237 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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237 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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237 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Kollegen sind extrem sympathisch und der Zusammenhalt im Team macht den Alltag sehr angenehm.Die täglichen Aufgaben sind nicht schwer und gut zu bewältigen, man findet sich schnell zurecht.Die Arbeitsatmosphäre unter den direkten Kollegen ist wirklich klasse.
Es gibt aus meiner Sicht wenig zu meckern, das gute Betriebsklima im Team gleicht vieles aus.
Mängel bei Arbeitssicherheit und Gefahrgut-Prozess im Lager Dieburg, Ich möchte hier anonym auf zwei Punkte aufmerksam machen, die am Standort Dieburg im täglichen Betrieb leider nicht gut laufen und ein Risiko darstellen:Umgang mit Gefahrgut: Bei Lieferungen von Flüssigkeiten wie Motoren- oder Getriebeölen wird beim Verpacken regelmäßig die vorgeschriebene Gefahrgut-Kennzeichnung (z. B. LQ-Aufkleber) vergessen oder vernachlässigt. Das fällt besonders massiv bei den ersten drei Touren des Tages auf. Das ist nicht nur rechtlich problematisch, sondern führt auch zu Problemen bei den Transportdienstleistern, die gar nicht wissen, was sie geladen haben.Arbeitsmittel / Sicherheit: Es sind regelmäßig beschädigte und kaputte Gitterboxen im Umlauf, die nicht aussortiert werden. Diese werden im normalen Alltag einfach weitergenutzt, was ein echtes Verletzungsrisiko für uns Mitarbeiter beim Greifen oder Stapeln bedeutet.Fazit: Die Führung beziehungsweise die Qualitätskontrolle sollte hier dringend genauer hinschauen, um die Sicherheit für Mensch und Transport zu gewährleisten.
Der eine macht mehr und der andere weniger, beide werden trotzdem gleich vergütet was auch normal ist nach stunden bezahlung aber wenn jemand kommt und meint man muss schneller arbeiten, machen es nur die die auch wirklich mithelfen
Positiv hervorheben möchte ich das Ausbildungskonzept. Hier bekommt man die Möglichkeit, verschiedene Bereiche kennenzulernen und dadurch die gesamte Prozesskette besser zu verstehen. Gerade für neue Auszubildende ist das hilfreich, weil man nicht nur seinen eigenen Aufgabenbereich kennenlernt, sondern auch nachvollziehen kann, wie die einzelnen Bereiche ineinandergreifen. Dieses Konzept finde ich grundsätzlich gut und sehe darin einen klaren Pluspunkt des Unternehmens.
Schlecht finde ich vor allem den Umgang auf der Führungsebene. Kommunikation, Wertschätzung und ein respektvoller Umgang mit den Mitarbeitern kommen aus meiner Sicht deutlich zu kurz. Dazu kommen hoher Leistungsdruck, wenig echte Work-Life-Balance und das Gefühl, dass zusätzliche Leistung häufig als selbstverständlich angesehen wird.
Auch bei Weiterbildungen, Entwicklungsmöglichkeiten und fairer Förderung sehe ich deutlichen Verbesserungsbedarf. Insgesamt entsteht dadurch schnell der Eindruck, dass nicht Leistung und Engagement entscheiden, sondern eher persönliche Sympathien und das Verhältnis zu den Vorgesetzten.
Der größte Verbesserungsbedarf besteht aus meiner Sicht eindeutig auf der Führungsebene. Hier sollte deutlich mehr Wert auf einen respektvollen, wertschätzenden und vor allem professionellen Umgang mit den Mitarbeitern gelegt werden.
Führung sollte nicht über Druck, Anschreien oder Einschüchterung funktionieren. Stattdessen braucht es offene Kommunikation, ehrliches Feedback und nachvollziehbare Entscheidungen. Versprechen und Zusagen sollten eingehalten oder zumindest transparent erklärt werden, wenn sich etwas ändert.
Außerdem wäre es wichtig, Leistung tatsächlich anzuerkennen und nicht als selbstverständlich vorauszusetzen. Wer zusätzliche Verantwortung übernimmt, andere Bereiche unterstützt oder dauerhaft mehr leistet, sollte dafür auch entsprechende Wertschätzung erfahren.
