Volksbund Deutsche Kriegsgräberführsorge e. V. als Arbeitgeber

Kein Firmenlogo hinterlegt

10 Bewertungen von Mitarbeitern

kununu Score: 2,5Weiterempfehlung: 25%
Score-Details

10 Mitarbeiter haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

2 Mitarbeiter haben den Arbeitgeber in ihren Bewertungen weiterempfohlen. Der Arbeitgeber wurde in 6 Bewertungen nicht weiterempfohlen.

Nicht vertrauenswürdig

2,0
Nicht empfohlen
Ex-Führungskraft / ManagementHat bei Volksbund Deutsche Kriegsgräberführsorge e. V. in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Kollegen sind freundlich

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Insgesamt unprofessionell, bes. bei Zukunftsstrategie, Personal, Kommunikation. 70er lassen grüßen.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

....da ist schon viel Gutes drin....

2,9
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bei Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e. V. in Kassel gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die inhaltliche Ausrichtung, das Bemühen den Verband zu modernisieren (ist dringend überlebensnotwendig), die Vielfältigkeit, die sich in der Struktur von Landesverbänden zeigt, die internationale Ausrichtung. Einzelne Kolleginnen und Kollegen. Betriebsrat. Bemühen um faire Arbeitsbedingungen und um notwendige Modernisierungen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die vollkommen veraltete Verwaltungsstruktur strukturell und personell / die ungerechtfertigte Überheblichkeit gegenüber externen Organisationen oder den anderen Abteilungen / die mangelnde Fähigkeit der kritischen Selbstsicht / die nicht vorhandene politische Positionierung - Friedensarbeit ist nicht unpolitisch / das "Nicht einmischen in gesellschaftliche Debatten" führt dazu, dass Andere den Volksbund positionieren - und das i. d. R. nicht an der politischen Stelle, die dem Leitbild entspricht. Das ist eine vertane Chance im Modernisierungsprozess. Stellenausschreibungen lesen sich original wie in den 1980ern, keine Angaben darüber wie man sich selbst als Arbeitgeber "bewertet" - es herrscht wohl immer noch eine Einstellung, dass Arbeitnehmer froh sein sollten dort zu arbeiten. ...

Verbesserungsvorschläge

Mehr Qualifikation für Führungskräfte / Mut zur Offenheit und zum Vertrauen in Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter / Vielfalt der Mitgliedschaft als Bereicherung verstehen nicht als Hemmschuh / Hierarchien abbauen und Entscheidungsmöglichkeiten auf allen Ebenen zulassen - mehr Eigenverantwortung schafft mehr Kreativität - keine Angst vor Diskussionen und Austausch.

Arbeitsatmosphäre

Das Arbeitsfeld ist sehr spannend und positiv herausfordernd. Benötigt viel Fingerspitzengefühl. Jeh nachdem wo man arbeitet, ist man bemüht Wertschätzung zu zeigen. Klappt natürlich nicht immer.

Image

Das Image ist zwiespältig. Insgesamt ist das Image z. B. der Jugend- und Bildungsarbeit nicht schlecht - wird aber trotzdem immer noch von "alten Geschichten" belastet und vor allem von den nicht Bildungsbereichen nicht erst genommen ( ist ja auch in sonstigen Organisationen üblich).Die Bewertung von außen wird leider immer wieder durch das interne Betriebsklima bestätigt, obwohl es auch viele gute Impulse gibt, die die Organisation ausstrahlt. Das schlechte Image der Organisation hält sich leider (zu unrecht) hartnäckiger als dass die jungen Pflänzchen der notwendigen Modernisierung Entfaltungskraft bilden können ( was sicher auch an der etwas unglücklichen Personalentwicklungsstrategie liegen kann). Aber viele die nicht nur intern im Volksbund arbeiten sondern sich nach außen richten (müssen) repräsentieren ein gutes Image in ihrer Arbeit.

