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Der Kulturkompass zeigt, wie Mitarbeiter die Unternehmenskultur auf einer Skala von traditionell bis modern bewertet haben. Wir sammeln aktuell noch Meinungen, um Dir ein möglichst gutes Bild geben zu können.
Mehr über Unternehmenskultur lernenDie folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 10 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Kollegen sind freundlich
Die inhaltliche Ausrichtung, das Bemühen den Verband zu modernisieren (ist dringend überlebensnotwendig), die Vielfältigkeit, die sich in der Struktur von Landesverbänden zeigt, die internationale Ausrichtung. Einzelne Kolleginnen und Kollegen. Betriebsrat. Bemühen um faire Arbeitsbedingungen und um notwendige Modernisierungen.
Die Jugendarbeit in den Bildungsstätten ist das einzige, was beim Volksbund Vorzeigecharakter hat. Was aber auch daran liegt, dass sie weit weg sind von der Bundesgeschäftsstelle und weitestgehend sich selbstständig inhaltlich und operativ ausrichten können.
Hochspannende, sowohl politisch/gesellschaftlich als auch für viele Menschen persönlich sehr wichtige Aufgaben; gute Arbeitsbedingungen, hohes Engagement der Mitarbeiter/innen im Haut- und Ehrenamt.
Insgesamt unprofessionell, bes. bei Zukunftsstrategie, Personal, Kommunikation. 70er lassen grüßen.
Die vollkommen veraltete Verwaltungsstruktur strukturell und personell / die ungerechtfertigte Überheblichkeit gegenüber externen Organisationen oder den anderen Abteilungen / die mangelnde Fähigkeit der kritischen Selbstsicht / die nicht vorhandene politische Positionierung - Friedensarbeit ist nicht unpolitisch / das "Nicht einmischen in gesellschaftliche Debatten" führt dazu, dass Andere den Volksbund positionieren - und das i. d. R. nicht an der politischen Stelle, die dem Leitbild entspricht. Das ist eine vertane Chance im Modernisierungsprozess. Stellenausschreibungen lesen sich original wie in den 1980ern, ...
Beim Volksbund bekommt man grundsätzlich als Mitarbeiter einen MIßtrauensvorschuss, es herrscht ein extremer Druck auf die Mitarbeiter, die insbesondere in puncto Arbeitsflexibilität in ein extrem enges Korsett gezwängt werden. Unkollegialität wird dort groß geschrieben, eigene Meinung und Fachexpertise sollte man möglichst nicht einbringen, wobei die vorhandene Fachexpertise generell auf sehr geringem Niveau ist. Insgesamt eine sehr rückwärtsgewandte Institution, die jeglichen Keim von Modernisierung und Zeitgeist sofort im Keim erstickt.
Weiterbildungsangebot (bis jetzt jedenfalls), wenig Möglichkeiten zu einer konsequenten Personalentwicklung, in manchen Bereichen ständig (quantitativ) hohe Anforderungen, bedingt durch die Personalsituation.
Mehr Qualifikation für Führungskräfte / Mut zur Offenheit und zum Vertrauen in Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter / Vielfalt der Mitgliedschaft als Bereicherung verstehen nicht als Hemmschuh / Hierarchien abbauen und Entscheidungsmöglichkeiten auf allen Ebenen zulassen - mehr Eigenverantwortung schafft mehr Kreativität - keine Angst vor Diskussionen und Austausch.
Weiterbildungsangebot konsequent ausbauen (u. a. Führungskräftetrainings). Personal- und Budgetplanung mit allen Bereichen gemeinsam verhandeln, nicht für jeden einzeln (Gesamtschau!). Mitarbeiter/innen noch mehr "mitnehmen".
Führungs- und Schlüsselpositionen mit Fachleuten besetzen, die es auch gelernt haben, mal über den Tellerrand zu schauen, drastischer Bürokratieabbau.
Der am besten bewertete Faktor von Volksbund Deutsche Kriegsgräberführsorge e. V ist Umgang mit älteren Kollegen mit 3,8 Punkten (basierend auf 2 Bewertungen).
Wird sehr viel verdienter Respekt gezollt
Ich gehöre dazu. Die Frage allerdings halte ich nicht für relevant. Niemand wird wegen seines Alters hier diskriminiert.
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Volksbund Deutsche Kriegsgräberführsorge e. V ist Karriere/Weiterbildung mit 1,7 Punkten (basierend auf 2 Bewertungen).
Keine Weiterbildungsmöglichkeiten, besonders die Führungskräfte brauchen dringend Weiterbildung in Führungsvariationen, Kommunikation und Rollenreflexion.
Die Möglichkeiten zum Aufstieg in der Organisation sind recht begrenzt, Mitarbeiter/innen haben zum Teil sehr lange die gleichen Positionen inne. Thema Weiterbildung wird jetzt endlich mit mehr Energie angegangen.