Darüber hinaus wären faire und nachvollziehbare Kriterien bei Beförderungen, Weiterbildungen und anderen Entwicklungsmöglichkeiten dringend notwendig. Nicht die persönliche Sympathie sollte darüber entscheiden, wer gefördert wird, sondern Leistung, Engagement und fachliche Eignung.
Kurz gesagt: Weniger Druck und leere Versprechungen, dafür mehr Respekt, Transparenz, Fairness und echte Wertschätzung insbesondere auf der Führungsebene.
Die Arbeitsatmosphäre habe ich insgesamt als eher enttäuschend empfunden. Zwar gab es einzelne nette Kollegen und teilweise ein gutes Miteinander im Team, allerdings wurde die Stimmung aus meiner Sicht häufig durch mangelnde Kommunikation, Spannungen und wenig Wertschätzung belastet. Entscheidungen und Veränderungen wurden nicht immer transparent kommuniziert, was wiederholt zu Unsicherheit und Frustration geführt hat. Insgesamt hätte ich mir einen offeneren, respektvolleren und wertschätzenderen Umgang miteinander gewünscht.
Lassen wir das lieber ..
Eine echte Work-Life-Balance habe ich hier leider nicht erlebt. Aus meiner Sicht gilt eher: Entweder du gibst dein Privatleben für die Arbeit auf, oder du kannst den Anforderungen nicht gerecht werden. Arbeitszeiten und persönliche Grenzen werden nicht immer ausreichend berücksichtigt, sodass die Arbeit schnell einen zu großen Stellenwert im Privatleben einnimmt. Für mich ist das Thema Work-Life-Balance hier definitiv fehl am Platz.
Beim Thema Karriere und Weiterbildung sollte man besser nicht darauf warten, dass der Arbeitgeber auf einen zukommt. Förderungen oder gezielte Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es aus meiner Sicht selten bis gar nicht. Wer sich beruflich weiterentwickeln oder innerhalb des Unternehmens vorankommen möchte, muss sich größtenteils selbst darum kümmern ansonsten kann man vermutlich lange warten.
Eigeninitiative wird zwar gerne gesehen und gefordert, konkrete Unterstützung bei der persönlichen Weiterentwicklung bleibt dabei jedoch häufig aus. Insgesamt sehe ich hier nur sehr geringe Möglichkeiten.
Beim Thema Karriere & Gehalt sehe ich leider wenig Positives. Es wird zwar immer wieder von „übertariflicher Bezahlung“ gesprochen, aber wenn man sich die tatsächliche Vergütung im Verhältnis zur geleisteten Arbeit anschaut, wirkt diese Aussage eher wie ein Werbeversprechen.
Für die körperlich anspruchsvolle Arbeit, den permanenten Zeitdruck und die hohen Anforderungen empfinde ich das Gehalt als absolut unangemessen. Besonders interessant wird es, wenn man mehr leistet als andere, zusätzliche Bereiche mit vertritt und regelmäßig über die eigentlichen Aufgaben hinausgeht. Eine entsprechende Anerkennung oder Vergütung sollte man dafür allerdings besser nicht erwarten schließlich nennt man das hier „Ambition“. Schon irgendwie lustig
Auch beim Thema Weiterentwicklung und Karriere sehe ich wenig Perspektive. Viel Leistung und zusätzliche Verantwortung werden aus meiner Sicht nicht entsprechend honoriert.
gab einige Kollegen, mit denen die Zusammenarbeit gut funktioniert hat und auf die man sich verlassen konnte. Gleichzeitig fehlte es aus meiner Sicht jedoch häufig an echtem Zusammenhalt und gegenseitiger Unterstützung.
Zwar gibt es grundsätzlich die Möglichkeit zur Altersteilzeit, aber ob man diese tatsächlich bekommt, scheint auch davon abzuhängen, wie gut man bei den Verantwortlichen angesehen ist. Wer „gemocht“ wird, hat gefühlt bessere Karten, während andere trotz Leistung und Einsatz das Nachsehen haben.
