168 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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168 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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168 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Durch die Größe der Bank werden jährlich einige neue Personen ausgebildet. Dadurch findet man immer welche mit denen man sich gut versteht und durch die gemeinsamen Seminare rückt man immer näher zusammen.
Durch die vielen Fortbildungsmöglichkeiten kann sich an sich jeder, egal in welcher Position er sich im Betrieb befindet weiterbilden
Arbeitszeit Montag bis Freitag und Überstunden können als freie Tage abgebaut werden.
Die Löhne sind definitiv sehr faire und durch die tariflichen Gegebenheiten werden die Gehälter immer wieder angepasst. Insgesamt gibt es auch 13,5 Gehälter (Weihnachtsgeld [doppelte] und Urlaubsgeld [x0,5]).
Die Ausbilder sind sehr nett und immer hilfsbereit. Sie haben immer ein offenes Ohr für einen, egal ob es sich um eine betriebliche oder auch schulische Frage handelt.
Der Spaßfaktor ist definitiv gegeben, natürlich geht es um Arbeit und Schule, aber durch die Arbeitskollegen und die verschiedenen Events und Veranstaltungen wird schon sehr viel dafür gemacht, eine angenehme und gute gemeinsame Atmosphäre zu ermöglichen .
Zum lernen findet man normalerweise genug Zeit und teilweise kann man auch vor Ort sich mal 1-2 Stunden in einen Nebenraum setzten zum lernen.
Die Aufgaben in der Praxisphase variieren häufig, da man alle paar Wochen in eine andere Abteilung kommt und dort neue Sachen kennenlernt und somit auch ganz neue Aufgaben zugeteilt bekommt.
Der Faktor Respekt und freundlicher Umgang ist definitiv gegeben.
Flexible Arbeitszeiten
Aktuell alles in Ordnung.
Kolleg. Arbeitsklima
Moderner Neubau
S. Verbesserungsvorschläge
Kommunikation und Führung. Gleichberechtigung - auch vom Geschlecht unabhängig.
Zwischen den Abteilungen mangelhaft. In den Filialen (in denen, die es noch gibt, gut).
Wird immer schlechter. Es ist inzwischen egal, ob Ansprechpartner erreichbar sind.
Verbesserungsfähig, aber ok.
Für einzelne ausgesuchte Personen ja - für andere eher wenig.
Okay.
Gut!
In den Filialen gut.
Werden eher belächelt.
Es zählen nur noch die neuen Mitarbeiter. Wer älter ist, darf gerne gehen!
Gut!
Man bekommt nur noch wenig konkrete Informationen.
Frauen in Führungspositionen? Wenige …
Vielseitig.
Lange Entscheidungswege
Sehr schöne Geschäftsstellen, mit allem was man braucht (Kaffee, Mikrowelle, Spülmaschine, getrennte Toiletten. Nette Kollegen und Kolleginnen ( Ausnahmen gibt es bei jedem Unternehmen oder Institut)
Es sind sehr viele Unstimmigkeiten unter den Mitarbeitenden, viele Machens sich aber auch einfach schwer. ;)
In den verschiedenen Abteilungen welche es gibt, gibt es sehr viele Teilzeitkräfte, besonders auch bei Frauen oder Männern welche aus der Elternzeit kommen, werden Teilzeitwünsche oft berücksichtigt. Die Volksbank Neckartal versucht für Ihre Mitarbeitenden eine Lösung zu finden. Für Weiterbildungen stellt die Volksbank Neckartal Geschäftshandys und Geschäftslaptops zur Verfügung wodurch das mobile Arbeiten gefördert wird.
Die Bank bietet und fördert Weiterbildungen der Mitarbeitenden durch Zuspruch und Vergütungen. Durch sogenannte Traineeprogramme werden Mitarbeitende zu der Abteilung oder Position weitergebildet welche für sie interessant ist und werden nicht ins kalte Wasser geworfen. Aufstiegschancen in Bereiche wie Firmenkundenberatungen und private Banking, sind nach jahrelanger Berufserfahrung und anhaltender guter Vertriebsleistungen möglich. Interne Wechsel von Abteilung zu Abteilung sind möglich. Auch QUEREINSTEIGER haben sehr gute Chancen und werden gut aufgenommen
Die Ausbildungsvergütung ist sehr gut und bewegt sich zwischen 1000 € bis 1300 € Brutto. Nach der Ausbildung wird das Gehalt auf um die 2900 € Brutto aufgestockt, durch die Tarifverhandlungen steigt dieses um 6 % ab 04.2025. Durch Weiterbildungen steigt die Vergütung. Genauere Daten kann man in der Gehaltsvergütung der Genossenschaftsbanken auffinden.