Work-Life-Balance

Super! Zeiterfassungsregelung, die es einfach macht, Überstunden abzubauen, die sich zwangsläufig anhäufen, wenn man viel unterwegs sein muss oder wenn man in saisonbedingten Stoßzeiten arbeiten muss. Da aus Kostengründen keine Überstunden ausbezahlt werden, ist man angehalten Überstunden abzubummeln und muss sich dafür auch nicht rechtfertigen. Das ist super.

Karriere/Weiterbildung

Keine Weiterbildungsmöglichkeiten, besonders die Führungskräfte brauchen dringend Weiterbildung in Führungsvariationen, Kommunikation und Rollenreflexion.

Gehalt/Sozialleistungen

In Ordnung: ist eine spendenbasierte NGO - kein DAX Unternehmen. Hier tut man was man kann für die Mitarbeiter im Rahmen der finanziellen Möglichkeiten.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umweltbewusstsein nur mäßig. Es gibt Mülltrennung. Aber standardmäßig sind die Systemdrucker auf farbig eingestellt und es werden z.B. emails ausgedruckt. Gängige Debatten um nachhaltige Beschaffung, Klimaschutz fairen Handel, gute Lebensmittel etc. werden in dieser Organisation nicht geführt. Nostalgiefans kommen besonders bei der Verpflegung in Tagungspausen auf Ihre Kosten: 2/3 fleischhaltige Weissbörtchenhälften auf 1/3 Käse-Weißbrötchenhälften mit ordentlicher Butter drunter. Selten Obst. Nie Varianten. Positiv ist allerdings, dass immer dafür gesorgt wird - man ist um das leibliche Wohl der Gäste besorgt.

Kollegenzusammenhalt

Das kommt darauf an, auf welches Feindbild man sich einigen kann... gegen Beschlüsse aus der Führungsebene gegen Reformen, gegen die Mitarbeiter etc... - da ist der Zusammenhalt super. Ein "für etwas" Zusammenhalt ist mir nicht begegnet.

Umgang mit älteren Kollegen

Wird sehr viel verdienter Respekt gezollt

Vorgesetztenverhalten

Dienstanweisung ist Kommunikation. Die Nähe zur Bundeswehr wird da sehr deutlich. Dialog und Konsens werden sowohl als Zeitverschwendung als auch als umprofessionell bewertet. Dabei gibt es keine Unterschiede ob Frauen oder Männer die Vorgesetzten sind. Es scheint nur der Führungsstil "ober sticht unter" bekannt zu sein.

Arbeitsbedingungen

60er Jahre-Bau. Entsprechend ist das Raumklima im Sommer sehr heiß im Winter zu kalt. Mobiliar ist ähnlich alt wie das Gebäude, aber es gibt aktuelle hard und software, Diensthandy, Modere Kommunikationstechnik etc..

Kommunikation

Die Kommunikation ist hierarchisch strukturiert. Es gibt klare Anweisungen von oben nach unten. Man ist bemüht, alle relevanten Informationen zu transportieren. Gleichzeitig herrscht auf allen Ebenen Misstrauen gegeneinander. Kommunikation ist streng geregelt, nicht jeder kann so ohne weiteres mit der Führungsebene in Kontakt treten. Es gibt sehr viel Ganggeflüster und es wird viel Zeit damit verbracht, Gerüchte zu verbreiten und am Leben zu halten. Hier ist Wissen Macht und wer den Zugang zum "Organisationswissen" hat, nutzt diese Macht - im Zweifel auch gegen die Kolleginnen und Kollegen und das fast allen Ebenen.

Gleichberechtigung

Nicht lange genug im Betrieb gewesen um das zu beurteilen. Interessant ist auf jeden Fall, dass durch die Nähe zur Bundeswehr auch Männer auf den niedrigen Eingruppierungen im Büro arbeiten.

Interessante Aufgaben

Ohne jeden Zweifel hat man mit sehr interessanten Aufgaben zu tun. Das ist die höchste Motivation und relativiert das Betriebsklima.

Herausfordernde, spannende Aufgaben - aber leichter wird's nicht.