Das Vorgesetztenverhalten habe ich als sehr enttäuschend und wenig wertschätzend erlebt. Sobald man krankgeschrieben ist, hat man schnell das Gefühl, abgeschrieben zu sein. Unabhängig davon, wie sehr man sich zuvor für das Unternehmen eingesetzt hat, scheint davon plötzlich nichts mehr zu zählen. Statt offener Kommunikation und Wertschätzung erlebt man eher Distanz und die kalte Schulter.
Und als wäre das nicht genug, darf man sich zur „Motivation“ auch gerne mal eine Runde Gebrüll abholen. Spricht man dieses Verhalten anschließend an, wird das Ganze dann kurzerhand als „Ich wollte dich doch nur motivieren“ dargestellt. Für mich hat ein respektvoller Führungsstil allerdings nichts mit Anschreien oder Einschüchterung zu tun.
Gerade von Vorgesetzten hätte ich mir mehr Menschlichkeit, Respekt, Wertschätzung und vor allem eine professionelle Kommunikation gewünscht. Daher für mich ganz klar: 1 von 5 Sternen.
Die Arbeitsbedingungen sind aus meiner Sicht alles andere als angenehm. Im Winter ist es in den Hallen teilweise extrem kalt, während es im Sommer entsprechend unerträglich heiß werden kann. Dazu kommt ein permanenter Zeit- und Leistungsdruck, da praktisch alles nach festen Timeslots läuft und die Vorgaben unbedingt eingehalten werden müssen schließlich müssen die Zahlen stimmen.
Dadurch steht man eigentlich ständig unter Stress und hat kaum die Möglichkeit, in einem vernünftigen Tempo zu arbeiten. Die Kombination aus extremen Temperaturen, körperlicher Belastung und ständigem Zeitdruck macht die Arbeitsbedingungen für mich insgesamt sehr unattraktiv.
Die Kommunikation habe ich leider als sehr enttäuschend erlebt. Von Vorgesetzten wurden wiederholt Zusagen und Versprechungen gemacht, die sich im Nachhinein nicht bewahrheitet haben. Man bekommt teilweise den Eindruck, dass einem bewusst Hoffnung gemacht wird, nur um Zeit zu gewinnen. Klare und ehrliche Aussagen fehlen dabei häufig, und auf konkrete Fragen oder Anliegen erhält man nicht selten ausweichende Antworten. Am Ende bleibt von vielen Ankündigungen wenig bis gar nichts übrig. Insgesamt hätte ich mir deutlich mehr Transparenz, Verbindlichkeit und vor allem Ehrlichkeit in der Kommunikation gewünscht.
Gleichberechtigung wird hier aus meiner Sicht eher kleingeschrieben. Es scheint weniger darauf anzukommen, was man leistet, sondern vielmehr darauf, ob man bei den richtigen Personen gut angesehen ist. Entweder man wird gemocht und entsprechend gefördert oder man gerät schnell ins Abseits und kann darauf warten, dass man irgendwann „verstaubt“. Gleiche Chancen und eine faire, objektive Behandlung habe ich daher leider nicht erlebt.
Die Aufgaben habe ich als sehr monoton und wenig abwechslungsreich erlebt. Die Arbeit besteht zu großen Teilen aus körperlich anstrengenden Tätigkeiten, bei denen man dauerhaft in Bewegung ist. Selbst kurze Phasen des Stillstands werden schnell kritisch hinterfragt dann kann es schon mal passieren, dass man zu einem „Gespräch“ gebeten wird oder eine entsprechende Durchsage über die Gänge erfolgt.
Von interessanten oder abwechslungsreichen Aufgaben kann aus meiner Sicht daher kaum die Rede sein. Der ständige Leistungs- und Bewegungsdruck ist sehr fordernd.