Die Volksbank Neckartal setzt sich durch die Neckartal Stiftung für soziale Projekte ein. Durch das Crowdfunding fördert die Bank Vereine, Kindergärten und vieles mehr. Diese werden durch gesammelte Gelder von Spenden und einem großen eigenen Geldbeitrag als Spende der Volksbank Neckartal gefördert. Es wird sehr auf die Mülltrennung geachtet und E-Mobilität wird gefördert. Bestimmte Führungskräfte besitzen auch eine Ladestation oder E-Mobilisierte Geschäftsautos. Das Beste Beispiel für die Förderung des Umweltschutzes ist der Besuch aller Mitarbeitenden bei der Klimaarena in Sinsheim. Hier wurden die Mitarbeitenden für dem Umweltschutz während der Arbeit und auch im privaten sensibilisiert.
Der Zusammenhalt unter den Mitarbeitenden fühlt sich sehr stark und sicher an. Als Auszubildender, wie auch als ausgelernter Angestellter wird man nur in seltenen Fällen schlecht angenommen. Man sollte Offenheit mit den Kunden, eine zuvorkommende Art und Motivation mitbringen.
Langjährige Kollegen werden bevorzugt
Die Vorgesetzten fordern im Vergleich zu anderen Banken ein stabiles Ausmaß an Druck auf die Mitarbeitenden aus. Vertriebszahlen sind erreichbar und im Möglichen Rahmen jedoch dennoch mit Anspruch. Bei nicht Erreichung werden Lösungen gesucht. Es fehlt als etwas Bezug zur Praxis und zur realen Anwendung.
Die Technik in den Geschäftsstellen ist unterschiedlich zu bewerten. Es gibt sehr moderne Geschäftsstelle mit sehr guter und moderner Einrichtung / Geräten und auch veraltete Geschäftsstellen, bei welchen sich eine Modernisierung nicht lohnt. Höhenverstellbare Tische sind je nach Filiale vorhanden. Für Weiterbildungen stellt die Volksbank Neckartal Geschäftshandys und Geschäftslaptops zur Verfügung.
Die Kommunikation der Führungskräfte zu den Mitarbeitenden, lässt vor allem bei großen Projekten oder Umstellungen eine gewisse Lücke und es fühlt sich oft an als würde etwas rausgeschoben werden. Die Arbeitseinteilung am Service wird gut kommuniziert und man sollte etwas Flexibilität mitbringen. Die Kommunikation zwischen den einteilenden Vorgesetzten und Mitarbeitenden ist ebenfalls ausbaufähig. Kommuniziert wird oft über Teams.
Die Gleichberechtigung ist gegeben
Am Schalter, wie auch in der Bratung bietet die Volksbank Neckartal interessante Aufgaben.
- Kollegenzusammenhalt/Team
- Gemeinsame Bankevents (z. B. Betriebsfeier, Skiausfahrt, Abteilugsausflüge, etc.)
- Wer sich weiterentwickeln will, darf sich weiterentwickeln
- Vorgesetztenverhältnis
- Keine klare und einheitliche Überstundenregelung
- Kommunikation bei wichtigen Entscheidungen, welche das Gesamthaus betreffen
- Klare und vor allem frühzeitige Kommunikation/Transparenz bei wichtigen Informationen
- Arbeitszeiterfassung
- Klare Regelung bzgl. Mobilem Arbeiten (Unternehmensweit nicht nur je Abteilung)
- Entwicklugsweg (Gehalt + Karriere/Weiterbildung) aufzeigen
- Flexible Arbeitszeiten
Die Arbeitsatmosphäre in meiner Abteilung ist sehr angenehm und jeder unterstützt einander. Allgemein würde ich auch behaupten das dies zum Großteil auch auf die anderen Abteilungen zutrifft.