3,9
Empfohlen
Führungskraft / ManagementHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Marketing / Produktmanagement bei Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e. V. in Kassel gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Hochspannende, sowohl politisch/gesellschaftlich als auch für viele Menschen persönlich sehr wichtige Aufgaben; gute Arbeitsbedingungen, hohes Engagement der Mitarbeiter/innen im Haut- und Ehrenamt.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Weiterbildungsangebot (bis jetzt jedenfalls), wenig Möglichkeiten zu einer konsequenten Personalentwicklung, in manchen Bereichen ständig (quantitativ) hohe Anforderungen, bedingt durch die Personalsituation.

Verbesserungsvorschläge

Weiterbildungsangebot konsequent ausbauen (u. a. Führungskräftetrainings). Personal- und Budgetplanung mit allen Bereichen gemeinsam verhandeln, nicht für jeden einzeln (Gesamtschau!). Mitarbeiter/innen noch mehr "mitnehmen".

Arbeitsatmosphäre

Für einige ist ein gewisser Druck spürbar. Die Kosten sollen gesenkt werden, die Aufgaben wandeln sich (und das heißt, es wird nicht leichter). Der eine oder die andere ist auch unsicher über die eigene Zukunft. Das allerdings kann nicht ausbleiben, der Volksbund ist seit bestehen darauf angewiesen, von der Bevölkerung Unterstützung zu erlangen. Da steht man inzwischen in einem sehr deutlichen Wettbewerb. Einige wenige mögen das anders sehen, ich sage: Die Arbeitsatmosphäre ist ganz gut. Und wenn mal nicht, dann gilt in der Regel (langjährige Beobachtung): Die Stimmung ist schlechter als die Lage.

Image

Nun ... man muss häufiger erklären, warum man für diese Organisation arbeitet, was sie überhaupt (noch) tut, dass das politisch und konfessionell strikt neutral ist und warum das wichtig ist. Kommt es zu einem solchen Gespräch, gibt es immer wieder Staunen und Aha-Effekte. Die Aufgabe bleibt, das mehr und besser in das Bewusstsein der Menschen zu rücken, die den Volksbund nicht mehr in der eigenen Rolle als Angehörige von Kriegstoten wahrnehmen.

Work-Life-Balance

Das kommt jetzt auf jede/n selbst an. Als Führungskraft stehe ich allerdings unter Dauerstress, das Privatleben leidet etwas. Es ist hier eben auch nicht anders als woanders.

Karriere/Weiterbildung

Die Möglichkeiten zum Aufstieg in der Organisation sind recht begrenzt, Mitarbeiter/innen haben zum Teil sehr lange die gleichen Positionen inne. Thema Weiterbildung wird jetzt endlich mit mehr Energie angegangen.

Gehalt/Sozialleistungen

Niemand kann sich hier beklagen. Der Volksbund zahlt recht gut und immer pünktlich, im Vergleich zu anderen gemeinnützigen Organisationen gibt es keine Nachteile zu erkennen. Natürlich kann das Gehaltsniveau einer teils staatsfinanzierten Spendenorganisation nicht so sein wie in einem gewerblichen Unternehmen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

In Richtung Umweltbewusstsein ist sicher noch Luft nach oben. Immerhin bekommen wir jetzt eine Solaranlage auf das Gebäudedach. In der Friedhofspflege sind inzwischen ganz andere Standards da als vor Jahrzehnten, da gehen wir mit der Zeit.
Was fehlt, sind Sozialräume. Hier wirkt sich derPlatzmangel im Gebäude negativ aus. Die Arbeitgeberleistungen sind m. E. ohne Tadel.

Kollegenzusammenhalt

Ehrlich? Könnte besser sein, vor allem zwischen den Abteilungen. Aber vielleicht täusche ich mich auch.

Umgang mit älteren Kollegen

Ich gehöre dazu. Die Frage allerdings halte ich nicht für relevant. Niemand wird wegen seines Alters hier diskriminiert.

