herrscht ein sehr offener Umgang miteinander, deswegen ist es auch überhaupt kein Problem, wenn man mal Kritik äußert. Da sind alle gleichberechtigt, natürlich auch die Azubis.
So verdient kununu Geld.