Persönlich würde ich es etwas besser schätzen als im Branchenumfeld.
Die Work-Life-Balance variiert je nach Abteilung deutlich, da es keine einheitliche Regelung im Haus gibt. Prinzipiell gilt der Grundsatz der Vertrauensarbeitszeit.
Regelungen bzgl. Überstunden gibt es offiziell nicht. Dies unterscheidet sich jedoch je nach Abteilungen. In einzelnen Abteilungen werden Überstunden erfasst und dürften entsprechend auch genommen werden, in anderen nicht. Ein geregelter Abbau von Überstunden ist daher nur in manchen Abteilungen möglich -> Führt zu Uneinheitlichkeit.
Urlaubsplanung erfolgt zum großen Teil am Jahresbeginn, Wunschtermine sind hier problemlos möglich. Gleiches gilt für kurzfristige Urlaubstage oder Änderungen.
Die Arbeitszeiten werden wie die Überstundenregelung sehr unterschiedlich gehandhabt. In einigen Abteilungen sind die Zeiten sehr unflexibel (Unterscheidung in zwei Schichten Früh/Spät) in anderen wiederum sehr flexibel. Eine klassische Flexible Arbeitszeit, bei denen man sich seine Stunden frei einteilen kann und nur die Wochenstunden erreichen muss ist nur in wenigen Abteilungen möglich. Mobiles Arbeiten ist möglich, wenn auch nicht in allen Bereichen
Vor allem für die Überstundenregelung wäre eine Zeiterfassung wünschenswert.
Weiterbildungsmöglichkeiten sind absolut gegeben, wenn man diese in Anspruch nehmen möchte. Man wird zu nichts gezwungen was man nicht möchte.
Will man sich Weiterentwickeln erhält man die Chance dazu.
Wünschenswert wäre dennoch ein persönlicher Entwicklungsplan. Schulungen werden oftmals nur angeboten, wenn man selbstständig danach fragt.
Hält sich in großen Teilen an den Tarifvertrag. Ausnahmen gibt es immer.
Im Branchen Vergleich in einigen Abteilungen unter dem Durchschnitt, in anderen über dem Durchschnitt - stark Abteilungsabhängig.
Verbesserungspotenzial sehe ich vor allem beim Thema Gehaltsverhandlung. Hier wäre ein Zukommen auf den Mitarbeiter vom Seiten der Bank, z. B. einmal im Jahr, ein großer Mehrwert. Ständiges "bitten und betteln" nach einer Gehaltserhöhung ist in meinen Augen nicht mehr Zeitgemäß - Stichwort "Arbeitnehmermarkt".
Wünschenswert wäre auch eine Entwicklungsperspektive, je Mitarbeiter unabhängig von den Tariflichen Gehaltsanpassungen.
Im Thema Umweltbewusstsein gibt es in meinen Augen Verbesserungspotenzial. Vor allem die Stichworte "Mülltrennung" und "Papiersparen" werden nicht in allen Abteilungen konsequent umgesetzt.
Viel zu viele Drucker im Einsatz.
Sozialbewusstsein hingegen ist vorbildlich. Es gibt eine eigene Stiftung, Crowdfunding und ein vielfältiges soziales Engagement in der Region.
Mein Team arbeitet eng zusammen. Jeder Hilft sich gegenseitig und wird bei offenen Fragen unterstützt. Es wird alles dafür getan um für offene Probleme Lösungen zu finden.
Auch Abteilungsübergreifend ist das in 90% der gemeinsamen Arbeit der Fall, Ausnahmen gibt es natürlich immer. Diese beschränken sich aber auf ein Minimum.
Ein schönes Extra ist der jährliche freiwillige Abteilungsausflug, der den Teamgeist zusätzlich stärkt.
Bisher nichts negatives gehört.
In meinem Fall, begegnet der direkte Vorgesetzte seinen Mitarbeitern stets auf Augenhöhe und schafft eine respektvolle Arbeitsatmosphäre. Feedback kann offen mitgeteilt werden und die Unterstützung für das eigene Team ist vollständig gegeben. Entscheidungen werden zum Großteil nachvollziehbar kommuniziert und Interessen/Wünsche der Mitarbeiter beachtet.
