39 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr durchwachsen, je nach Abteilung.
Die Bank arbeitet daran moderner zu werden und ist auf einem guten Weg. Grundsätzlich auch gute Möglichkeiten durch Vertrauensarbeitszeit, Berufliches und Privates unter einen Hut zu bekommen.
Innerhalb der Abteilungen gut, soweit ich das über meine eigene hinaus beurteilen kann.
In meinem Bereich tip top!
Sehr gute Büroausstattung, gute Tageslichtlampen und höhenverstellbare Tische fast überall.
Mehr Transparenz würde an der ein oder anderen Stelle gut tun.
Sehr abwechslungsreich und herausfordernd aufgrund der schnellen und fortschreitenden Digitalisierung.
Das Miteinander unter den Kollegen und der Umgang mit Vorgesetzten.
"Alte" Ansichtsweisen sollte schneller ausgelöscht und Platz für neues geschafft werden, Digitalisierung, Geschäftspraktiken, usw... Die Volksbank sollte mehr Energie für die Zukunft und weniger für den reinen „erhalt“ stecken.
Die Volksbank sollte kommunikationsfreudiger werden und versuchen den Mitarbeitern mehr Informationen zur Verfügung zu stellen. Weiterhin sollte die Digitalisierung schneller vorangetrieben werden.
Die Atmosphäre ist angenehm, selbstredend kann sich nicht jeder mit jedem verstehen. Es wird jedoch Rücksicht auf alle genommen.
Im Moment wird, neben den bereits vorhandenen Arbeitszeitregelungen, an der Umsetzung von Home-Office/mobilem Arbeiten gearbeitet.
Eine Weiterbildung in der Bank ist in vielen Richtungen möglich, es wird jedoch zu wenig „Werbung“ dafür gemacht. Hier sollten, meiner Meinung nach, mit den Mitarbeitern Konzepte erarbeitet und umgesetzt werden. Frei nach dem Motto: Wo soll ein Mitarbeiter zu welchem Zeitpunkt stehen und welche Schritte sind dafür erforderlich.
Das Verhalten meiner Vorgesetzten ist sehr angenehm, man unterhält sich auf Augenhöhe und das das Gefühl ernstgenommen zu werden.
Grundsätzlich angenehm, es sollte jedoch mehr Wert auf eine Digitalisierung gelegt werden.
Die Kommunikation im Unternehmen weißt Verbesserungspotential auf. Meiner Meinung nach sollten Änderungen und Beschlüsse schneller und offener kommuniziert werden.
Mein Aufgabenfeld ist äußerst Abwechslungsreich und bietet mir viele Möglichkeiten meine Stärken zu spielen und an meinen Schwächen zu arbeiten.
Gutes Team
Verschiedene Arbeitszeitmodelle werden angeboten
Alle notwendigen Informationen werden zeitnah kommuniziert
Jeden Tag neue Aufgabenstellungen
Die Basis hält zusammen
Fehlende Führungskompetenz macht viele guten Ansätze schnell wieder zunichte. Beschlossene Konzepte werden nicht konsequent umgesetzt
Führungs- und Kommunikationskompetenz muss zwingend gesteigert werden
Gutes Klima in einzelnen Teams - in der gesamten Bank jedoch sehr wenig Vertrauen
sehr unterschiedlich in den einzelnen Bereichen
wenige Ideen zu diesen Themen vorhanden
wenig Kompetenz beim Thema Führung von Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen vorhanden
Das Kernproblem ist die Kommunikation - es wird viel geredet, aber nicht miteinander
gute Lage, kostenloses Mineralwasser
die mangelnde Bereitschaft moderner und für Arbeitnehmer interessanter zu werden.
moderner werden und sich vom angestaubten Bank-Image lösen.
Jeans, Hemd und Sakko sind heute salonfähig !
Mitarbeitern, welche nicht direkt im Kundenkontakt stehen, flexiblere Arbeitszeiten und Möglichekeiten wie Home-Office anbieten
im Grunde relativ angenehm.
Mit moderner Ausstattung und Lichtkonzepten versucht man das Arbeiten angenehm zu gestallten. Die Kollegen sind freundlich.
Es herrscht aber die typische Bank-Atmosphäre ... Anzug und Kravatte, alles etwas steif und per Sie. Jeans sind nicht erwünscht (verboten) und auch in Bereichen ohne Kundenkontakt wird Bank-Style gefordert.
