39 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
kann ich nicht beurteilen, wurde aber immer Positiv wahrgenommen
Belegschaft hat kein Vertrauen gegenüber Management. Scheint ein hausgemachtes Problem zu sein. Es wird durch Stimmungsmacherei eher befeuert. Absolut Schade, aber hier darf sich jeder mal an die eigene Nase fassen.
Manchmal sind klare Statements wünschenswert.
Die aktuelle Situation ist wie sie ist.
Derzeit durch freie Pressearbeit angekratzt, der Qualitätsjournalismus sollte aber kritisch hinterfragt werden.
Immer wieder Möglichkeiten.
Im Branchendurchschnitt.
Greenwashing gänzlich unbekannt, erst kürzlich wurde das Thema Nachhaltigkeit strategisch fest Verankert.
Bisher faire Behandlung.
Persönliche Profilierung durch Wissensvorsprung im Flurfunk machen "normale" Kommunikation sehr schwer. Deutliche Verbesserung dennoch möglich.
Wer sich einbringen will, darf jederzeit.
Zur Zeit wird über uns schlecht geredet
Zu langsam mit der Zeit
Die ergonomische Ausstattung der Arbeitsplätze ist durchaus positiv – höhenverstellbare Schreibtische, gute Bürostühle und mehrere Monitore gehören zum Standard. Auch das Kollegium auf der operativen Ebene ist oft hilfsbereit und versucht, das Beste aus der schwierigen Situation zu machen.
Ein Unternehmen im freien Fall. Wer kann, sollte sich ernsthaft überlegen, ob er oder sie sich das antun möchte. Für ambitionierte, ehrliche und engagierte Menschen ist das hier definitiv der falsche Ort.
Ein radikisches Umdenken auf Führungsebene wäre dringend nötig – Kompetenz sollte wieder mehr zählen als Machtspielchen. Eine professionelle, transparente Kommunikation und der ehrliche Wille zur Weiterentwicklung fehlen komplett.
Falls die Fusion wirklich kommt: Vielleicht ist das die letzte Chance, das Unternehmen neu zu strukturieren und von innen heraus zu erneuern. Ohne tiefgreifende Veränderungen wird sich sonst nichts verbessern – weder für die Mitarbeitenden noch für das Unternehmen selbst.
Vergiftetes Betriebsklima. Informationen werden bewusst zurückgehalten oder manipuliert, Mitarbeiter:innen werden gegeneinander ausgespielt. Die Stimmung ist gedrückt und man merkt deutlich, dass viele innerlich schon gekündigt haben.
Wer Zeitung liest weis was hier los ist. Das Image ist jedenfalls vollständig ramponiert.
Nur was für Menschen mit sehr dickem Fell. Überstunden, ständiger Druck und keinerlei Rücksicht auf das Privatleben. Wer auf seine Gesundheit achtet, wird hier nicht glücklich.
Greenwashing at its best. Außen hui, innen pfui. Nachhaltigkeit wird nach außen hin verkauft, aber intern keinerlei Priorität. Genauso sieht es mit sozialer Verantwortung aus: Lippenbekenntnisse ohne Substanz.
Keine klare Strategie, keine Förderung, keine Perspektiven. Wer hier Karriere machen will, braucht vor allem ein gutes Verhältnis zur richtigen Person – Leistung spielt kaum eine Rolle.
Der Zusammenhalt unter den “normalen” Mitarbeitenden ist das Einzige, was halbwegs funktioniert – aber auch nur, solange man sich gegenseitig nicht im Weg steht. Die Kultur des Gegeneinanders sickert aber spürbar nach unten durch.
Unprofessionell und unberechenbar. Viele Führungskräfte wirken überfordert, andere interessieren sich schlicht nicht für ihr Team. Es geht nur um politische Spielchen und persönliche Vorteile.
Auf den ersten Blick wirken die Arbeitsbedingungen modern: höhenverstellbare Schreibtische, ergonomische Stühle und mehrere Monitore gehören zur Grundausstattung. Leider hört der Fortschritt dort auch schon auf. Prozesse sind undurchsichtig, und das tägliche Arbeiten wird durch ständiges Chaos, fehlende Zuständigkeiten und schlechte Organisation erschwert. Moderne Ausstattung kann eben keine schlechte Führung und fehlende Struktur kompensieren.
Es wird kommuniziert – aber nicht offen, ehrlich oder vollständig. Vieles erfährt man über Gerüchte oder viel zu spät. Entscheidungen werden hinter verschlossenen Türen getroffen, Transparenz existiert nicht.
Gehalt unter Branchendurchschnitt, Sozialleistungen eher mau. Gehaltserhöhungen oder Weiterentwicklungen sind höchstens Versprechen – eingelöst wird davon selten etwas.
Auf dem Papier wirkt das Unternehmen fortschrittlich – Frauen in Führungspositionen gibt es auffallend viele, auch im oberen Management. In der Praxis zeigt sich jedoch: Viele dieser Führungspersonen sind fachlich wie menschlich überfordert. Entscheidungen wirken oft unreflektiert und ego-getrieben. Statt echter Gleichberechtigung erleben Mitarbeitende eine Führungskultur, die von Unsicherheit, Profilierungsdrang und mangelnder Führungsstärke geprägt ist – unabhängig vom Geschlecht, aber besonders auffällig bei jenen, die an der Spitze stehen.