Vorgesetztenverhalten

Na gut, manchmal heißt es "Nicht getadelt ist schon gelobt" ... Gilt auch für mich. Und nicht jede/r Vorgesetzte ist gleich. Hier und da fehlt es sicher an Fortbildung zum Führungsverhalten. Aber wer eigentlich führt, ist die große Aufgabe selbst mit ihren täglichen komplexen Anforderungen. Das spürt man immer.

Arbeitsbedingungen

Ich kann nicht klagen, und ich hoffe, das trifft auch für die Kolleginnen und Kollegen zu. Wenn etwas benötigt wird, wird es beschafft. Der Straßenlärm an einer Seite des Gebäudes ist allerdings eine Zumutung.

Kommunikation

Wenige behaupten, sie wäre nicht gut. Ich sage: Es reicht völlig aus. Es ist alles da, von klugen Leuten bis zu geeigneten technischen Plattformen. Manchmal muss man einfach akzeptieren, dass Kommunikation nicht so durchzuplanen ist wie eine Bauaufgabe (und selbst die hält manche Überraschungen bereit). Aber sicher noch ausbaufähig, vor allem in der internen Mitarbeiterkommunikation.

Gleichberechtigung

Die hauptamtliche Führung (Geschäftsleitung) ist jetzt weiblich. Darunter gibt es noch Einiges zu tun.

Interessante Aufgaben

Jeder Tag bringt neue Herausforderungen, wir sind national und international git aufgestellt, arbeiten sehr nah an der deutschen Außenpolitik und gleichzeitig für Herzensanliegen von so vielen Menschen. Unser Feld ist die deutsche und europäische Geschichte. Und praktisch? Vom Tiefbau in Russland bis zu internationaler Friedensarbeit in Jugendbegegnungs- und Bildungsstätten im Ausland – eine Kombination höchst spannender und herausfordernder Aufgaben. Wir könnten gelegentlich etwas stolzer auf unsere Leistungen sein.

Schlimm

1,3
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2017 bei Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e. V. in Kassel gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Jugendarbeit in den Bildungsstätten ist das einzige, was beim Volksbund Vorzeigecharakter hat. Was aber auch daran liegt, dass sie weit weg sind von der Bundesgeschäftsstelle und weitestgehend sich selbstständig inhaltlich und operativ ausrichten können.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Beim Volksbund bekommt man grundsätzlich als Mitarbeiter einen MIßtrauensvorschuss, es herrscht ein extremer Druck auf die Mitarbeiter, die insbesondere in puncto Arbeitsflexibilität in ein extrem enges Korsett gezwängt werden. Unkollegialität wird dort groß geschrieben, eigene Meinung und Fachexpertise sollte man möglichst nicht einbringen, wobei die vorhandene Fachexpertise generell auf sehr geringem Niveau ist. Insgesamt eine sehr rückwärtsgewandte Institution, die jeglichen Keim von Modernisierung und Zeitgeist sofort im Keim erstickt.

Verbesserungsvorschläge

Führungs- und Schlüsselpositionen mit Fachleuten besetzen, die es auch gelernt haben, mal über den Tellerrand zu schauen, drastischer Bürokratieabbau.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

Mittelalter

1,9
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bei Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e. V. in Kassel gearbeitet.

Kollegenzusammenhalt

jeder gegen jeden ... aber der Fisch stinkt bekanntlich vom Kopf. Die Angestellten sind auch nur frustrierte Opfer.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gehalt/Sozialleistungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

Eine Organisation, die sich auf fast...

1,0
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e. V. in Kassel gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Eine Organisation, die sich auf fast einhundertjähriger Geschichte beruft, aber nur wenig für die Weiterentwicklung tut. Ein Blick in alte Aufzeichnungen und Publikationen offenbart, dass seit Jahrzehnten das gleiche Lied gespielt wird ohne daraus Konsequenzen zu ziehen.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

Verbesserung

1,9
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich PR / Kommunikation bei Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e. V. in Kassel gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

Gut !

3,5
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e. V. in Kassel gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

Referent

1,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2010 bei Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e. V. in Kassel gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

...

5,0
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Volksbund Deutsche Kriegsgräberführsorge e. V. in Köln gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben