37 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Azubiprojekte
- Nachhaltigkeitsgedanke (E-Auto, Ladestationen, etc.)
- Unterstützung bei Weiterbildungsmöglichkeiten nach der Ausbildung
- Vorschlägen aus der Belegschaft mehr Aufmerksamkeit schenken
- attraktivere Angebote zur Weiterbildung, durch finanzielle Unterstützung, wie bei anderen Instituten der Region auch
Analog zu dem Öffnungszeiten, die zu vor einigen Jahren noch angenehmer waren.
Marktübliche Vergütung
Man spricht stets von vielseitigen Aufgaben, jedoch trifft dies eher nicht auf das Tagesgeschäft der Ausbildung zu (Service).
Man durchläuft die meisten Abteilungen, jedoch nicht alle. Unbeliebte Abteilung durchläuft man als Azubi vergleichsweise länger, „damit man alles mal gesehen hat“. Das trifft meiner Meinung nach nicht zu, da man die Personalabteilung und die Abteilung „Finanzen“ gar nicht kennenlernt.
Siehe Leitbild auf Website!
Gerade in der Coronazeit gute Lösungen zum Wohl der Mitarbeiter geliefert.
Beide Vorstände sind den Weg vom Azubi zur Geschäftsführung gegangen.
Geno-Bank setzt sich für CSR ein und steht für die Region
Tolles Team - „füreinander“
Werden als Know-how-Träger wahrgenommen!
Teilzeit und Frauen in der Führungsebene sind normal.
Gelebte regionale, wirtschaftliche Verantwortung für Privat - und Firmenkunden, sozialer Umgang mit Mitarbeitern
- eine grundlegend gute und harmonische Arbeitsatmosphäre, die sicherlich individuell von der Filiale/Abteilung abhängig ist
- es herrscht auf (fast) allen Ebenen eine große Hilfsbereitschaft
Keinerlei negativen Eindrücke
Wie in jedem Unternehmen gibt es einzelne Schultern, die besonders viel Leistung zeigen und deutlich mehr zum Unternehmenserfolg beitragen als andere. Allerdings herrscht insgesamt eine hohe Ausgeglichenheit zwischen Arbeit und Freizeit. In Abhängigkeit der Kollegen bzw. regionalen Tätigkeit existieren gemeinsame Freundeskreise / Hobby-Gemeinschaften. Wenn keine außerordentlichen Tätigkeiten anstehen (Migration, Veranstaltungen etc.) ist die 39-Stundenwoche die Regel und sofern dies nicht immer gewährleistet ist, kann man Überstunden auf- bzw-abbauen.
s.o. Förderkreis.
Die individuellen Unterstützungsleistungen für Weiterbildungen seitens der Bank sind verbesserungswürdig (vgl. Finanzielle Unterstützungen für ein Studium an der Steinbeis Hochschule o.ä.)
Auf den entsprechenden Positionen entlang des zugehörigen Tarifvertrags. Nach Abschluss der Ausbildung sollte mittels des Gehalts mehr Wertschätzung gezeigt werden.
Abseits der Tarifgruppen sind individuelle Gehaltspakete möglich, wobei dies innerhalb der Altersstruktur und Aufbauorganisation schwieriger abzubilden ist, da die mit der entsprechenden Verantwortung einhergehenden Stellen besetzt sind.
Keinerlei negativen Eindrücke
Vor dem Hintergrund der für Banken im Allgemeinen sowie für die Genossenschaftsbanken im Speziellen im Jahr 2020ff. kommenden Anpassungsnotwendigkeiten (Filialschließungen, Vertriebsstrukturen etc.) herrscht ein kollegialer Zusammenhalt. In Einzelfällen und rudimentär existiert noch ein Silo- sowie prä-Fusionsdenken, was zunehmend rückläufig ist.
Vertrauensvoll und integrierend. Die Bank hat neben einem Förderkreis für "jüngere" Mitarbeiter gleichwohl für bereits seniorere Kollegen implementiert.
Sehr individuell vom jeweiligen Vorgesetzten abhängig, wobei der Vorstand insgesamt ein vertrauensvolles Verhalten vorlebt
Keinerlei negativen Eindrücke
- gleichfalls sehr von der zugehörigen Abteilung abhängig
- im Allgemeinen seitens der Vorstände eine offene Kommunikationspolitik, die in Einzelfällen bzw. ausgewählten Abteilungen verbesserungswürdig ist
Mehrere Führungskräfte sind weiblich und keinerlei gegenteilige Eindrücke entstanden.
Die Finanzierungsanfragen in der Firmenkundenbank sorgen für sehr spannende Aufgaben, wobei abseits dessen die Bank auch für spannende Tätigkeiten sorgt. Im Turnus von zwei Jahren wird ein Förderkreis (auch bankübergreifend) für junge Nachwuchsfach- und -führungskräfte durchgeführt, mittels dem man sich weiterqualifizieren kann.
Gute Teamzusammensetzung bei der Stellenvergabe
Die Kommunikation funktioniert häufig nicht
Ausweitung der Mitarbeiter Gespräche und Perspektive bieten
Im Regelfall sehr guter Umgang mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, insbesondere in Sondersituationen (Krankheit, Pflegebedürftigkeit Angehöriger usw.)
Nix
Die interne Kommunikation sollte, insbesondere hierarchieübergreifend, optimiert werden.
Das Zeigen von Wertschätzung (Führungskraft - MitarbeiterIn) ist deutlich ausbaufähig.