Andere Vorgesetzte im Haus kann ich nicht beurteilen.
Die Arbeitsplatzausstattung ist in den meisten Plätzen vollkommen auf dem neusten Stand der Technik. Laptops und PC's werden regelmäßig getauscht. Alle Arbeitsplätze im Backoffice verfügen über 2 Bildschirme (22 oder 24 Zoll), Laptop + Dockingstation sowie ggf. ein Headset.
Wünsche können über den Vorgesetzten genehmigt werden.
Die Unternehmenskommunikation sollte vor allem bei wichtigen Unternehmensentscheidungen deutlich transparenter sein. Oft wird die Belegschaft erst sehr spät bzw. kurz davor über wichtige Entscheidungen oder Informationen informiert. Der "Flurfunk" hingegen kennt diese oftmals bereits und dadurch entstehen viele Unsicherheiten, Gerüchte und auch Unwahrheiten unter den Mitarbeitern.
Eine offene und frühzeitige Kommunikation und somit schnellere Einbindung der Mitarbeiter würde Spekulationen und auch den "Flurfunk" deutlich reduzieren bzw. verhindern und mehr Klarheit bei den Mitarbeitern schaffen.
Bei weniger relevanten Informationen erfolgt die Informationsweitergabe hingegen meist schnell und direkt.
Soweit ich das einschätzen kann gegeben.
Die Aufgaben in meinem Bereich sind grundsätzlich spannend und bieten interessante Herausforderungen. Es gibt immer wieder neue Themen aber natürlich auch wiederholende Tätigkeiten, letzteres gehört aber in einem gewissen Rahmen dazu.
Insgesamt bin ich mit meinen Aufgaben zufrieden, da sie sowohl Abwechslungsreich als auch Fordernd sind.
Die Ortsnähe, das miteinander, Massage am Arbeitsplatz , Geschenk zum Geburtstag und wenn man ein Problem hat kann man immer das Gespräch mit dem Vorgesetzten suchen. Meist wird geholfen !!
Keine
Bei Änderungen früher mit den Mitarbeitern kommunizieren.
sehr sehr gut
für mich sehr gut
Kann man jederzeit kommunizieren und Anfragen wegen Weiterbildung
Könnte bei Quereinsteiger besser sein
wird gelebt
In meiner Abteilung super
sehr gut
immer ein offenes Ohr
Topp
unter unserer Abteilung sehr gut.
vom Gehalt gibt es nach wir vor Unterschiede
mit Kunden jeder Tag anders
- Teamwork makes the dream work: Der Zusammenhalt, die Hilfsbereitschaft und die Zusammenarbeit unter und mit Kollegen ist zumindest aus meiner Perspektive ein ganz besonderer Mehrwert in diesem Unternehmen
- regionale Lage/gute Erreichbarkeit
- mobiles Arbeiten ist überhaupt möglich (bei Besitz eines VPN, den nicht jeder bekommt)
- jegliche Benefits (Business Bike, Leasing und Förderung von elektronischen Geräten zum privaten Gebrauch, vergünstigte besondere Angebote z.B. Pilates, Massage, Ski, ...)
- die Never-Ending-Story: Vertrauensarbeitszeit
Ich sehe an folgenden Stellen Potenzial zur Verbesserung:
- Vertrauensarbeitszeit abschaffen und endlich (!) eine offizielle Zeiterfassung einführen
- frühzeitige und transparente Kommunikation von wichtigen Informationen
- falls die Zeiterfassung nicht gewollt ist, dann bitte nicht mehr so knausrig bei den Gehaltserhöhungen sein, gerade bei den Kollegen, die eben zwangsweise unglaublich viel arbeiten
- ich persönlich fände es hilfreich, wenn man mal ein Stressbewältigungsseminar besuchen würde
- wir sind beim mobilen Arbeiten von Arbeitgeberseite aus sehr zögerlich unterwegs, ich finde, dass dieser Aspekt deutlich gefördert werden sollte
Die Arbeitsatmosphäre ist allem in allem gut. Es gibt Bereiche/Filialen, wo die Atmosphäre nicht ganz so gut ist, aber das gibt es meiner Meinung nach in jedem Unternehmen irgendwo.
Nicht besser oder schlechter als das Image anderer Banken.