Klimaanlage gibt es nur im EG - alle anderen müssen schwitzen (bei über 30°C mit langer Hose und Hemd nicht sehr angenehm)
fand ich eher schlecht. Flexible Arbeitszeiten und Vertrauensarbeitszeit bestehen eigentlich nur von 7-8:30. Es wird schon erwartet, dass man sich den Öffnungszeiten am Abend anpasst und bis 17, am Donnerstag sogar bis 18 bleibt.
Auch von Bereichen die keinen Kundenkontakt haben wird dies erwartet obwohl man sich die Arbeit eigentlich anders und besser einteilen könnte. Für mich war es manchmal einfach nur Zeit absitzen - egal ob Arbeit oder nicht ... hauptsache bis zum Schluss bleiben.
Auch das Thema Home-Office ist leider tabu, was in manchen Bereichen aber gehen und auch Sinn machen würde.
Wie (fast) immer und überall könnte es mehr sein aber grundsätzlich ok.
Habe erfahren, dass ich wohl mind. eine Lohnstufe mehr bekommen hätte, wenn ich eine Bank Lehre gehabt hätte und wenn dem so ist, dann ist das nicht ok allerdings kann ich das nicht bestätigen und muss mich auf Hören-Sagen verlassen
keine E-Autos obwohl fast alle Fahrten im Umkreis stattfinden - sehr schade
Es gilt ganz klar ... sobald etwas Geld kostet, ist es (Umwelt, Image, etc.) nicht mehr so wichtig
die Kollegen waren sehr nett und man wurde nett auf- und angenommen.
Leider ist es durch das per-Sie sein etwas schwieriger schnell lockeren Kontakt zu bekommen, da es doch eine gewissen Distanz schafft.
Aber hier gilt ganz klar .... wie man in den Wald reinruft .....
respektvoll und freundlich
meine Vorgesetzten waren immer höflich und freundlich ... aber leider auch viel zu konservativ (altbacken, nicht zeitgemäß, unmodern) und eher mit der Sicherung Ihrer Position beschäfftigt, was sich durch mangelnden Informationsfluss bemerkbar machte. Wenn nur ich etwas weiß, dann macht mich das unersetzbar und wichtig - so mein Gefühl.
An machen Stellen wurde gespart, als ob es aus dem eigenen Geldbeutel wäre und teils notwendige (Klein-) Investitionen einfach aus Prinzip nicht gemacht (ich will das jetzt nicht und dann gibt´s das auch nicht - basta. Ich bin der Vorgesetzte und ICH entscheide das).
wie schon erwähnt gibt es keine Klimatisierung der Räume was bei den Temperaturen im Sommer sehr unangenehm ist. Es gibt Ventilatoren .... allerdings streng limitiert.
Teilweise schon moderne Tische - höhenverstellbar und gutes Equipment
Kostenloses Wasser und günstiger Kaffee
eher schlecht ...
vieles wird den Mitarbeitern vorenthalten und sie werden bei Entscheidungen, Ihren Bereich/Filiale betreffend kaum bis gar nicht einbezogen.
(Abteilungs-)Meetings gab es keine und anstehende Projekte werden kaum vorab besprochen
konnte nichts negatives feststellen
gäbe es sicherlich aber hier ist kaum bis keine Initiative erwünscht.
Man kann sich nicht verwirklichen, da eigenständiges Arbeiten nicht gerne gesehen wird. Selbst ein interes Schreiben wird von 2 Personen Korrektur gelesen. Völlig gaga ...
Fangt endlich an ehrlich zu euren Mitarbeitern und vor allem zu unseren Kunden zu sein.
Interne Intrigen und Machtkämpfe bringen maximal der Sparkasse einen Vorteil.
Seid transparent in der Kommunikation und lasst keinen Raum für Spekulationen.
Die aktuellen Ereignisse (in der Presse nachzulesen) zeigen, wie katastrophalen die momentanen Zustände wirklich sind. Mit der sofortigen Entlassung des Vorstandsvorsitzenden hat die Volksbank einen neuen traurigen Tiefpunkt erreicht.