Das Unternehmen investiert sichtbar in Kultur, Zusammenarbeit und Arbeitgeberattraktivität. Umso unverständlicher ist es, wenn Verhaltensweisen geduldet werden, die diesen Werten entgegenstehen. Bei einzelnen Führungskräften entsteht der Eindruck, dass respektlose Kommunikation, negative Kommentare bei anderen über nicht anwesende Mitarbeitende ein Führungsstiel sind. Die Folgen sind Vertrauensverlust, Unsicherheit im Team und ein spürbar schlechteres Arbeitsklima. Dadurch wird ein Teil der positiven Kulturarbeit wieder zunichtegemacht. Der größte Kritikpunkt ist nicht die Arbeitsbelastung oder die Organisation, sondern der Umgang mit Führung. Wenn Verhaltensweisen toleriert werden, die Vertrauen, Respekt und Zusammenarbeit beeinträchtigen, kann eine einzelne Führungskraft sehr großen Schaden für Motivation, Teamgeist und Unternehmenskultur verursachen. Aus Mitarbeitersicht wird hier zu wenig konsequent eingegriffen, obwohl offensichtlich ist das gegen Kultur und Werte hinter den Rücken anderer gearbeitet wird.
Das Unternehmen investiert sichtbar in Kultur, Zusammenarbeit und Arbeitgeberattraktivität. Um diese Bemühungen nachhaltig wirksam zu machen, sollte noch konsequenter darauf geachtet werden, dass die gelebte Führungskultur den formulierten Unternehmenswerten entspricht. Führungskräfte haben einen wesentlichen Einfluss auf Motivation, Vertrauen und Zusammenarbeit und sollten hier eine besondere Vorbildfunktion einnehmen.
Die Zusammenarbeit im Team ist grundsätzlich angenehm und kollegial. Gleichzeitig entsteht durch eine teilweise wenig wertschätzende Kommunikation und einen mangelnden respektvollen Umgang stellenweise Unsicherheit. Dies wirkt sich aus meiner Sicht negativ auf Vertrauen, Offenheit und das Betriebsklima aus.
Die Rahmenbedingungen für mobiles Arbeiten und flexible Arbeitsgestaltung sind insgesamt positiv. Dennoch entsteht teilweise der Eindruck, dass physische Anwesenheit stärker wahrgenommen wird als tatsächliche Ergebnisse, was nicht immer zu einer modernen Arbeitskultur passt.
Der Zusammenhalt zwischen den Kolleginnen und Kollegen ist sehr gut. Man unterstützt sich gegenseitig und versucht, Herausforderungen gemeinsam zu lösen. Gerade deshalb werden bestehende Führungs- und Kommunikationsthemen regelmäßig innerhalb der Teams diskutiert.
Hier sehe ich den größten Verbesserungsbedarf. Mehr Transparenz bei Entscheidungen, eine konstruktive Feedbackkultur sowie ein konsequent respektvoller Umgang mit Mitarbeitenden würden das Arbeitsumfeld deutlich verbessern. Konflikte sollten offen angesprochen und gemeinsam gelöst werden.
Der Informationsfluss könnte deutlich verbessert werden. Relevante Informationen erreichen die Mitarbeitenden nicht immer rechtzeitig, Termine werden teilweise kurzfristig geändert oder finden ohne ausreichende Abstimmung statt. Zudem wäre ein stärker dialogorientierter Kommunikationsstil wünschenswert.
Durch die Tätigkeit in einer Zentralfunktion erhält man spannende Einblicke in viele Bereiche des Unternehmens. Die Aufgaben sind abwechslungsreich und bieten gute Entwicklungsmöglichkeiten.
Arbeitszeiten
Nichts
Gibts nichts
Top
Die firma achtet sehr auf ihr Image
Meha
Wenn man möchte hat man Chancen
Sehr attraktive Benefits
Man achtet stark auf Müll und Wie man mit den Kollegen arbeitet/Redet
Gut
Freundlich
Top
Es wird sehr ernst genommen
Gut
Alle werden Gleichberechtigt
Sehr Interessant
Wirkt ziemlich gedrückt die letzten Jahre
Das Image könnte besser sein dafür könnte man auch gerne mehr Geld ausgeben
Es gibt Gleitzeit zum teil die Kernzeiten also Logistiker ist das bei Schlechten Schichtzeiten nicht so toll wenn man Termine hat
Es gibt viele Weiterbildungsmöglichkeiten aber diese muss man sich hart erkämpfen oder die richtige Nase haben das man gefördert wird.
Es wird ganz gut bezahlt dafür das es Logistik ist. Es gibt Weihnachts und Urlaubsgeld. Eine Jahrespramie die an den Umsatz gekoppelt ist und viele weiter Vorteile.
