Gut am Arbeitgeber finde ich
- Soziales Engagement
- Sicherer Arbeitsplatz
- Vertirebssystem (Kein Verkauf ohne Beratung)
- Ein persöhnliches Gespräch auch mit unseren beiden Vorständen und Generalbevollmächtigten ist jederzeit möglich
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
- Leider viel Neid unter den weiblichen Kolleginnen
- Bessere Kommunikation (Abteilungsübergreifend)
Verbesserungsvorschläge
- Interne Stellenausschreibungen intensivieren
- Teambuilding unter Auszubildenden (Lehrjahrübergreifend)
- Beurteilungs-/Feedbackssystem an Führungskräfte einführen
Arbeitsatmosphäre
In den Filialen, in denen ich eingesetzt wurde, herrschte stets ein sehr respektvoller und fairer Umgang. Teamwork steht ganz oben, und das nicht nur in den einzelnen Filialen.
Karrierechancen
Ich jedenfalls habe früh verstanden, dass man erst lernt mit Pfeil und Bogen zu schießen, dann Indianer ist und schließlich irgendwann Häuptling sein kann.
Eine realistische Betrachtung sollte bei allen Auszubildenden vorhanden sein, denn manchmal habe ich das Gefühl, dass Einige denken mit Abschluss der Ausbildung gleich Spezialist oder gar Führungskraft sein zu können.
Arbeitszeiten
In Ordnung.
4x die Woche lange Tage, dafür startet das Wochenende bereits Freitag Mittags. Samstags immer frei und trotzdem kommt man auf eine 39 Stundenwoche.
Ausbildungsvergütung
Immer pünktlich inkl. VL + 13. Gehalt. (Weichnachts- und Urlaubsgeld)
Die Ausbilder
Immer freundlich und hilfsbereit.
Bei Fragen nehmen sich die Ansprechpartner ausreichend Zeit und sind stets erreichbar.
Für den Fall, dass Probleme/Fragen bezüglich der Ausbildung bzw. Berufsschule oder auch private Sorgen aufkommen, wird immer gemeinsam an einer Lösung gearbeitet und das mit Erfolg. Bei individuellen Problemen ist sich selbst der Vorstand nicht zu schade und unterstützt Auszubildende mit z.Bsp. gefördertem Nachhilfeunterricht oder auch Weiterbildungen.
Spaßfaktor
Ich gehe gerne zur Arbeit und freue mich auf meine Kollegen und Kunden, sowie die neuen Herausforderungen, die mein Wissen erweitern. Außerdem kann man sich im Sommer auch mal auf ein gesponserten Eiswagen oder Hitzefrei freuen. Ein privates Gespräch mit Kollegen ist jederzeit möglich und wird toleriert.
Aufgaben/Tätigkeiten
Die Aufgaben sind sehr abwechslungsreich.
Natürlich gibt es einige Tätigkeiten, die man nicht besonders mag. Das gehört wohl zum Berufsleben dazu.
Jedoch kann man mit seinen Vorgesetzten darüber sprechen und gemeinsam an den Schwächen arbeiten. Der Tagesablauf ist abwechslungsreich und herausfordernd. Ich darf vieles eigenständig planen und stelle immer wieder fest, dass auch Auszubildende großes Vertrauen genießen dürfen.
Respekt
Ich werde nicht wie ein ,,klassischer'' Azubi behandelt, sondern wie ein vollwertiger Mitarbeiter. Meine Kollegen schätzen und fördern mich sehr.
Natürlich kann die Chemie nicht mit allen 300 Mitarbeitern stimmen und letztendlich besteht Respekt manchmal auf Gegenseitigkeit und manchmal hat man leider auch im Berufsleben mit Menschen zu tun, die eine geringe Sozialkompetenz aufweisen. Auch dies gehört zum Berufsleben dazu.