37 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Super
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Kann man mehr fördern
Könnte besser sein
Super
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Super
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Schöne Mitgliedervorteile
Kommunikation, Vergütung, Bereitschaft zum Halten der Mitarbeiter
Es gibt ausreichende Weiterbildungsmöglichkeiten
Mitarbeiter werden i.S. Gehalt eher klein gehalten. Wobei man langjährige Mitarbeiter versuchen sollte zu halten und entsprechend würdigen. Neue Mitarbeitende steigen mit deutlich besseren Verhandlungschancen ein und begeben sich in bessere Positionen. Langfristig nicht zufriedenstellend
Nicht zeitgemäß in Sachen Homeoffice
An Kommunikation muss gearbeitet werden. Man erfährt viel über den Flurfunk.
Sicherer Arbeitsplatz, immer neue Aufgaben
Versuchen, die guten Leute zu halten anstatt auf Sachen wie Lohn zu beharren. Gute Arbeitskräfte verdienen gutes Gehalt!
Arbeitszeiten ermöglichen genug Zeit mit der Familie
Viele verschiedene Fortbildungsmöglichkeiten und durchaus die Chance, auf der Karriereleiter aufzusteigen
Tarifliches Gehalt
Förderung toller Projekte und vieler Vereine. Bzgl. Der Umwelt ist noch deutlich Luft nach oben
Die, die sich mögen, halten auch zusammen.
Dinge werden umgesetzt, keiner weiß davon.
Vielfältig und offen für Neues
Rahmenbedingungen mobiles Arbeiten
Mehr für Nachwuchs einsetzen
Großes Unternehmen, bei dem man sich durch die Kollegen jedoch fühlt wie im Familien-Betrieb. Gute Zusatzleistungen und Benefits.
Tarif der Genossenschaftsbanken im Vergleich zu anderen Banken eher schlecht bezahlt. Dafür aber gute Zusatzleistungen.
Allgemein zu starre Aufstiegsvorgaben u. starre Gehaltsspannen
Verstärkter Fokus auf alle nachhaltigen Themen
Flexible Arbeitszeiten, mobiles Arbeiten, innovative Gedanken.
Wenig Transparenz bei Gehaltsstufen, Fortbildung und Bewertung von Mitarbeitern.
Mehr Transparenz, mehr Fokus auf die wirklich guten Arbeiter.
Abhängig von der Abteilung, insgesamt aber ok
Insgesamt ok, aber dennoch einige unzufriedene Kollegen
Gleitzeit erlaubt größtenteils selbstständige Einteilung
Weiterbildung ist stark Stellen und Vorgesetztenabhängig. Nicht logisch, welche Personen eine Fortbildung bekommen.
Stellenabhängig. Gehaltsgefüge nicht logisch aber insgesamt so gerade noch ok
Wird seit kurzem verbessert und sensibilisiert
Abhängig von der Abteilung. Von sehr schlecht bis sehr gut alles erlebt.
Einstellung älterer Kollegen kaum mitbekommen, Wertschätzung aber vorhanden
Von schlecht bis sehr gut alles möglich, im Durchschnitt aber gut
Ordentliche und neue Austattung und Ausrüstung
Passiert häufig nur auf der Führungsebene. Der Flurfunk ist oft schneller als die normale Kommunikation.
WEnig Frauen in Führungspostitionen und kaum Menschen mit Migrationshintergrund
Abhängig von der Abteilung, insgesamt aber ok
Nette Kollegen, die sich jedoch größten teils nicht aktiv für die Entwicklung des Unternehmens oder der Abteilung einsetzen
Ein sehr eingeschworenes Team. Wenig Kontakte zu anderen Abteilungen wir zum Beispiel zu den Beratern
Es wird viel über Dinge diskutiert, die nicht wirklich relevant für unser Team sind. Aufgabenbereiche werden nicht klar kommuniziert
Aufgrund der Mitarbeiterbindung über diverse Maßnahmen fühlt man sich wohl und arbeitet gerne bei der Volksbank. Auch kann man sehr flexibel und verantwortungsvoll seine Arbeitszeit einteilen. Über,-Minusstunden können über ein Jahr aufgebaut und wieder ausgeglichen werden.
Mitarbeiterrekruiting sollte noch mehr an die geänderten Bedingungen auf dem Arbeitsmarkt angepasst werden.
Noch mehr auf junge Mitarbeiter setzen. Nicht verschließen vor international anerkannten Qualifikationen. Öffnung der Kultur. Durchsetzung von Projekten (inkl. Retroperspektive/Lessons Learned). Intranet ausbauen, damit besserer Wissensaufbau erfolgen kann und Know-How nicht mit Mitarbeitern verloren geht.
Grundsätzlich sehr angenehm, kleine Spannungen gibt es immer und überall. In der letzten Zeit geprägt durch viele Projekte, wo man nicht immer das Gefühl hatte, dass diese konsequent bis zum Ende umgesetzt wurden. Durch Siez- und Anzug-Kultur aber doch auch etwas angestaubt. Mehr Abteilungs- als Prozessdenken.
Solider Arbeitgeber, muss sich für die Zukunft aber mehr wappnen.
Überstunden konnten abgebaut werden. Durch die Gleitzeit konnten auch Arzttermine oder andere private Termine wahrgenommen werden.
Nach vielen Jahren Betriebszugehörigkeit Aufstieg grundsätzlich möglich. Aufgrund der Betriebsgröße jedoch nur bedingt umsetzbar. Internationale Qualifikationen eher nicht gewünscht, sondern nur die aus dem Genossenschaftsverband (Angst, das Personal dadurch verloren geht?). Weiterbildung/Studium wird grundsätzlich gefördert, jedoch nur bis zu einem gewissen Grad (man wurde gefragt, ob ein Masterstudium denn überhaupt nötig sei).
Gehalt, auch im Vergleich mit umliegenden Banken und erst recht mit Großbanken, eher im unteren Bereich. 13. Gehalt, Boni etc. Aber vorhanden.
Hohes Bewusstsein für die Region, Umweltaspekte werden erweitert.
Innerhalb der Abteilungen in denen ich war, war der Zusammenhalt groß.
Die mir Vorgesetzten hatten immer ein offenes Ohr und haben sich für mich eingesetzt.
Mobiles Arbeiten ist am wachsen, Ausbau verlief zuletzt jedoch eher schleppend. Büroeinrichtung eher älter, wird aber nach und nach modernisiert.
Viel Kommunikation per Mail. Man musste oft Informationen mühsam suchen. Ein umfassendes, einheitliches Intranet ist so gut wie gar nicht vorhanden.
In meiner Tätigkeit sehr weites und abwechslungsreiches Spektrum. Aufgrund des weites Spektrum konnte man jedoch nicht so tief in ein Aufgabengebiet hereinrutschen, wie man es manchmal gerne wollte.
So verdient kununu Geld.