Die meisten Aufgaben sind eintönig und rein operativ. Wer etwas Neues wagen oder mitgestalten will, stößt sofort auf Betonwände. Eigeninitiative ist nicht gefragt – bestenfalls wird sie ignoriert, schlimmstenfalls bestraft.
Alle Vereinbarungen / Absprachen werden meiner Erfahrung nach eingehalten. Die Work-Life Balance ist super und der Austausch mit den Kollegen und Führungskräften ist stets angenehm und auf Augenhöhe.
Derzeit finden viele Umstrukturierungen statt, was den Arbeitsablauf hin und wieder ineffizient macht.
50 - 80% Homeoffice, Gleitzeit und weitere Benefits
Unterstützung und Weiterbildungsmöglichkeit werden geboten
Orientiert sich hauptsächlich am Tarifvertrag, welcher m.E. absolut fair ist.
Transparente Kommunikation, Führungskräfte sind sehr zugänglich
In manchen Abteilungen herrscht seit geraumer Zeit Personalengpass mit hoher Arbeitsbelastung die zu Lasten langjähriger/erfahrener Mitarbeiter gehen.
Neue Themen und Projekte werden buchstäblich euphorisch begonnen jedoch leider in vielen Fällen nicht wirklich - ergebnis-/praxisorientiert - zu Ende gedacht und gebracht.
Die Notwendigkeiten der Veränderungen sind abteilungsübergreifend und in strategischer Hinsicht überfällig. Die Passivität und lediglich bestehende Kompetenzvermutung des Vorstandes - verbunden mit einer festgezogenen Augenbinde - unterstreicht die anhaltende Fluktuation und sprichwörtliche Feststellung „Der Fisch stinkt vom Kopf“.
Es wird an so vielen Stellen etwas angefangen, losgetreten und kaum etwas "ordentlich" fertig gemacht. Dies verbraucht jede Menge Energie ohne Mehrwert. Probleme werden kaum nachhaltig gelöst.
So viele, dass es eigentlich nur auf die Klärung von Grundsatzfragen hinauslaufen kann. Vermutlich wird diese Bewertung nichts bewegen. Die Fluktuation und auch die Krankheitstage, vielleicht auch das Unternehmensergebnis werden eine Veränderung hervorrufen- welche ist fraglich.
Toll - im Miteinander oder innerhalb des Teams; im Unternehmen herrscht eine bedrückte oder teils auch negative Stimmung. Verunsicherung ist an vielen Stellen gegeben.
Erhebliche Verschlechterung in kürzester Zeit.
Da an mehreren Stellen klare Linien fehlen, es dauerhaft unbesetzte Stellen gibt, ist es oftmals schwer eine gute Work-Life-Balance zu erreichen.
Möglich, wenn man sich selbst darum kümmert oder eine gute direkte Führungskraft hat.
Dank engagierten Mitarbeitern gibt es tolle Angebote. Um ein angemessenes Gehalt muss man bzw. kann man kämpfen.
Der aktuelle Zeitgeist zu diesem Thema ist wenig spürbar.
Im Direktkontakt gibt es einen sehr wertschätzenden und gemeinschaftlichen Umgang.
Die direkte Führung ist gut, grundsätzlich ist wenig Führungskultur erkennbar. Welche Werte wichtig sind ist fraglich.
Vereinzelt wird kommuniziert, die wichtigen Dinge werden nicht kommuniziert. Dies übernimmt der Flurfunk.
Viele Dinge müssen mittlerweile "irgend wie" unter Zeitdruck erledigt werden. Neuerungen werden oftmals nur angefangen. Zielbilder sind nicht immer gegeben, womit die Motivation leidet.
Vorstand austauschen
Tolle Arbeitskollegen
Entscheidungen werden nicht nach unten kommuniziert
Excellentes Arbeitsklima, Respektvolle Führungskräfte, Top Kollegen/ Mitarbeiter
Gehalt/Lohn
Personalabteilung darf gerne sich Anliegen von Mitarbeiter aufschreiben oder als Erinnerung einstellen, so dass der Angestellte nicht 3 Mal nachfragen muss
Sehr viele weiterbildungsmöglichkeiten
Personalleitung braucht manchmal 2-3 Mal auf ein Thema angesprochen zu werden, bis diese auch erledigt wird (Urlaub als Beispiel)
Das Betriebsklima ist sehr vertraut.
Flexible Arbeitszeit, mit Kernzeiten.
Spontan Urlaub ist nach Absprache mit dem Vorgesetzten problemlos möglich.
Unterstützung von regionalen Einrichtungen, wie z.B. aktuell die "Wünsch dir Was" Aktion. Auch E- Autos wurden bereits angeschafft.
Die Ehrlichkeit und der Zusammenhalt zwischen den verschiedenen Kollegen und Abteilungen ist prima!
Aus allen Bereichen nichts negatives wahrgenommen.
Höhenverstellbare Tische, Klimaanlage gibt es leider nicht in jedem Büro.
Technik ist auf einem guten Stand.
So verdient kununu Geld.