Die Work-Life-Balance ähnelt aktuell eher eine Work-Work-Balance. Persönlich regt mich an dieser Stelle am meisten die Vertrauensarbeitszeit auf. Dass es eher einer Work-Work-Balance ähnelt ist bei Fachkräftemangel nicht verwunderlich. Natürlich muss jeder einzelne dann mehr Schultern, allerdings würde ich von dem Mehrwert, den ich leiste, gerne etwas haben (entgeltlich oder durch mehr Freizeit). Da wir aber die Vertrauensarbeitszeit verwenden, habe ich letzten Endes absolut nichts. Länger da sein, ist häufig ein Muss, während früher gehen/später kommen so gut wie nie möglich ist... An dieser Stelle würde ich mir eine Zeiterfassung sehr wünschen.
Weiterbildungen werden stark gefördert, wenn man Ambitionen hat. Karriere im eigenen Haus ist mittlerweile selten geworden. Eher wird von außerhalb eingekauft.
Das Gehalt ist durchschnittlich - man bekommt halt das, was im Tarifvertrag steht, wenn man keine besondere Position hat. Schade ist, dass so gut wie kein Verhandlungspotential besteht. Selbst bei Weiterbildungen noch und nöcher, ist der Umgang mit Gehaltserhöhungen immer knausrig.
Sind wir realistisch: wir sind eine Bank. Das bedeutet: Papierberge, Zurückhaltung bei Veränderungen, Investitionen in renditeversprechende Papiere, die meistens nur offiziell als nachhaltig deklariert sind, und vieles mehr. Aber man muss sagen, dass wir schon sehr viel machen, was soziale Themen angehen. Beispiele dafür sind: die soziale Idee, Helping Hands Aktionen, Crowdfunding und sonstige regionale Förderung. Deshalb würde ich uns als Bank schon relativ weit vorne einstufen.
Wir sind ein Team - arbeiten also nicht gegeneinander, sondern miteinander. Bei Fragen kann man jederzeit bei jeglichen Kollegen durchklingeln und man bekommt immer eine kompetente Antwort oder ganz viel Hilfsbereitschaft um das Problem/die Frage zu lösen.
Ich mag das Team, in welchem ich bin, besonders gerne und bin froh mich Teil davon nennen zu können.
Generell ist das Vorgesetztenverhalten angemessen.
An dieser Stelle sind nochmal die o.g. Umstände zu erwähnen: Fachkräftemangel und bergeweise Überstunden, die nicht kompensiert werden (nicht mal mündlich in Form von Wertschätzung in vielen Fällen). Es macht dann nicht immer Spaß zu arbeiten. Dass das manchmal so ist, daran kann man nichts ändern, aber es sollte kein Dauerzustand entstehen!
Der Flurfunk ist immer bestens informiert und wichtige Informationen werden immer zum spät möglichsten Zeitpunkt offiziell an die Belegschaft gebracht. Meiner Meinung nach ist an dieser Stelle Optimierungsbedarf, weil bei einer verspäteten Information per Flurfunk ja doch die Infos als Gerüchte bei der Belegschaft ankommen. Ich finde, dass das oft zu Unruhe, Gemunkel und Unsicherheit führt. Ich würde mir eine offener, transparentere und frühzeitige Inkenntnissetzung wünschen.
Der Arbeitgeber hat immer ein offenes Ohr, es gibt viele Ansprechpartner
Es könnte vielleicht etwas mehr auf die Wünsche der Auszubildenden bei der Erstellung des Einsatzplanes eingegangen werden. Ich hätte gerne mehr Flexibilität und Gestaltungsspielraum bei der zeitlichen Einteilung für die Einsätze in interne Abteilungen.
Die meisten Kollegen sind sehr freundlich und hilfsbereit
Mit Vertrauensarbeitszeit schaut man selbst auf die Einhaltung der Arbeitszeiten.
Faire Behandlung durch freundliche Ausbilder
Man kommt während der Ausbildung durch viele Abteilungen und bekommt so unterschiedliche Tätigkeiten und viele Einblicke.
kurzfristige Urlaubsanträge können oft nicht genehmigt werden
Zielvorgaben ohne das vorab Gespräche geführt werden
So verdient kununu Geld.