Ich möchte hiermit an die Vernunft aller Mitarbeiter und vor allem aller Führungskräfte appellieren - Wenn es unser Ziel ist die Bank zugrunde zu richten, dann machen wir jetzt genauso weiter wie immer! Wenn uns aber etwas an unserem Arbeitgeber liegt und wir auch nur einen Funken Anstand unseren Kunden gegenüber bewahren wollen, dann müssen wir jetzt etwas ändern - und zwar alle zusammen!!! (die Lösung heißt hier: "Transparenz, Offenheit und Fairness")
- Masseur
- tolle Events (Weihnachtsfeier, Sommerfest,Skiausfahrt)
Klare Struktur im Bereich Personalentwicklung. Nicht immer nach Fehlern suchen, sondern nach Lösungen!
Attraktivität als Arbeitgeber steigern.
Die lieben Arbeitskollegen heitern die Atmosphäre auf.
Leider wird in diesem Bereich rein gar nichts gemacht. Es gibt einige wenige Mitarbeiter die Home-Office nutzen dürfen, jedoch darf das nicht kommuniziert werden.
Zum Thema Arbeitszeiten: Es gibt eine Vertrauensarbeitszeit. Diese wird aber nicht gelebt. Arbeitszeit ist von 8:00-12:30 und von 14:00- 17:00 Uhr.
Es gibt keine Karrierepläne oder ähnliches. Weiterbildungsmaßnahmen in Form von Fachwirt/Betriebswirt etc. werden nur gering honoriert. Es werden lediglich Fortbildungsmaßnahmen über die Geno Akademie angeboten. Jedoch oftmals, wenn man bereits auf der Stelle sitzt und die Verantwortung für z.B. Zielerreichung schon trägt.
Gehalt ist ein sehr schwieriges Thema in diesem Hause. Das Ziel ist es auf jeden Fall, die Personalkosten so gering wie möglich zu halten.
Bei Anfrage nach mehr Gehalt, wird der Mitarbeiter erst einmal schön hingehalten mit Äußerungen wie „Gehaltserhöhungen finden nur in den Monaten xy statt“. So kann es durchaus vorkommen, dass man auf eine minimale Gehaltserhöhung fast ein Jahr warten darf.
Tolle Spendenaktionen für Kindergärten in der Region.
Innerhalb der Abteilungen, herrscht ein guter Zusammenhalt. Jedoch im gesamten Haus findet eher ein „Konkurrenzdenken“ statt. Dies wird leider von den Führungskräften vorgelebt.
Viele Vorgesetzten üben ihre Macht aufs übelste aus. Leider sind auch viele Vorgesetzten nicht mehr zeitgemäß und haben eine völlig veraltete Einstellung.
Höhenverstellbare Tische für fast alle Abteilungen. Mittlerweile moderne Besprechungsräume mit Whiteboards. Neuerdings gibt es auch WLAN, jedoch soll es nicht von den Mitarbeitern genutzt werden.
Kommunikation ist extrem schlecht. Durch steile Hierarchien wird die Kommunikation nach unten immer schlechter.
Es werden zumindest neue Projekte gestartet und die Herausforderungen der Digitalisierung werden erkannt.
Das Betriebsklima ist abhängig vom Unternehmensbereich. Das Thema Motivation und Zufriedenheit ist stark von der jeweiligen Führungskraft abhängig. Im meinem Bereich ist die Atmosphäre sehr gut.
Keine negativen Themen, gut vernetzt, Bekanntheitsgrad ist gut, regionale Aktivität vorhanden, aber nicht übermäßig.
In der heutigen Zeit der Digitalisierung und der Möglichkeiten die Work-Life-Balance auszuleben, hat die Volksbank einiges aufzuholen. Home-Office steht nur einem sehr kleinen und bestimmten Personenkreis offen; Es gibt ein flexibles Arbeitszeitfenster, welches allerdings nicht mehrheitlich gelebt wird. Die starren Bank-Arbeitszeiten von früher (Mittagspause 12.30 - 14.00 und Feierabend um 17.00 Uhr) werden immer noch stark gelebt.
Flexible Arbeitszeiten und Urlaubsinanspruchnahme zum Wunschtermin sind abteilungsabhängig. Gesetzliche Neuerungen z.B. Möglichkeit der Brückenteilzeit wird still geschwiegen und nicht als Möglichkeit für Work-Life-Balance aktiv angeboten.
Möglichkeit der Teilnahme an Potenzialanalysen, Fort- und Weiterbildungsangebot für Interessierte werden über Führungskräfte angeboten.
Ggfs. sollte darüber nachgedacht werden, eigene Weiterbildungen (wie Bankfachwirte usw.) höher finanziell zu unterstützen.