Es wird Müll getrennt und auch das Gefahrenstoffe nicht ins Grundwasser laufen können
Der Zusammenhalt hat sich auf eine Ich Einstellung leider reduziert
Für ältere Kollegen gibt es viel zu wenige Arbeitsplätze da muss was passieren
Gibt einige die ihren Job gut machen und andere wo man das Gefühl hat sie interessieren sich nicht für das Team. Einige Teamleiter fahren nur Spazieren und machen oft Raucherpausen so wie Wahrnehmung
Arbeitsmaterial ist meistens gut bevorratet aber die Fahrzeuge sind zum Teil im schlechten zustand. Dauert auch ewig bis da was repariert wird. Man hat etwas den Eindruck man möchte nicht mehr viel in den Standort investieren.
Es wird viel in Teamrunden gesagt aber leider auch oft wichtiges vergessen
Man hat oft das Gefühl das einige Kollegen besser gestellt wie andere was Bewerbungen angeht oder das sich einige mehr erlauben können wie andere.
Naja es gibt Interessante aufgaben aber dazu darf man kein klassischer Lagermitarbeiter sein. Kann schon schnell sehr eintönig sein aber dafür wird es gut bezahlt.
Sparmaßnahmen wo man nicht sparen sollte
Viel mehr auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter eingehen
Hilfsbereitschaft liegt bei fast nicht vorhanden, jeder kocht sein eigenes Süppchen
Arbeitszeit lässt zu wünschen übrig, Gleitzeit ist gut, genügend Urlaubstage
die neuen Arbeitszeiten passen leider überhaupt nicht zu den Prozessen, dadurch noch weniger Balance
kaum Möglichkeiten, es wird auch niemanden erzählt was möglich wäre, höhere posten werden natürlich von externen besetzt
Ansich für die Region gutes Gehalt, aber wieso verdienen die anderes VZ´s für die gleiche Arbeit mehr Gehalt? Wieso kein einheitliches Gehalt für Alle? Sozialleistungen sind Super : Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld, Leistungsbonus (für 2020 natürlich ausgesetzt, trotz Gewinn), Vermögenswirksame Leistungen, Altersteilzeit
Es wird immer geprädigt das Umweltbewusstsein zu verbessern, aber neue Prozesse verursachen immer mehr Müll; Digitalisierung geht sehr langsam voran, Bahnverkehr wird gestoppt, dadurch mehr LKW´s, sagt schon alles
könnte besser sein
Schonplätze gibt es nicht, unsere ü60 Mitarbeiter müssen auch mal mehrere Ebenen allein schaffen
Es gibt einen Kulturleitfaden, der kaum berücksichtigt wird, einzelne Personen werden bevorzugt
mittlerweile fehlen uns Arbeitsmaterialien, aufgrund von Sparmaßnahmen oder andere Gründe, keine Ahnung
Unwichtige Sachen werden mitten während der Arbeit besprochen, dafür wäre auch Zeit in "Ruhephasen", meist viel zu Spät, und viel schön reden
kaum vorhanden, natürlich werden Ja-Sager bevorzugt, wer kritisiert hat keine Chance, man will ja auch eine gutes Klima vortäuschen
eigentlich macht man jeden Tag dasselbe, kaum Abwechslung
Sehr respektvoll und offen wenn er mit ihnen redet
Nichts
Keine
Kultur
Zusammenhalt auch in schwierigen Zeiten
Transparenz schafft Vertrauen.
Gibt es aus meiner Sicht nichts
Wann ist es endlich möglich, privat mit dem E-Auto auf Arbeit zu laden?
Die Kommunikation hat sich mit einigen sehr guten Wechseln im oberen Management stark verbessert.
Arbeitszeiten erhöhen, aber nicht als Mehrarbeit berechnen.
Man muss mittlerweile für zwei Leute arbeiten
Weißt nicht fällt mir nichts ein
Wird was besprochen ist aber jedes mal was anders was immer Erniedrigender wurde
Von Anfang an bewusst werden oder in der Stellenausschreiben genau hinzufügen was gesucht wird.
Schlechte und falsche Kommunikation
So verdient kununu Geld.