Viele Kollegen sind zunehmend frustriert und fühlen sich unverstanden. Gerade Kollegen im Service und mit Kundenkontakt. Da helfen auch keine 5 Sterne Bewertungen vom Management.
Gleitzeit. Aber viel Arbeit und immer weniger Personal. Wer seinen Job gut machen will, muss länger bleiben um fertig zu werden.
Immer weniger Personal mit direktem Kundenkontakt, obwohl immer mehr angeboten wird. Abbau von Überstunden für einige schwer, da einfach kein Ersatz da ist.
Kaum Planung / Perspektiven was neue Stellenbesetzungen angeht oder wenn jemand in den Ruhestand geht. Wenig Feingefühl ... gerade von Seiten Personal.
Gehalt wird pünktlich gezahlt.
In den Teams gut. Aber teamübergreifend war es schon mal besser. Abteilungen arbeiten gefühlt manchmal gegeneinander und sehen nur ihren Teil.
Direkter Vorgesetzter gut. Aber zu viele Stellen in Führungsebene. Jeder hat eigene Interessen. Das merkt man.
Offiziell viel Transparenz, aber zu viele Kanäle und Medien für Infos. Ehrliche Meinung wird eingefordert, aber nicht gern gehört, wenn man Bedenken hat oder etwas kritisch sieht. Dann hat man das Nachsehen.
Viel zu viel Papier, langsame (technische) Prozesse. Vieles zu kompliziert. Freude an der Arbeit wird ausgebremst.
Dass die Unternehmensphilosphie wirklich gelebt wird. Der Leitsatz nicht einfach irgendein Marketinggag, man merkt wirklich das kundenorientierte Konzept und eine Ehrlichkeit die man selten bei Banken sieht.
Dass manche Prozesse noch veraltet sind und Verbesserungsmaßnahmen oft sehr schleppend angegangen werden.
Geht mehr auf die Wünsche von unserer Seite ein. Wir wissen was junge Kunden wollen und wissen auch was bei Digitalisierung Must-Have und Too-Much ist.
Es finden hin und wieder gemeinsame Aktivitäten statt, sei es eine Yogastunde oder eine Stadtführung. Die Azubis sind eine zusammengeschweißte Gemeinschaft, Ellenbogengesellschaft gibt es nicht.
Mir ist nicht bekannt, dass mal jemand nicht übernommen wurde.
Ich habe genug Zeit für Freunde und Freizeit, freie Wochenenden und Überstunden halten sich auch in Grenzen.
Pünktliche Auszahlung, aber leider zusätzliches Engagement wird zu häufig als selbstverständlich (ohne Boni) gewertet.
Immer ansprechbar, man kann wirklich alles ansprechen und man merkt, wie erfahren die Volksbank in Sachen Ausbildung ist.
Jeden Tag Motivation auf 100%
Es werden viele Aufgaben übertragen auf mich und man vetraut den Auszubildenden, ein bisschen mehr Verantwortung/Selbstständigkeit im Kundenkontakt wäre schön. (Mehr Beratungen selber führen)
Wir durchlaufen alle Abteilungen und erlernen überall das Grundwissen für einen guten Einsteig ins Berufsleben nach der Ausbildung.
Allgemein werden wir natürlich respektiert, aber hin und wieder wird mal gerne Wut n uns abgelassen, die aber schnell verfliegt und überschwängliche Entschuldigen nach sich zieht.
-Überwiegend harmonisch
-Viele Weiterbildungsmöglichkeiten / Allerdings wird es in Zukunft einige Veränderungen in der Bankenbranche geben worüber man sich im klaren seien sollte!
-Sehr flexibel (Gleitzeit) 39 Stunden
- Viele Schulungen nach der Arbeitszeit (sollte man Bereitschaft für zeigen)
-Die Ausbildungsvergütung ist sehr gut
- Allerdings sollte man daraus nicht schließen, dass dies so hoch im Angestelltenverhältnis bleibt
- Sehr hilfsbereit und bemüht
- ab und zu werden die Probleme nicht 100%tig gelöst und die Verbesserungsvorschläge nicht ernst genommen
Sehr abwechslungsreich mit einem hohen Grad an eigen Initiative und Verantwortung
- Häufige Wechsel zwischen Filialen und Abteilungen
-Überweigend sehr respektvoller Umgang
- bekommt die Chance tolle Projekte zu führen.
- ein hohes Maß an Respekt entgegen gebracht
- Schulungstage einrichten
- Ein weitergreifendes Arbeitsmaterial anbieten
- Gleitzeit erst nach der Ausbildung einführen (siehe Sk Soest )
Man hat nach der Ausbildung eine Bandbreite an Fortbildungsmöglichkeiten.
Allerdings würde ich jedem raten sich darüber im klaren zu sein, dass sich im Bankensektor in der Zukunft viel verändern kann.
Gleitzeit ist super. Man sollte ein hohes Maß an Flexibilität mitbringen und bereit sein auch Überstunden zu leisten. / Viele Schulungen nach der Arbeitszeit wahrzunehmen.
Eine super Ausbildungsvergütung + eine starke Bonifikation!
Jederzeit zu erreichen und hilft bei jedem Problem.
Sehr abwechslungsreich! Häufige Abteilungs- und Standortwechsel.
Man wird als vollwertiger MItarbeiter anerkannt und so auch überwiegend behandelt.
So verdient kununu Geld.