Professionelle Karrierepläne für Mitarbeiter sind keine vorhanden.
Erschwerend ist, dass die Bank an den Tarifvertrag gebunden ist und hier High-Performer schwer aus finanzieller Sicht halten kann. Bezogen auf den Fachkräftemangel und die zukünftigen veränderten Aufgabengebiete muss hier nach Lösungen gesucht werden, da es ansonsten ein Personalproblem geben wird.
Die Nähe zur Schweiz und gut aufgestellten Industrieunternehmen, die gut bezahlen, stellt die Bank vor Herausforderung bzgl der Attraktivität.
Durch die regionale Verankerung und dem Leitbild einer Genossenschaftsbank ist die Volksbank unterstützend im Vereinsleben und im Bereich Sport und Kinder aktiv unterwegs. Ein besonderes Handeln bzgl. Umwelt- und Klimaschutz ist nicht vorhanden.
In den einzelnen Abteilungen ist der Kollegenzusammenhalt stark ausgeprägt.
Bereichsübergreifend ist der Zusammenhalt eher weniger gut ausgeprägt, oft kommt es zum Konkurrenzdenken.
Gerade bei Neuerungen werden auch ältere Kollegen mitgenommen und entsprechende Schulungsangebote bereit gestellt.
Viele Vorgesetzte sind engagiert und bestrebt, die Abteilung voran zu treiben. Andererseits gibt es auch langjährige Vorgesetzte, die nicht mit der Zeit gehen und sich weniger gut mit Neuerung auseinander setzen und demnach auch ihre Mitarbeiter weniger gut mit in Veränderungsprozesse mitnehmen.
Ausstattung des Arbeitsplatzes ist modern und gut. Sehr positiv sind die höhenverstellbaren Schreibtische und Ausstattung der Büros mit Ventilatoren. Es gibt eine Arbeitsgruppe zur Gesundheitsförderung, die sich regelmäßig gute Maßnahmen einfallen lässt (z.B. Masseur), die den Arbeitsalltag aufhübschen.
Whiteboards sind in Besprechungsräumen verfügbar (neue Medien und Arbeitsmethoden dazu werden zu wenig genutzt).
Nachholbedarf besteht in der Ausstattung der Besprechungsräume (außer Whiteboard). Zu viel Verkabelung, keine einheitliche Ausstattung von funktionierenden Markern/Stiften und Getränken (es Bedarf immer einer gewissen Vorbereitungszeit, bis alles einsatzbereit ist).
Gesamtbankweit gibt es keine einheitliche Kommunikation. Abhängig von der Führungskraft wird mal mehr und mal weniger kommuniziert. Die Wichtigkeit von Themen wird über die Führungskraft gesteuert. Dies verursacht oft einen uneinheitlichen Stand der Informationen.
Auf Grund der Vielzahl an Veränderungen und Neuerungen / Innovationen gibt es immer interessante Aufgaben und Themen, die einen im täglichen Arbeitsalltag begleiten. Vorgesetzte sind bemüht, dem Mitarbeiter ein interessantes und den Qualifikationen und Interessen entsprechende Aufgaben zuzuweisen bzw. das Aufgabengebiet entsprechend zu erweitern.
Honorierung der Weiterbildungen und die Möglichkeiten der Weiterbildungen. Kollegenzusammenhalt und Unterstützung
Kommunikation, verschlossen gegenüber neuem und verschlossen neue Wege zu gehen.
Bessere Kommunikation, offener für neue Vorschläge sein,
Weiterbildungen werden honoriert.
Für die Verantwortung, Arbeit und Anstrengungen wird man zu wenig bezahlt, im Vergleich zu anderen Kollegen die weniger tun.
Fehler werden sofort angesprochen und deswegen runtergemacht. Jedoch bekommt man keinen Lob wenn man lange Jahre mit viel Anstrengung ohne Fehler gearbeitet hat und etwas sehr gut gemacht hat.
Aufgrund des Denkmalschutzes sind viele Böden schief, dies wird nicht mehr ausgeglichen. Jedoch das Gesundheitsmanagement bietet viele attraktive Möglichkeiten an
Kommunikation lässt zu wünschen übrig, Sogar innerhalb der Abteilungen gibt es Fehlkommunikation.
Teamzusammenhalt
Unflexible Arbeitszeiten; fehlende Kommunikation
Unflexible Arbeitszeiten
So verdient kununu Geld.